Sie hatte auch einen schönen Balkon, der zum Hotelgarten und zum Pool der Mondbar hinausging. Ich setzte mich auch einen Stuhl und streckte alle Viere von mir. Jutta verschwand in der Zwischenzeit im Bad. Als sie zurückkam, war sie in einem Badelaken gehüllt und trocknete sich die Haare. Sie gab mir einen Kuß und ging dann wieder rein um sich weiter fertig zu machen. Auch mir war nach einer Dusche, doch ich wollte mich auch umziehen, denn von der Arbeit an Bord war ich doch ein wenig verschwitzt.
Als Jutta dann wieder auf dem Balkon erschien, stieß ich einen überraschten Pfiff aus. Sie trug weiße Jeansbermudas, eine weiße offene Bluse die über dem Bauch zusammengeknotet war und ein weißes Kopftuch das ihre nassen Haare verbarg. Sie sah einfach bildschön aus. Ich konnte nicht umhin sie in den Arm zu nehmen und sie zu küssen. Sie strahlte über das ganze Gesicht und man sah ihr an wie glücklich sie war.
Unten an der Bar trafen wir den alten Pedro an und erzählten ihm von unserem Segeltörn. Er bestätigte, daß der Strand von Es Trenc unter Naturschutz stehen würde und daß dort keine Hotels gebaut werden dürften. Nicht alle Strände Mallorcas sollten verschandelt werden. Wir fragten ihn auch nach einen Mietwagen für die nächsten beiden Tage und er klärte das schnell telefonisch mit seinem Bruder ab, der eine Mietwagenfirma hatte. Dann fragte er mich in welchem Hotel und mit welcher Reisegesellschaft ich denn da sei. Als ich ihm das gesagt hatte, fragte er mich, ob wir nicht zusammenziehen wollten. Solch ein Paar sollte doch nicht getrennt sein und das 2. Bett im Juttas Zimmer wäre ja die ganze Zeit frei.
Jutta und ich schauten uns verblüfft an, sowas hätten wir uns gar nicht denken können. Aber die Idee gefiel uns und wir stimmten zu. Wieder griff Pedro zum Telefon und klärte das schnell ab. Er forderte mich auf schnell meine Sachen zu packen, sein Sohn würde mich dann in einer Stunde abholen.
Lachend ging ich mit Jutta los. So schnell kann sich im Urlaub die Situation ändern. In meinem Hotel angekommen trafen wir im Flur Juan, den Hotelchef. Als er Jutta sah, zwinkerte er und zeigte Verständnis für meinen Umzugswunsch. Weiterhin erklärte er mir, daß mein Wunsch ihn aus einer peinlichen Situation helfen würde, er brauchte dringend das Doppelzimmer, da das Haus überbucht sei. Uns war also beiden geholfen. Er lud mich dann für später an die Bar ein.
Wir gingen auf mein Zimmer und packten schnell meine Sachen, außerdem trennten wir wieder die Betten voneinander. Wir gingen noch mal auf den Balkon und wir genossen noch einmal den Blick über die Bucht. Dann brachte ich meine Sachen an die Rezeption des Hotels und stellte sie dort ab. Hand in Hand mit Jutta gingen wir dann in die Bar. Juan bereitete uns einen Cocktail, wir stießen an und ich versicherte Juan, daß ich sein Hotel weiterempfehlen würde.
Plötzlich stürmten Monika und Sabine in die Bar und überfielen uns mit Fragen ob es denn wirklich stimmen würde, daß ich ausziehe und bei Jutta einziehen würde. Wir bestätigten das und es war den Mädchen anzusehen, daß sie ein wenig enttäuscht waren. Jutta sah mich fragend an, ich zuckte aber nur mit den Achseln. Pedro Junior rettete mich aus dieser Situation. Er war gekommen um meine Sachen abzuholen. So verabschiedete ich mich von Juan und verließ mit Jutta die Bar.
Wir schlenderten durch die Straßen und kamen letztendlich im Hotel an. Meine Sachen waren schon aufs Zimmer gebracht worden und so gingen wir nach oben um sie einzuräumen. Zuerst stellten wir die Einzelbetten zusammen und banden sie fest. Grinsend nahmen wir uns vor Klebeband zu besorgen, damit das besser gelöst sei. Aber es hinderte uns nicht, uns auf diesem neuen Doppelbett in die Arme zu fallen. Jutta küßte mich auf Mund, Nase und Stirn, sah mir dann tief in die Augen und flüsterte mir ins Ohr, daß sie mich herzlich in unserem neuen Heim begrüßen würde.
