Gesagt getan. Ich zog mich aus, nahm die Flasche, die wir am Abend im Handwaschbecken kaltgestellt hatten und öffnete sie. Der Korken war gerade raus, als sich die Tür vom Badezimmer öffnete und alle drei Frauen nackt herauskamen.
Ich war sprachlos! Völlig überrascht! Was sollte das werden? Die Frauen legten ihre Klamotten auf einen Hocker, nahmen sich Gläser von der Ablage und forderten mich auf ihnen einzuschenken, was ich auch ein wenig verblüfft tat.
Dann forderte mich Jutta auf schnell unter die Dusche zu gehen, was ich immer noch ein wenig verdattert widerspruchslos tat. Als ich nach einigen Minuten zurückkam saßen alle drei Mädchen auf dem Bett und waren bester Stimmung. Jutta erklärte mir die Spielregeln dieser Nacht. Dies sei eine Ladies-Night und ich wäre nur als Beobachter zugelassen. Das Bett sei Tabu für mich, ich hätte mich auf einen Stuhl zu setzen und könne nur passiv mitwirken.
Keine Frage, ich war verblüfft - aber auch gleichzeitig sehr gespannt was das nun werden würde. Soviel war mal sicher, langweilig würde es nicht werden.
Dagmar war ein maskuliner Typ, an ihr war kein Gramm Fett zu erkennen. Eher schien sie Bodybuilding zu betreiben, denn sie wirkte sehr muskulös. Im Gegensatz zu den meisten Frauen schien sie nichts vom Ausrasieren der Haare unter den Achseln oder vom Stutzen der Schamhaare zu halten, überall wucherte es wild und das Pelzdreieck unterm Bauch leuchtete in einem hellen rot. Dies, in Verbindung mit der dunklen Pracht von Karin und Juttas nackter Pussi, bildete eine sehr reizvolle Kombination.
Jutta und Karin küßten sich intensivst und Dagmar hatte sich zwischen die beiden gekniet und streichelte sie beide. Nach einer Weile wechselten die Positionen, sie lagen nun nebeneinander, mit Jutta in der Mitte, die sich nun intensivst um Dagmar bemühte wahrend sich gleichzeitig von hinten Karin an sie drängte und ihre Brüste und ihren Bauch streichelte.
Ich konnte meine Augen gar nicht von diesem Bild losreißen, daher versuchte ich gar nicht erst meine Glas zu füllen sondern trank direkt aus der Flasche. Das war der helle Wahnsinn. Auf dem Bett tummelten sich drei Spitzenfrauen, Arme und Hände wanderten über nackte Körper, streichelten hier, massierten da. Finger fuhren über Muschis und weiteten Schamlippen. Die Luft war langsam von einem bestimmten Geruch angereichert, der Geruch saftiger Mösen. Dazu die Geräusche die zwangsläufig bei der Liebe entstehen. Irgendwie hatte ich das Gefühl in einem dreidimensionalen Pornofilm zu sein. Ich konnte allerdings, wie bei einem richtigen Film nicht eingreifen.
Nicht ganz, denn wie im richtigen Film regte sich natürlich mein Kumpel und unwillkürlich strich ich mit der Hand über ihn und begann ihn langsam zu massieren.
Die Mädels hatten sich mittlerweile zu einem waren Hexenkreis formiert. Wie ein lockeres Dreieck lag Dagmar zwischen Juttas Schenkel und leckte ihr Döschen, Jutta hatte ihre Zunge in Karins Paradies und die wiederum leckte die Muschi von Dagmar.
Es war der helle Wahnsinn, irgendwie schien ein Wettbewerb stattzufinden wer zuerst die Andere zum Höhepunkt bringen würde. Der Geruch wurde immer stärker und die Geräuschkulisse wurde immer lauter. Vor lauter Erregung rieb ich immer stärker an meinem Riemen, irgendwie war diese Atmosphäre für mich nicht zu ertragen, ich brauchte die Erlösung.
Auch bei den Mädels schien eine Entscheidung nahe zu sein, denn ihre Bewegungen wurden immer hektischer. Die Griffe in die Schenkel oder anderswo wurden fester und die laute immer intensiver. Da sah ich plötzlich wie ein Finger in einem Poloch verschwand und im selben Moment kam ein tiefes Aufstöhnen und Jutta krampfte zusammen. In diesem Moment kam es auch Karin die gleichzeitig mit einem Finger Dagmars Liebesknospe bearbeitete, so daß diese auch mit einem lauten Aufschrei kam.
