Cala Figuera

© by Werner Gajewski ( WERNER@GEIERBOX.DOMINO.DE )
Kapitel 1a - Kapitel 1b - Kapitel 2 - Kapitel 3 - Kapitel 4 - Kapitel 5 - Kapitel 6 - Kapitel 7 - Kapitel 8 - Kapitel 9 - Kapitel 10 - Kapitel 11 - Kapitel 12a - Kapitel 12b - Kapitel 13 - Kapitel 14 - Kapitel 15

Kapitel 2

Ein angenehmes Gefühl rief mich wieder in die Wirklichkeit. Mein Riemen pulsierte und der Grund war einfach, eine Zunge bewegte sich an seinem Schaft auf und ab. Ich schlug die Augen auf und sah in die blauen Augen von Sabine, die genußvoll meinen Pint in den Mund nahm und an ihm nuckelte. Neben mir lag Monika noch sanft schlummernd. Irgendwie fühlte ich mich zwar zerschlagen, doch eine solch sanfte Behandlung am frühen Morgen läßt einen nicht unberührt.

Ich löste mich von Sabine und stand auf und wollte im Bad verschwinden. Doch sie ließ mich nicht gehen. Sie sprang auf und nahm mich in den Arm. Der warme Mädchenkörper brachte mich voll zur Besinnung und ich erwiderte ihre Umarmungen.

Doch nach einigen Minuten trennte ich mich von ihr, der Ruf der Natur war stärker. Außerdem hatte ich von dem vielen Alkohol des Vorabends noch einen sehr schlechten Geschmack im Mund und so macht Küssen keinen Spaß. Ich verschwand kurz auf der Toilette und erklärte Sabine dann, daß ich zuerst mal auf mein Zimmer müßte um mich frisch zu machen.

Ein wenig enttäuscht zog Sabine ihre Nase kraus, doch sie ergab sich in das Notwendige. Ich klaubte meine Sachen zusammen und zog mich an. Mit einem leicht wehmütigen Blick auf die schlummernde Monika und die erwartungsvoll schauende Sabine verließ ich das Zimmer.

In meinem Reich angekommen zog ich mich wieder aus und verschwand im Bad um erst mal meine Zähne zu putzen und ausgiebig zu gurgeln. Anschließend ging ich unter die Dusche um mich ausgiebig zu pflegen. Ich habe ein Faible für warme Duschen und ich genieße das prasselnde Wasser sehr. Noch mehr mag ich danach das Trockenrubbeln mit einem warmen Handtuch. Und anschließend noch für ein kleines Nickerchen ins Bett - auch um den Körper wieder abzukühlen. Damit werde ich dann so richtig fit für die Dinge die da kommen.

Und sie kamen! In Form eines Tabletts mit einem Frühstück für drei Personen inklusive Sekt und zwei lieben Mädchen. Beide hatten ein knappes T-Shirt an und um die Hüften ein Tuch geschlungen. Sie sahen damit sehr sexy aus. Sie öffneten die Tür zu meinem Balkon und bauten auf dem Tisch das Frühstück auf. Dann wurde ich aufgefordert dort Platz zu nehmen. Ich zog mir schnell was an und bedankte mich mit einem Kuß für diese Aufmerksamkeit.

Da saßen wir nun, genossen den jungen Tag und das herrliche Panorama, frühstückten, schlürften unseren Sekt und freuten uns des Lebens. Nach einer Weile fragte ich was denn so hier alles tagsüber los ist. Da sprudelte es aus den Mädchen heraus, daß man entweder zu einem der Strände fahren kann - entweder mit dem Bus zu dem einen oder mit dem Boot zu dem anderen. Man konnte es sich aber auch in den Klippen oder am Pool gemütlich machen. Oder später am Pool in der Mondbar, wo sich so ab 11 Uhr die Discolöwen zur Alkoholverdunstungsstunde trafen. Außerdem würden die Animateure der Reisegesellschaften auch immer diverse Programme starten. Aber generell ist es tagsüber sehr still im Ort und erst am Abend geht es denn richtig los. Aber darüber würde man mich ja beim Begrüßungscocktail informieren.

