Jutta lag neben mir, wie ein Baby zusammengerollt, und schlummerte tief und fest. Es war ein Anblick der mich rührte. Leise schlich ich aus dem Bett und verschwand im Bad. Anschließend zog ich mir kurz was über und ging hinunter um ein Frühstück zu holen. Mit einem guten Trinkgeld und einem Augenzwinkern konnte ich vom Kellner auch noch ein 2. Frühstück ergattern. Mit dem Tablett ging ich wieder nach oben. Jutta lag unverändert im Bett und schlief.
Ich stellte das Tablett auf dem Balkon ab, nahm eine Tasse und schüttete etwas Kaffee hinein. Mit dieser Tasse ging ich nun zu meinem Bett, setzte mich drauf und blies vorsichtig das Kaffeearoma in Richtung Juttas Gesicht. Nach kurzer Zeit schon konnte ich beobachten, wie sich ihre Nase witternd bewegte. Schon schlug sie die Augen auf und starrte mich verschlafen an. Erschreckt fuhr sie hoch, sah sich um und dann kam ihre Erinnerung wieder. Sie mußte selbst über ihre Reaktion lachen, was ich mit einem Kuß quittierte. Jutta verschwand schnell im Bad und ich machte es mir schon am Frühstückstisch bequem.
Als sie herauskam, wirkte sie sehr frisch und begierig machte sie sich über das Frühstück her. Wir unterhielten uns über belanglose Dinge ohne die gestrige Nacht zu erwähnen. Ich wollte ihr Gelegenheit geben über ihre Gefühle klar zu werden. Wir beschlossen in ihr Hotel zu gehen um ihre Sachen abzuholen, dann einzukaufen um dann zum Boot zu gehen.
Schnell hatte ich meine Badesachen in einer Tasche verstaut und wir gingen los. Unten auf der Straße nahm ich Jutta an die Hand und wir liefen wie ein verliebtes Paar durch die Straßen.
In ihrem Hotel beschloß ich an der Bar zu warten. Dabei lernte ich den Hotelchef Pedro und seine Söhne Pedro und Blai kennen, ohne es zu wissen der Beginn eine langen Freundschaft. Als Jutta in die Bar kam, zwinkerte mir der alte Pedro zu, auf so eine Frau würde man wirklich gerne warten.
Neben der Mondbar gab es ein Lebensmittelgeschäft. Dort kauften wir einige an Proviant und Getränke für den Törn. Man konnte ja nie wissen wie lange man unterwegs ist. Dann schlenderten wir zum Hafen runter.
Am Boot rührte sich nichts. Auf unser Rufen reagierte niemand und so beschlossen wir ohne Erlaubnis das Schiff zu betreten. Am Niedergang zur Kajüte klopfte ich an, doch nichts rührte sich. Als ich die Tür aufdrückte konnte ich in den beiden Betten Martin und Peter und auch Sabine und Monika entdecken. Da konnte ich mir schnell zusammenreimen was passiert war. An der Seite entdeckte ich eine alte Schiffsglocke. Mit einem breiten Grinsen schlug ich auf dieser Glocke Alarm und schrie was von Feuer an Bord und Frauen und Kinder zuerst in die Rettungsboote.
Beide Männer schreckten hoch, erkannten mich, fluchten und bewarfen mich mit Kissen und Bekleidungsstücken. Die Mädchen blinzelten verschlafen aus der Wäsche und kamen nur langsam hoch.
Draußen erklärte ich Jutta die Lage und auch sie lachte laut auf. Wir luden die vier zu einem Frühstück in eine der Hafenbars ein und verließen das Schiff. Oben an der Straße setzten wir uns an einen der Tische, bestellten 4 mal Frühstück und für uns Kaffee. Nach einer Weile kamen die vier zerzausten Gestalten auch an, rechtzeitig mit dem frischen Kaffee, den sie begierig tranken. Langsam kamen dann ihre Lebensgeister wieder und sie machten sich über ihr Frühstück her. Die Mädchen verabschiedeten sich kurz darauf um noch ihre Sachen zu packen und wir bestellten noch einen frischen Kaffee.
