City of Dreams

City of Dreams ist die Story-Line eines erotischen Comics aus den USA mit
einem deutlichen SM-Touch. Sie springt zwischen einer Traumwelt und der
Realitaet hin und her. Ich hoffe, dass ist nicht zu kompliziert. Und nicht
gleich aufgeben, die Story entwickelt sich mit der Zeit!

Die Geschichte darf auf keinen Fall Personen unter 18-Jahren zugaenglich
gemacht werden.
Viel Spass beim Lesen!
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Es war ein Mal eine wunderschoene Prinzessin.... Diesen Satz hat wohl jeder schon einmal gehoert und als Kind wahrscheinlich sogar geliebt. Alle Maerchen beginnen mit diesen Worten und diese Geschichte ist wie ein Maerchen. Wie Dornroeschen war ich von einem Schlummer umfangen und wartete auf einen wunderschoenen Prinzen, der mich retten sollte.

Der Turm in dem ich schlief war von einer magischen Dornenhecke umgeben, die jeden erwuergte und in Stuecke riss, der sich dem Turm naeherte. Die Legende sagte, dass mich eines Tages ein Prinz retten wuerde, aber bisher hatte die Hecke 75 tapferen Maennern, fast alle waren Prinzen, dass Leben genommen.

Dann aber kam der letzte Prinz, nicht unbedingt wunderschoen und charmant, aber auf einem schwarzen Pferd mit Drachenschwingen, einem Feuer in seinen Augen und purer Lust in seinem Herzen.

Er landete auf dem Dach des Turmes. Vom Laerm geweckt wuchs die Hecke in unvollstellbarer Geschwindigkeit und versuchte nach dem Prinz zu greifen. Er erkannte im letzten Moment die Gefahr und sprach die magischen Worte:

"Garesh Thannom Myrotae Ne Varesthu Zela Kalinar" und machte eine ausholende Handbewegung. Die Hecke starb auf der Stelle ab.

"Hmm. Das war knapp. Hoffentlich ist die Prinzessin den Aufwand wert!" sagte er zu sich und oeffnete die Tuer zum Schlafgemach.

Ein Laecheln erschien auf dem Gesicht des Prinzen, die Prinzessin war den Aufwand wert. Der Prinz beugte sich vor und ... Nein er kuesste sie nicht wach. Er nahm sein Schwert und zerschnitt ihr Gewand in zwei Teile. Dann nahm er die Gewaender vollends beiseite und drehte ihren Koerper zu ihm. Er spreizte ihre Beine weit und drang in sie ein. Dann erst kuesste er sie.

Sie wurde auf der Stelle wach und fragte voellig verwirrt: "Wer? Was? ..." "Sei still!" befahl der Prinz; "Traeum weiter!". Dann drang er tiefer in sie ein. Sie schrie kurz auf vor Schmerz, und gab sich dann den Stoessen des Prinzen hin. Langsam drehte er sie um und stiess sie nun von hinten, bis beide in einem gigantischen Orgasmus zerflossen...

"Tja, in meinem Traum bin ich wunderschoen und weiblich rund am gesamten Koerper" sagte ich zu meiner Psychaterin. "Ihr Traum scheint sehr real und realistisch, sagen sie, sind sie noch Jungfrau?" "Ja, ich bin noch unberuehrt und es sieht so aus als waere ich nicht in der Lage jemandem so nahe zu kommen!" antwortete ich. "Was glauben sie ist der Grund, dass sie nicht beziehungsfaehig sind?" "Das sollen sie mir sagen, deshalb bin ich hier!" gab ich laut zurueck und wurde fast aergerlich. "Schon gut, erzaehlen Sie mir wie ihr Traum weitergeht"

Nach dem ersten Orgasmus und der Ruhepause danach wird die Prinzessin wach und sieht den Prinz in ihrem Gemach. "Das war kein Traum! Mein Vater wird dich kastrieren und toeten!" keifte sie. "Dein Vater ist tot. Du hast in deiner Jungfraeulichkeit 100 Jahre lang geschlafen und auf mich gewartet" gab der Prinz zurueck. "Wie bitte? 100 Jahre lang" "Na ja, eins mehr oder weniger, was macht das schon? In den letzten hundert Jahren hat sich in deinem Reich einiges veraendert. Die Monarchie ist abgeschafft und die Leute scheren sich einen Dreck darum was mit dir passiert! Dein Volk hat schon lange darueber nachgedacht, wie man dich loswerden koennte bevor du aufwachst! Also werde ich dich jetzt mitnehmen." "Mich mitnehmen?" "Natuerlich! Dein Leben als verwoehnte Prinzessin ist vorbei! Ich nehme dich mit nach Morrigon, meiner Heimatstadt und werde dir ganz nach meinem Vergnuegen Stueck fuer Stueck deine Unschuld rauben!" sprach der Prinz. "Was willst du? Meine Unschuld hast Du bereits! Was willst du noch von mir? Ich bin immer noch eine Prinzessin und kein lausiger Pokal oder so etwas!" "Du bist so saftig wie eine Wirtshaus-Hure... und genauso leicht umzuwerfen!" sagte der Prinz und warf sich auf die Prinzessin. Er hielt mit seiner rechten Hand beide Handgelenke der Prinzessin ueber ihrem Kopf fest und kniff mit seiner Linken ihre Brustwarzen. "Autsch" war alles was sie sagen konnte, denn schnell hielt er ihrem Mund zu und griff gezielt in ihren Schritt. "Es ist zu spaet zum Protestieren! Du kannst mir sagen was du willst, aber dein Koerper spricht eine andere Sprache. Deine Nippel sind steinhart, deine Vagina total nass.... Du kannst es nicht verheimlichen, jede meiner Beruehrungen laesst dein Verlangen wachsen. Du wirst jede Sekunde geiler! Du willst, dass meine Finger sich tief in deine Lustgrotte bohren!" sprach er und drueckte zwei Finger fest in sie hinein.

Ein weiter Orgasmus machte sich bei ihr mit einem tiefen Stoehnen breit. "Na los, steh auf und zeig mir, was du zu bieten hast" befahl er ihr. Sie versucht ihre ueppigen Reize mit den zierlichen Haenden zu bedecken. "Lass das und nimm die Arme hinter deinen Kopf. Dreh dich zu mir!" Sie weinte leise, als er ihre ueppigen Brueste begutachtete. "Spreize deine Beine etwas. Komm ein bisschen naeher. Weshalb schaemst du dich deines Koerpers?"

Sie kam naeher und er ergiff eine Brustwarze, knetete sie und rollte sie zwischen seinen Fingern. Ihr Atem wurde heftiger. Dann griff er zwischen ihre Beine und fuehrte ihr einen Finger ein. Sanft masierte er ihre Scham und sie quittierte das mit einem sich steigernden Stoehnen. "In Morrigon werde ich dich in Vergnuegen einweihen, die deine Vorstellungskraft weit uebersteigen. Du wirst lernen, dass Unschuld nicht nur aus Jungfraeulichkeit besteht. Schritt fuer Schritt wirst du die Vergnuegen totaler Unterwerfung kennenlernen. Und jetzt werde wir beginnen! Knie dich hin! Sofort!".