Richtig, Begrüßungscocktail, der sollte doch heute sein. Ich stöberte in meinen Unterlagen und fand den Termin, 11 Uhr in der Mondbar. Es war noch reichlich Zeit bis dahin. Als ich die Mädchen fragte was man denn bis dahin tun könnte, blitzte es in ihren Augen. Sie wüßten schon was, meinten sie.

Ehe ich mich versah, schubste mich eine auf das Bett und beide zerrten mir die Hose vom Leib. Auch das Shirt verschwand schnell unter viel Gelächter und vielen Küssen. Monika ging nochmals auf den Balkon und kam mit zwei Packungen Honig wieder. Sie schloß dann die Balkontür und gab Sabine eine Packung.

Ich war gespannt was nun kommen würde. Sabine, die an meinem Kopfende saß, nahm ihre Packung, öffnete sie und tauchte ihren Finger hinein. Dann strich sie mir mit dem Honigfinger über meinen Mund und hinterließ eine Honigspur. Diese Prozedur wiederholte sie auch noch auf meinen Brustwarzen. Monika hatte nicht besseres zu tun als meinen Kumpel mit Honig zu verzieren.

Wie auf ein Kommando fingen dann beide Mädchen an den Honig aufzulecken. Ich muß zugeben, daß ist eine äußerst angenehme Art des zweiten Frühstücks und ich kann es wärmstens empfehlen. Allein schon das Zungenspiel von Sabine auf meinen Lippen war ungeheuer erregend. Was später noch auf den Brustwarzen eine Steigerung hervorrief. Monikas Bemühungen um meinen Kumpel waren natürlich auch von Erfolg gekrönt. Mein Kumpel quittierte das mit einem erstklassigen Stand und die Bearbeitung mit ihren weichen Lippen und der fordernden Zunge brachte mich in höchste Erregung. So ein Doppelspiel an den Brustwarzen und an meinem Kumpel bleib natürlich nicht lange ohne Erfolg. Wie eine Kanone schoß mein Rohr den Samen heraus. Danach war mir erst mal wieder nach einer Dusche.

Als ich aus der Kabine herauskam, stand Monika vor dem Spiegel und betrachtete ihr Gesicht. Ich trat hinter sie und umarmte sie. Dabei griff ich mit beiden Händen an ihre Brüste und streichelte sie. Wohlig schubberte sich Monika an mich und meine Hände wanderten an ihrem Körper entlang, während ich gleichzeitig an ihren Ohrläppchen knabberte bzw. ihren Nacken mit Küssen bedeckte. Als meine Hände dann ihre Möse erreichten, stöhnte Monika auf und drückte sich noch enger an mich, so daß mein inzwischen schon wieder steif gewordener Kumpel sich zwischen den Backen ihres Hintern verstecken konnte. Das turnte mich gewaltig an und ich versuchte von hinten in sie einzudringen.

Monika beugte sich weit vor und streckte mir ihr Hinterteil entgegen, so hatte ich keine Probleme und konnte ihre Hüften fassen und in sie hineinpumpen. Dies machte ich mit tiefen langsamen Zügen, so daß Monika, mittlerweile mit hektischen Flecken auf dem Gesicht, wie ich im Spiegel sehen konnte, genußvoll aufstöhnte. Wir nahmen uns wirklich die Zeit um diesen Akt zu genießen, wir hatten alle Zeit der Welt.

Es war mein erster Fick im Stehen und es war wunderbar. Die Wärme und die Feuchtigkeit im Bad tat ein übriges dazu, die richtige "Betriebstemperatur" für solche Dinge zu haben. Wir kamen nach einer Weile zu einem sehr intensiven Orgasmus, so daß uns sogar die Knie weich wurden und wir uns auf der Toilette bzw. am Duscheingang setzen mußten. Glücklich sahen wir uns an und hauchten uns gegenseitig Küßchen zu.