Gleichzeitig spritzte auch ich ab und die Ladung landete auf meinem Bauch.
Nach einigen Minuten des Nachgenießens hockten sich die drei auf und tranken etwas aus ihren Gläsern. Als sie sahen was mit mir los war begannen sie zu lachen, in das ich nach einigen Sekunden der Irritation einstimmte.
Doch nun tauschten sie ihre Erfahrungen aus und sprachen über Vorlieben und Abneigungen beim Sex. Dagmar gab zu rein lesbisch zu sein, sie hätte gar kein Interesse an Männern. Karin behauptete von sich, daß sie nur gelegentlich mal die Liebe von Frauen suche, da dies eine interessante, weil andere, Variation wäre die sie genießen würde. Jutta gab zu, daß sie bis auf die Erfahrungen heute Nachmittag und nun noch nie etwas mit Frauen zu tun gehabt habe, sie aber durchaus Gefallen daran finden würde.
Es war schon merkwürdig, die Frauen tauschten ihre Erfahrungen aus und taten so als ob ich gar nicht vorhanden wäre, das war für mich sehr befremdlich, aber ganz interessant. Zumal sie ein schönes Bild abgaben.
Jutta erwähnte noch den Finger in ihrem Po und behauptete noch nie so ein intensives Gefühl gehabt zu haben, dabei wäre ihr bisher der Gedanke daran eher unangenehm gewesen zu sein. Das wurde auch von Karin bestätigt und Dagmar behauptete, daß sie dort so empfindlich sein würde, daß sie dort schneller zum Orgasmus käme.
Staunend hörte ich zu - da gab es einiges zu lernen! Dann kam das Thema Masturbation auf und Dagmar kniete sich breitbeinig hin und zeigte den beiden anderen wie sie sich am liebsten befriedigen würde. Dabei spreizte sie mit einer Hand ihre Schamlippen. Mit dem Mittelfinger ihrer rechten Hand fuhr sie nun einmal tief in ihre Spalte, holte sich dort etwas Feuchtigkeit und verteilte sie auf ihrer Lustknospe um diese dann zu verwöhnen. Wie auf Kommando knieten sich nun auch die beiden auch hin und kopierten die Technik.
Das war ein Wahnsinnsanblick, drei Frauen die auf einem Bett knien und sich selbst befriedigen. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Oberkörper wiegten sich im Rhythmus ihrer Lust. Mein Kumpel spielte wieder verrückt und ich konnte nicht anders als ihn zu massieren.
Da schaute mich Dagmar an und hörte auf. Sie stieß die Anderen an und zeigte auf mich. Sie flüsterten kurz und setzten sich dann breitbeinig mir gegenüber auf den Bettrand. Wieder fuhren ihre Finger in die Muschis und gaben sich ihren Gefühlen hin. Aber nun schauten sie mich an.
Ich saß nur einen Meter von ihnen entfernt, konnte deutlich die Geräusche ihrer Finger hören, roch die geilen Düfte ihrer Mösen und rieb meinen Schwanz als ob mein Leben davon abhing. Meine Güte, ich kann gar nicht beschreiben was mir in diesen Minuten durch den Kopf ging, aber die Situation war schon Wahnsinn. Mir war klar, ich konnte nichts mit den Frauen anstellen, das hätte die Situation zerstört, aber der Anblick von drei Mösen die gewichst wurden war mehr als man aushalten kann.
Tief in meinen Eiern fühlte ich eine gewaltige Explosion sich ankündigen. Sie stieg meinen Schwanz hoch, die Eichel wurde purpurrot und dann spritzte der Saft heraus und landete auf den Boden zwischen uns.
Da schrie auch Dagmar auf und ließ sich nach hinten fallen und klemmte die Hand zwischen ihren Schenkeln ein. Kurz darauf waren auch Karin und Jutta soweit und auch sie ließen sich einfach nach hinten fallen und genossen das Nachbeben ihrer Höhepunkte. Auch ich hang völlig erschöpft auf dem Stuhl wie ein Schluck Wasser in der Kurve.
Nach einer kurzen Zeit gingen die Mädchen ins Bad und kamen erst nach einer Viertelstunde wieder heraus. Auch ich ging kurz ins Bad und als ich herauskam lagen alle Mädels im Bett. Mit Badetüchern hatten sie die "Besucherritze" ausgefüllt und forderten mich auf mich dazuzulegen, sie seien müde und wollten schlafen.
Ich legte mich zwischen Jutta und Karin, wir kuschelten uns an, redeten noch ein wenig und schliefen dann nach und nach ein.