Nach unserem Frühstück gingen wir aufs Boot um es startklar zu machen. Ich hatte bis dahin noch wenig Ahnung vom Segeln, staunte aber nicht schlecht über die vielen praktischen Dinge an Bord. Jutta verschwand in der Kajüte um dort aufzuräumen. Unsere Vorräte verstaute sie auch in Kühlboxen. Als nach einer Weile Susanne und Monika zurückkamen konnte es losgehen.
Mit Motorkraft fuhren wir aus dem Hafen und aus der Bucht heraus. So vom Meer aus sah die Küste noch viel wilder aus als vom Ufer. Am Buchtausgang setzte ich mit Peter dann die Segel während Martin am Steuer stand. Die Mädchen hatten es sich auf dem Vorderdeck bequem gemacht und lagen in der Sonne.
Es ging ein guter Wind und das Boot machte ordentlich Fahrt. Wir kamen an vielen schönen Buchten vorbei und konnten phantastische Felsformationen ausmachen. Ich war begeistert. Nach einiger Zeit konnte man das Cabo Salinas ausmachen, die Südspitze Mallorcas mit dem Leuchtturm. Martin zeigte mir diese Landmarke auch auf der Karte und bot mir das Fernglas an um weiter im Süden auch die Insel Cabrera besser sehen zu können die im Dunst aufgetaucht war.
Wir segelten nun wieder Nordwestkurs. Die Küste war immer noch verlassen, keine Hotels weit und breit, nur gelegentlich waren einzelne Häuser zu erkennen. Bald kam auch schon eine kleine Ortschaft in Sicht und erst hier waren wieder Hotels zu sehen. Kurz darauf tauchte ein großer Strandabschnitt auf, der äußerst flach wirkte und von einer Dünenlandschaft begrenzt war. Was aber das verblüffendste war - weit und breit kein Hotel. Wir waren am Strand von Es Trenc angekommen.
Wir holten die Segel ein, warfen den Anker aus und ließen ein kleines Schlauchboot zu Wasser. Peter brachte erst die Mädchen an Land und kam dann zurück um Martin und mich abzuholen. Am Strand, der einige hundert Meter lang war, waren nicht viele Menschen und ich wunderte mich, daß es viele Nackte gab. Dies war zu diesem Zeitpunkt in Spanien nicht üblich. Die Mädchen hatten es sich schon gemütlich gemacht. Sie hatten Strandmatten ausgelegt, ihre Bikinis abgelegt und tranken genüßlich aus einer Dose Bier die sie kreisen ließen.
Wir machten es ihnen nach, zogen uns aus und machten es auf unseren Matten bequem. Auch wir holten uns Bier aus der Kühlbox. Danach legten wir uns einfach hin und sonnten uns. Nach dem wir eine Weile gedöst hatten rief Peter was, daß der letzte der im Wasser kommt ein Feigling wäre. Daß konnten wir alle nicht auf uns sitzen lassen und so sprangen wir auf und liefen ins Wasser. Der Stand fiel flach ab und so konnten wir quietschfidel im Wasser tollen. Martin hatte eine Frisbeescheibe mitgebracht und die warfen wir uns gegenseitig zu, was bei dem Wind gar nicht so einfach war. Wir hatten eine Menge Spaß dabei. Urplötzlich tauchte jemand zwischen meinen Beinen auf und warf mich um. Jutta war der Übeltäter und das schrie nach Rache. So entstand eine kleine Balgerei, denn es war gar nicht so einfach ihren nassen Körper, der zusätzlich ja auch noch eingecremt war, festzuhalten. Als ich sie letztendlich doch mal zu fassen bekommen hatte, nahm ich sie einfach in den Arm und küßte sie. Ein wenig außer Atem von der Balgerei küßte sie mich intensiv zurück. Die Reaktion stellte sich augenblicklich ein. Mein Kumpel stieg und drängte sich an ihren Leib. Da wir aber bis zur Brust im Wasser standen konnte das niemand sehen. Jutta drängte sich noch enger an mich und spreizte ein wenig die Beine, so daß ich besser dazwischen kam. Doch so konnte das nichts werden und wir hatten kein Bedürfnis den anderen ein Schauspiel zu bieten. So ließ ich mich einfach fallen und zog sie mit unter Wasser. Dabei griff ich ihr an die Muschi und konnte feststellen, daß sie wohl auch sehr erregt war.
