Was war an der Frau, was mich so durcheinanderbrachte? Ich war ja kaum noch fähig einen klarengedanken zu fassen so verwirrte sie mich. Als sie so neben mir saß und mich mit einem strahlenden Lächeln anlächelte wurde mir abwechselnd immer wieder heiß und kalt. "Hast Du Lust auf ein Eis?" fragte sie mich lächelnd nach einen kurzen Augenblick in dem wir uns nur ansahen. Na klar hatte ich Lust. Das sagte ich auch und wir gingen zum Eisstand, nahe des Einganges. Ihr Gang war geschmeidig und jede ihrer Bewegungen aufreizend und fraulich. Und als ich so neben ihr ging, fragte ich mich wie es sein mochte eine solche Frau als Freundin zu haben. Angekommen am Eistand erkämpften wir uns einen freien Platz und spendierte Ihr ein Rieseneis und nahm die selbe Portion für mich. Während wir unser Eis genossen und langsam weitergingen, kamen wir zu ein paar einladenden Bänken neben einem Schachbrett auf dem ein Junge spielte. Inzwischen waren wir ins Gespräch gekommen, lachten, scherzten und hatten Spaß. Als wir bei den Bänken ankamen setzten wir uns. Dabei tropfte etwas von ihrem Eis auf ihrem Oberkörper. "Oooh..." meinte sie und nahm das Eis langsam mit einem Finger auf - aber nicht ohne es noch ein wenig auf ihrer braunen Haut zu verteilen. Ich sah die Gänsehaut auf ihrem braungebrannten, schlanken Körper und spürte deutliche eine Regung in meiner schwarzen Badehose. Also schlug ich die Beine übereinander und sah kurz zu den Schachspielern herüber. Ein kleiner Junge freute sich, das er wohl seinen Vater besiegt hatte und sprang laut lachend herum. "Halt mal bitte" sagte sie und reichte mir Ihr Eis. Dann stand sie auf, ging zu einer der Duschen und wusch sich das Eis vom Oberkörper. Sie tat es auffallend langsam und sehr körperbetont - immer mit einem Lächeln in meine Richtung.
Die ganze Zeit konnte ich meinen Blick nicht von ihr lösen und vergaß sogar mein Eis zu lecken, dessen süßer Saft mir bereits über die Hand rann. Wieder bei mir nahm sie ihr Eis und wollte weiter. Verlegen deutete ich ihr an, doch bitte noch einen Moment zu warten. "Warum?" fragte sie und sah mich an. Naja, ich konnte ihr ja nicht sagen, was in meiner knappen Badehose gerade los war und räusperte mich. Sie sah auf mich herunter, sah meine übereinandergeschlagenen Beine, meinen verlegenen Blick und lachte. "Das finde ich ja süß..." meinte sie und setzte sich dann wieder neben mich. "Dein Eis leckt..." meinte sie immer noch lachend und ich beeilte mich das Eis zu verschlingen. Erschreckt zuckte ich zusammen. Sie war nun ganz dicht an mich herangerutscht und die Haut ihrer Hüften und ihres Armens streifte die meine. Inzwischen hatte sie ihr Eis gegessen und ich kämpfte mit meinen letzten Resten. Als ich fertig war fragte mich "na, wie geht es Dir, können wir aufstehen" und lächelte mich an. Ja, wir konnten. Obwohl sich noch einiges regte, konnte ich doch in mitten der vielen Menschen von der Bank aufstehen ohne das allzu deutlich sichtbar war, wie erregt mich diese Frau machte. Als wir so schlenderten berührte bei jedem Schritt ihre Hand meinen Schenkel. Ich sah Bianca an und sie lächelte geheimnisvoll zurück. Nein - jetzt war ich mir sicher. Zufall waren diese Berührungen nicht. Wir kamen an den Kabinen vorbei und ich wollte gerade in Richtung Wiesen steuern als mich Bianca anstupste und mit gekrümmten Zeigefinger andeutete ihr zu folgen. "Was um alles in der Welt will sie denn nur in den Kabinen?" fragte ich mich im stillen und mir wurde heiß und kalt als ich mir die Antwort ausmalte.
