Wir beschlossen sofort ins Bett zu gehen, da wir ja am nächsten Tag viel vorhatten. Wir schlenderten die Straßen lang und kamen letztendlich im Hotel an. Es war schon ungewöhnlich nun gemeinsam aufs Zimmer zu gehen. So hatten wir uns beide den Urlaub nicht gedacht.
Ich hatte aus der Bar noch eine Flasche Wein mitgenommen und so setzen wir uns auf den Balkon und planten mit Hilfe einer Karte unseren Ausflug. Ich hatte schon vorher von Bekannten einige Tips bekommen und schlug vor, erst einmal zur Playa de Palma zu fahren, dort etwas zu essen und dann über Palma und Paguera zur Westküste. Da Jutta noch keine Vorstellungen von Mallorca hatte, stimmte sie meinen Ideen zu.
Als ich bemerkte, daß sie hinter vorgehaltener Hand gähnte, packte ich die Karte ein und schlug vor ins Bett zu gehen. Auch ich war von den Ereignissen des Tages geschafft. Im Bett kuschelten wir uns aneinander und waren beide schnell eingeschlafen.
Ich wurde gegen sieben Uhr wach, Jutta lag wieder wie ein Baby eingerollt neben mir. Das Bild war einfach schön und friedlich und versetzte mich sofort in beste Laune. Ich stand auf, zog die Vorhänge auf und ging auf den Balkon. Es schien ein schöner Tag zu werden, denn es war keine Wolke am Himmel zu erkennen. Bester Stimmung ging ich ins Zimmer zurück, sprang aufs Bett und begann Jutta im ganzen Gesicht zu küssen. Sie schlug die Augen auf und sah mir in die Augen, dann steckte sie ihre Arme aus, gähnte erst herzlich und nahm mich dann in ihre Arme. So konnte ein guter Tag beginnen.
Als wir unten in der Bar ankamen, hatte Pedro schon die Papiere und die Schlüssel für den Wagen da. Ich erledigte schnell die Formalitäten und ging mit Jutta in den Speisesaal. Das Frühstück war gut und wir fühlten uns fit für den Tag. Beim Rausgehen überreichte uns Pedro noch zwei Lunchpakete, da wir ja zum Abendessen nicht da sein würden. Wir hatten einen kleinen weißen Fiesta bekommen und verstauten unsere Badesachen und die Lunchpakete im Kofferraum. Wir nahmen Platz, öffneten alle Fenster und das Sonnendach und fuhren los.
Der Wagen war gut zu fahren und für die Straßenverhältnisse ideal. Auf den Straßen war noch wenig Verkehr und so kamen wir flott voran. Ich hatte einen Tip bekommen wie man am besten nach Arenal kommt und von dort aus die Playa de Palma entlang fahren könnte. Es war verblüffend. Gerade war noch unberührte Landschaft, kilometerlang fuhr man durch Felder ohne einen Menschen zu sehen. Dann ein kleiner Hügel bergab und schon war man in einer Häuserschlucht inmitten einer Touristenhochburg.
Wir fuhren bis zur Strandpromenade und dort begann eine breite Straße den ganzen Strand entlang. Der Anblick war enorm. So weit das Auge reichte konnte man auf der einen Seite den Strand und das Meer und auf der anderen Seite ein Hotel neben dem anderen erkennen. Und es war ein sagenhafter Betrieb, selbst um diese frühe Zeit.
Irgendwie schockte mich das. Zumal das Bild sich nicht veränderte. Die Frühstückszeit war wohl gerade zu ende und die Massen strömten zum Strand. Dazu mußten sie aber erst die breite verkehrsreiche Straße überqueren. An einigen Seitenstraßen konnte man erkennen, daß diese Hotelklötze noch vier Querstraßen weitergingen. Mein Gott, welch ein Touristenauftrieb! Mir wurde schlagartig klar woher Mallorca den schlechten Ruf hatte.
Jutta ging es ähnlich, sie staunte nur ob der Bilder die sie sah. Manchmal schüttelte sie nur den Kopf wenn mal wieder was von einem "Deutschen Imbiß" oder "Deutschem Kaffee" zu lesen war. Genau wie ich hatte sie keine Lust hier länger als nötig zu bleiben und wir beschlossen weiterzufahren.
Bald hatten wir diesen Alptraum hinter uns und wir fuhren auf einer Schnellstraße in Richtung Palma. Unvermittelt ging diese Schnellstraße in eine mehrspurige Stadtstraße über mit verschiedenen Ampelanlagen. Da ich nur dieser Straße folgen mußte, hatte ich keine Orientierungsprobleme. Der Anblick der Kathedrale war schon beeindruckend und wir beschlossen auch gleich irgendwann noch einmal nach Palma zu fahren.