Quietschend und prustend kamen wir wieder hoch und Jutta spritzte mir mit ihren Händen Wasser zu. Ich hob meine Hände, ließ mich theatralisch nach hinten ins Wasser fallen. Unter Wasser tauchte ich aber sofort weg und schwamm von hinten an sie heran. Ich steckte den Kopf zwischen ihre Beine und hab sie auf meine Schultern. So tauchte ich auf, Jutta kreischend auf meinen Schultern. Eigentlich wollte ich nun die Anderen zu Reiterspielen animieren, doch die waren paarweise mit sich selber beschäftigt. Da kam ich auf einen Gedanken, ich nahm Jutta an die Hand und wir beide wateten dem Strand zu.
Hand in Hand gingen wir mit den Füßen im Sand den Strand lang, bis niemand mehr am Strand zu sehen war. Dann verließen wir den Strand, gingen in die Dünen, bis wir eine geschützte Mulde gefunden hatten, die ringsum von Büschen bewachsen war. Hier ließen wir uns in den Sand fallen, umarmten und küßten uns. Doch es blieb nicht lange bei den Küssen, die Umarmungen wurden wilder und die Zärtlichkeiten auch. Jutta verfiel in eine Art Raserei. Sie drängte mich auf den Rücken, hockte sich über mich und ließ sich auf meinen Kumpel herab, der in ihrer Muschi verschwand. Im gleichen Augenblick stöhnte sie laut auf und begann auf mir zu reiten. Ihre Bewegungen waren sehr hektisch, sie mußte kurz vor dem Orgasmus sein. Ihr Becken kreiste über meinem Pint und sie stöhnte genußvoll bei jeder Bewegung. Hier draußen nahm sie auf keine Nachbarn im Hotel Rücksicht und lebte ihre Gefühle auch akustisch aus.
Es war eine erregende Situation, die ich aber fast völlig passiv miterlebte, ich selber hatte noch nicht zu diesem Akt beigetragen. Aber es war eine Rolle die mir gefiel, denn ich konnte Jutta genau beobachten. Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf leicht in den Nacken gelegt. Ihr Mund stand halboffen und manchmal verzerrte sie in Ekstase ihr Gesicht. Ihre Oberkörper bewegte sich im Rhythmus ihres Beckens und die spitzen Nippel ihrer kleinen Brüste standen weit ab. Dieser Anblick lies mich wieder aktiv werden und ich griff mit den Händen an ihre Nippel um diese zu streicheln. Es war wie ein Zünder. genau in diesem Moment explodierte sie und ihr Körper verfiel in unkontrollierte Zuckungen. Ich zog ihren Oberkörper herunter, küßte sie und streichelte ihren Rücken. Als sie wieder ihre Augen öffnete, forderte ich sie auf sich anders herum auf mich zu setzen.
Sie schaute mich zwar ein wenig skeptisch an, erfüllte mir aber den Wunsch. Die kurze Unterbrechung nutzte ich noch um mir selbst eine bessere Position zu verschaffen, ich setzte mich an den Rand der Mulde, so daß ich eine Art natürliche Rückenlehne aus Sand hatte. Jutta hockte sich nun in der gewünschten Position hin und führte sich meine Kumpel ein. Mit einer Hand konnte ich nun Juttas Brust streicheln und mit der anderen Hand streichelte ich ihre Lustknospe. Diese Art der Liebe schaffte schnell den gewünschten Effekt. Jutta kam schnell auf Touren und der steile Winkels meines Kumpels in ihrer Muschi sorgte für weitere Erregung.
Auch für mich wurde jetzt die Anspannung zu viel und ich spürte, daß ich meinen Erguß nicht mehr lange zurückhalten konnte. Ich steigerte daher meine Fingerspiele und merkte, daß auch Juttas Krise immer näher kam. Ihr Stöhnen und ihre Schreie wurden immer stärker. Es war ein fast perfektes Timing, beide kamen wir zur gleichen Zeit. Ich schob Juttas Beine aus der unbequemen Stellung und zog ihren Oberkörper an mich. So lag sie nun mit dem Rücken auf meinem Brustkorb. Ihr Atem ging schwer und sie lag sonst völlig apathisch da. Ich streichelte über ihren Körper und genoß die Wärme ihrer Haut.
