Cala Figuera

© by Werner Gajewski ( WERNER@GEIERBOX.DOMINO.DE )
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Kapitel 12

Teil A

Nach den Anstrengungen des Tages schliefen wir die ganze Nacht durch. Erst als längst die Sonne wieder am Himmel stand wurden wir wach. Jutta ging hinunter und holte Frühstück und ich ging erst ins Bad und bereitete dann den Frühstückstisch auf dem Balkon.

Während des Frühstücks strahlte Jutta glücklich über das ganze Gesicht. Ich fühlte mich auch herrlich und hatte schon die richtige Urlaubsstimmung. Wir beschlossen nicht zum Strand zu fahren, sondern es uns am Pool in der Mondbar bequem zu machen.

Dort waren noch die letzten Thekenturner von gestern und die ersten von heute an der Bar und vertrieben ihre Kater. Auch auf den Liegen rings um den Pool war allgemeine Alkoholverdunstungsstunde angesagt. Ich sprang kurz ins Wasser und erfrischte mich. Jutta hatte einen weißen sehr knappen Bikini an, der ihre Figur sehr betonte. Sie bat mich sie einzucremen, was ich sehr gerne übernahm. Nachdem sie sich von ihrem Oberteil befreit hatte, legte sie sich bäuchlings auf eine Liege und ich hockte mich über sie. Dann nahm ich die Sonnenmilch und goß etwas auf ihre Schultern und den Rücken. Da die Milch kalt war, quietschte Jutta kurz auf. Nun begann ich erst mal die Milch über die Schulter und den Rücken zu verteilen um dann mit dem Einmassieren zu beginnen. Unter meinen knetenden Händen schnurrte sie wie eine Katze und immer wenn ich über ihre Wirbelsäule strich, spürte ich die altbekannte Reaktion ihrer Hüften.

Ich hatte sehr viel Spaß beim Eincremen, aber noch größere Freude machte es Jutta. Als die Sonnenmilch auf der Rückenpartie eingezogen war, nahm ich mir das rechte Bein vor. Wieder verteilte ich die Milch erst einmal grob um sie dann richtig einzuwirken. Wieder war Jutta anzumerken wie sie diese Massage genoß und als ich dann auch noch ihren Fuß eincremte und dabei auch ihre Zehen nicht ausließ, konnte ich wieder ihr genüßliches Schnurren hören. Mit Wonne wiederholte ich nun den ganzen Vorgang beim anderen Bein.

Da mich diese Prozedur auch angemacht hatte, sprang ich erst mal wieder zur Abkühlung in den Pool. Danach legte auch ich mich genüßlich auf eine Liege und bat Jutta mich einzucremen. Auch sie bemühte sich darum mir das so angenehm wie möglich zu machen und ich hatte letztendlich Probleme in meiner Badehose und mußte auf dem Bauch liegen bleiben.

Nach einiger Zeit wurde es lebhafter am Pool. Tom und seine Assistentin Greta tauchten auf und wollten ein bißchen Action starten. Und so gingen einige Poolspiele über die Bühne, wobei sehr viel Spaß entstand. Den Abschluß bildete ein Wasserballspiel bei dem die Siegermannschaft einen Topf Dampf Zampf gewann. Doch die Leute waren großzügig und so konnten wir Verlierer mittrinken.

Die Aktivitäten hatten Hunger gemacht und so beschlossen wir am Hafen etwas zu essen. Wir ließen unsere Badesachen am Pool und gingen zum Hafen runter. Dort setzten wir uns an einen der freien Tische und bestellten Salatteller. Unter großem Hallo kamen Sabine und Monika vorbei und setzten sich zu uns. Sie hatten die letzten Tage am Strand verbracht, dort wäre aber nichts los gewesen, was in diesem Fall aber zu bedeuten hatte, daß dort kein geeignetes Männermaterial zu finden war. Nun wollten sie am Nachmittag die Mondbar unsicher machen.

