Cala Figuera

© by Werner Gajewski ( WERNER@GEIERBOX.DOMINO.DE )
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Kapitel 10

Wir fuhren weiter durch das Gebirge nach Norden wo wir schließlich zur Halbinsel Formentor kamen. Auch hier war der Weg zur Kapspitze sehr schön und kurvenreich. Jutta und ich staunten über das herrliche Panorama das sich uns überall bot.

Auf der Rückfahrt vom Kap beschlossen wir einen Teil der Nordküste entlang zu fahren und unterwegs irgendwo was zu essen. Dann wollten wir nach Inca fahren um uns dort mal die Perlenfabrikation anzusehen.

In Alcudia kauften wir einige Sachen für ein Picknick das wir irgendwo halten wollten. Zwischendurch hielten wir nur mal kurz zum Tanken oder um mal was zu trinken. In Inca fanden wir schnell die gut ausgeschilderte Perlenfabrik und wanderten durch die Demonstrationshallen. Im Verkaufsraum geriet Jutta dann völlig außer sich und hätte allein sicherlich ihr Urlaubsbudget überschritten.

Wir fuhren weiter nach Felanitx ins Landesinnere. Kurz hinter Felanitx zweigte ein Weg zu einer Burgruine ab. Der Weg führte erst mal durch Felder um sich dann immer steiler emporzuschwingen. Letztendlich endete der Weg an einem kleinen Parkplatz. Von hier hatte man einen phantastische Blick über die Südostküste. Anhand der Karte konnten wir die einzelnen Buchten ausmachen.

Über uns war die Ruine einer alten Burg aus der Zeit der Mauren und als wir uns hier umsahen konnten wir verstehen, wie schwer es gewesen sein mußte diese Burg zu erobern. Auf dem Gipfel des Berges war die Sicht noch besser, doch es ging auch ein kräftiger Wind. Wir suchten uns eine geschützte Stelle und packten unsere Sachen zum Picknick aus.

Es war phantastisch. Wir hatten ein großartiges Panorama vor uns, und da das Wetter sehr gut war, war die Sicht sehr klar. Jutta saß nur in Shorts und Bikinioberteil auf ihrer Strandmatte. Sie biß herzhaft in ein Schinkenbaguett und spülte mit einem Schluck Wein nach. Mit einem Taschenmesser schälte ich eine Orange und teilte die Frucht in kleine Stücke. Dann viertelte ich noch einige Tomaten. Das Stück Käse wurde auch noch gewürfelt und die Weintrauben waren dann die passende Ergänzung. Es war ein Festmahl und der richtige Abschluß für unseren Ausflug.

Jutta hatte sich mittlerweile zurückgelegt und genoß die Nachmittagssonne. Nach einer Zeit, legte sie ihr Oberteil ab und streifte ihre Shorts ab. Nun hatte sie nur noch ihren kleinen Bikinislip an. Sie räkelte sich faul in der Sonne und forderte mich auf sie zu füttern. Was ich natürlich gerne machte. Ich hielt ihr ein Stück Schinken an die Lippen und forderte sie auf es zu essen. Sie öffnete den Mund und versuchte mit der Zunge das Stück zu umfassen, was aber nicht gelang. erst als ich das Stück noch näher an ihren Mund hielt, konnte sie es mit den Lippen fassen und es in den Mund nehmen. Als nächstes nahm ich eine Weintraube und hielt es an ihre Lippen. Wieder züngelte sie erst einmal an der Frucht, versuchte sie dann mit den Lippen zu erhaschen und als dies nicht fruchtete, nahm sie ihre Zähne zu Hilfe. Dabei zerplatzte die Traube und der Saft lief an ihren Lippen entlang zum Hals. Sofort beugte ich mich über sie und küßte den Saft weg. Nun nahm ich ein Stück Käse, sie faßte sofort mit den Zähnen zu und versuchte mir das Stück aus der Hand zu nehmen, doch ich zog das Stück leicht zurück und sie war gezwungen ein wenig fester zu ziehen und ich lies ihr das Stück. Nun kam ein Stück Orange und ich hielt es direkt an ihre Lippen. Sie schnappte zu und wieder spritzte Fruchtsaft auf ihre Lippen, was ich begeisterst wegküsste.

Aber auch ich hatte Hunger und die Orangenstücke hatten mich auf eine Idee gebracht. Ich nahm ein Stück und hielt es über eine ihrer Brustwarzen. Nun zerquetschte ich das Fruchtstück, so daß es sich über ihren Warzenhof verteilte. Jutta quietschte kurz auf, aber als ich schnell ihre Brustwarze in meinen Mund nahm und das Fruchtfleisch ableckte, stöhnte sie behaglich auf.