Sie tat wie ihr geheissen und kniete, mit hinter dem Kopf verschraenkten Armen, vor dem Prinz nieder. "Jetzt nimm mein Glied in deinen Mund und sauge daran!" befahl er ihr barsch. "Nein! Nein das kann ich nicht tun.. Nicht in meinen Mund.." widersprach sie ihm. "So, du kannst nicht? Das werden wir sehen." Ziemlich unsanft riss er sie nach oben, drehte ihr den Arm auf den Ruecken und warf sie ueber seine Knie. Dann begann er ihr den Hintern zu versohlen. Sie schrie und jammerte, waehrend er mit aeusserster Kraft und Gewalt auf ihren Hintern einschlug. Jeder Schlag hinterliess Spuren. Sie weinte, schrie und versuchte sich seinem Griff zu entziehen. Immer wieder schlug er auf sie ein. "Bitte nicht mehr... <schluchz> Ich werde es tun ... Bitte... Bitte nicht mehr schlagen" rief sie endlich. Mit einem breiten Grinsen entgegnete er: "Bist du sicher? Also gut, bitte mich um dieses Privileg!" "Bitten? Bitte lasst mich euer Glied saugen..." "Schon besser, los fang an." Ganz langsam beruehrte sie die Spitze seines Schwanzes mit dem Mund und arbeitete sich zoegernd vor, bis sie ihn soweit sie konnte in ihrem Mund aufgenommen hatte. "Jetzt ... schluck es, alles!" sprach er und sein Erguss landete in ihrem Mund. "Gulp!" entfuhr es ihr vor Ueberraschung und ein ganzer Teil seiner Ladung spritzte ueber ihr Gesicht. "Jetzt steht auf Prinzessin, damit ich euch nach Morrigon bringen kann. Nackt und gefesselt" "Aber wenn ich euch verspreche nicht zu fliehen und gehorsam zu sein ... " "Auch dann Prinzessin. Hier geht es um Tradition. Wenn ich euch anders heimbringe verliere ich meinen Erbanspruch und auch eine Menge Spass." Mit einem Pfiff rief er sein Pferd herbei. "Wenn ich euch reiten lasse werde ich vor Gericht erscheinen muessen und kann euch evtl. heiraten. Bringe ich euch nackt und gefesselt, seid ihr mein Preis und ich darf euch fuer immer behalten." Er ergriff ihre Haende und schlang ein duennes Seil darum und verknotete es. " Ich werde in Morrigin also eure Sklavin sein?" "Die Sklavin des Prinzen!" Er fesselte ihre Fuesse und legte sie quer ueber das Pferd. "Und die schoenste Sklavin von ganz Morrigon". Dann flogen sie auf dem Pferd davon.

Ich werde wach vom Laerm vor dem Haus. Ein Motorrad. Meine Hand liegt in meinem Schritt, zwei Finger in meiner Muschi. Ich stehe auf und gehe ans Fenster. Unten steht ein Mann am Motorrad und starrt mich an. Er sieht aus wie der Prinz aus meinem Traum. Ich kann es nicht glauben, mein Mund klappt auf und zu. Dann geht er auf dir Tuer zu und klingelt. "Christine! Dein Freund ist hier!" ruft Sonia zu mir herauf. Wie bitte? Freund? Das kann ja wohl nicht wahr sein! Was denkt sich der Kerl? Ich ziehe mir schnell den uebergrossen Pulli ueber, der auch ein Minikleid sein koennte und dazu ein paar halbhohe Pumps und springe die Treppe hinunter. Tja soweit komme ich dann doch nicht. Ich oeffne die Tuer meines Zimmers. Er steht davor, ein Zigarette in der Hand und schaut mich an.

"Kenne ich Sie?" frage ich erstaunt. "Nur in deinen Traeumen, Christine." Das ist verrueckt, mein Verstand schlaegt Salti, ich bin durchgeknallt. "Wer zum Teufel sind sie?" "Ich bin der Prinz deiner Traeume!" "Sie sind ein Spinner, ein Luegner, ein Idiot...." mir gehen die Schimpfworte aus. "Nein bin ich nicht! Ich weiss alles ueber dich." Seine Hand schnippt die Zigarette in meine Blumenvase. Er spricht weiter: "Ich kenne dich so gut wie du selbst. Ich verfuehre dich, ich schlage dich, ich fessele dich und vieles mehr. Wehre dich nicht. Ich kenne die Sehnsucht in deiner Brust und dein Verlangen" Er tritt auf mich zu umarmt mich, kuesst mich und spricht "Trauem weiter, Prinzessin". Mich haut es um, meine Gegenwehr existiert nicht mehr. Er kuesst meinen Hals, beisst sanft hinein. Seine Haende ziehen den Pullover hoch und gierig nach meinen Pobacken. "Sei vorsichtig bitte, ich bin ..." sage ich und er antwortet nur "Ich weiss". Dann zieht er mir den Pullover ganz aus. Ich bin splitterfasernackt. Er nimmt mir meine Brille ab und wirft mich aufs Bett. Er saugt erst an meiner rechten dann an meiner linken Brust. Mit seiner Zunge wandert er langsam tiefer. Er erreicht mein Schamhaar und ich halte es vor Lust nicht mehr aus. Ich schiebe mit einem Ruck meine heisse, triefende Scham vor sein Gesicht. Er vergraebt seine Zunge in meiner Muschi. Meine Sinne schwinden. Irgendwann stoppt er und dringt in mich ein. Er penetriert mich hart, heftig und ausdauernd.

Spaeter liegen wir auf dem Bett, er noch angekleidet, nur die Hose ist offen und ein wenig nach unten gerutscht, und ich vollkommen nackt. Mein Kopf liegt auf seinem Bauch. In der rechten Hand halte ich sein Glied, kurz vor meinem Gesicht. "Was ist los Prinzessin?" "Ich bin keine Prinzessin!" noergele ich ihn an "Und du kein Prinz! Fuer einen Moment glaubte ich tatsaechlich, dass du jemand bist, der durch meine Traeume wandert, in die Realitaet springt und meinen Koerper benutzt und mich aus der Ruine meines Lebens reisst. So, und nun bin ich benutzt worden und weiss noch nicht mal von wem..." "Ian... Ich heisse Ian und bin nicht nur hier um mit dir ne' Nummer zu schieben. Ich wollte dir anbieten, deinen Traum zu leben! Also, zieh dich an Prinzessin und hoer auf dich ueber dein Leben zu beklagen." "Ich soll also mit dir gehen und froehlich sein? Nur weil du mich ordentlich gefickt hast und du Ian heisst?" "Du hast die Wahl!" sprach er und griff nach der Tuer. "Ok! Du hast gewonnen. Warte aber noch bis ich ein paar Sachen gepackt habe".

Nachdem ich eine kleine Reisetasche zurechtgemacht hatte, ging ich mit Ian nach unten. Ich bat Sonia darum, meinem Vater zu sagen, dass ich ein paar Tage mit einem Freund verreisen wuerde. Ebenfalls sollte sie das meinem Freund Chip ausrichten, obwohl es ihm wohl nicht gefallen duerfte. Dann fuhren wir auf seinem schwarzem Ross, in diesem Fall eine echte Harley, los. Alles war wie in meinem Traum...

Nach einer ganzen Weile erreichten der Prinz und die Prinzessin die Stadt Morrigon. Sie hatte in den alten Legenden gehoert, das Sodom und Gomorrha ein Kindergarten gegen das dekadente Morrigon seien. Die Stadt schien nur aus Tuermen zu bestehen und lag direkt am Rande eines grossen, unendlichen Meeres. Aber alle Erzaehlungen haetten die Prinzessin nicht auf das vorbereiten koennen, was sie hier zu sehen bakam. Egal wo sie hinschaute, es fand Sex statt. Aber immer mit einer devoten und einer herrschenden Rolle. Geraete, deren Funktion sie lieber nicht kennenlernen wollte, lagen herum. Die Sklaven waren sowohl Frauen als auch Maenner. Die Perversion war grenzenlos. Dann sank das Pferd ab und landete in einer riesigen Halle. Auf einem Sofa, halb sitzend, halb liegend, thronte eine wunderschoene Frau. Sie hatte einen perfekten Koerper, der nur spaerlich an Brust und Scham ihre Reize hinter schwarzem Lack verbarg. Auf dem Kopf trug sie eine bizarr geschwungene Krone. "Willkomen mein Sohn! Schoen das du zurueck bist... Und anscheinend bist du erfolgreich?" rief sie dem Prinz entgegen. "So ist es, Mutter! Der magische Spruch von dir hat mir sehr geholfen" "Und der Preis, wie ist er? Hab ich dir zu viel versprochen?" "Bisher war sie sehr zufriedenstellend. Mit ein wenig Training wird es noch was."

Die Prinzessin lag wie ein Sack ueber seiner Schulter, Haende und Fuesse noch gefesselt, und sah sich soweit sie konnte um. Sie sah drei widerliche Gnome, die sich ueber eine einzige Frau hermachten. Der erste kniete auf ihren Oberarmen, hielt ihre Haende fest und fickte sie derb in den Mund. Der zweite Gnom hatte eine neunschwaenzige Peitsche und haemmerte damit pausenlos auf ihre Brueste, die schon voller Striemen waren. Der dritte Gnom schliesslich fickte ihre Muschi.

