Nach einigen Minuten drehte ich mich um, nahm Jutta in meine Arme und küßte sie zärtlich. Doch es wurde ein immer intensiverer Kuß, die Leidenschaft überkam uns beide. Sie drängte sich immer dichter an mich und zerwühlte meine Haare. Meine Hände wanderten über ihren Rücken und wieder konnte ich die Reaktion an ihren Hüften merken. Dann nahm ich ihre Pobacken fest in meine Hände und ich konnte spüren wie sie zusammenzuckte, aber nur um die Intensität des Kusses zu steigern. Sie stöhnte leise als meine Hände an ihren Armen empor streichelten. Durch die weiten Ärmel ihrer Bluse streichelte ich ihren Hals und den Brustansatz.
Urplötzlich löste sie sich von mir und ging ins Zimmer zurück. Verwirrt sah ich ihr nach. Hatte ich zu viel gewagt? Jutta verschwand im Bad und man kannte bald das Rauschen der Dusche hören. Ich ging ins Zimmer, zog die Vorhänge vor, schlug das Bett auf und setzte mich. In Gedanken zog ich mich langsam aus. Kaum war ich fertig, als sich auch schon die Tür vom Bad öffnete und Jutta nackt herauskam. Sie blieb auf der Schwelle stehen und sah auf die Betten. Mit einer gewissen Ironie bemerkte sie, daß dies ja nicht günstig für zwischenmenschliche Gefühle sei und deutete auf die beiden Einzelbetten. Da erinnerte ich mich an den Trick meiner Nachbarinnen und stellte mit Jutta die Betten um und verband beide mit einem Gürtel. Man muß sich nur zu helfen wissen.
Jutta quittierte unsere Anstrengungen mit einem leichten Kichern und verschwand unter der Bettdecke. Ich verzog mich kurz ins Bad um mich frisch zu machen.
Als ich wieder zurückkam, war es im Zimmer dunkel. Als ich mich daran gewöhnt hatte, konnte ich Juttas Körper auf dem Bett erkennen. Sie lag hingestreckt wie Gott sie erschaffen hatte und Er hatte ein gutes Werk vollbracht. Ich legte mich neben sie und bedeckte ihr Gesicht mit vielen Küssen. Sie genoß diese Vorgehen und als ich anfing ihren Hals und ihre Schultern zu küssen, ging ihr Atem immer schwerer. Als ich ihre Brust erreichte und zärtlich mit meinen Lippen darüber strich, stöhnte sich leicht auf. Doch als ich anfing ihre Brustwarzen zu küssen, an ihnen zu lecken und sie ein wenig abzuknabbern, da kamen kleine spitze Schreie aus ihrem Mund. Sie hatte ja einen kleinen Busen, aber die Brustwarzen waren wie kleine Zinnen in den Bergen. Meine Zunge umspielten sie und meine Lippen zogen an ihnen. Ihre Hände krallten sich in meinem Kopf und plötzlich merkte ich, wie sie sich zusammen krampfte. Sie hatte einen Orgasmus bekommen, nur so von den wenigen Liebkosungen. Mein Gott, was würde ich mit dieser Frau noch erleben.
Ich legte mich neben sie und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich an meine Brust. Und als ich sie nach ihrer Reaktion auf meine Zärtlichkeiten befragte, erklärte sie mir, daß sie seit der Trennung von ihrem Mann noch keine Kontakt mit einem anderen Mann gehabt hat. Sie hätte also diese Zärtlichkeiten schon wer weiß wie lange nicht mehr erlebt und deshalb wäre es so schön und intensiv. Außerdem fände sie es so schön, daß ich sie nicht gedrängt hatte mit mir ins Bett zu gehen, aber schon seit dem Nachmittag hatte sie den Wunsch dazu gehabt und nun ist es alles noch schöner als sie es gehofft hätte.
Inzwischen waren meine Hände wieder auf Erkundungsfahrt, ich streichelte über ihren Arm, ihre Hüfte und den Oberschenkel. Aus Jutta begann mit einer Hand über meinen Körper zu wandern. Dann begann ich ihr Gesicht zu streicheln und dabei besonders die Konturen ihrer Nase und den Bogen ihrer Lippen und Augenbrauen. Ich hätte wetten wollen daß ich von Jutta dabei eine Art Schnurren gehört hätte. Meine Hand wanderte weiter und streichelte sanft über ihre Brust und die Brustwarze. Als ich dann mit einem Finger den Rand des Warzenhofes entlangstrich begann sie wieder leise zu stöhnen. Meine Hand streichelte an ihrem straffen Bauch entlang und ein Finger besuchte den Bauchnabel. Da sie dort kitzelig war, zuckte sie zusammen. Meine Hand langte tiefer und berührte den Ansatz ihrer Schamhaare. Mit einem Finger folgte ich den Rändern ohne in den Busch einzudringen. Ihre Reaktion war eindeutig, sie drehte sich auf den Rücken und öffnete leicht ihre Beine.
