Wir kamen überein, die nötigen Sachen gleich nach dem Abendessen zu besorgen. Ich sprang eilig unter die Dusche und machte mich zum Abendessen fertig.
Während des ganzen Essens war ich sehr erregt und auch Jutta konnte man eine gewisse Anspannung anmerken. So aßen wir schnell und sahen zu, daß wir zum Einkaufen kamen. Im Supermarkt besorgten wir außer den Rasierartikeln auch gleich noch frische Getränke, ein wenig Obst und was zu naschen. Dann eilten wir ins Hotel und auf unser Zimmer.
Wir zogen uns aus und wir gingen ins Badezimmer. Mit einem Waschlappen feuchtet ich ihren rothaarigen Busch an und sprühte dann Rasierschaum auf meine Hand. Mit der anderen Hand nahm ich etwas Schaum und begann die Muschi einzuschäumen. Da ich dabei massieren mußte, begleitete Jutta meine Aktion mit einem verzückten Stöhnen. Als genug Schaum aufgetragen war, lies ich etwas warmes Wasser in das Handwaschbecken. Dann forderte ich Jutta auf, auf einem Stuhl, den ich vom Balkon geholt hatte Platz zu nehmen und die Beine weit zu spreizen. Ich selbst kniete mich vor sie hin, so daß ich den eingeschäumten Pelz direkt vor meinem Gesicht hatte.
Nun schabte ich vorsichtig mit dem Rasierer die Umrisse der Schamhaare ab und spülte sie im Waschbecken ab. Ich war bei dieser Arbeit sehr konzentriert, da ich Jutta nicht weh tun wollte. Nach einer Weile hatte ich allen Schaum weggeschabt und ich nahm einen Waschlappen um die Reste wegzuwischen. Dann trug ich eine weitere Schaumschicht auf um die Feinarbeit zu machen. Jutta quittierte meine Anstrengungen indem sie mit ihren Händen in meinen Haaren wühlte. Nach einer dritten Prozedur war es denn geschafft. Der Pelz war vollständig verschwunden und die Muschi erstrahlte in völliger Nacktheit.
Die ganze Prozedur hatte Jutta doch sehr erregt, denn ihre Schamlippen klafften weit offen und luden zu Aktivitäten ein. Doch ich wollte sie erst richtig verwöhnen. So nahm ich also einen Waschlappen und hielt ihn einige Zeit unter warmes Wasser. Dann preßte ich den warmen Lappen auf ihre nackte Pracht. Nach einiger Zeit nahm ich den Lappen weg, spülte ihn kalt aus und hielt nun den kalten Lappen an ihre Muschi. Jutta zuckte zurück und schrie erschrocken auf. Doch nun war das Terrain bereit.
Ich nahm Jutta bei der Hand und zog sie aus dem Bad. Dann legte ich sie aufs Bett, spreizte ihre Beine und legte mich dazwischen. Ihre nackte Muschi lag direkt vor mir und ich studierte sie eingehend. Ihre äußeren Schamlippen waren geöffnet und es schimmerte feucht aus der Mitte. Sie war bereit und geil. Jutta hatte die Augen geschlossen und harrte der Dinge die da kommen sollten. Nur ihre Hände bewegten sich.
Zuerst strich ich nur mit einem Finger über ihren Venushügel und konnte dabei feststellen, daß er wirklich glatt wie ein Kinderpopo war. Als mein Finger die Ränder ihrer Schamlippen berührten zuckte sie mit dem Unterleib meinem Finger entgegen. Es war genau zu beobachten wie sich die Lippen durch meine Zärtlichkeiten immer weiter öffneten. Vorsichtig streichelte ich mit dem Finger weiter am Rand ihrer Möse entlang. Ihre Hände krallten sich in der Bettdecke fest. Aus ihrem Mund hörte ich schweres Atmen. Mein Finger folgte den Rändern der inneren Schamlippen und fanden am oberen Ende Ihren Kitzler. Dieser war deutlich aufgerichtet und wartete auf Zärtlichkeiten die ich ihm gerne gewährte. Bei diesen Berührungen begann Jutta nun ihre Beine anzuwinkeln und weiter zu spreizen. Aus dem schweren Atmen wurde ein Stöhnen.
Nun steckte ich einen Finger in ihre Muschi. Ihre Scheide war weich wie ein Handschuh und es war genug Gleitmittel da um ohne Probleme eindringen zu können. Langsam dehnte ich ihre Scheide so daß ich bald einen zweiten Finger hineinstecken konnte. Ich begann die Finger in ihrer Grotte zu bewegen und sofort begann auch Jutta sich zu bewegen. Doch ich wollte sie kontrollieren und zog die Finger wieder heraus um sofort die Feuchtigkeit auf dem ganzen Gebiet zu verteilen.