Ich bedankte mich mit einem Kuß und nahm sie fest in meine Arme. Das neue Gefühl der Zweisamkeit war neu für mich, aber ich genoß es.
Durch die ganze Umzugstätigkeiten war ich durchgeschwitzt und mir war nach einer Dusche. Ich zog mich aus und ging ins Bad. Das Wasser war goldrichtig für mich, es erfrischte und belebte mich. Als ich die Duschkabine verlassen wollte stand Jutta da und hatte ein Badetuch in der Hand. Sie umarmte mich und rubbelte mich ab. Welch ein Gefühl! Das meinte auch mein bester Freund und erhob sich erfreut. Jutta sah es und trocknete ihn behutsam ab. Dann zog sie mich aus dem Badezimmer und setzte sich auf das Fußende des Bettes. Sie hielt immer noch das Badetuch um meine Hüften und rubbelte nun meine Beine ab. Mein steifer Freund streifte ihr Gesicht und es sah so aus, als ob sie ihn vollkommen ignorieren würde. Doch dann ließ sie das Badetuch fallen griff mit Händen an meinen Hintern, zog mich näher und nahm meinen Kumpel in den Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und fand dann eine sehr empfindliche Stelle an der Unterseite. Dort saugte sie sich fest und entfachte mit der Zunge einen Wirbel der mich laut aufstöhnen ließ. So ein Gefühl hatte ich noch nie gehabt. Ich spürte schon den Saft steigen und als sie auch noch an meine Eier griff konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich spritzte los.
So einen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt, mir wurden die Knie weich und ich mußte mich setzen. Ich starrte Jutta nur an, unfähig mich zu rühren. Sie streifte nun ihre Bluse ab und schälte sich aus den Bermudas. Dann ging sie ins Bad und kam mit einem Waschlappen wieder raus. Nun wischte sie den ganzen Samen auf und brachte den Lappen wieder ins Bad. Sie wusch den Lappen aus und kam wieder, dann rieb sie mir mit dem Lappen fein säuberlich meinen Kumpel ab, ging wieder ins Bad und brachte den Lappen weg. In der Tür blieb sie stehen und schaute mich an. Ich saß immer noch fix und fertig auf dem Bett. Nun streifte sie ihren Slip ab und ließ ihn achtlos auf dem Boden liegen. Dann kam sie auf mich zu, stieß mich an, so daß ich rückwärts aufs Bett fiel. Sie legte sich neben mich und sagte, daß sie sich nun für einiges revanchieren wolle. Sie begann mich zu küssen und langsam bewegten sich ihre Lippen über mein Gesicht, meinen Hals und kamen zur Brust. Mit der Zunge umkreiste sie meine Brustwarzen, die sich steil aufstellten. Dann nahm sie diese in den Mund und saugte daran.
Das war für mich eine ganz neue Erfahrung und ein wahnsinniges Gefühl. Doch sie machte weiter. Sie bedeckte meinen ganzen Leib mit Küssen, saugte an meinem Bauchnabel und näherte sich langsam meinem Pint. Der war ob der Behandlung davor noch nicht wieder in der Lage die eigentlich nötig gewesen wäre. Doch Jutta störte das nicht. Sie nahm ihn in den Mund und saugte an ihm. Dann strich sie mit ihrer Zunge an der Unterseite entlang um an den Sack zu gelangen. Zärtlich knabberte sie an den Eiern und nahm eines vorsichtig in den Mund um ihn dann mit der Zunge zu verwöhnen. Der Erfolg blieb nicht aus. In kürzester Zeit stand der so verwöhnte Pint wie eine Eins. Nun rollte sich Jutta über mich und wir waren damit in der klassischen 69er Stellung.
Über mir lockte Juttas Muschi. Mit einem Finger fuhr ich an den Konturen entlang und konnte feststellen, daß sie schon sehr erregt war. Der Rosenkelch ihrer Muschi hatte sich schon geöffnet und schimmerte feucht. Ich langte mit den Händen um ihren Hintern und zog sie näher. Nun konnte ich bequem ihre Muschi mit meiner Zunge verwöhnen. Zur Begrüßung drang ich erst einmal tief in ihre Scheide ein. Die Reaktion war sagenhaft, Jutta stöhnte auf und ich spürte plötzlich ihre Zähne auf meinem Schaft. Dann ließ ich meine Zunge langsam an ihren Schamlippen entlanggleiten. An deren Ende konnte ich ihre Klit spüren, die schon hervorgetreten war. An ihr saugte ich mich fest. Wieder spürte ich Juttas Zähne an meinem Schaft und sie drückte mir ihre Muschi noch fester auf den Mund. Außerdem war zu bemerken, daß sie immer feuchter wurde, mein Kinn war schon ganz naß.