Als nächstes hielt ich meine ausgestreckte Zunge an ihren Mund, als sie mit ihrer Zunge gespürt hatte was es was, zog sie begierig meine Zunge in ihren Mund. Es wurde ein wilder, sehr intensiver Kuß und Jutta drängte sich dabei in meine Arme. Ihr Atem ging immer wilder und lauter und ihre Hände hielten sich an meiner Schulter fest.

Meine Hände strichen über ihre Hüften und griffen in das feste Fleisch ihres Hinterns. Sofort preßte sich Jutta noch heftiger gegen mich. Auch ihre Hände griffen an meinen Hintern und packten dort zu. Ich griff unter ihr Höschen und zog es über ihre Rundungen. Von hinten versuchte ich an ihre Muschi zu kommen und ich mußte feststellen, daß es dort schon reichlich feucht war. Sie war mehr als bereit. Sofort legte ich meine Hand von vorne auf ihre Muschi und drang mit dem Mittelfinger in ihre Scheide ein. Mein Finger wurde gierig begrüßt. Jutta unterbrach den Kuß, sah mich an, dabei bemerkte ich eine Art Schleier in ihren Augen, dann küßte sie mich mit gleicher Intensität weiter.

Doch nun griffen auch ihre Hände nach meinen Hosen und zugleich mit der Badehose die ich drunter hatte, zog sie mir die aus. Gleich griff sie meinen Riemen der schon aufrecht stand. Wieder unterbrach sie den Kuß und flüsterte mir zu, zu ihr zu kommen.

Genau wie sie strampelte ich mich nun von meinen Klamotten frei und rollte mich zwischen ihre gespreizten Schenkel. Sie nahm meinen Kumpel wieder in die Hand und führte ihn an ihre Grotte. Ich stieß leicht zu und versank in einem Meer von Nässe und Wärme.

Diese Frau war einfach phantastisch. Nicht eine Spur von falscher Scham, sie wußte was sie wollte und nahm es sich, ohne wenn und aber. Sie konnte einfach alles, oder besser gesagt, sie versuchte alles.

Schnell fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus und wir nahmen unseren Kuß wieder auf. Doch da uns von unseren Anstrengungen die Luft ausblieb und unser gemeinsames Stöhnen immer heftiger wurde, trennten wir uns wieder und konzentrierten uns auf den wilden Ritt.

Ich wollte das Tempo ein wenig bremsen um meinen Erguß herauszuzögern, doch Jutta lies es nicht zu. Wild kreisten ihre Hüften und immer heftiger stieß sie mir mit dem Unterleib entgegen. Im Moment ihres Höhepunktes krallte sie sich in meinem Hintern fest, so daß ich Angst um mein Fleisch bekam. Im selben Augenblick schoß auch ich los und pumpte meinen Saft in ihre Möse.

Wir blieben einige Zeit atemlos liegen und kosteten unseren Höhepunkt voll aus. Dann begann ich Jutta wieder zärtlich zu küssen und zu streicheln. Sie schlug die Augen auf und sah mich an. Der Blick war einmalig und ich konnte nicht anders als ihr einfach zu sagen, daß ich sie liebe. Als ich das sagte, kam eine kleine Träne aus ihren Auge und sie nahm mich noch einmal innig in die Arme.

Plötzlich hörten wir Stimmen und da wurde uns bewußt, daß wir zwar in einer Mulde geschützt, aber doch mitten in einer Sehenswürdigkeit lagen. Schnell zogen wir uns unsere Sachen über und setzten unser Picknick fort. Ein junges Paar kam den Trampelpfad entlang und begeisterte sich über die Aussicht. Als sie uns sahen, grüßten sie und wir luden sie zu einem Schluck Wein ein. Beide waren in Cala d'Or im Urlaub, eine der nahen Urlaubsorte. Sie hatten auch eine kleine Inselrundfahrt gemacht und wollten noch in eine der kleinen Buchten in der Nähe zum Schwimmen.

Nach Schwimmen stand und nun auch der Sinn und so packten wir unsere Sachen zusammen und folgten Rüdiger und Elke zum Auto. Schnell waren die Sachen verstaut und wir folgten ihrem Wagen den Berg hinunter. Über kleine Nebenstraßen fuhren wir durch die Felder und kamen in ein kleines Dorf namens Alqueria Blanca. Dort folgten wir den Schildern zur Cala Mondrago.