Doch so leicht wollte ich es gar nicht haben. Und so verließ meine Hand wieder diesen Bereich und strichen über ihre Schenkel. Als ich an der Grenze meiner Reichweite war, kehrte ich auf der anderen Seite wieder nach oben zurück, wieder mit einem Abstecher an den Rand ihres Liebesbusches. Ihr Atem ging wieder schwer und als ich ihre Brüste erreichte begann sie wieder zu stöhnen. Doch nun begann ich ihr Ohr zu streicheln und auf der anderen Seite knabberte ich an ihrem Ohrläppchen.
Jutta gab sich einfach ihren Gefühlen hin, ihre Hände lagen verkrampft an ihren Seiten, ihre Augen waren geschlossen und durch den halb geöffneten Mund schimmerten ihre Zähne. Sie stöhnte leise und ihre Hüften zuckten leicht.
Ich lies ihr Ohr los und legte meine Hand auf ihren Venushügel. Mit meinem Mittelfinger teilte ich die Wolle und drang zu ihrer Muschi vor. Zu meinem Erstaunen fand ich sie weit geöffnet und fast schon am überlaufen. Ohne Probleme fand ich ihren Liebesknopf und streichelte vorsichtig darüber.
Es war wie eine Explosion! Jutta stöhnte auf, krampfte die Beine zusammen und ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie. Als sich ihre Spasmen wieder beruhigten, ging ich weiter auf Entdeckungsfahrt. Mein Finger drang tief in ihre Scheide ein und es war als ob sich ein warmer Handschuh über meinen Finger stülpte. Vorsichtig begann ich den Finger leicht hin und her zu bewegen und der Erfolg war, daß Jutta wild mit den Hüften stieß und laut aufstöhnte. Ich zog meinen Finger wieder heraus, nicht ohne ihrer Lustknospe einen kleinen Abstecher zu gönnen. Dann streichelte ich wieder ihre Schenkel und brachte sie zur Ruhe.
Mit meiner Hand brachte ich sie dazu die Schenkel weiter zu spreizten und da ich sie dabei weiter streichelte, war dies kein Problem. Ich konnte spüren wie sie vor Erregung zitterte. Dann beugte ich mich über sie und begann intensiv ihre Brüste zu küssen während ich gleichzeitig ihre Muschi streichelte. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten, ihr Stöhnen wurde intensiver und wieder kamen spitze Schreie aus ihrem Mund. Mein Mund wanderte nun langsam abwärts, leckten ihren Nabel, was sie wieder in Zuckungen versetzte. Dann küßte ich sehr intensiv ihre Hüftknochen und wanderte mit meiner Zunge nun zu ihren Schamhaaren. Ich hinterließ eine leichte Spur auf ihrer Haut die letztendlich vor ihrem Busch endete. Vor Erregung war sie nun gespannt wie ein Flitzbogen und ich konnte ihre Fäuste beobachten die ich abwechselnd ballten und wieder entspannten.
Urplötzlich beugte ich mich dann über ihren Busch und ließ meine Zunge tief durch ihre Spalte gleiten. Jutta schrie auf und sie preßte ihre Beine zusammen, so daß mein Kopf von ihnen zusammengedrückt wurde. Doch bald entspannte sie sich wieder und genoß mein Zungenspiel. Ich suchte ihre Lustknospe und begann mit meiner Zunge ein Tremolo darauf zu spielen. Der Erfolg war hörbar. Das Stöhnen und die kleinen Schreie wurden immer intensiver, ihr Unterleib zuckte ständig vor und drängte mir ihre Muschi ins Gesicht. Dann verkrampfte sie vollkommen und ein Orgasmus schüttelte ihren Körper. Fasziniert schaute ich zu was da geschah, noch nie hatte ich eine Frau erlebt die so intensiv fühlte.
Wieder legte ich mich neben sie und sie kuschelte sich wieder an mich. Sie bemerkte, daß ich ja bisher noch nichts von der Sache gehabt hätte, doch ich erwiderte, daß dies kein Sport sei wo man ein ausgeglichenes Punktekonto brauchen würde. Außerdem würde mich ihre Lust sehr befriedigen. Daraufhin küßte sie mich zärtlich auf den Mund und kuschelte sich wieder an mich. Nach wenigen Minuten spürte ich an ihren gleichmäßigen Atemzügen daß sie eingeschlafen war. Es kann nicht lange gedauert haben, dann schlief auch ich ein.