Wie eine Marionette folgte ich ihr - kaum mehr fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Diese Frau hatte mich ganz in ihren Bann gezogen. Als wir in den Schatten der Umkleiden eintauchten, drückte mich Bianca an die Wand und war auf einmal wie verwandelt. Ganz dicht war sie vor mir und hatte ihren Mund leicht geöffnet. Ihr heißer Atem wehte mir ins Gesicht. "Du machst mich ganz verrückt..." hauchte sie mir zu und preßte mich mit den Rücken an die kalte Betonwand. Dann drückte sie sich an mich und unsere Lippen fanden sich. Der Kuß war lang, heiß und leidenschaftlich. Zu keinem klaren Gedanken mehr fähig legte ich meine Arme um sie und zog sie ganz fest an mich. Ich spürte ihren warmen Körper an meinem, ihre Brüste unter dem dünnen Stoff ihres Bikinis an meiner Haut. Die Berührungen und ihre Bewegungen brachten mich fast völlig um den Verstand, machten mich wahnsinnig und ließen alles verschwimmen. Unsere Zungen verhakten sich, tanzten ein erregendes Spiel und endlich ließen wir heiß atmend voneinander ab. "Wow..." sagte sie und atmete schnell. Ich konnte noch nicht einmal richtig durchatmen, da legte sie ihre Hände auf meine Wangen und zog mich zu ihren Mund herunter. Wieder küßten wir uns. Ich sah beim Kuß in ihr Gesicht und sah, wie ihre geschlossenen Augenlider flackerten. Als wir uns voneinander lösten und uns umsahen ob auch niemand etwas bemerkt hatte atmeten wir beide schwer. Ganz deutlich zeichneten sich ihre Brüste unter dem knappen Stoff bei jedem ihrer Luftzüge ab und ich spürte ein verlangen sie küssen, sie liebkosen und verwöhnen zu wollen.
Wir sahen uns in die Augen und dann flüsterte sie mir zu, das ich ihr schon lange aufgefallen war - sie jedoch nie oder nur kaum beachtet hatte. Auch ich sagte, das sie mir aufgefallen war - ich mich aber nie getraut hatte sie anzusprechen. Sie legte die Arme um meinen Hals und küßte meine Wange. "Du bist lieb..." flüsterte sie mir ins Ohr und ihre heiße Zunge strich über meine Wange. sie drückte ihren Körper ganz eng an mich und ich konnte durch den nassen Badeanzug ihre Wärme spüren. Ein Gefühl das mich noch stärker anheizte. Ihre Zunge spielte an meinem Ohr und sie biß sanft hinein. Ein älteres Ehepaar ging an uns vorbei ins freie und wir mußten uns notgedrungen voneinander lösen. Als die beiden verschwunden waren umarmten wir uns wieder und küßten uns. Ihre Lippen waren so weich, so fordernd und ich spürte in mir etwas, was ich bei anderen Küssen bei anderen Frauen nie gespürt hatte. Dies hier war anders. Ein viel intensiveres, tiefer gehendes Gefühl. Ein ungeheures Kribbeln ließ eine Gänsehaut bei mir über den ganzen Körper wandern. Sie preßte sich ganz dicht an mich und ich spürte die Wärme ihrer Haut. Als sie ihren Unterkörper an meinem rieb weiteten sich ihre Augen als sie mein steifes Glied spürte. Langsam wanderte bei einem weiteren Kuß ihre Hand meine Brust entlang nach unten und machte ganz kurz bei dem Saum der Badehose halt. Sie öffnete wie selbstverständlich die Schleife der Badehose und ihre Hand strich über den dünnen Stoff, berührte mein hartes Glied und ihre sanfte Berührung ließ meine Gedanken durcheinanderwirbeln. "Ich will Dich..." flüsterte ich ihr zu, kaum noch in der Lage mich zu beherrschen. Ich war wie von Sinnen, konnte kaum noch klar denken. Aber wir standen immerhin mitten im Gang der Umkleiden. Jeden Moment konnte sich eine Tür öffnen, konnte jemand heruas oder hereinkommen und uns entdecken. "Ich will dich auch.." antwortete sie ebenfalls flüsternd und zog mich in die Kabine vor uns. Unsere Umarmung wurde wilder und leidenschaftlicher. Küssend schafte ich es nur mit Mühe, der Tür einen Schubs zu geben damit sie ins Schloß fiel. Bianca drückte mich mit dem Rücken an die Tür und rieb ihren Körper an meinem. Hinter meinem Rücken schaffte ich es endlich dir Tür zu verschließen. Atemlos lösten wir und voneinander und unsere Körper zitterten vor Verlangen aufeinander. Unsere Blicke trafen sich wieder. Ihr lächeln war einfach hinreißend und verhieß mehr von ihr...