Die Straße führte stetig bergab und endete in einem Wendeplatz. Wir parkten das Auto und nahmen unsere Badesachen mit. Die Bucht war circa 100 Meter breit und etwa 50 Meter tief. An beiden Seiten waren Felsklippen, doch an der rechten Seite konnte man einen Weg entlang der Klippen erkennen. Diesen steuerte Rüdiger an. Am Strand waren nicht mehr viele Menschen, da es ja auch langsam Zeit für das Abendessen war und sie in die wenigen Hotels gegangen waren. Der Weg entlang der Klippen war gut ausgebaut und nun konnte man auch noch erkennen, daß sich auf der anderen Seite der Bucht noch ein Strand befand, der menschenleer war. Weit und breit war auch kein Hotel zu sehen. Nur oberhalb des Weges waren einige Häuser zu erkennen. Der Strand war etwa genau so groß wie der andere, nur war hier niemand. Oberhalb wurde er von einem Pinienhain begrenzt. In einem Winkel waren die Reste einer Strandbar zu sehen.

Wir legten unsere Sachen ab und zogen uns aus. Die Mädchen waren ruck zuck nackt und liefen ins Wasser, fröhlich spritzend tollten sie herum. Rüdiger und ich brauchten etwas länger, doch auch wir liefen ins Wasser und ließen uns in die erfrischenden Fluten fallen. Es war einfach herrlich. Nicht nur, daß das Wasser die richtige Temperatur hatte, es war auch die Stimmung. Ein einsamer Strand, ein lauer Abend, ein leichter Wellengang - es war einfach toll.

Ich legte mich auf den Rücken und ließ mich in den Wellen treiben. Jutta war ein wenig herausgeschwommen und steuerte den Ausgang zum offenen Meer an. Rüdiger und Elke standen eng umarmt bis zur Brust im Wasser und küßten sich. Auf einmal hörte ich einen Ruf von Jutta. Sie hatte sich am Buchteingang an eine Boje geklammert und winkte mich zu sich. Ich schwamm zu ihr und war doch ein wenig außer Atem als ich dort ankam. Doch ich bemerkte sofort das Zwinkern in ihren Augen! Was hatte dieses Teufelsweib wieder vor?

Wir hielten uns beide mit einer Hand an der Boje fest und mit der anderen Hand hielten wir uns aneinander fest. Da kaum Wellengang war, war das alles kein Problem. Doch dann forderte sie mich auf, mich mit beiden Händen an der Leine der Boje festzuhalten. Ich tat dies und kaum waren meine Hände derart beschäftigt, hielt sie ich mit einer Hand an meinem Hals fest und mit der anderen Hand griff sie nach meinem Kumpel und streichelte ihn. Das Wasser war nicht so kalt und so reagierte er entsprechend. Innerhalb kurzer Zeit war er steif und sie wichste ihn vorsichtig. Nun umklammerte sie mich mit beiden Beinen und schob sich dabei den Lümmel in ihre Grotte. Worauf sie sich nun mit beiden Händen an meinem Hals festhielt. Dieser Angriff kam überraschend, so daß ich alle Kraft anstrengen mußte nicht unterzugehen. Einerseits Wassertreten und andererseits mich an der Leine festhalten, schaffte ich es mit Mühe uns über Wasser zu halten. Aber das war keine Stellung auf Dauer und ich suchte nach einer Lösung. Als ich zu Rüdiger und Elke herüber sah, konnte ich eine Alternative erkennen. Sie standen noch immer an der gleichen Stelle nur das Elke auch die Hände um Rüdigers Hals gelegt hatte, er sie aber im Stehen irgendwie trug. Ihre eindeutigen Bewegungen zeigten, daß sie zu einer Lösung gekommen waren.

Ich machte Jutta darauf aufmerksam und sie löste sich von mir. Wir schwammen nun auf den Rand des Strandes zu, wo der Sand an die Felsen stieß. Kaum hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen war Jutta schon wieder heran und griff sich meinen Kumpel. Der war immer noch betriebsbereit. Sie schlang einen Arm um meinen Hals und dann ein Bein um meine Hüfte. Mit der freien Hand griff sie meinen Kumpel und führte ihn sich ein. Danach nahm sie auch den anderen Arm um meinen Hals und schlang auch das andere Bein um meine Hüften. Ich fand heraus, daß ich diese Bemühungen am besten unterstützen konnte, wenn ich meine Hände unter ihren Hintern legte um sie so zu stützen.