"Nun, das lass uns mal deinen Preis begutachten" sprach die Mutter des Prinzen. "Los, gehe zu ihr und knie nieder! Senke deinen Kopf!" gab der Prinz ihr noch als gefluesterten Ratschlag mit. Die Prinzessin erstarrte. "Ihr seid die Koenigin hier? Ihr wart die Zauberin, die mein Vater vor 100 Jahren anheuerte, um mir ein Vergnuegen zu bereiten! Ihr habt meinen Vater betrogen und mich eingeschlaefert, damit euer Sohn mich abholen kann."

"Der Dummkopf, der sein Vater war, wollte sein Reich nicht mit meinem verbinden! Es gab keine andere Moeglichkeit. Ausserdem ist mein Sohn jeder Prinzessin auf dieser Welt wuerdig! Schade ist nur, dass du keine Manieren hast. Vielleicht geben dir meine kleinen Gnome eine Lektion, wenn sie mit der Frau von Lord Pubis fertig sind." Der Blick der Prinzessin ging zurueck zu den Gnomen. Sie hatten die Frau in eine andere Stellung gebracht und arbeiteten heftiger als zuvor. In diesem Moment gelangten die Gnome zum Hoehepunkt und bespritzten die Faru von oben bis unten mit Sperma. Im Gesicht, auf ihre Scham und den geschundenen Koerper. "Seht sie euch an, Lord Pubis! Und denkt an diesen Anblick wenn ihr mir das naechste Mal die Steuerzahlung verweigert! So und jetzt werden Winkin, Nod und Dick der neuen Prinzessin zeigen, wie man sich hier zu benehmen hat!" rief die Koenigin. Der Prinz schaute sie boese an und sprach zu seiner Mutter: "Es tut mir leid Mutter, dass sie noch nicht richtig unterwuerfig ist. Aber ihre Strafe wird sie von mir erhalten. Ich werde dafuer sorgen, dass sie in Zukunft euch nicht mehr so respektlos gegenuebertritt." Dann zog er sie brutal an den Haaren aus dem Saal und durch den Palast bis zu seinem Gemach. "Wachen, sagt meinem Dienstpersonal, dass ich zurueck bin!" "Sehr wohl, Sire" erwiderte die Wache. Dann zog er die Prinzessin zu seinem Himmelbett. An den Pfosten waren in verschiedener Hoehe Ringe verankert. "Dein Benehmen der Koenigin gegenueber war absolut indiskutabel! Ich werde dich sehr hart bestrafen muessen!" "Aber ich... Aber sie..." wollte die Prinzessin entgegenen. "Ruhe!" schrie er sie an und schnitt ihr das Wort ab. "Ich dulde keinerlei Respektlosigkeiten mehr!" Dann spreizte er ihre Beine und band sie an den untersten Ringen der Bettpfosten fest. Sie musste auf Zehenspitzen stehen, als er fertig war. "Bitte... Ich wollte nicht... Seid nicht boese auf mich..." flehte sie ihn mit Traenen in den Augen an. Er liess sich nicht beirren und band ihre Arme am Kopfende des Bettes fest. Sie hing, auf Zehenspitzen, in der Luft. Der Oberkoerper waagerecht ueber dem Bett, den Hintern ueber dem Fussteil, die Beine gespreizt und praesentierte ihm so ihr Hinterteil, Anus und Scham.

Mit einem grossen Holz-Paddel in Schwertform trat er hinter das Bett. "Dies wird das Instrument deiner Strafe sein!" Dann legte er es unter ihr Gesicht auf das Bett. "Du kannst es eine Weile betrachten und dich darauf vorbereiten, waehrend ich bade geniesse." Dann ging er. Sie hing ueber dem Bett und versuchte zu verstehen, was hier vor sich ging, als die Tuer auf- ging. Eine weibliche Stimme rief: "Oh, was haben wir denn da?" Die Prinzessin sah so gut sie konnte ueber ihre Schulter und sah eine huebsche, schwarzhaarige Frau in einem schulterlosen Kleid mit moerderischem Dekollt‚. "Wer seid ihr?" fragte die Prinzessin. "Ich bin Comtess Veda von Murainne! Und ihr seid bestimmt Prinzessin Christine."

Langsam schlenderte die Comtess heran und trat hinter die wehrlos gefesselte Prinzessin. "Nein, tun sie das nicht... Der Prinz.." bat die Prinzessin. Aber die Comtess hoerte nicht auf sie. "Prinz Egon? Ich bin so gluecklich, dass er zurueck ist. Er war solange fort. Aber der Preis war es wert, wie ich sehe. Du wirst ihn sicherlich ein Weilchen amuesieren koennen." Sie schob ihre Hand zwischen die Beine der Prinzessin und rieb ihre Muschi. "Was fuer ein nettes Willkommen an dem kleinen Mund. Und was haben wir da?" sagte die Comtess und drueckte ihren Daumen in den After der Prinzessin und den Rest der Hand in ihre Lustgrotte. Dann begann sie ihre Hand vor und zurueck zu bewegen. Die Prinzessin konnte nicht anders und stoehnte laut auf.

Im gleichen Moment trat der Prinz aus seinem Bad, zusammen mit 5 nackten Maedchen, von denen jede die Ausklappseite des Playboy haette fuellen koennen. Mit einem aeusserst unsanften Ruck und einem "Autsch" der Prinzessin, liess die Comtess von der Prinzessin ab und bestuermte den Prinzen. "Willkommen daheim, Liebster" sprach sie, kuesste ihn und griff gleichzeitig nach seinem Glied. "Veda! Hast du vergessen, dass du nicht ohne Erlaubnis danach greifen darfst? Kahjotu" rief der Prinz und schnippte mit den Fingern. Die Arme von Veda wurden nach oben geschleudert und eiserne Armreifen um ihre Handgelenke klackten aneinander.

Sie war einfach so in der Mitte des Raums gefesselt. Waehrend der Prinz ihr Kleid

in zwei Teile riss, stoehnte sie "Oh ja, bitte benutzt mich mein Prinz! Tut mir weh...". Die Prinzessin starte auf die nackte Veda. Ihre beiden Brustwarzen waren beringt. Der Prinz griff nach den Ringen und drehte und zog an den beiden, so dass der Prinzessin schon Schmerzen beim zusehen entstanden. Veda schrie wie am Spiess. Dann schnippte der Prinz wieder mit den Fingern und Vedas Arme und sie selbst sanken zu Boden. "Nun Veda, darfst du mir Vergnuegen bereiten und ich bestrafe dabei die Prinzessin!" "Ja, mein Prinz. Zuechtige sie hart und lange..." antwortete Veda ihm.

Der Prinz baute sich seitlich der Prinzessin auf, damit er sie gut schlagen konnte. Veda kniete vor ihm nieder, nahm seinem Schwanz in den Mund und begann damit zu blasen. Der Prinz griff nach dem Paddel, holte weit aus und liess es hart auf den Hintern der Prinzessin niederknallen. Diese spuerte einen enormen

Schmerz. Sie brach in Traenen aus, schrie, heulte und jammerte. Die Zofen sahen sich lachend das Schauspiel an und Veda hatte ihren Spass mit dem Schwanz des Prinzen.

Ian hielt sein Motorrad vor einem grossen, alten Haus an, dass mich an die Addams-

Family erinnerte. "Da lebst du?" fragte ich ihn. "Klar, lass uns reingehen". In der Ecke der Halle sass eine Faru in einem Ohrensessel am Fenster und las. Als wir naeherkamen, erkannte ich meine Psychaterin. "Irgendwie habe gewusst, dass sie auch hier sind. Sie sind die einzige, die von meinen Traeumen wusste. Gehoert das hier zur Therapie oder war ihr Sohn ein wenig einsam?" keifte ich sie an.