Als wir dorthin zurückkamen, war schon wesentlich mehr los. An der Bar war Hochbetrieb, die Tischtennisplatten waren umlagert, hinter der Disco waren noch Billardtische an denen auch gespielt wurde. Die Musikbox lief und wie ich vorher schon mal bemerkt hatte, nicht mit den schlechtesten Platten. Tom wuselte im ganzen Bereich herum und schien etwas zu organisieren. Als er mich sah, kam er auf mich zu und fragte ob ich Interesse hätte am heutigen Abend bei einer Show mitzumachen. Ich zeigte mich interessiert, worauf er erklärte, daß es sich um eine Mister-Wahl handeln würde. Wobei einige witzige Aufgaben zu lösen seien. Es gäbe auch tolle Preise zu gewinnen. Jutta mußte lachen, doch trotzdem drängte sie mich mitzumachen. Also sagte ich zu.

Wir setzten uns an einen Tisch und machten eine Ablaufbesprechung des Abends. Mit mir sollten noch weitere 5 Kandidaten antreten und so wie Tom das alles plante schien es ein toller Gag zu werden. Nach der Besprechung folgte ich den Mädchen an den Pool.

Beim Abendessen hatte ich schon ein wenig Lampenfieber und war nervös. Als wir anschließend auf unserem Balkon saßen um noch etwas zu trinken überlegte ich genau was man alles mit uns anstellen könnte und überlegte mir einige Gags. Mir war klar, daß man nur gewinnen könnte wenn man die Lacher auf seiner Seite hätte.

Als wir gegen 10 Uhr in die Mondbar kamen, war der Laden wieder gerappelt voll. Tom lotste uns an einen reservierten Tisch wo meine Konkurrenten mit ihrer Begleitung saßen. Um die Stimmung zu lockern gab es schon einige Flaschen Sekt vom Haus gestiftet. Pünktlich um 10 machte dann Tom eine Moderation und holte uns auf die Bühne. Eine Jury aus 7 Frauen wurde gewählt und auf der Tanzfläche postiert. Nun konnte die Schau beginnen.

Als erste Aufgabe mußten wir mit freiem Oberkörper einen Tarzanschrei ausstoßen und dann an einem Seil als Liane quer über die Tanzfläche schwingen. Bei jedem Versuch gab es großes Gelächter, da entweder der Schrei nicht ganz rein kam, oder die sportliche Haltung zu wünschen übrig lies. Ich schaltete schnell, lies meinen Schrei los, schwang mich mit dem Seil an den Rand der Tanzfläche, nahm dort ein Mädchen bei der Hand und rief sowas wie "Komm Jane!" und zog sie auf die Tanzfläche wo ich mir dann mit den Fäusten auf die Brust schlug. Ein wahnsinniges Gelächter ging los und es war keine Zweifel, ich hatte die erste Prüfung gewonnen.

Nun sollte unser Improvisationstalent getestet werden. Auf einer Tafel hielt uns Tom vor was wir möglichst schnell zu besorgen hätten. Doch das Publikum durfte es nicht sehen und wir durften auch nichts sagen. Die ersten Teile, ein Feuerzeug und ein Herrenschuh waren kein Problem. Beim Sektkübel gab es schon viel Gedränge im Lokal, weil wir zum Teil zu den gleichen Tischen stürzten. Als wir dann als letztes einen BH besorgen sollten, ging es rund. Ich hatte gesehen, daß Monika einen trägerlosen BH trug und ehe sie sich versah, hatte ich ihr ihren Top hochgeschoben, mit einer Hand den Verschluß geöffnet und war wieder zur Bühne gestürzt. Wahrscheinlich hatte sie noch gar nicht begriffen was ich überhaupt von ihr wollte. Im Publikum spielten sich unglaubliche Szenen ab. Nicht jede Frau wollte freiwillig ihren BH abgeben und so gab es interessante Kämpfe zur allgemeinen Erheiterung. Aber eines war unstrittig, die erste Runde ging an mich. Es gab eine Tanzpause die ich gerne mit Jutta nutzte.

