Cala Figuera

© by Werner Gajewski ( WERNER@GEIERBOX.DOMINO.DE )
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Kapitel 13

Am Morgen beschlossen wir das Frühstück im Speisesaal einzunehmen. Dort gab es einige Hotelgäste die die gestrige Show mitbekommen hatten und mir nun gratulierten. Allgemein war man der Meinung, daß dies ein gelungener Abend gewesen war - was ich uneingeschränkt bestätigen konnte.

Karin kam von einem Nebentisch zu uns herüber und setzte sich zu uns. Wir unterhielten uns eine Weile und fragten dann Karin was sie heute vorhaben würde. Sie wollte sich zum Sonnen in die Klippen begeben. Als ich nachfragte wohin, erklärte sie mir die Stelle, es war genau der Platz wohin wir auch wollten. So beschlossen wir unsere Sachen zu holen um dann zu den Klippen zu gehen.

Wir gingen noch in einem kleinen Supermarkt, der sinnigerweise den Namen ALDI trug, um uns mit Proviant zu versorgen. Beim Rausgehen fielen mir Luftmatratzen auf und ich machte die Frauen darauf aufmerksam. Spontan beschlossen wir uns welche zu kaufen.

Von dieser Seite braucht man nicht so lange bis zu unserem Platz in den Klippen und so waren wir schnell vor Ort. Während ich mich dranmachte die Luftmatratzen aufzublasen, legten die Mädels ihre Klamotten ab und sprangen ins Wasser.

Das Aufblasen dauerte es erst mal einige Zeit und ich war reichlich außer Puste als ich damit fertig war. Aber es war schon angenehmer auf der Luftmatratze zu sitzen als auf dem Felsen. Um mich zu erfrischen zog auch ich mich aus und sprang ins Wasser, nicht ohne vorher eine Luftmatratze ins Wasser geworfen zu haben.

Jutta und Karin waren eine Strecke herausgeschwommen und ich versuchte ihnen zu folgen in dem ich mich auf das hintere Ende der Matratze legte und mit den Beinen für Vortrieb sorgte. Als ich die Mädels erreichte waren beide schon außer Puste und waren dankbar sich mit den Oberkörpern auf die Matte legen zu können. So paddelten wir langsam in die kleine Bucht zurück. Kurz davor schrie Karin auf und beklagte einen Krampf im Bein. Ich ließ mich ins Wasser gleiten, nahm ihren Fuß, streckte ihr Bein und drückte gegen die Zehen. Dies war im Wasser nicht so ganz einfach, aber es ging. Dann versuchte ich ihren Oberschenkel zu massieren, bis sie mir sagte, daß der Krampf vorbei sei.

Wir paddelten ans Ufer und die Mädels stiegen aus dem Wasser während ich die Matratze an Land warf und auch herauskletterte. Karin setzte sich auf eine Matratze und untersuchte ihren Oberschenkel. Ich nahm mir kurzerhand meine Sonnenmilch, forderte sie auf sich zurückzulegen und massierte ihren Oberschenkel und ihre Wade kräftig durch. Nach einiger Zeit sagte sie mir, daß sie nun keine Beschwerden mehr im Bein hätte.

Jutta hatte meine Bemühungen beobachtet und war nun erleichtert, daß alles so glimpflich abgegangen war. Sie griff in ihre Tasche und holte eine Flasche Sekt heraus sowie drei Plastikbecher, die sie vorhin im Supermarkt geholt hatte. Der Sekt war kalt und erfrischend und so legte sich unsere Anspannung recht schnell und wir legten uns zum Sonnen zurück.

Jutta forderte mich auf, sie einzucremen, was ich sehr gerne machte und die bekannten Reaktionen hervorrief. Karin beobachtete die Aktion und fragte mich ob ich sie auch so eincremen würde - natürlich nur wenn Jutta es erlauben würde.

Jutta hatte nichts dagegen und so verwöhnte ich auch Karins Rücken. Meine Massage versetzte sie in Unruhe. Als ich dann vom Rücken aus weiterging um auch den Hintern und die Beine einzucremen, spreizte sie unmerklich die Beine. Ich konnte auch sehen, daß ihr Atem schneller ging. Ich mußte ein wenig grinsen und sah verstohlen zu Jutta. Die besah sich die ganze Sache völlig fasziniert, sagte aber keinen Ton.

Dann drehte sich Karin auf den Rücken und forderte mich auch auf die Vorderpartie einzucremen - was ich mit Wonne anging. Nun erst fielen mir ihre knackigen Brüste auf. Sie waren groß und fest, mein Kumpel Gert nannte sowas - zum Nüsse knacken, und ihre Erregung war deutlich an den Brustwarzen abzusehen. Der Bauch war fest und flach und dann kam ein dichter Busch schwarzer Schamhaare. Das sie erregt war konnte man auch daran erkennen, daß sich ihre Schamlippen geöffnet hatten und es rötlich aus dem schwarzen Busch schimmerte.

Ich beendete meine Eincremerei, die auch nicht ohne Wirkung auf mich geblieben war und legte mich bäuchlings auf meine Matratze genau zwischen den beiden Mädels. Ich schloß die Augen und versuchte mich zu entspannen.

Rechts und links von mir hörte ich Bewegungen auf den Matratzen, reagierte aber nicht darauf. Dann klatschte etwas kaltes, flüssiges auf meinen Rücken und ich zuckte zusammen. Doch Jutta erklärte mir, daß ich nun eingecremt werden würde. Dann begannen vier Hände mich einzucremen. Ich versuchte herauszufinden welche der Hände denn zu welcher Person gehörte, doch ohne einen Blick war dies nicht möglich. So beschloß ich die Sachlage einfach zu genießen, hielt die Augen geschlossen, spreizte die Beine ein wenig und überließ mich den Händen der Mädels.