"Sie sind nicht sehr dankbar fuer jemanden, dessen Traeume wahr werden koennten." konterte sie cool. "Ich mag es nicht, wenn man mich manipuliert" sagte ich. "Nun, sie protestieren, aber sie sind trotzdem hier. Und das freiwillig!" Ich machte noch einen weiteren Versuch: "Aber warum bin ich hier? Was soll das?" Sie erwiderte nur: "Das erfahren sie frueh genug! Ab jetzt sollen sie ihre Rolle geniessen. Deshalb werde ich dich ab jetzt duzen." Dann nahm Ian meine Hand- gelenke, legte sie mir auf den Ruecken. Er griff nach einem Seil und schlang es schnell und gekonnte um die Gelenke, die ich 5 Sekunden spaeter kein bisschen ruehren konnte. Er fuehrte mich zu einer Treppe und dann nach oben. "Dir ist klar, dass ich dich jetzt auspeitschen werde, oder?" Ich nicke. Dann stehen wir vor einem Spiegel und ich kann es nicht glauben. Im Spiegelbild sieht er aus wie der Prinz aus meinen Traeumen und ich wie die Prinzessin. Bevor ich etwas sagen zerrt mich Ian beiseite: "Geh da weg! Du bist noch nicht soweit! Noch nicht..." Dann bringt er mich in sein Zimmer. Ein Himmelbett mit verankerten Ringen an den Bettpfosten. Er bindet meine Arme nach oben. Rechter Arm an den obersten Ring des rechten Pfostens, linker Arm an den oberen Ring des Linken Pfostens. Die Beine ebenfalls eins links, ein rechts an den Pfosten, bis ich auf Zehenspitzen stehen muss. Dann beginnt er mich zu peitschen. Ich winde mich, ich schreie und heule. Schlag auf Schlag faellt auf meinen Hintern. Ich habe das Gefuehl in Fetzen gepruegelt zu werden.

Viel spaeter erst hoert er auf. "Das reicht fuer heute" meint er und tritt hinter mich. Ich meine, dass er sich die Eier verbrennen muesste, so glueht mein Hintern.

Die paar Mal, wo die Peitschenenden meines Anus beruehrten taten moerderisch weh.

Aber meine Pussy ist tropfnass. Er greift danach und reibt. "Bitte! Bitte fick mich" flehe ich an. Dann ruft er "Veda! Veda, komm her!". Die Tuer geht auf und eine Frau, die genau aussieht wie die Comtess Veda betritt den Raum. Sie ist nackt und hat keine Ringe in der Brust. "Hallo Christine! Erinnerst du dich an mich? Ich bin Veda". "Auf das Bett, Veda! Wie ein Hund auf allen Vieren!" befiehlt ihr Ian und sie gehorcht. Er zieht seine Hose aus. "Wir werden dir nun eine kleine Demonstration geben, Christine" sagt Ian.

"Loss Veda! Spreiz die Beine! Greif nach deinen Arschbacken und zieh sie auseinander!" Wieder gehorcht Veda auf Anhieb. Er schaegt mit einer Reitgerte auf ihre Scham und ihren Anus. Sie quietscht vor Schmerz, aber entzieht ihm nicht die dargebotenen Kostbarkeiten. Ich haenge an den Bettpfosten und schaue zu. Er schiebt zwei Finger seiner rechten Hand in ihren Anus und fickt sie damit. Danach ersetzt er die Finger durch seinen Schwanz. Veda stoehnt auf. Sie liegt mit dem Gesicht zu mir auf dem Bett, waehrend er sie in den Arsch fickt. Nachdem er gekommen ist, zieht er seinen Schwanz heraus und stoesst ihn in Vedas Mund. Sie stoehnt kurz auf, aber dann lutscht sie ihn genussvoll sauber ab...

Nach einer ganzen Weile bindet mich Ian los. Meine Gelenke, mein ganzer Koerper sind steif von der Fesselung an das Bett. Auf der anderen Seite bin ich heiss. Ich habe die ganze Zeit zuschauen muessen. Er nimmt meine Arme und reisst sie nach hinten. Der Schmerz erstickt jede Gegenwehr. Er fesselt meine Handgelenke und verbindet meine Augen. Er kuesst mich und fuehrt mich zum Bett, auf dem Veda noch wartet. "Du wirst uns jetzt die ganze Nacht zu Diensten sein, Prinzessin" fluestert er. Danach herrscht Stille. Er kneift heftig in meine Brustwarzen.

Die Nacht ist eine einzige Orgie. Ich habe Dildos in meinem Mund, in meiner Muschi, in meinem After, werde oral befriedigt, befriedige Veda oral und viele andere Dinge. Stundenlang. Zum Schluss vergeht sich Ian an meinem Hintereingang. Man nimmt mir die Binde und die Fesseln ab. Wir alle drei sind erschoepft und schlafen wortlos ein.

Die Prinzessin wacht auf. Sie liegt auf dem Bauch, ihre Beine sind weit gespreizt und irgendetwas leckt ihre Muschi. Sie dreht sich um "Oh nein! Nicht ihr drei!" Die drei Gnome Winkin, Nod und Dick Sitzen auf ihrem Bett. Nod hat seine Zunge zwischen ihren Beinen. "Los lass das! Und verschwindet alle! Sofort!" ruft sie. Der Erfolg ist gleich null. So klein die Gnome auch sind, umso groesser sind ihre Kraefte. Ihre Handgelenke werden auf den Ruecken gebunden. Dann wird ein laengerer Strick an den Handgelenken befestigt, die Prinzessin auf den Ruecken gelegt und der Strick am Fussende des Bettes befestigt. Dann greift Dick ihren rechten Fuss, befestigt dort einen Strick und fuehrt in zum linken Bettpfosten. Winkin macht das gleiche mit ihrem rechten Fuss. Danach ziehen die beiden kraeftig an den Stricken und knoten sie nochmals fest.

Die Prinzessin liegt nun auf ihrem Bett, als wenn sie Bruecke wie im Turn- unterricht macht und kann sich keinen Zentimeter mehr ruehren. Man stopft ihr eine enormen Schwanz in den Mund. Eine Zunge macht sich an ihrer Muschi zu schaffen und der dritte Gnom behandelt ihren Busen.

Ich werde allein in einem grossen Saal wach. Ian schaut mich an. "Du warst grossartig letzte Nacht." Ich bin vollkommen nackt. Genau wie Ian, nur ein kleines Handtuch liegt locker ueber seiner Schulter. "Hast du gut geschlafen?" "Ich hatte einen seltsamen Traum von 3 Gnomen, die mich ein wenig seltsam behandelt haben" antwortete ich ihm. "Sie sahen alle aus wie der Gloeckner von Notre Dame." "Diese kleinen Scheisser! Ich werde sie dafuer bestrafen, Christine, versprochen!" "Wo ist Veda hin?" frage ich Ian. "Sie ist wieder weg. Sie verbringt nur sehr wenig Zeit hier im Haus.

Meine Mutter ist ebenfalls gegangen. Wir sind ganz fuer uns allein. Bist du nach letzter Nacht bereit jetzt schon einen ganzen Tag in Fesseln zu verbringen?" "Das haengt ganz davon ab. Es gibt noch vieles was ich wissen muss. Warum bin ich hier? Was bedeute ich dir, Ian? Bin ich nur ein Wochenend-Spielzeug fuer dich? Bin ich deine Sklavin? Bin ich eine deiner Sklavinnen? Warum hast du gerade mich ausgesucht?" Die Fragen sprudeln foermlich aus meinem Mund heraus. Er schaut mich eine Weile an, dann faengt er langsam an zu sprechen:"Es gibt eine ganze Menge Dinge, die ich dir jetzt noch nicht erzaehlen oder erkaeren kann... Aber ich habe mich in dich verliebt. Ich wollte dich, und nur dich. Wegen deiner Traeume un deiner ganz speziellen Wuensche. Ich habe lange gewartet und nicht aus Zufall dich gewaehlt. Das muss dir jetzt erstmal als Antwort genuegen. In 20 Min. treffen wir uns zum Fruehstueck wieder. Und danach werde ich dir wieder ein Tracht Pruegel verpassen." Dann dreht er sich um und ist weg. Nach 20 Min. sehe ich ihn wieder. Er ist angezogen, waehrend ich immer noch voellig nackt bin. "Warum musst du mich jetzt wieder schlagen?" frage ich, und begebe mich doch widerstandslos auf seine Knie. "Weil es mir Spass macht" sagt er, grinst und laesst seine flache Hand auf meinen Hintern sausen. Ein Klatschen von Haut auf Haut und dann der Schmerz. Er schlaegt mit brutaler Gewalt, aller Kraft. Mein Hintern verfaerbt sich leuchtend rot. Immer wieder saust seine Hand herab. "Solange du hier bei mir bist, kannst du sicher sein, das du jeden morgen nach dem Fruehstueck uebers Knie gelegt wirst!" Und wieder schlaegt er, und wieder und wieder.