Diese Hafenpromenade entlang zu fahren war schon beeindruckend. Links das Meer bzw. die Hafenanlagen und rechts Hotels, Bars, Clubs, Läden usw. hier mußte Abends reichlich was los sein. Am Ende der Promenade führte die Straße am militärischen Teil des Hafens entlang und führte dann ins Hinterland. Auch hier war wieder erstaunlich wie schnell man aus der Stadt heraus war. Die Stadtstraße ging in eine Schnellstraße über und führte in Richtung Paguera.
Ich war früher schon mal als Jugendlicher in Paguera und erinnerte mich daran, daß eine kleine, von Pinien begrenzte, Straße durch den Ort führte. Um so mehr erschrak ich, was daraus geworden war. Die Straße war verbreitert worden, die Pinien waren weg, aber der Verkehr hatte zugenommen und quälte sich durch den Ort. Daher suchte ich rasch einen Parkplatz um mit Jutta zum Strand zu gehen. Dort hatte ich eine gute Bar in Erinnerung wo man gut essen konnte.
Wir fanden diese auch, suchten uns einen Tisch und genossen das Panorama. Vor uns lag Pagueras Hauptstrand, aber auch hier war es überfüllt. Was mich besonders störte war, daß Sonnenschirme und Liegen in Reih und Glied in mehreren Reihen ausgerichtet waren. Solch eine preußische Ordnung ist mir zuwider.
Aber der Blick über die Bucht war hervorragend. Auch das Essen war gut, da hatte sich nichts geändert. Doch auch Jutta wollte aus diesem Rummel weg. So gingen wir wieder zu unserem Auto und fuhren weiter. Gemäß einem Rat von Freunden fuhren wir nicht die Hauptstraße weiter sondern, über kleine Nebenstraßen, in Richtung Norden um dann später wieder auf die Hauptstraße nach Deya zu stoßen. Wir waren beide überwältigt von der Schönheit der Landschaft und besonders ein kleiner Ort namens Galiaea hatte es uns angetan. Hier machten wir eine kleine Pause um in einer Bar etwas zu trinken und den sagenhaften Ausblick zu genießen.
Jutta war richtig aufgeräumt, sie fühlte sich wohl und strahlte vor sich hin. Im Auto begann sie sogar zu pfeifen und schlagartig sangen wir beide los und hatten einen unheimlichen Spaß.
Die Fahrt durch die Berge war ein einmaliges Erlebnis. Kaum daß man mal jemanden auf der Straße begegnete. Nur gelegentlich einen Bauern der unseren Gruß lächelnd erwiderte. Die Landschaft war herrlich und nun verstand ich auch warum Mallorca bei den Kennern einen so guten Ruf hat.
An Deya fuhren wir vorbei und kamen am Nachmittag in Soller an. Wir parkten in der Nähe des Bahnhofes und fuhren mit der alten Straßenbahn zum Hafen runter. Dort setzten wir uns in ein Straßencafe und tranken etwas.
Am Nebentisch saßen einige Amerikaner, zwei Paare, über Karten gebeugt und konnten offensichtlich etwas nicht finden. Einer von ihnen beugte sich schließlich zu uns hinüber und fragte ob wir Englisch könnten. Als wir beide bejahten, fragte er ob wir den Weg zum Torrent de Pareis kennen würden. Dieser Ort würde nicht auf ihrer Karte stehen. Da dies genau auch noch unser letztes Ziel für heute war, ging ich zu ihnen hinüber und zeigte es ihnen auf der Karte. Wobei zu sagen ist, daß dies kein Ort, sondern eine Bucht ist, eine der Perlen von Mallorca.
Die Amerikaner stellten sich als Mike und Betty aus Michigan und Dave und Angie aus Vermont vor. Sie luden uns an ihren Tisch ein und wir tranken gemeinsam etwas. Alle waren sie das erste Mal auf der Insel und fanden sie sehr schön. Sie wollten unbedingt noch an diese Bucht, da Bekannte von ihnen heute da ein Fest feiern wollten. Sie luden uns ein mitzukommen, was wir gerne annahmen. Mike hatte einen Jeep gemietet, und er fuhr mit mir nach Soller hoch, damit ich unseren Wagen holen konnte.