Jutta hatte erst einen enttäuschten Laut losgelassen, doch als ich nun begann mit meiner Zunge die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu küssen war sie wieder ruhig und angespannt. Als mein Mund letztendlich auf ihrem Liebeshügel angekommen war, drängte sie mir ihre Muschi entgegen. Doch ich wich aus und folgte erst einmal den Schamlippen.
Als ich einen Moment hochschaute, sah ich Juttas verzerrtes Gesicht mit den geschlossenen Augen. Sie konzentrierte sich voll auf meine Zärtlichkeiten und genoß es in vollen Zügen. Dies mußte belohnt werden und so stieß ich plötzlich meine Zunge tief in ihre Spalte. Sie stöhnte auf und ihre Beine schlossen sich um meinen Kopf. Mit sanfter Gewalt zog ich sie wieder auseinander und betrachte die Muschi. Dann spreizte ich mit meinen Händen ihre Lippen ganz weit und drang tief mit meiner Zunge in ihre Spalte. Dort wirbelte ich mit meiner Zunge herum, bis ich hörte wie sie aufschrie und auch wieder mit ihren Oberschenkeln meinen Kopf einklemmte. Ihr Orgasmus schüttelte sie und sie verkrampfte richtig.
Ich hörte mit meinen Aktivitäten auf und wartete bis sie sich ein wenig beruhigt hatte. Dann preßte ich meinen Mund auf ihre Muschel und meine Zunge züngelte über ihre Klit. Schon nach wenigen Sekunden wurde sie von einem neuen Orgasmus geschüttelte und wieder hatte ich das Gefühl von ihren Schenkeln erdrückt zu werden.
Als sie erschlaffte legte ich mich neben sie und nahm sie in den Arm. Sie war noch völlig außer Atem und war nicht in der Lage ein Wort herauszubringen. Ich küßte sie nur auf die Augen und drückte sie an mich.
Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder beruhigt und nun wurde sie aktiv. Zuerst streichelte sie mein Gesicht und dann meine Brust. Dann wanderte ihre Hand immer tiefer und griff sich meinen Freund. Sie wichste ihn leicht so daß er zu einem enormen Stand kam. Sie drehte mich auf den Rücken und sie selber setzte sich auf und griff an ihr Nachttischen. Von dort nahm sie eine Dose Sonnenmilch, tat etwas auf ihre Hand und verteilte das auf meinem Pint. Nun begann sie diese Sonnenmilch auf meinem Schwanz und dem Sack einzumassieren. Vor Geilheit wäre ich fast geplatzt. Die Weichheit ihrer Bewegungen, die Wärme und die Gleitfähigkeit der Milch machten mich verrückt und ich wand mich unter ihren Bewegungen. Ich hatte nur noch den Wunsch abzuspritzen. Aber Jutta paßte auf. Sobald sie Anzeichen eines nahenden Ergusses bemerkte, stoppte sie mit ihrer Massage und preßte den Wulst unterhalb der Eichel. Wenn die Krise dann vorbei war begann sie wieder mit ihrer Massage.
Es war phantastisch! Diese Frau verstand es einen Mann zu befriedigen und sie hatte Spaß daran! Sie beobachtete mich genau und reagierte entsprechend. Ich wurde vor Geilheit bald verrückt. Ich bettelte darum spritzen zu dürfen und auf einmal fing sie an meinen Mast feste zu reiben. Der Erfolg trat augenblicklich ein. Ich spritzte los.
Jutta wartete gar nicht bis ich wieder bei Atem war. Sie ging ins Badezimmer, holte einen Waschlappen und ein Handtuch. Wischte alle Spermaspuren weg und säuberte mein erschlafftes Glied von der Sonnenmilch. Dann rieb sie es mit dem Handtuch trocken. Eigentlich hatte ich nun mit einer Pause gerechnet, doch Jutta legte sich nun verkehrt herum neben mich und nahm den schlaffen Piephahn in den Mund und begann ihn mit der Zunge zu bearbeiten. Da sie besonders die empfindliche Unterseite bearbeitete, war schnell eine Reaktion zu bemerken. Der Stand kam wieder und nun begann sie ihn wie eine Zuckerstange zu lecken. Zwischendurch nahm sie ihn so weit in den Mund, daß ich spürte wie er an ihren Gaumen anschlug. Ich spürte den Saft steigen und warnte Jutta, doch sie ignorierte die Warnung und schluckte den ganzen Saft. Dann begann sie die nun besonders empfindliche Eichel mit ihrer Zunge zu verwöhnen, so daß ich vor Geilheit nicht mehr klar denken konnte.
Als sie sich nach einiger Zeit wieder zu mir umdrehte, sah sie aus wie eine Katze die gerade an der Milch genascht hätte. Sie lächelte glücklich und kam in meine Arme. Nach kurzer Zeit waren wir beide eingeschlafen.