Kleine Traenen, die der Schmerz hervorgerufen hat rinnen, ueber mein Gesicht. "Du... du haettest nicht so hart schlagen brauchen" gebe ich kleinlaut von mir, gefolgt von einem Schniefer. "Wieso nicht? Du brauchst das so, es macht dich geil. Stimmt doch, oder?" Ian greift nach meinen Haenden und dueckt meine Handgelenke auf meinem Ruecken fest zusammen. Sein Mund ist neben meinem Ohr: "Los sag schon, dass es dich geil macht, von mir geschlagen zu werden!" "Ja... ja, es macht mich scharf, wenn du mich schlaegst..." entfaehrt es mir. Habe ich das wirklich gesagt? "Wusste ich doch. Du kannst jetzt damit fortfahren mir Vergnuegen zu bereiten. Los auf deine Knie und dreh deinen Hintern zu mir!" herrscht mich Ian an und ich gehorche auf der Stelle. Er sitzt auf einem Stuhl und holt einen Spazierstock hinter dem Stuhl hervor. "Ja, so ist es gut. Streck deinen Arsch raus, mir entgegen. Los noch hoeher, wie eine kleine, geile Schlampe, der man es dringend besorgen muss. Du bist doch eine kleine, geile Schlampe, der man es besorgen soll, oder? Los sag schon!" Ich beuge meinen Oberkoerper noch weiter runter, bis meine Brueste auf dem Boden ankommen. Mein Hintern steht foermlich in der Luft. "Los sag es endlich!

Ich will hoeren, dass du eine heisse, geile Schlampe bist.." hoere ich seinen Kommandoton und schon schlaegt er den Stock brutal auf meinen Hintern nieder. Laengs durch meine Arschspalte. Es tut hoellisch weh und ich schreie auf. Kaum ist der Schrei verklungen beeile ich mich mit der Antwort: "Ich bin eine..." Ein leichtes Zoegern von mir und ich hoere, wie der Stock mit einem Zischen durch die Luft faehrt. Bevor Ian ihn wieder auf meinen Hintern knallen laesst, sage ich ihm was er hoeren will. "Ich bin eine kleine, geile Schlampe" Dann spuere ich etwas an meinem After. Er drueckt den Spazierstock rein. Es zieht und tut weh. Er drueckt weiter bis der Eindringling den Widerstand ueberwunden hat. "Los weiter! Was bist du, was willst du? Mach weiter, erzaehl mir mehr!" fordert er unnachgiebig. Der Stock bewegt sich jetzt hin und her in meinem After. "Ich bin eine kleine, geile Schlampe! Ein wildes und heisses Dreckstueck! Ein Sklavin mit gieriger, nasser Votze..." Oh mein Gott! Solche Worte habe ich mein Lebtag nicht benutzt, und wenn dann nicht vor anderen, um mich zu beschreiben. Ich bin in seinem Bann und wuerde wahrscheinlich alles tun, was er jetzt will. "Ja, das ist es. Jetzt sage mir, was ich mit dir machen soll? Was willst du jetzt?" will Ian wissen. "Fick mich! Bitte fick mich! Mach es mir richtig hart, bitte" stoehne ich - dieser Stock in meinem Hintern bringt mich langsam um den Verstand und in meiner Lustgrotte juckt es fuerchterlich...

"Sag mir jetzt, dass ich dich in den Arsch ficken soll!" fordert mich Ian auf. Wieder gehorche ich ihm. "Uhhhhh... Bitte fick meinen, hmmm, Arsch! Uhhhhh.... Mach es mir, bis ich nach Gnade schreie..." Ich kann kaum noch sprechen. Mein Stoehnen und mein heftiges atmen lassen es kaum zu. Unbeirrbar bewegt sich der Eindringling in meinem Po. Jetzt, jetzt beginnt er tiefer zu stossen. "Sag mir, dass ich dich mit der Faust ficken soll...." "uhhhh.... bitte... schieb mir deine Faust... uhhhh... richtig tief..." "Sag mir, dass dein Vater dir dabei zu sehen soll!" "uhhhh... uhhhh... nein, nicht mein Vater!" Der Stock wird abrupt aus meinem Hintern gezogen und knallt mit voller Wucht wieder laengs in meine Arschspalte. Ich jaule vor Schmerz und will mich drehen. Aber es geht nicht! Bevor ich mich drehen kann, spiesst er mich wieder auf und fickt mich. "Los sag es, du Schlampe! Sag dass dein Vater uns zusehen soll, oder ich schlage dich weiter!" schimpft er hinter mir.

"uhhhh... er, mein Vater soll dabei zusehen, wie du mich mit deiner Faust in den, ..., Arsch fickst..." Ich bin nicht mehr die Christine, die ich mal war! Er stemmt seinen Fuss gegen meinen Hintern und zieht den Stock heraus. Sein Gesicht sieht zufrieden aus. "Du hast mal wieder meine Erwartungen uebertroffen, du kleines Dreckstueck." Sein Grinsen fuellt das ganze Gesicht aus. Ich bin heiss wie ein Kohleofen. Zwischen meinen Beinen tobt eine Revolution und ich traue mich nicht dorthin zu fassen. "Du darfst jetzt aufstehen, dich dort drueben auf das Sofa legen und masturbieren!" Kann der Kerl etwa Gedanken lesen? Ich will schon, aber nicht wenn er mir dabei zusieht. "Mach schon, du kannst das. Klapp die Beine auseinander und fang an. Stell dir halt vor, du waerst allein." Gehorsam gehe ich aufs Sofa, lege mich hin und fange an, mich zwischen den Beinen zu streicheln, wie ich es schon so oft tat. Langsam verschwindet die Realitaet um mich.

"Lords und Ladies!" die herrschende Stimme des Prinzen schallt durch den Thron- Saal. "Edelleute von Morrigon! Es erfuellt mich mit Ehre und Stolz ihnen Anzukuendigen und zu Praesentieren: Meine zukuenftige Prinzessin von Morrigon! Princess Christine!" Die Prinzessin kommt durch einen Vorhang herein. Sie traegt ein mittelalterliches Kleid mit Korsage und einem Dekollte, das bis knapp an die Brustwarze reicht. Sie schaut in den Saal voller Leute, von denen sie nicht einen einzigen kennt. "Christine... " spricht der Prinz "Das ist unser Volk! In einem Monat werden wir verheiratet sein. Ich moechte diese Leute deshalb heute mit ihrer zukuenftigen Prinzessin bekannt machen." Dann greifen zwei Wachen nach ihr. Sie wird auf einen Thron gesetzt und ihre Arme in Metalloesen auf den Armlehnen fixiert. "Was soll das? Was geht hier vor? Was .." protestiert die Prinzessin. Die Wachen greifen nach ihren Fussknoecheln und zerren an ihren Beinen, bis die Fuesse weit ueber ihrem Kopf sind. Der vordere Teil des Rockes wird auf ihrem Bauch gerafft. Ihre Scham und ihr After werden der Allgemeinheit praesentiert. Sie schaut zwischen ihren Beinen hindurch in den Saal und stammelt einen kleinen, wirkungslosen Protest. "Nun mein Volk, einer nach dem anderen, bitte!" spricht der Prinz "Sie haben jetzt Gelegenheit, der zukuenftigen Prinzessin die Ehre zu erweisen!" Nacheinander kommen die Edelleute an den Thron, knieen dort nieder, stellen sich vor und lecken die saftige, feuchte Scham der Prinzessin. Einige bohren ihre Zunge tief hinein, waehrend die Frauen meist den empfindlichen kleinen Gnubbel treffen. Die Prinzessin beginnt zu stoehnen und sich zu winden. Ihr Kleid verrutscht und ihre Brueste springen aus der Umklammerung des Kleides ins freie. Es sind mindestens 500 Leute im Saal.