Nach einiger Zeit konnte ich spüren, daß Jutta wieder ihre Sinne unter Kontrolle hatte, unter meinen Streicheleien schnurrte sie wie eine Katze. Ich küßte sie am Ohr und an der Wange und genoß einfach das tolle Gefühl. Schließlich rollte Jutta von mir runter, sah mir tief in die Augen und sagte mir, daß dies das Schönste gewesen ist, was sie je in der Liebe erlebt hätte und sie würde mir dafür danken. Dann sprang sie auf und lief zum Strand. Ich war ein wenig verdattert und war mir über die Tragweite dieser Aussage gar nicht klar. Aber ich sprang auch auf und folgte ihr.
Jutta war schon im Wasser und forderte mich auf es ihr nach zu tun. Nach dieser Liebesschlacht war das Wasser herrlich erfrischend. Wir tollten noch eine Weile herum, bemerkten aber dann, daß wir Hunger und einen Riesendurst hatten. So wateten wir ans Ufer und gingen zurück zu unseren Freunden.
Es waren nur Peter und Monika da und auf meine Frage deutete Peter auf die Dünen und wir mußten grinsen. Jutta hatte inzwischen eine Dose geöffnet und genoß das schäumende Bier. Sie reichte mir die Dose mit wenigen Schlucken hatte ich sie leer, das hatte richtig gezischt. Was Peter zu einer lasterhaften Bemerkung, ich hätte es wohl nötig gehabt, verleitete.
Mit Juttas und Monikas Hilfe machte ich mich nun an die Zubereitung der Brötchen. Mit einem Taschenmesser schnitt ich die Tomaten und den Schinken und verteilte sie auf die Brötchen, dazu noch eine Portion Thunfisch und fertig waren die belegten Brötchen. Zwar wäre Butter oder ein wenig Mayonnaise noch besser dazu gewesen, doch nobody is perfect. Kaum waren wir mit den Vorbereitungen fertig erschienen auch Sabine und Martin, Arm in Arm, fast hatte es den Eindruck als ob sie einander stützten. Da ich ja Susannes Temperament kannte, konnte ich mir denken, daß dies auch nötig sei. Auch sie machten sich erst mal über eine Dose Bier her und nahmen sich dann dankbar ein Brötchen.
Wir saßen so im Kreis, kauten an unseren Brötchen, ließen eine Weinflasche kreisen und fühlten uns pudelwohl. Bis Martin uns letztendlich antrieb zum Boot zurückzukehren, da wir für die Rückfahrt wegen der Windverhältnisse länger brauchen würden. So packten wir unsere Sachen und verstauten sie im Schlauchboot. Jutta und ich beschlossen zum Boot zu schwimmen und so fuhren die Freunde mit dem Boot los währen Jutta und ich es genossen langsam dahinzuschwimmen. Als wir am Boot ankamen war das Schlauchboot schon an Bord gehievt. Wir kletterten über die Heckleiter an Bord und ich machte mich mit Peter an die Arbeit. Wie holten den Anker ein und setzten die Segel. Martin mußte nun gegen den Wind kreuzen und Peter machte mich mit den nötigen Segelmanövern vertraut. Es machte viel Spaß und irgendwie fühlte ich mich dabei sauwohl. Die Mädchen hatten sich wieder auf das Vorderdeck verzogen und lagen in der Sonne. Diese drei nackten Grazien dort liegen zu sehen war schon eine Wonne und wir Jungs warfen uns vielsagende Blicke zu.
Erst als wir vor der Buchteinfahrt von Cala Figuera waren forderte Martin die Mädels auf, sich doch was über zu ziehen, er wollte keine Anzeige riskieren. Vorsichtig bugsierte er das Boot dann an die Mole und wir vertäuten es mit der Hilfe eines Mannes von einer anderen Jacht. Da Martin und Peter morgen nach Ibiza und dann nach Barcelona segeln wollten, luden wir sie für den Abend zu einem Abschiedsessen in die Cala Bar am Hafen ein. Was sie gerne annahmen.
Monika und Sabine wollten noch kurz was einkaufen und Jutta forderte mich auf sie zum Hotel zu begleiten. Als Abkürzung nahmen wir von der Straße auch eine Treppe die zwischen den Häusern nach oben führte.