Cala Figuera

© by Werner Gajewski ( WERNER@GEIERBOX.DOMINO.DE )
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Kapitel 1

Teil B

Die Luft draußen war herrlich und der Weg zum Hotel war erfrischend. Sabine fragte mich, ob ich unbedingt ins Bett wolle, oder ob ich noch Lust auf einen Schlummertrunk in den Klippen hätte. Kann man eine solche Einladung ablehnen? Kaum! Also willigte ich ein. Monika verschwand im Hotel und kam nach wenigen Minuten mit einer Strandtasche wieder. Wir gingen die Straße runter bis zum Zugang zu den Klippen. Da der Mond hell schien, konnte man den Trampelpfad gut erkennen und wir kamen ohne Probleme an eine Treppe die runter zum Wasser führte. Auf halber Höhe holte Monika eine Strandmatte aus der Tasche, breitete diese aus und lud uns ein uns hinzusetzen. Danach kramte sie aus der Tasche noch eine Flasche Rotwein und ein Stück Weißbrot. Nachdem ich die Flasche entkorkt hatte, saßen wir drei dort, lauschten den Wellen die sich an den Klippen brachen, betrachteten den klaren Sternenhimmel und ließen Rotwein und Weißbrot kreisen. Kann es schöneres geben?

Doch, und davon sollten mich die Mädchen auch alsbald in Kenntnis setzen. Ich hatte bis dahin noch kaum Angriffe gestartet, da ich immer Bedenken wegen des zweiten Mädchens gehabt hatte. Plötzlich drehte sich Sabine mir zu, griff sich meinen Kopf und gab mir einen sehr innigen Kuß den ich freudig erwiderte. Kaum waren wir aber damit zu Ende, forderte auch Monika ihr Recht und wollte einen Kuß. Dieser fiel kaum weniger innig aus, so daß ich ganz verdattert war. Als ich ein wenig überrascht nachfragte was das nun werden soll, erklärte mir Sabine, daß sie gerne teilen würden, wenn es mir nichts ausmachen würde.

Welcher Mann hätte nun nein gesagt - nur Trottel! Ich genoß die Situation. Sabine saß rechts neben mir und ich streichelte ihr Haar und Monika, links neben mir, streichelte meine Brust während ich ihre Hüfte streichelte. So saßen wir eine ganze Weile und tauschten sehr wilde Küsse aus. Auch unsere Hände wurden immer wilder und gingen auf Entdeckungsfahrt. Dabei stellte ich mit Befriedigung fest, daß Sabines Busen klein und fest und Monikas ein wenig üppiger aber doch erstaunlich fest war. Monika hatte schon alle Knöpfe meines Hemds aufgemacht und streichelte meine Brust und meinen Rücken. Sabine war kühner. Sie bearbeitete schon seit geraumer Zeit mein bestes Stück durch die Hose. Dieser war über diese Pflege sehr dankbar und stand wie eine Eins.

Als dann auch noch Monikas Hand sich auf meinen Riemen legte, wurde die Sachlage eng und Sabine hatte die richtige Idee. Sie wollte sich abkühlen und kurz ins Meer gehen. Ruck zuck hatte sie ihre Sachen ausgezogen und lief die Stufen zum Wasser runter, wo eine kleine Leiter den Einstieg ins Meer ermöglichte. Ehe Monika und ich uns versahen sahen wir Sabine schon im Wasser planschen und uns auffordern es ihr nachzutun.

Na ja, bevor ich mich schlagen lasse. Ich zog mich aus und sprang Sabine nach. Kurz darauf folgte Monika. Es war nur ein leichter Wellengang und das Wasser war wirklich erfrischend, doch nach wenigen Minuten rumplantschen wurde es doch kalt und wir stiegen die Leiter wieder rauf.

Nun standen wir aber vor dem Problem, daß wir keine Handtücher hatten. Doch Monika hatte die rettende Idee. Wir umarmten uns und rieben uns gegenseitig mit den Händen trocken. Da war dann bei uns dann erst mal richtig die Stimmung auf dem Siedepunkt. Unsere Umarmungen wurden immer wilder und ich war wie eine Bulette im Brötchen zwischen diesen heißen Geschöpfen.

Das konnte nicht gutgehen. Mein Kumpel wurde abwechselnd gestreichelt oder in eine Mulde gedrückt. Ich hatte mal hier eine Brust in der Hand und küßte dort eine steife Brustwarze. Sabine hatte ihre Schamhaare ein wenig gestutzt, so daß nur ein Büschel in der Mitte übrig geblieben war. Monika hatte aber eine volle Haarpracht die ich auch gerne streichelte.