Die Schlange scheint kein Ende zu nehmen. Kurz bevor die Prinzessin zum ersten Hoehepunkt kommt, gibt es Bewegung im Saal. Countess Veda stuerzt laut schimpfend in den Saal:"Nein! Niemals! Das kann nicht sein! Mein Prinz, wie koennt ihr euch mit einer solchen Frau verloben? Ihr habt mir eure Hand versprochen und geschworen, mich zu heiraten! Was wollt ihr mit dieser naiven Hure?" "Ich habe euch nichts versprochen, Veda! Und ausserdem liebe ich jetzt Christine" Mit verschraenkten Armen steht der Prinz vor Veda. Sie laeuft rot an und schreit ihm ins Gesicht:"Das lasse ich dir nicht durchgehen, du Bastard. Es schert mich nicht, dass deine Mutter die Hexen-Koenigin von Morrigon ist. Ich lasse mich nicht wegwerfen, wie getragene Kleidung..." Da wird sie von zwei riesigen Wachen gepackt. "Reisst ihr die Kleider runter!" befiehlt der Prinz. "Dafuer wirst du bezahlen..." erwidert sie, waehrend die Wachen sich Veda's spaerlicher Kleidung bemaechtigen. Die Prinzessin kann jetzt sehen, das Veda in jeder Brustwarze einen grossen goldenen Ring traegt. "Du wirst jetzt fuer deine Impertinenz buessen!" sprach der Prinz. Die Wachen greifen jeweils ein Handgelenk und druecken mit der anderen Hand auf Vedas Schulterblaetter. Sie wird vornueber gedrueckt und nach unten gehalten. Dann nimmt der Zeremonienmeister eine Reitpeitsche und beginnt damit brutal auf Vedas Hintern einzuschlagen. Sie schreit laut auf und auch die Prinzessin beginnt ihre Lust laut auszuschreien. Dann taucht ein Mann in Robin-Hood-Kleidung vor der Prinzessin auf und sagt:"Oh huebscheste aller Frauen!

Ihr werdet hier nicht in einer euch zustehenden Weise gewuerdigt. Ich werde mich nicht daran beteiligen, euch hier zu demuetigen." "Oh doch, los leckt mich.... ich will es!" sagte die Prinzessin, bevor der Mann sie auf den Mund kuesst. Unter dem boesen Blick vom Prinzen verlaesst der Mann den Thronsaal. "Das reicht jetzt!" hoere ich, waehrend Ian nach meinen Haenden greift. Er zieht meine rechte Hand weg von meiner Muschi. Die linke Hand zieht er unter mir weg, ich hatte den Zeigefinger in meinen After gesteckt. Ich kehre in die Wirklichkeit zurueck. Total unzufrieden. "Warum? Ich war kurz davor..." "Ich weiss..." sagt Ian "aber ich will noch bisschen mit dir spielen!" Dann kuesst er mich - ein Kuá, der gar kein Ende nimmt...

"Also, Christine, wir werden jetzt ein kleines Spiel miteinander spielen. Es geht darum, mir bedingungslos und ohne Widerspruch zu gehorchen. Dieses Spiel hast du schon oft in deinen Traeumen gespielt, aber jetzt ist es echt. Der Kuss meiner Reitpeitsche sticht und trotzdem musst du alles tun, ohne Vorbehalte!" eroeffnet mir Ian die Spielregeln. "Jetzt knie dich hin und nimm die Arme hinter den Kopf." Dann schlaegt er ohne Ansatz mit der Peitsche direkt auf meine rechte Brustwarze. Kurz nachdem Knall durchzuckt mich der stechende Schmerz der sich in und um meine Brustwarze ausbreitet. Danach wird die Stelle warm. "Autsch! Das tat weh..." maule ich. Mit einem breiten Grinsen schaut er mich an und meint: "Das sollte es auch. Los lehn' dich ein wenig zurueck und streck deine kleinen Titten weiter raus!"

Wieder knallt ein Peitschenhieb. Diesmal trifft er noch unvorbereiteter, weil ich mich nach hinten lehne und nicht richtig sehen kann, was Ian tut. "Aaaargh, autsch" entfaehrt es mir. Dann packt Ian mit einer Hand mein Genick und drueckt mich nach vorn. In meinem Schritt spuere ich ein leichtes Ziehen. Meine Beine rutschen dabei auseinander und sind nun weit gespreizt. Die Haende habe ich gerade noch so nach vorn gekriegt, damit mein Gesicht nicht auf dem Boden aufschlaegt. "Los runter, du Schlampe!" befiehlt er, "ganz nach unten mit dem Gesicht! Und jetzt hoch mit deinem Arsch! Zieh gefaelligst die Knie weiter an!" Ich liege mit dem Gesicht auf dem Boden und meine Knie beruehren meine Brueste. Mein Hintern steht in der Luft wie der Eiffelturm. Dann beginnt er mich zu schlagen. Nicht zu hart, aber immerhin. Die Peitsche senkrecht von oben herab. Er trifft meine Scham, meine Pospalte und alle anderen empfindlichen Teile. Langsam werden seine Schlaege staerker. Dann trifft er mit voller Wucht meine Schamlippen. Ich schreie laut auf. Mein Hintern entzieht sich seinen Schlaeagen in Richtung Boden und mein Oberkoerper baeumt sich auf. "Halt! Bitte halt! Ich kann nicht mehr..." entgegne ich ihm mit traenenerstickter Stimme. Die Traenen schiessen in Sturzbaechen ueber mein Gesicht.

"Natuerlich kannst du es ertragen. Du kannst sogar noch viel mehr ertragen. Aber gut, fang an auf allen vieren fuer mich umher zu kriechen. Kriech!" befiehlt er. Und ich gehorche. Und wieder schlaegt er meinen gluehenden Hintern hart. "Kannst du dich erinnern, wie ich dich auf allen vieren durch den Westfluegel des Palastes kriechen liess?" fragt mich Ian. Ein kurzes Bild durchzuckt meinen Kopf. Die Prinzessin auf allen vieren, kriechend im Palast. Der Prinz mit einer Reitpeitsche hinter ihr.

"Und weisst du noch, wie es an Lord Rinkin und seiner Frau vorbei in den Garten ging?" erinnert er mich an meine Traeume. "Ja, ich weiss es" erwidere ich leise. Und wieder durchzuckt mich das Bild. Die Prinzessin kniet im Garten vor dem Prinz. Sein erigiertes Glied schaut aus seiner Reithose heraus. "Lutsch meinen Schwanz!" befiehlt mir Ian. "Ganz wie im Palastgarten." Ich gehorche. Langsam nehme ich sein erigiertes Glied in den Mund. Meine Zunge schmeichelt seinen empfindlichsten Stellen und sein Glied wird groesser, haerter und pumpt schliesslich seine Ladung in meinen Mund. Gierig nehme ich jeden Tropfen auf und schlucke langsam alles herunter.

Die Prinzessin schmiegt ihr Gesicht in den Schoss des Prinzen. Noch immer kniet sie zu seinen Fuessen. Er lenht an einem Baum und sein mittlerweile erschlafftes Glied haengt immer noch aus seiner Reithose. Dann fuehrt er es zurueck in die Hose und treibt die Prinzessin wieder auf allen vieren weiter durch den riesigen Palastgarten. "Stop! Das war weit genug auf allen vieren. Du darfst jetzt aufstehen." erlaubt ihr der Prinz. "Ich moechte, dass du dich jetzt mitten auf diesen Weg stellst. Wir werden hier einen Gast erwarten." "Einen Gast? Hier im Garten? Wer ist es?" fragt die Prinzessin. "Es ist jemand den du kennst. Ich habe ihm eine Nachricht in deinem Namen geschickt. Er glaubt, dass du ihn hier als Liebhaber empfangen wirst." Genau in diesem Moment verschwindet der Prinz hinter einem grossen Gebuesch und der Mann, der die Prinzessin im Thronsaal auf den Mund kuesste, erscheint im Garten. "Oh holde Prinzessin!" bringt er noch hervor und kuesst sie dann stuermisch. "Prinzessin, ihr muesst mit mir kommen. Ihr seid zu schade, um bei diesem Tyrann ein Leben lang zu Kreuze zu kriechen!" Der Prinz tritt hinter dem Gebuesch hervor. "So, so... Ihr wollt also meine Prinzessin stehlen? Valta Tumesca Kobos!" ruft er in die Stille. Der riesige Busch bewegt sich. Vier grosse Aeste greifen nach den Gliedmassen des Eindringlings und viele kleine Aestchen zerreissen seine Kleidung, bis er nackt im Palastgarten steht, gehalten von vier riesigen Aesten des Busches.