Beim 2. Durchgang wurden dann unsere sprachlichen und musischen Fähigkeiten getestet. Zuerst sollten wir mit dem Text einer spanischen Speisekarte ein Rollenspiel machen. Ich war z.B. ein Spielervermittler im Fußball, der einen Spieler an den neuen Verein bringen sollte. Mit großer Gestik und lauter Stimme verkaufte ich einen Hamburger Spieler weil auf der Karte ein Hamburger angeboten wurde.

Dann gab es wieder eine kleine Unterbrechung in der wir uns als Starimitatoren vorbereiten konnten. Mit dem Text des Liedes "Fuchs Du hast die Ganz gestohlen" sollten wir zwei ausgeloste Stars nachmachen. Aus dem Kostümfundus das hinter der Bühne in einem Raum war besorgte ich mir dann einen Schlapphut, eine Anzugsjacke und eine Sonnenbrille.

Meine Kollegen hatten große Probleme mit ihren Auftritten. Es war nicht immer sofort zu merken wen sie darstellten. Was ja auch bei einem festgelegten Text nicht ganz einfach war. Als ich an der Reihe war, setzte ich den Schlapphut auf, schlurfte mikrowedelnd auf die Bühne und nuschelte im Tangorhythmus von "Rudi Ratlos" meine Version von Udo Lindenberg. Das Publikum raste und jubelte. Als ich mir dann beim zweiten Titel die Anzugjacke anzog, die Sonnenbrille aufsetzte und aus tiefster Brust wie Heino sang, raste das Publikum und ich mußte sogar eine Zugabe geben.

Danach gab es wieder eine Pause doch nicht für uns. Wir bekamen die Aufgabe uns binnen einer halben Stunde als Frau zu verkleiden um dann wieder zu erscheinen. Ich schnappte mir Jutta und wollte zu unserem Hotel laufen. An der Bar trafen wir auf eine Frau aus unserem Hotel. Diese hielt uns an und fragte ob sie helfen könne, sie hätte ja wohl die für mich passende Größe. Wir dankten und so liefen wir zu dritt ins Hotel. In Karins Zimmer durchforsteten wir ihren Kleiderschrank. Wir entschieden uns für einen Rock, eine Bluse, Strümpfe und Unterwäsche - alles in Schwarz. Jutta wollte bei den anderen Gästen auf der Hotelterrasse noch Schuhe organisieren. Ich hatte noch eine weitere Idee. Ich nahm alle Slips die Karin hatte und zog sie an. Als Krönung steckte ich mir noch zwei Lockenwickler in den untersten Slip. Jutta kam mit passenden Schuhen und auch einer Perücke und nun machten sich beide daran mich zu schminken. Probleme gab es mit meinem Schnauzer, doch das wurde durch ein schwarzes Tuch kaschiert. So aufgedonnert kehrten wir in die Mondbar zurück. Da ich Probleme mit den hochhackigen Schuhen hatte lief ich vorerst auf Turnschuhen.

In der Mondbar zog ich dann die Pumps an und stolzierte damit probeweise herum, gar nicht so einfach! Tom rief uns dann auf die Bühne und es wurden erst mal die Kostüme bewertet. Ich war der einzige Mann der Frauenschuhe bekommen hatte. Danach sollten wir eine kleine Verführungsszenen a la Chef und Sekretärin spielen. Doch dann kam das worauf ich heimlich spekuliert hatte. Wir sollten einen Striptease machen. Da war ich voll in meinem Element und da ich auch noch als Letzter an die Reihe kam, hatte ich keine Probleme.

Ich stellte mich mit dem Rücken zum Publikum und lies meine Hüften kreisen. Meine Schuhe kickte ich weg, stellte dann ein Bein auf einen Stuhl und begann den Rock hochzuziehen um an die Strumpfrändern zu kommen Diese rollte ich dann langsam und aufreizend runter und wiederholte das ganze beim anderen Bein. Dann setzte ich mich rücklings auf den Stuhl und knöpfte die Bluse auf. Ich stand auf und stellte mich hinter den Stuhl und ließ die Bluse fallen. Mit beiden Händen griff ich nach hinten und öffnete den BH. Den lies ich zwar auch fallen, doch bedeckte ich mich noch mit dem schwarzen Tuch.