Natürlich war mir danach wieder nach einer Dusche, so verschwitzt wie ich war und Monika wollte mich unbedingt abseifen. Bei solch einem Angebot kann man einfach nicht nein sagen. So stellte ich die Dusche ab und gab Monika ein Stück Seife. Nun war aber die Duschkabine wirklich winzig, so legte Monika ein Handtuch auf den Boden und forderte mich auf mich dorthin zu stellen. Dann begann sie mich am ganzen Körper einzuseifen und massierte den Schaum an alle möglichen Stellen. Auch meinen Kumpel würdigte sie für seine Leistungen und schäumte ihn ein. Als sie fertig war, verschwand sie unter der Dusche, befahl mir aber vorher so stehen zu bleiben.

Kurz darauf kam sie tropfnaß aus der Kabine und forderte mich nun auf sie einzuseifen. Dies machte ich sehr gerne und sehr intensiv, vor allem ihren Titten widmete ich mich sehr intensiv. Dann kniete ich mich vor sie hin und seifte ihren Bauch und ihre Muschi ein. Dabei fühlte ich, das sie schon wieder für alle Taten bereit war. Aber erst wollte ich sie vollständig einseifen und so kümmerte ich mich um ihre Beine.

Als ich fertig war, stand ich auf und sah ihr in die Augen. Sie nahm mich einfach in den Arm und küßte mich. Dabei rieb sie ihren seifigen Körper an meinem und da beide Körper so glitschig waren war das ein herrliches Gefühl. Auch als sie sich umdrehte und ich ihre vollen Brüste massieren konnte wurde das Gefühl immer intensiver. Letztendlich drehte mich Monika um und umarmte mich nun von hinten. Mit ihren Händen massierte sie nun meinen Kumpel der sich unter dieser Behandlung zu voller Größe entwickelt hatte. Mit der 2. Hand massierte sie nun meinen Beutel, was ein Gefühl bei mir hervorrief, daß ich bald vor Wonne aufschrie.

Entschlossen forderte mich Monika nun auf mich auf die Toilette zu setzen. Ich tat dies und sie setzte sich rückwärts auf meinen Schoß, nicht ohne sich dabei den Kumpel einzuführen. Leicht vornübergeneigt ritt sie nun auf diesem Stachel, währen ich ihr mit einer Hand die Muschi kraulte. Als ich mit dem Mittelfinger fand ich ihre Klit und massierte sie. Diese Behandlung brachte Monika richtig in Fahrt und sie kam schnell zu einem Orgasmus. Danach hielt ich sie nur einfach in meinen Armen und streichelte sie sanft. Mein Kumpel steckte immer noch tief in ihr doch als sie sich ein wenig anhob flutschte er hinaus. Nun konnte sie ihn mit der Hand massieren, da ja genug Feuchtigkeit von ihren Säften dran war, war es sehr leicht. Sie tat das so gekonnt, daß ich schon nach wenigen Augenblicken explodierte und meine Soße landete auf dem Boden.

In dem Augenblick kam Sabine in den Raum und konnte gerade noch die Fontäne sehen. Grinsend bemerkte sie, daß dies wohl eine schöne Art wäre zu Duschen, das sollte man öfters machen. Monika und ich sahen uns nur an und dann lachten wir alle laut los. Ich sprang noch mal eben unter die Dusche und zog mich dann an um dann anschließend zum Begrüßungscocktail zu verschwinden.

Kapitel 1a - Kapitel 1b - Kapitel 2 - Kapitel 3 - Kapitel 4 - Kapitel 5 - Kapitel 6 - Kapitel 7 - Kapitel 8 - Kapitel 9 - Kapitel 10 - Kapitel 11 - Kapitel 12a - Kapitel 12b - Kapitel 13 - Kapitel 14 - Kapitel 15