"Nun, Sir Phaeton?" fragt ihn der Prinz " Was soll ich mit euch tun? Euch toeten?" "Los! Toetet mich mit eurer Magie! Denn anders koennt ihr eure Macht nicht behaupten..." "Oh, wie widerspenstig er heute ist. Hahahaha! Aber nein, euch toeten? Wo bleibt da der Spass? Abgesehen davon, die Prinzessin wuerde niemals mit euch gehen wollen. Christine, zeig ihm, was ich euch heute gelernt habe!" "Wie ihr wollt, mein Gebieter" antwortet die Prinzessin. "Es tut mir leid fuer euch Sir Phaeton, aber nachdem was ich hier erfahren und gesehen habe, so koennte ich nie wieder zur Unschuld zurueckkehren" und nimmt anschliessend sein noch schlaffes Gleid zwischen ihre Lippen. Sofort zeigt es Regung und fuellt ihren Mund ganz aus. Die Stille im Garten wird nur durch das Stoehnen von Sir Phaeton und den saugenden Geraeuschen der Prinzessin unterbrochen. Dann greift die Prinzessin um Sir Phaeton herum und fuehrt ihren Mittelfinger in seinen After ein. Er stoehnt und windet sich, sein Becken drueckt er immer weiter nach vorn. Er pumpt immer staerker. Kurz bevor er kommt, befiehlt der Prinz, sie soll von ihm ablassen. Dann beginnt er damit Sir Phaeton mit einer Peitsche zu schlagen. Auf den Hintern. Nach kurzer Zeit ist dieser stark geroetet und sein Glied vollkommen erschlafft. Traenen rinnen ueber sein Gesicht. Vor Schmerz und vor Scham, aber er kann sich nicht ruehren, der Busch haelt ihn fest. "Jetzt seid ihr wieder dran, Prinzessin" ordnet der Prinz an und wischt sich den Schweiss von der Stirn. Wieder beginnt die Prinzessin damit, mit ihrem Mund den Schwanz von Sir Phaeton zu verwoehnen. Dann ergiesst auch er sich in den Mund der Prinzessin. Unbemerkt ist eine Amazone, ganz in schwarzes Leder gehuellt im Garten erschienen. "Rayna! Die Sklaven und Foltermeisterin aus unserem schwarzem Turm der Schmerzen." wird sie vom Prinzen begruesst. "Ich habe hier ein Geschenk fuer dich..." "Sehr grosszuegig von euch, Mylord." Dann wendet sich Rayna zu Sir Phaeton "Du bist also meiner neuer Toy-Boy? Na dann lass uns mal beginnen!" Sie oeffnet den vorderen Teil ihres Bodys und enthuellt - ein Glied. Sie ist ein Zwitter! Unbarmherzig beginnt sie, den armen gefesselten damit zu ficken. Unter den Schmerzschreien von Sir Phaeton verlassen der Prinz und die Prinzessin den Garten...

Nachdem ich alles von Ian's Ladung geschluckt hatte, bemerkte ich den Aufruhr den die ganze Sache zwischen meinen Beinen verursacht hatte. "Ian bitte... Ich bin so heiss... Bitte, ich will auch kommen..." flehe ich ihn an und werfe mich ohne Aufforderung auf den Boden, praesentiere ihm bestmoeglich meine nasse Spalte. Ich fange an an mir selbst rumzuspielen. Ian greift nach meinen Haenden und meint "Nein! Noch nicht jetzt. Auch diese Art von Leiden sollst du durchstehen." Dann stuelpt er einen Mono- Handschuh ueber meine beiden Arme und zieht die Schnuerung so stramm, dass ich glaube, keine Arme mehr zu haben. Er fuehrt mich in einen Nebenraum und laesst mich ueber einen Stuhl auf einen runden Tisch mit ca. 2m Durchmesser steigen. Wie auf einem Praesentierteller bei einer Sklavenauktion stehe ich da. Durch die Haltung meiner Arme in dem Handschuh druecke ich automatisch meine Brueste nach vorn heraus. Er geht zu einem Schrank und kehrt mit ein paar Dingen zurueck. Dann setzt er sich vor den Tisch, giesst sich Wein ein, schaltet den Vibrator ein und stellt ihn mir summend zwischen die Fuesse. "Wenn du ihn willst, dann musst du ihn dir holen! Setz dich drauf!" kommandiert er. Ich balanciere auf dem Tisch, hocke mich langsam hin. Pl”tzlich fhle ich die vibrierende Spitze zwischen meinen Schamlippen und gehe noch weiter in die Hocke. Es reicht soweit, dass das Ding fingertief in mir verschwindet. Das ist mir zu wenig. Unter den belustigten Blicken Ian's wende und winde ich mich auf dem Tisch, damit das Ding nicht umfaellt und ich es weiter reinkriege.

"Hallo Ian! Was macht deine Sklavin?" ruft es hinter mir. Ich zucke und schon ist der Lustspender zwischen meinen Beinen verloren gegangen und kullert ueber den Tisch. Ich drehe mich um und sehe eine Frau, die wie Rayna aussieht, aber anders gekleidet ist. Mein Gesicht muss wohl ziemlich daemlich ausgesehen haben, denn sie sagt zu mir: "Keine Angst, Liebchen. Ich bin hier um dir zu helfen. Du kennst mich doch schon, oder?" "Christine ist sich ihrer Traeume noch nicht sicher, Rayna. Aber an dich kann sie sich sicher erinnern" meint Ian und gibt ihr ein Zeichen. Rayna packt ihre Tasche aus. Dildos in allen Formen, und Farben. Mit Riffeln, Noppen, Borsten und anderen Dingen. Das einzige was diese Dinger in meinen Augen gemeinsam haben ist ihre enorme Groesse. Da ist kein Stueck bei, dessen Durchmesser weniger als sieben Zentimeter misst. Mir schnuert es die Kehle zu. Wenn sie mir sowas reinsteckt, werde ich in Stuecke gerissen. "Knie dich auf den Tisch und drehe deinen Arsch zu mir!" befiehlt sie mir. Da ich nicht sofort gehorche werde ich von ihr und Ian gepackt und in Position gebracht. Rayna steht hinter mir und Ian sitzt vor mir. Mit beiden Haenden haelt er mein Gesicht. "Ian... Ich weiss nicht" will ich einen Protest starten. "Sei leise, Liebes! Alle deine Fragen werden nach und nach beantwortet. Jetzt sollst du erst einen weiteren Traum in Realitaet erleben und erfahren. Kannst du dich erinnern, wie du mit dem Prinzen dein erstes Fruehstueck hattest?" fragt er mich. Dann schlaegt mich Rayna mit einer neunschwaenzigen Peitsche auf meine heisse und ihr delikat praesentierte Lustspalte. Ich schreie auf. Bevor mein Schrei verhallt schlaegt sie wieder zu...