Aufreizend langsam faßte sie sich hinter den Nacken, schüttelte die langen Haare aus und dann fiel auch schon das knappe Bikinioberteil zu Boden. Leise patschend kam es auf. Mit bloßem Oberkörper stand sie da und genoß fast meinen Blick auf ihrem Körper. Sie streckte mir ihre Hände entgegen und zog mich an sich. Mein Blick wanderte ihren schlanken Körper entlang. Als mein Blick über ihre Brüste streifte, zog sie mich ganz fest an sich und wir sahen uns an. Ich spürte deutlich die warme, feste und doch so weiche Haut, die Feuchtigkeit die noch vom nassen Bikini wie Morgentau auf ihren Brüsten lag. Ich spürte ihre hart werdenden Brustwarzen an meiner Haut und das warme, feste Fleisch. Ich küßte sie und spürte sie und auch mich selber unter unseren heißen Küssen dahinschmelzen. Deutlich spürte ich ihre Wärme, das pulsieren ihres Herzens so fest drückte sie sich an mich. Meine Hände wanderten ihren Rücken entlang und blieben auf ihrem Bikini-Höschen liegen. Als wir uns voneinder lösten wischte sie sich das Haar aus dem Gesicht das bei unserer wilden Aktion dorthin gerutscht war. "Das war toll..." sagte sie und sah mich durchdringend an. Ich wußte nicht, was ich sagen sollte und nickte nur. "Unbeschreiblich..." versuchte ich es in Worte zu fassen. Wir beide sahen uns an, standen ganz dicht voreinander, spürten die Wärme des anderen, unsere Hände strichen zärtlich über den Körper des anderen. Ich sah in ihre blauen Augen und wir beide spürten, wir wollte mehr. Wie auf ein Kommando fielen wir uns wieder in die Arme. Diesmal waren es ihre Hände, die auf Wanderschaft gingen. Sie glitten an meinem Rücken entlang bis zu meiner schwarzen Badehose. Ihre Finger glitten am Saum entlang und streiften dann das schwarze Stück Stoff an meinen Lenden herunter. Das war gar nicht so einfach, denn mein steifes Glied stand fest und prall ab, die Hose verhakte sich. Bianca sah an mir hoch und ging dann in die Hocke. Ich griff nach meiner Hose, wollte ihr helfen, doch sie stieß meine Hände zur Seite und schüttelte vielsagend langsam mit dem Kopf. Ganz langsam zog sie meine Badehose herunter und streifte sie langsam über mein Glied. Prall und hart stand es neugierig hervor und ich spürte ihren heißen Atem daran als sie meine Hose bis zu meinen Füßen herunterzog. Ich stand da und genoß jede Sekunde, jede Berührung von ihr. Als sie sich wieder in die Höhe drückte berührte ihre rechte Brust mein steifes Glied. Ich glaubte wahnsinnig zu werden. Die sinnliche und zärtliche Berührung von ihr ging mir durch und durch. Als sie wieder auf gleicher Höhe mit mir war fanden sich unsere Lippen wieder. Doch sie hielt Abstand von mir, mein steifes Glied vermochte es nicht, ihren Körper zu berühren. Ich wollte mich an sie drängen doch sie hauchte mir ein "Warte..." ins Ohr. Sie löste sich von meiner Umarmung und ging einen Schritt nach hinten. Ganz langsam ging sie ein wenig in die Hocke und zog sich provozierend langsam das Bikini-Höschen herunter. Zentimeter für Zentimeter zog sie den hauchdünnen Stoff nach unten. Als ihre Schambehaarung zum Vorschein kam bemerkte ich, das sie sich ganz schmal rasiert hatte - und Oben mit Einschnitt. Wie ein schwarzes, flauschiges "V". Als der Stoff raschelnd zu Boden fiel bemerkte ich zum ersten mal seit ich sie kannte einen leicht unsicheren Blick. "Du... Du mußt nicht denken, das ich nun mit jedem Jungen, ich meine..." ich legte ihr meinen Zeigefinger auf die roten Kußlippen und küßte sie. Diesmal drückte sie sich wieder an mich und mein hartes Glied drückte gegen ihren Unterkörper - hart, fordernd. Wir liebkosten uns und unsere Körper berührten sich.