Dann zog ich den ersten Slip aus und warf ihn auf die Tanzfläche. Mit einer aufreizenden Bewegung ging ich nun um den Stuhl und griff abermals unter den Rock um einen weiteren Slip abzustreifen. Das Publikum johlte und klatschte. Als ich nun auch einen 3. Slip abstreifte kamen die ersten Lacher. Nun drehte ich mich zum Publikum, öffnete den Rock an der Seite, streifte ihn langsam herab. Pfiffe und Johlen kamen aus dem Publikum, nun griff ich an den Slip und zog einen weiteren ab. Wieder großes Gelächter. Als ich nun in gespielter Verzweiflung in den letzten Slip griff und die beiden Lockenwickler herausholte, brach das Publikum in Beifallsstürme aus. Meine Vorstellung war zu Ende und der Sieg war mir nicht mehr zu nehmen. Es gab wieder eine Tanzpause und für uns die Gelegenheit zum umzuziehen.

Hinter der Bühne war der Teufel los. Die Mitstreiter und ihre Helferinnen lachten sich beim Abschminken schief über meine Darstellung und alle waren sich einig, daß ich verdient gewinnen müßte. Es war gar kein großes Konkurrenzdenken da, wir hatten einen großen Spaß. Tom kam nach hinten und gratulierte uns. Wir sollten schnell fertig werden, damit es zur Siegerehrung kam.

Für den 3. Platz gab es ein Essen in einem guten Restaurant für zwei Personen. Der 2. bekam einen Mietwagen für zwei Tage und dann holte mich Tom als Sieger auf die Bühne. Das Publikum klatschte enorm Beifall und als Tom meinen Preis vorlas war ich baff: zwei Wochen Halbpension in einem Hotel für das nächste Jahr. Dazu gab es noch einige Flaschen Sekt vom Haus. Mit einem großen Beifall wurde ich verabschiedet.

Jutta und ich luden Karin an unseren Tisch und wir machten uns über den Sekt her. Karin war 30 und schon das dritte Mal in Cala Figuera. Sie war ein wenig üppiger ohne allerdings dick zu wirken. Sie war Chefsekretärin aus dem Rheinland. Offensichtlich stand sie auf schwarze Bekleidung, denn nicht nur ihr Lederkostüm und meine Stripgarderobe war schwarz, sondern auch der größte Teil ihrer Klamotten im Schrank.

Nachdem die Mondbar langsam wieder dicht machte, beschlossen wir erst mal mein Kostüm wegzubringen um dann noch irgendwo was zu unternehmen. Zuerst wollten wir mal zu Nico ins La Trompa.

Also zogen wir los. Nico begrüßte uns lautstark und nahm unsere Bestellung entgegen. Als er hörte, daß ich gerade Mr. Cala Figuera geworden war, grinste er und kam wenige Minuten später mit einem Spezialcocktail wieder. Sowas müsse gefeiert werden. Ich lud ihn natürlich auch zu einem Drink ein und er genehmigte sich einen Weinbrand. Karin begrüßte er übrigens als alte Bekannte und sie tauschten alte Erinnerungen aus.

Inzwischen tanzte ich mit Jutta und wir hatten mächtig Spaß an dem Abend. Sie erzählte mir, wie sehr sie sich über meine Aktionen amüsiert hätte und wie sehr das Publikum sich unterhalten hätte. Dann versprach sie mir noch einen Sonderpreis für meinen Sieg. Leider konnte ich ihr kein Wort entlocken was sie damit meinte.

Mit großem Trara erschien Tom im La Trompa und als er mich sah, setzte er sich an unseren Tisch. Er gratulierte mir zu meiner Leistung und fragte ob ich sowas schon mal gemacht hätte. Doch als ich verneinte meinte er, daß er noch nie jemanden erlebt hätte, der solche Publikumsreaktionen hervorgerufen hätte. Ob ich denn noch mehr auf Lager hätte, da er ja noch einige Bunte Abende hätte. Ich bot ihm an als Emil-Imitator aufzutreten und er stimmte begeistert zu.