Da es uns im Stehen langsam zu anstrengend wurde, setzten wir uns wieder hin und ich griff zur Flasche. Da kam mir der richtige Einfall. Ich forderte die Mädchen auf sich hinzulegen. Als sie nun so nackt vor mir lagen, goß ich sowohl über die Brüste als auch auf Bauch und Muschi einige Tropfen des Weins. Dann begann ich abwechselnd bei beiden Mädchen diese Tropfen abzulecken bzw. diese mit der Zunge zu verteilen. Daran hatten beide unheimlich viel Spaß und reagierten entsprechend. Sabines Brustwarzen standen stark hervor, richtige kleine Nippel, die sich unter meiner Zunge noch mehr verhärteten. Besonderen Spaß machte mir aber Monikas Bauchnabel der eine kleine Weinpfütze enthielt und den ich daher mit besonderer Intensität leerleckte.

Dann ging ich ins Eingemachte. Ich leckte den Wein aus Sabines Muschi. Dies erregte sie sehr, da die rasierten Stellen ihrer Muschi doch sehr empfindlich waren. Ihre Rosenblüte öffnete sich weit und ihr Lustzäpfchen kam keck hervor, was vor mir natürlich gebührend gewürdigt wurde. Sabines Hüften zuckten gewaltig als ich ihre Muschel ganz in den Mund nahm und ein Tremolo mit meiner Zunge losließ. Sie verkrallte sich mit ihren Händen in meinen Haaren und lies wimmernde Laute von sich.

Inzwischen war Monika ein wenig unruhig geworden und wollte auch wieder verwöhnt werden. Daher wanderte ich mit meinem Gesicht zu ihrer Muschi, durchteilte den Urwald und begann auch sie zu lecken. Augenblicklich reagierte sie und stöhnte wollüstig auf. Meine Zunge schleckte allen Wein aus dieser Goldgrube, nebst allem was es noch hervorbrachte. Urplötzlich krampfte sich Monika zusammen, drückte mir ihre Schenkel um die Ohren, so daß mir bunt vor Augen wurde, dann ebbte ihr Orgasmus ab und sie ließ mich wieder frei.

Eine Freiheit, die ich sofort Sabine zuwandte, die schon ungeduldig wartete. Während ich mich wieder ihrem Möschen zuwandte, griff sie sich meinen steifen Kumpel und dirigierte mich in die klassische Position für die französische Liebe. Während ich ergiebig ihr Möschen schleckte und dabei meine Zunge genüßlich in den tiefen Spalt hineintrieb verschwand mein Kumpel in ihrem Mund, wo er aufs wärmste von einer schnellen Zunge empfangen wurde. Aber es dauerte nicht lange, als auch Sabine von meiner Leckerei zum Orgasmus getrieben wurde. Der fiel so stark aus, daß sie meinen Kumpel vergaß.

Erschöpft legte ich mich zurück und griff wieder zur Flasche um mich zu erfrischen. Doch ich hatte nicht mit Monika gerechnet. Sie stieß mich in die Rückenlage, hockte sich über mich und führte sich meinen Kumpel ein. Dann begann sie sich in langsamen Rhythmus darauf zu bewegen. Es war toll dieses Mädchen dabei zu beobachten, vollkommen entrückt konzentrierte sie sich auf ihre Lust, die Augen waren geschlossen und aus dem Mund kam leises Stöhnen. Da ihre Brüste vor meinen Augen hin und her wippten, konnte ich nicht umhin sie zu streicheln.

Da nahm ich Bewegung neben mir war. Sabine war wieder fit und wollte auch ihren Anteil. Da die beste Stelle schon von Monika besetzt war, hockte sie sich über mein Gesicht und bot mir ihre Grotte zum schlecken an. Eine Einladung der ich nicht widerstehen konnte. Genüßlich machte ich mich ans Werk und erforschte mit meiner Zunge jeden Fleck ihrer Muschi.

So schaukelten wir uns alle einem gewaltigen Orgasmus entgegen. Ich spritzte als erster und als Monika diesen Ausbruch bemerkte forcierte sie noch mal das Tempo und brach dann auch zusammen. Sabine brauchte ein wenig länger, dafür war es dann auch noch intensiver.

Nach einigen Minuten saßen wir dann auf der Matte und teilten uns den letzten Wein. Ich nahm beide Mädchen in den Arm und wir genossen die Stimmung und unsere Wärme. Doch irgendwie begannen wir zu frösteln und wir beschlossen ins Hotel zurückzukehren. Wir zogen uns schnell an, packten die Sachen zusammen und gingen los. Schon nach wenigen Minuten waren wir im Hotel angekommen.

An der Rezeption holten wir unsere Schlüssel, dabei stellten wir fest, daß die Mädchen Zimmer ganz in meiner Nähe hatten. Ich weiß nicht mehr wer den Vorschlag machte, aber irgendeine der Mädchen lud mich ein doch mit auf ihr Zimmer zu kommen, wäre doch interessanter. Dem konnte und wollte ich nicht widersprechen.