Sanft rieb sie ihren Unterkörper an meinem Glied und hauchte mir ins Ohr "Du bist so hart, so heiß...". Ihre Hand huschte über meinen Bauch, streichelte zärtlich mein Glied. Immer wilder wurden unsere Küsse und unser Atem ging stoßweise. Längst waren wir für die unten und oben offene Kabine viel zu laut geworden, doch die Macht der Leidenschaft hatte uns umfangen und wir vergaßen alles um uns herum. Ich drückte sie mit ihren Rücken an eine Wand der Kabine und küßte ihren schlanken Hals. Bianca schloß die Augen und lehnte ihren Kopf zurück. Ich küßte ihre Schultern, ihren straffen Hals, die Ansätze ihrer Brüste und vergub mein Gesicht zwischen ihren vollen Hügeln. Als meine Zunge über ihre Brustwarzen huschte und ich ihre Brüste in die Hand nahm spürte ich sie ganz deutlich zittern und beben. Sie zog mich zu sich hoch und preßte ihre Lippen auf die meinen. Meine Hände lagen immer noch auf ihren Brüsten und sanft drückte ich zu. Ich sah wie sie immer noch mit geschlossenen Augen sich auf die vollen Lippen biß und ein kleiner Blutstropfen hervorkam. "Ja..." hauchte sie und legte ihre Beine um mich. Als ich sie hochstemmte fand mein Glied fast wie von selbst in ihr heißes inneres uns als wir uns - abgestützt auf Ablage, Minibank und stehender Stellung - liebten, hauchten wir uns unsere Gegenseitige Erregung in die Gesichter. Unsere Küsse brannten und waren heiß und verlangend. Mein Glied wurde immer härter und ich spürte, das ich gleich in ihr explodieren würde. Sie bewegte sich und unterstützte mich so gut sie konnte und nahm jeden meiner Stöße mit einem leisen Hauchen auf. Ich spürte mein Glied noch härter werden und sie zog mich mit ihren Beinen ganz fest an sich und somit tiefer in sich hinein. Ich konnte meinen leisen Aufschrei nicht mehr zurückhalten und als es soweit war kam auch Bianca und biß mir schmerzhaft und doch überwältigend erregend in die Schulter. Als unsre Orgasmen verebbten spürte ich die Schmerzen auf dem Rücken in den sie sich gekrallt und blutige Striemen hinterlassen hatte.
Engumschlungen blieben wir noch einen kurzen Moment stehen und unser Atem beruhigte sich. Unsere Körper zitterten von der erlebten Erregung. Schweißnass lösten wir uns und blieben stehen. Immer noch hatte die Macht der erlebten Gefühle uns umfangen und wir sahen uns an. Keiner von uns sagte etwas und doch verstanden wir uns. Irgendwann zogen wir uns schweigend an. Als ich die Kabinentür öffnen wollte drückte sie sich nochmals an mich und wir gestanden uns unsere Liebe. Zärtlich küßte ich sie. "Und ich muß dir noch etwas gestehen..." sagte sie. Irgend etwas war in ihrer Stimme, das mich aufhorchen ließ. "Naja, der Anruf von Thomas heute morgen - wie soll ich es sagen - war kein Zufall..." Sie sah mich mit ihrem Engelsgesicht an und ich mußte Grinsen. "Ich hatte ihn darum gebeten. Ich wollte dich unbedingt wiedersehen..." hauchte sie und wir küßten uns erneut.
Engumschlungen traten wir schließlich wieder ins Freie. Mit hochrotem Kopf gingen wir an einem vverstehend lächelnden Pärchen vorbei nach draußen. "Aber..." flüsterte sie mir noch schnell zu. "Das alles - die Kabine und was geschah, das war nicht geplant gewesen..." "Aber es ist das schönste, was mir je im Leben passiert ist..." flüsterte ich ihr zurück ins Ohr und küßte ihre Wange. Als wir Arm in Arm die Liegewiese betraten kam uns Thomas entgegen. "ich habe dich schon gesucht..." sagte er zu mir. "Wo warst Du bloß gewesen?". Bianca und ich sahen uns kurz an und fingen an zu lachen. Thomas schaute uns verständnislos an, dachte wohl, wir hätten den Verstand verloren, doch als wir und küßten und ihm erst jetzt unsere Umarmung auffiel überflog zuerst ein kurzes, dann ein herzliches ächeln sein Gesicht. Bevor Bianca und ich uns nun nebeneinanderlegten und verliebt turtelten meinte er noch "Alles klar..." und räumte seine Decke weg. Ich sah ihn noch schulterzuckend zu den beiden anderen Frauen hiübergehen und sich an Biancas Platz legen. Kurz darauf war er bereits in Gespräche vertieft und blinzelte kurz zu mir herüber. Tja, das war Thomas - hatte ich endlich eine Freundin gefunden, mußte er es gleich bei zweien probieren...