Gemeinsam brachen wir dann auf zu einer Tour, die mir den Atem verschlagen sollte. Allein schon die Strecke kurz hinter Soller in die Berge war imposant. Serpentinenreich schlängelte sich die Straße bergwärts und hinter fast jeder Biegung wurde die Aussicht schöner. Doch es ging noch steiler empor und letztendlich lag nach einer Tunneldurchfahrt ein großer Stausee vor uns. Links von uns war das Massiv des höchsten mallorkinischen Berges des Puig Mayor und an seinem Rand fuhren wir langsam wieder bergab zu einem weiteren Stausee. In der Nähe ging nun die Straße nach La Calobra ab, an deren Ende dann der Torrent de Pareis liegt.
Diese Straße war nun etwas was ich hier nie erwartet habe. Eine Paßstraße mit zahlreichen Serpentinen schlängelte sich an den Bergen durch eine wilde Landschaft. Einfach bildschön.
Leider hatte ich nicht viel von der Aussicht, denn ich kämpfte ständig mit diversen Autobussen die mir von unten entgegen kamen. Die Straße war so eng, daß es manchmal beim Vorbeifahren doch sehr knapp war. Ein Glück, daß es schon Nachmittag war und die Busse mit den Touristen wegfuhren. Denn als wir unten ankamen, waren die Parkplätze alle leer. Ich konnte mir gut vorstellen was hier tagsüber los sein würde. Ein Schild wies uns den Weg zum Torrent und an einem kleinen Kiosk war dann die Straße zu Ende und wir mußten unsere Autos abstellen.
Die Vier hatten einige Tüten und Taschen, mit Proviant, Getränken sowie Badeutensilien, mit und so nahmen wir auch unsere Sachen aus dem Wagen mit. Der Weg ging um den Felsen herum und plötzlich konnten wir einen Kieselstrand sehen, direkt in einer Felsschlucht.
Der Anblick war überwältigend. Jutta, Betty und Angie stießen kleine Schreie der Begeisterung los. Dann führte der Weg durch einen Felstunnel in dem auf halber Strecke ein Loch wie ein Fenster durch den Felsen geschlagen war. Wieder war der Blick auf die kleine Bucht zu sehen. Als der Tunnel dann endete war die Überraschung perfekt. Eine Felsschlucht zwängte sich durch die Berge, am Fuß waren Wasserläufe zu sehen und einige Buschgruppen. Zum Meer hin war ein Felsentor von etwa 40 Metern Breite mit einer Kiesaufschüttung. Es war ein überwältigender Anblick.
Wir standen alle dort wie angewurzelt und ließen den Eindruck auf uns wirken.
Dann wurde Mike von einer Person gerufen der uns wild gestikulierend zu einer Buschgruppe winkte. Es waren die Bekannten und sie hatten in dieser Buschgruppe schon einen Lagerplatz mit einem Grill aufgebaut. Es waren schon 6 Personen da und auf dem Grill lagen schon einige Fleischstücke. Wir wurden kurz vorgestellt und wir stellten unsere Vorräte einfach zu den anderen Sachen und fragten ob wir eventuell noch was besorgen sollten. Doch Roger, der Typ der uns eingewunken hatte, erklärte nur kurz, daß wir ihre Gäste seien und sie genug für alle hätten. Sie seien mit einem Boot hier und hätten alle Vorräte in Kühlboxen hergebracht.
Die Mädchen wollten unbedingt eine Runde Schwimmen gehen und so zog ein ganzes Rudel der hübschesten Mädchen Richtung Meer. Wir Jungs setzten uns ums Holzkohlenfeuer und tranken Bier aus Dosen. Ich sah mich um und war von der Schönheit dieser Schlucht beeindruckt. Da es noch sehr warm war, zog ich mir mein Hemd aus, doch das reichte mir nicht mich zu erfrischen, ich wollte kurz ins Wasser. So zog ich mir meine Shorts, Schuhe und Strümpfe aus, griff mir mein Badelaken und lief zum Strand.
Es war nicht einfach barfuß über den Kieselstrand zu laufen, einerseits wegen der Steine selbst und dann waren sie von der Hitze des Tages doch noch sehr heiß und so mußte ich wohl ein sehr lustiges Bild abgegeben haben, denn die Mädels lachten laut und machten feixende Bemerkungen über meine Gangart. Aber im Wasser war es herrlich. Nun konnte ich auch die kleine Jacht erkennen die vor der Bucht ankerte. Am Ufer lag ein kleines Schlauchboot vertäut. Vom Wasser aus sah die Felsformation noch gigantischer aus und ich war wirklich beeindruckt von der Schönheit dieses Flecks.