Eine hatte sich offenbar ans Kopfende gesetzt, die andere an den Füßen und mein Hintern war die Grenze, obwohl sie sich auch da öfters in die Quere kamen. Vier Hände verteilten die Sonnencreme mit so viel Inbrunst, daß ich enorme Gefühle bekam. Mein Kumpel bekam einen enormen Stand, so daß er sich zwischen meinem Bauch und der Matratze Platz suchte. Doch dabei blieb es nicht. Die, welche am Fußende saß und meine Beine eincremte, griff mir zwischen die Beine und bog ihn nach unten. Auch meine Ding-Dongs wurden mit eingecremt - man weiß ja nie wo so die Sonne überall hinkommt.

Dann forderten die Mädchen mich auf mich umzudrehen und ich beschloß die Augen weiter geschlossen zu halten, drehte mich auf den Rücken und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Mein Kumpel war zu voller Größe ausgefahren und beide Mädchen kicherten ein wenig. Doch alsbald begannen sie wieder damit mich einzucremen.

Wobei nach einiger Zeit klar wurde, daß es nicht mehr um das Eincremen an sich ging, denn die Bewegungen wurden heftiger. Auf einmal spürte ich einen Körper über mir und da ja nun beide Körper eingecremt waren, rutschten die Körper wunderbar. Auch am Fußende tat sich was. Jemand hockte sich auf meine Beine und ergriff meinen Lümmel um ihn richtig zu massieren. Auch griffen plötzlich weitere Hände nach meinem Riemen und so wurden mein Kumpel und meine Ding-Dongs von vier Händen verwöhnt. Dies blieb nicht lange ohne Wirkung und ich spritzte ab.

Als es mir kam schlug ich die Augen auf und sah in einen schwarzen Busch mit rotem Hintergrund. Karin hatte sich also an meinem Kopfende hingekniet und sich weit nach vorne gebeugt. Ich faßte sie an den festen Hinterbacken, wand mich ein wenig in Position und steckte meine Zunge in die lockende Pracht. Durch die Schenkel gedämpft konnte ich ein Aufstöhnen vernehmen und die Muschi wurde dicht an mich gepreßt. Sie lief vor Geilheit schon über und ihr kleiner Kitzler kam mir gierig entgegen. Ich leckte wie ein Verrückter und schon nach kurzer Zeit überkam es sie. Sie preßte ihre Beine so eng zusammen, daß ich schon Sterne sah und ihre Muschi produzierte so viel Saft, daß es mir am Kinn herunterlief.

Karin drehte sich von mir herunter und blieb schwer atmend auf ihrer Matratze liegen. Jutta hockte immer noch auf meinen Beinen und hatte so ein Funkeln in den Augen wie eine Katze die gerade an der Milch genascht hatte. Ihre Hand war immer noch an meinem Kumpel und massierte ihn vorsichtig. Langsam erhob er sich unter dieser zärtlichen Behandlung, worauf Jutta nach vorne rutschte und ihn sich einführte. Auch sie war schon sehr überreizt und ihre Grotte war längst bereit für mich. Ohne Probleme verschwand mein Kumpel in der nassen Lusthöhle.

Ich griff nach ihren Brüsten und streichelte ihre Brustwarzen bis sie stramm hervortraten. Ich hatte wieder die Augen geschlossen und genoß den Ritt meines Schatzes. Als ich an ihre Muschi greifen wollte um ihren Kitzler zu massieren, war dort schon eine Hand und gleichzeitig stöhnte Jutta stark auf. Daraufhin öffnete ich die Augen und konnte sehen, daß sich Karin hinter Jutta gekniet hatte und ihr mit einer Hand über die Brüste streichelte und mit der anderen Hand die Muschi massierte. Jutta hatte vor Verzücken die Augen geschlossen und wand sich mit ihrem Rücken an. Mit einem lautem Schrei kam sie zum Orgasmus und brach auf mir zusammen.

Wir streichelten uns noch eine Weile bis ich merkte, daß Jutta eingeschlafen war. Ich kroch unter ihr weg und ließ sie auf der Matratze liegen. Dringend brauchte ich nun eine Abkühlung und wollte ins Wasser. Karin kramte in ihrer Tasche und streckte dabei ihr Hinterteil verlockend entgegen. Sofort war mein Kumpel wieder voll da. Ich hockte mich hinter sie und rammte ihr meinen Pfeil in ihre Scheide. Mit den Händen hielt ich mich an ihren kräftigen Glocken fest und knetete sie durch. Karin stieß ihren Kopf in den Nacken und feuerte mich an fester zuzustoßen. Sie stöhnte sehr laut und begleitete jeden meiner Stöße mit einem Kommentar. Ich spürte meinen Orgasmus kommen und umfaßte ihre Hüften um kräftiger zustoßen zu können und so kamen wir beide gleichzeitig zu einem intensiven Höhepunkt.

Nun war mir aber wirklich nach einer Abkühlung und so stand ich auf und sprang ins Wasser. Das erfrischte ungemein und ich fühlte die Lebensgeister wieder zurückkommen. Also kletterte ich wieder ans Ufer. Beide Mädels tranken Sekt und unterhielten sich. Mir war nach etwas Handfestem und so klaubte ich mir ein Brötchen aus meiner Tasche.

Wir blieben den ganzen Tag in diesem kleinen Versteck. Niemand störte uns und so konnten wir einige Variationen der Liebe zu dritt ausprobieren und ich war überrascht wie willig beide Frauen waren. Da war keine Spur von Eifersucht, da war nur Spaß! Und den hatten wir reichlich.

Am späten Nachmittag gingen wir wieder hoch ins Dorf und tranken bei Baco noch ein Glas um dann zum Hotel zu gehen.

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