Zwischendurch tanzte ich auch mal mit Karin und ich muß sagen, ich war überrascht. Sie tanzte gut und gerne. Sie war eh ein toller Typ, gut drauf und immer einen lockeren Spruch. Dabei hatte ich echte Probleme sie mir als Chefsekretärin vorzustellen. Ihr Tick mit den schwarzen Klamotten war verständlich. Sie war eh ein dunkler Typ und ihre langen dunklen Haare paßten gute zu dem Lederkostüm. Als sie nach dem Tanzen dann das Oberteil ablegte, konnte man erst einmal erkennen, daß sie richtig Holz vor der Hütte hatte.

Gegen drei Uhr verabschiedeten Jutta und ich uns von Monika und Tom und zogen Richtung Hotel. Jutta setzte sich noch auf den Balkon und ich ging ins Bad. Als ich wieder zurück kam und mich aufs Bett setzte, gab es die Überraschung. Jutta hatte sich inzwischen schnell umgezogen. Sie trug nun einen weißen Top, einen ganz engen weißen Rock und weiße Strümpfe und weiße Pumps. Nun begann sie mit einem Striptease.

Sie stellte ein Bein auf das Bett, beugte sich nach vorne und löste die Riemen des Schuhs. Mit einer lockeren Bewegung kickte sie ihn weg. Gleiches tat sie mit dem anderen Fuß. Der Kontrast zwischen ihrem roten Haar und den weißen Strümpfen dabei war erregend. Dann drehte sie mir den Rücken zu und sie krempelte den Top hoch, so daß er wie ein BH saß. Nun drehte sie sich zu mir um und öffnete den Rock und streifte ihn langsam herunter. Dabei rotierte ihr Unterleib ständig, so daß ich ganz schwindelig wurde. Nun stand sie da mit dem hochgerollten Top im Slip und mit den weißen Strümpfen. Es war ein Bild zum Verlieben.

Während sie sich wieder umdrehte streifte sie den Top hoch und zog ihn über den Kopf. Als sie sich nun wieder zu mir wandte, hielt sie ihre Hände vor den kleinen Brüsten und das ganze Bild hatte etwas Unschuldiges. Wieder drehte sie sich um, bückte sich und zog dabei den Slip herunter. Beim Hochkommen zuckte sie mit dem Hintern in alle Richtungen, so daß die Phantasie mit mir durchging. Ihre weißen Strumpfrändern und die nackte Muschi bildeten einen erregenden Gegensatz und ich konnte von dem Anblick nicht genug bekommen.

Ich saß immer noch am Bettrand und mein Johnny hatte einen enormen Stand erreicht, so hatte mich ihr Strip angeregt. Jutta kam nun auf mich zu, sie kniete sich über meinen Schoß aufs Bett und lies sich auf meinen Johnny nieder. Dann nahm sie meine Hände und führten diese an ihre Brust und forderte mich damit auf diese zu streicheln. Sie selbst verschränkte ihre Hände hinter meinem Kopf, begann mich zu küssen und bewegte ihren Unterleib langsam vor und zurück. Es war sehr angenehm so verführt zu werden und ich genoß es in vollen Zügen. Jutta hatte die Augen geschlossen und den Oberkörper zurückgelegt. Sie konzentrierte sich voll auf ihre Bewegungen und auf meinen Pint in ihr. Meine Hände umfaßten nun ihren Rücken und mit einer Hand fuhr ich an ihrer Wirbelsäule entlang.

Schon kam wieder die bekannte Reaktion, sie zuckte zusammen und ich konnte beobachten wie sie eine Gänsehaut auf den Armen bekam. Gleichzeitig beschleunigte sie ihre Bewegungen. Dann schrie sie plötzlich auf, stieß mich zurück und begann mich stürmisch zu reiten. Sie war völlig entfesselt, das Gesicht war vor Lust verzerrt, ihre rote Mähne wurde hin und her geschleudert. Dann brach sie auf mir zusammen und ich nahm sie in meinen Arm.

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