Als wir dann zum Lagerplatz zurückgingen, konnten wir schon von weitem den Duft des Fleisches riechen. Und so machten wir uns alle über die Speisen her. Nachdem wir alle was gegessen hatten, saßen wir im Kreis um das kleine Feuer herum und quatschten. Außer Jutta und mir kamen alle aus Amerika, aber aus verschiedenen Gegenden. Sie hatten sich in Puerto de Andraitx zufällig getroffen und sich für diese Strandparty verabredet. Wobei vier mit dem Boot und wir anderen mit dem Auto gekommen waren. Es gab zwischen uns keine Verständigungsprobleme und so konnten wir über Gott und die Welt reden. Besonders schön wurde es, als plötzlich 2 Gitarren hervorgeholt wurden und alle möglichen Songs zum Besten gegeben wurden, jeder steuerte bei soviel er konnte.
Jutta hatte sich mit dem Rücken an meine Brust gelegt und ich hielt sie einfach nur in den Armen. Wir konnten beide die meisten Sachen mitsingen und wir fühlten uns einfach wohl. Es kreiste eine Flasche Wein und die Stimmung war echt gut.
Mittlerweile war es schon stockdunkel geworden als vier unserer Gastgeber zurück zum Schiff wollten. Nun wurde es auch für uns Zeit einen Lagerplatz zu finden. Wir nahmen unsere Badesachen und suchten uns eine ruhige Ecke. Wir breiteten die Badelaken auf dem Boden aus, rollten unsere anderen Sachen in die Handtücher ein und hatten so ein gutes Kopfkissen. Jutta hatte über ihrem Badeanzug nur ein überlanges T-Shirt, das ebensogut als Nachthemd durchgehen konnte. Ich hatte einfach nur ein Hemd an, doch es war warm genug und frieren brauchte man sicherlich nicht. Wir legten uns hin und Jutta kuschelte sich an mich. Über uns konnten wir die Bergrändern sehen und darüber den Sternenhimmel, der übersät war mit Sternen. Wir schauten nach bekannten Formationen aus, doch konnten nichts erkennen. Also verglichen wir einige Formationen mit bekannten Dingen und schufen so das Sternbild des Hundes, nur weil ein Sternenhaufen wie ein blinzelnder Welpe aussah. Ich erkor den Hauptstern dieses Gebildes nun zu unserem Glücksstern.
Jutta war Mittlerweile doch ein wenig unruhig geworden. Sie drängte sich näher an mich und streichelte mich immer intensiver. Dann schlüpfte sie mit einer Hand in meine Badehose und streichelte meinen Pint, dem es daraufhin in dieser Behausung zu eng wurde. Also zog sie meine Badehose runter und befreite ihr liebstes Spielzeug aus dem Gefängnis. Dann drehte sie sich auf die Seite und drängte sich ganz eng an mich, so daß ihr Hintern sich an meinen Schwanz drückte. Dann nahm sie meine Hand, führte die unter ihr Shirt und da konnte ich feststellen, daß sie schon ihr Bikinihöschen ausgezogen hatte. Ich streichelte ihre Muschi und spürte, daß ihr Atem schneller ging. Als ich ihre Klit berührte, drückte sie ihren Unterleib immer stärker gegen meinen.
Sie schob ein Bein über meinen Schenkel, griff zwischen ihre Beine und griff meinen Kumpel. Nun drehte sie sich ein wenig in die passende Lage und führte sich den Pint in die Muschel. Erleichtert stöhnte sie auf. Ich nutzte die neue Stellung und massierte ihre Lustknospe während ich gleichzeitig vorsichtig zustieß. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und ich hatte schon Befürchtungen, daß es von anderen gehört wurde. So hielt ich ihr meine Finger vor den Mund, doch sie nahm meinen Mittelfinger, steckte ihn ihren Mund und behandelte ihn so, als ob es mein Pint wäre.
Ich muß zugeben, das war eine sehr reizvolle Tätigkeit und ich hätte nie gedacht, daß man auch an den Fingern erogene Zonen hat.
Unser Liebesspiel unter freiem Himmel ging mit voller Intensität weiter. Weil ja durch diese Stellung die Beine nicht so sehr gespreizt waren, war ihre Muschi ja wesentlich enger und der Reiz auf meinen Schwanz intensiver, so spürte ich schon bald die Säfte steigen. Daher nahm ich nun wieder mit einer Hand das Streicheln des Kitzlers auf und hatte Jutta bald am Rande der Krise. Noch einige kräftige Stöße und ich schoß ab.
Kurz darauf spürte ich auch Juttas Orgasmus aufsteigen und ihre Spasmen konnte ich bis in die Zehenspitzen spüren.
Wir blieben in dieser Lage, nur das Jutta ihr Bein wieder herunter nahm. Ich nahm sie dafür in beide Arme und streichelte zart über ihren Busen. Kurz darauf merkte ich, daß sie eingeschlafen war.