Die Mädchen hatten ein Problem des Zimmers gut gelöst, sie hatten die beiden Einzelbetten zusammengestellt und mit Bändern zusammengebunden. So entstand eine große Spielwiese. Doch zuerst war uns nach einer Dusche. Die Duschkabine war leider nur sehr klein, sonst hätten wir sicherlich eine Duschorgie veranstaltet, so konnten wir uns nur gegenseitig trockenrubbeln.

Aber auch das zeigte schnell Wirkung. Mein Kumpel hob wieder seinen Kopf und auch in den Augen der Mädchen war wieder ein gefährliches Blinzeln zu sehen, das konnte noch eine wilde Nacht werden.

Gemeinsam gingen wir ins Bett wo wir uns sofort aneinander kuschelten und Zärtlichkeiten austauschten. Unser Spiel wurde immer heißer so daß wir auf größere Sachen Appetit bekamen. Sabine packte sich schließlich mein Bestes Stück und begann es hingebungsvoll zu lecken. Monika stutzte erst, beteiligte sich dann aber gerne an diesem Spiel, so daß mein Kumpel von zwei Zungen bearbeitet wurde. So ein geiles Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Beide Mädel hatten aber auch eine Wahnsinnstechnik drauf. Während sich die eine um die Eichel kümmerte, wandte sich die Andere dem Sack zu und sog ein Ei tief in den Mund um es dort zu belecken. Fast hätte ich vor Überraschung losgespritzt, nur der Gedanke an Gletschereis und an das Finanzamt brachten mich davon ab. Aber nicht für lange. Zu intensiv war die Pflege der Mädels. Wie eine Fontäne spritze es aus meinem Kolben und die Mädels leckten alles fein säuberlich auf.

Danach legten sich beide Mädels wieder in meinen Arme und kuschelten sich an mich. Ich war ziemlich fertig, aber irgendwie war mein Ehrgeiz erweckt, ich wollte mich noch einmal revanchieren.

Als ich nun beide Mädels so liegen sah, kam mir die Idee doch mal zu versuchen wer sich als erste zu einem Orgasmus bringen lies. Also suchte ich mit meinen Fingern nach ihren Möschen und der Lustknospe um diese mit dem Mittelfinger zu streicheln. Beide Mädel ließen das gerne mit sich geschehen, sie spreizten sogar noch die Beine um mich leichter an die entscheidende Stelle kommen zu lassen. Beide stießen spitze Schreie aus, stöhnten wollüstig, bzw. zuckten mit den Hüften. Es war auch für mich ein tolles Erlebnis diese beiden Hübschen zu befriedigen. Wer denn nun als erste kam, ich kann es gar nicht mehr sagen, meine Hände wurden von den Beinen der beiden so eingeklemmt, daß es fast wehtat. Die Eruptionen waren Wahnsinn.

Beide lagen nun schwer atmend neben mir aber ich hatte nun Hunger bekommen. Ich kniete mich über Monika, drehte sie auf den Bauch und hob ihre Hüften an. Rot schimmernd und sehr feucht lag das Ziel vor mir und mein Kumpel konnte ohne Probleme von hinten eindringen. Wie ein warmer feuchter Handschuh stülpte sich ihre Muschel über meinen Riemen und ich fing sofort genüßlich an sie zu stoßen. Monika genoß diese Stöße und ihr Kopf flog in den Nacken als sie genüßlich aufstöhnte. Ich beugte mich über sie um ihre Brüste zu streicheln und bearbeitete mit den Fingern ihre Nippel. Das war eine Initialzündung, denn in diesem Moment überwältigte sie ein neuer Orgasmus.

Sabine hatte sich inzwischen in die gleiche Stellung begeben und als Monika unter mir zusammenbrach konnte ich sofort zu Sabine überwechseln, deren Lustgrotte mich begeistern empfing. Sie war ein wenig enger als Monika und plötzlich hatte ich daß Gefühl gemolken zu werden. Sabines Scheide krampfte sich zusammen und hielt meinen Zapfen fest um ihn kurz darauf wieder loszulassen. Dieses Gefühl machte mich wahnsinnig vor Geilheit. Sabine drehte mir ihr Gesicht zu und genoß den Anblick den ich bot. Nach einiger Zeit spürte ich den Saft aus meinen Eiern hochsteigen und ich warnte Sabine, daß ich gleich abspritzen würde. Daraufhin forderte sie mich auch fester zuzustoßen und so kamen wir beide zu einem gemeinsamen Höhepunkt.

Danach waren wir alle drei nicht in der Lage irgend was zu tun. Wir lagen nur ineinandergekuschelt da und schliefen schnell ein. Einer meiner letzten Gedanken war: "Mann, das wird ein Urlaub!"

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