Doch es störte mich nicht, ich hatte nur den einen Wunsch diese Frau so zu verwöhnen, daß sie außer sich geraten würde.
Und das geschah auch, allerdings anders als ich vermutet hatte. Jutta hatte ja nicht nur meinen Schaft mit ihrem Mund und Zunge verwöhnt, sondern auch mit ihren zärtlichen Fingern meine Kronjuwelen bearbeitet. Ich war durch diese Behandlung aufs Äußerste gereizt und es hatte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte wieder abgeschossen. Dies hatte sie wohl gemerkt und so drehte sie sich plötzlich um, legte sich auf den Rücken und forderte mich auf zu ihr zu kommen. Ich kniete zwischen ihren Schenkeln, legte mir ihre Unterschenkel auf die Schultern und nahm meinen Pint in die Hand und drückte die Eichel in ihre Spalte. Durch die gute Vorarbeit war kaum Widerstand zu spüren. Ich ließ nur die Spitze in ihr und bewegte mich nicht. Dann schob ich Stück für Stück ein wenig mehr hinein, bis ich bis zur Wurzel drin war. Wieder blieb ich einige Augenblicke bewegungslos. Ich sah auf Juttas Gesicht und konnte erkennen, wie sie die Situation genoß. Dann begann ich mein Glied langsam herauszuziehen. Er glänzte vom Saft ihrer Muschi. Als nur noch die Eichel drin war, begann ich mich langsam zu bewegen, aber nur mit der Spitze in ihr. Augenblicklich begann Jutta zu reagieren und begann mit den Hüften zu stoßen. Doch ich hielt wieder an um dann den Schwanz bis zum Anschlag in sie zu stoßen. Das war zu viel für sie. Sie zog mich zu sich herunter, krallte sich mit ihren Fingern in meinen Rücken und stieß wie wild mit ihrem Unterleib. Das brachte mich auch um meine Beherrschung und wir galoppierten beide in vollem Tempo los um schon nach wenigen Augenblicken beide den Höhepunkt zu erreichen.
Mir war bis dahin immer eines unverständlich gewesen wenn mir Frauen erzählt haben, daß ihre Männer nach dem Akt sofort einschlafen. Aber nun raffte es mich doch dahin. Schwer atmend lag ich auf Jutta, die auch noch um Luft kämpfte. Ich drehte mich zur Seite nahm sie in den Arm und dann war ich weg.
Als ich wieder zu mir kam, war ich verwirrt, Ein Blick zur Uhr zeigte, daß es schon fast neun Uhr war. Neben mir hörte ich Jutta ruhig und regelmäßig atmen. Sie schlief fest. Im Schlaf hatte sie sich an mich gekuschelt. Mein Arm lag unter ihrem Kopf und fühlte sich recht taub an. Vorsichtig zog ich ihn hervor. Ich schlenkerte ihn ein wenig um die Zirkulation anzuregen. Jutta murmelte etwas im Schlaf, veränderte aber ihre Lage nicht. Ich stand auf und ging ins Bad. Da ich auf dem Rücken einen leichten Schmerz spürte, sah ich im Spiegel nach. Deutlich waren dort Male von ihren Fingernägeln zu erkennen. Grinsend stieg ich wieder unter die Dusche um mich heiß und kalt abzuduschen..
Als ich wieder aus dem Bad kam, lag Jutta immer noch schlafend in der gleichen Haltung. Ich beugte mich über sie und küßte sie auf den Arm. Einige Tropfen fielen aus meinen nassen Haaren auf ihr Gesicht und sie wachte auf. Ich legte mich neben sie und nahm sie noch mal in den Arm. Dann erklärte ich ihr, daß wir ja noch eine Verabredung zum Abendessen hätten und ich mittlerweile einen Mordshunger hätte. Den hätte sie auch, meinte sie, gab mir einen flüchtigen Kuß und verschwand im Bad.
Ich zog mich an und setzte mich auf den Balkon. Es war wieder ein herrlicher Sommerabend und aus der Mondbar war schon Musik zu hören. Als Jutta dann erschien, blieben wir einige Minuten auf dem Balkon stehen. Gingen wir hinunter um uns in der Cala Bar mit den Freunden zum Abschiedsessen zu treffen.