Jutta kontrollierte das Tempo, da nur sie in der Lage war zu stoßen in dem sie die Beinschere lockerte oder wieder schloß. Das Gefühl war Wahnsinn. Die Wärme des Wassers und die Bewegungen im Wasser wirkten wie ein zusätzliches Streicheln. Wir gerieten in immer stärkere Bewegungen. Durch den Auftrieb war Jutta wesentlich leichter, doch optimal war diese Stellung nicht. Da kam mir der richtige Gedanke. Ich ging näher an die Felsen heran, forderte Jutta auf, sich von mir zu lösen, was sie, wenn auch ein wenig enttäuscht, tat. Am Felsen forderte ich sie auf sich vorzubeugen und sich mit den Händen am Felsen abzustützen. Ihr Unterleib war noch vollständig unter Wasser. Ich stellte mich hinter sie und stieß ihr meinen Lümmel in die Grotte. Sie quittierte diese Bemühungen mit einem lauten Stöhnen. Es ist zwar unter Wasser ein wenig schwieriger so zu werken, doch der Erfolg gab mir recht, zumal nun auch noch meine Hände ihre wippenden Brüste ergriffen um sie zu verwöhnen.

Das war fast der höchste Genuß. Jutta ging voll mit und preßte ihren Hintern immer stärker entgegen. Mein Kumpel konnte in eine weit geöffnete Muschi ein und ausfahren und das warme Wasser sorgte für das richtige Schmiermittel. Ich beugte mich über sie und griff ihr mit einer Hand an die Muschi und suchte ihren Kitzler. Mit dem Mittelfinger massierte ich ihn, was ein heftigeres Stöhnen bei ihr hervorrief. Die Felsen gaben ein kleines Echo wieder, was mich zu weiteren Anstrengungen anspornte.

Gerade wollte ich ihre Hüften ergreifen um mein Stoßen zu verstärken, da drehte sich Jutta um und mein Kumpel flutschte aus ihr raus. Sie stieß mich Richtung Ufer und an der Wasserlinie drängte sie mich zu Boden. Ich kam auf dem Rücken zu liegen und Jutta bestieg mich sofort. Während sie auf meinem Kumpel ritt massierte ich mit der einen Hand ihre Klit und mit der anderen ihre schaukelnden Brüste. Sie hatte ihren Kopf in den Nacken gelegt, ihr Atem ging stoßweise und die mir mittlerweile vertrauten spitzen Schreie kamen aus ihrer Kehle. Ich war dem Erguß nahe und zog ihren Oberkörper zu mir herunter Dann warf ich mich herum und kam auf ihr zu liegen. Wie ein Besessener stieß ich meinen Kolben in sie hinein und sie rief mir ins Ohr, daß ich fester stoßen sollte. Dabei überschlug sich ihre Stimme, so daß ich merkte, daß sie kurz vor der Krise stand. Mit einem Gurgeln aus ihrer Kehle und einem völligen Verkrampfen kam es ihr dann. Auch mir kam es nach wenigen Stößen und ich brach über ihr zusammen.

Wir lagen beide regungslos im Wasser und ließen uns von den kleinen Wellen streicheln. Ich fühlte mich völlig befriedigt und auch aus dem glücklichen Lächeln von Jutta war zu ersehen, daß es ihr genauso ging. Vom der Seite konnte man lautes Stöhnen hören und als ich mich umdrehte konnte ich sehen, daß auch Rüdiger und Elke ihren Höhepunkt erreicht hatten und sich nun in den Wellen wälzten.

Jutta und ich standen auf und gingen Arm in Arm zu unseren Sachen. In der Flasche war noch ein wenig Wein und wir tranken ihn direkt aus der Flasche. Dann kam Elke und Rüdiger aus dem Wasser und ich sah etwas was mich elektrisierte. Elke hatte ihre Schamhaare ganz abrasiert und durch ihre Erregung waren die Schamlippen noch weit geöffnet. Es war ein unheimlich erregender Anblick, und ich konnte meinen Blick gar nicht abwenden. Jutta bemerkte meinen Blick und fragte mich ob mich so eine nackte Muschi erregen würde und ich wies nur stumm auf meinen Kumpel, der sich schon wieder erhob. Da lachte Jutta und versprach mir, sich auch so zu rasieren. Das waren Aussichten!

Wir saßen noch ein wenig zusammen und redeten und tranken den restlichen Wein aus. Dann zogen Jutta und ich uns an um nach Hause zu fahren. Rüdiger und Elke blieben noch zurück, sie hatten wohl noch eine weitere Baderunde vor.

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