Die Prinzessin ging, wie ihr geheissen, in den Garten. Dort wurde sie von Grover, einem alten Bediensteten des Prinzen, empfangen:"Mylady! Der Prinz wuenscht, dass ihr euch durch dieses Fenster nach innen lehnt." Dabei zeigt er auf ein kleines Fenster mit einer runden Oeffnung. Gehorsam lehnt die Prinzessin ihren Oberkoerper hindurch, als schlagartig ein Teil des Fensters nach unten faehrt und sie festhaelt. Sie steckt in der runden Oeffnung, die ihre Hueften jetzt fest umschliesst. Sie kann sich nicht drehen und wenden. Unter ihr ist ein gedeckter Tisch und ihr gegenueber am Tischende sitzt der Prinz. "Prinz, was soll das alles hier?" fragt die Prinzessin verwirrt. "Nichts weiter, meine Liebe. Ich freue mich nur, dass ihr euer Fruehstueck mit mir einnehmen wollt." entgenet er. "Seid ihr genauso hungrig wie ich? Dann bedient euch!" Die Prinzessin spuert etwas an ihrem Hintern. Grover lueftet ihren Rock, unter dem sie keine Unterwaesche traegt. Dann greift er nach ihren Knoecheln und bringt eine Spreizstange an. Als die Prinzessin innen nach einem Broetchen greift, beginnt Grover damit, sie mit einem Paddel heftig zu schlagen. Die Prinzessin verliert ihr Besteck und das Broetchen, waehrend der Prinz sich kaum vor lachen halten kann. Immer staerker schaegt Grover zu. Nach einer Weile haben sich weitere Bedienstete bei Grover eingefunden. Jeder mit einem anderen Schlaginstrument, mit dem er die Prinzessin eine Weile bearbeitet. Im inneren ergoetzt sich der Prinz an den Schmerzen der Prinzen, die mittlerweile auf ihrer Haelfte des Tisches alle Gegenstaende heruntergefegt hat. Schliesslich entwickelt sich ein Gang-Bang, bei dem sich alle maennlichen Bediensteten an der Prinzessin vergehen und die weiblichen Angestellten sie schlagen.

Rayna schiebt mir nun den siebten oder achten Dildo in meine gierige Spalte. Ich bin noch nicht in zwei Teile gerissen worden, aber es fehlt nicht mehr viel. Ich bin uebermannt vom Schmerz, der mit meiner Lust konkurriert. Ian haelt immer noch mein Gesicht. "Oh Gott... Es tut weh... Ahhh... Ich komme gleich..." stammel ich jetzt bestimmt zum dritten Mal in sein Gesicht und noch immer fliessen meine Traenen. Rayna entzieht mir wieder den Dildo und ersetzt ihn wieder durch einen noch groesseren, mit gewaltigen Noppen. Gnadenlos und unbeeindruckt von meinem Scherzensschrei drueckt sie ihn gewaltsam und schnell hinein. Dann nimmt sie einen anderen und schiebt ihn mit aller Kraft soweit es geht in meinen After. Ich spueren den Anschlag ihrer Hand an meiner Rosette fast nicht, so gewaltig ist der Schmerz. Ich schreie und winde mich, selbst Ian kann mein Gesicht nicht mehr festhalten. Dann beginnt Rayna damit, mich mit den Dildos zu ficken. Einen schiebt sie rein, soweit es geht. Den anderen zieht sie raus, dass ich ihn verliere, dann andersrum. Einmal After, einmal Scheide. Immer wieder, bis ich in einem gewaltigen Orgamus explodiere. Fuer einen kurzen Moment verliere ich die Besinnung. Ich werde wieder wach und fuehle die zwei riesigen Lustspender beide bis zum Anschlag in mir. Dann zieht Rayna sie raus. Und auch das schmerzt. Ian beginnt damit, den Mono- Handschuh zu entfernen. "Du warst wundervoll, Christine! Ich bin stolz auf dich. Rayna wird dir etwas zu essen geben und dich saeubern, damit du morgen fuer deinen Test gerichtet bist." Das waren Ian's letzte Worte bevor er sich umdrehte und verschwand.

"Was fuer eine Test, Rayna?" frage ich. Sie schaut mich an, nimmt meinen Arm und sagt "Mach dir darueber keine Sorgen, Kleine. Komm jetzt. Es wird Zeit fuer das Abendessen und eine Dusche." Dann schlug die grosse Standuhr 20:00 Uhr. Ian hatte mich tatsaechlich den ganzen Tag gefesselt, geschlagen, gefoltert und uns allen Lust bereitet...

Am naechsten morgen gegen 9:00 Uhr weckte mich Rayna auf. "Beeil dich! Es wird Zeit, dich vorzubereiten." sagte sie und riss mich foermlich auf die Beine. Dann fuehrte sie mich in den Keller. Der Raum war komplett gekachelt und fuer alle Arten von Wasserspielen schien es Geraete zu geben. Und natuerlich auch die obligatorischen Ringe, die in den Waenden verankert waren. Rayna band meine Handgelenke auf meinem Ruecken zusammen. Dann befestigte sie eine Spreizstange zwischen meinen Fussknoecheln. Zum Schluss fuehrte sie ein Seil durch einen grossen Ring an der Decke, wand das eine Ende um meinen Handgelenke und zog sie hart nach oben. Sie zog solange bis ich nur noch auf den Zehenspitzen stehen konnte und befestigte das andere Ende des Seiles an einem der Ringe in der Wand. "Was soll das Rayna? Ich bin doch kein Schlacht...", weiter kam ich nicht. Sie hatte mir einen Waschlappen in den Mund gestopft und einmal kurz nachgedrueckt. Das Ding sass fest. Egal wieviel ich auch mit der Zunge hantierte, ohne Zug von aussen wuerde das Ding nicht wieder raus gehen. Rayna trat hinter mich. Ploetzlich spuerte ich einen stechenden Schmerz an meinem Hintern und ein erstickter Schrei entrang sich meiner Kehle. Rayna hatte mir irgendwas in den Hintern gesteckt und ich wusste nicht was es war. Trotz allen Trainings in den letzten Tagen tat es mir noch weh, wenn man meinen Hintereingang benutzte. Schliesslich ging Rayna an einen Wasserhahn und drehte ein paarmal am Knauf. Da wusste ich was los war! Ich hatte ein Schlauchende im Hintern und Rayna spuelte jetzt ziemlich brutal meinen Darm mit kaltem Wasser durch. Mein ganzes inneres Organ zog sich zusammen. Dann kam der Schmerz, weil immer mehr Wasser hineinfloss, aber nichts hinaus. Ich wand mich so gut es meine halb haengende Situation zuliess, konnte aber das Schlauchende nicht aus meinem After befoerdern. Dann stoppte das Wasser, als ich schon glaubte dass ich gleich platzen wuerde. Rayna zog den Schlauch genauso schmerzhaft wieder raus wie sie ihn reingestopft hatte. Sofort floss eine ganze Menge unappetittlicher Fluessigkeit nach. Jetzt liess Rayna mich aus meinen Fesseln frei, reichte mir ein paar Kosmetiartikel und sagte: "Los, mach dich jetzt sauber! In 5 Minuten hole ich dich ab!".

Puenktlichst holte mich Rayna ab und fuehrte mich in eine Art Thronsaal. Dort sass Ian's Mutter, waehrend Ian zu ihrer Linken an einer Saeule lehnte. "Komm hierhin, Christine! Ich habe eine ganze Menge Zeit und Geduld in dich investiert, meine Liebe. Jetzt ist der Moment gekommen um herauszufinden, ob du es auch wert warst!" sagte sie zu mir. Ihre Stimme war nuechtern und kalt. Ian schaute mich an, sagte aber nichts. "Der heutige Tag wird ueber deine Zukunft entscheiden. Schaffst du deine Pruefung nicht, so wirst du nach Hause geschickt werden und meinen Sohn nie wieder sehen. Fallst du es aber schaffst mich zu beeindrucken, erhaeltst du die Chance, alle deine Traeume hier bei uns auszuleben. Nimmst du diese Herausforderung an?" Was fuer eine Frage, ich antworte zoegerlich, mit einem sehr leisen "Ja". "Dann knie dich jetzt hin!" Ich gehorche sofort und bringe meine Haende hinter den Kopf. "Nimm deine Brueste und praesentiere Sie mir!" lautet der naechste Befehl. Meine Haende greifen meine Brueste von unten und schieben sie wie in einem Wonder-Bra nach oben und nach vorne. Dann schlaegt sie mich mit einer kleine Reitpeitsche. Nur auf die Brueste und die Brustwarzen. Mir entlockt es eine Reihe kleiner spitzer Schreie und entfacht einen erregenden Aufruhr zwischen meinen Schenkeln. Sie grinst und schlaegt wieder zu. "Ich wette, dass es dir gefaellt, du kleine Schlampe!" keift sie mich an. "Es ist dir doch voellig egal, wer dich schlaegt. Hauptsache es tut einer, oder? Aber mach dir nichts vor. Das war noch gar nichts. Ich werde dich bis an die Grenzen deiner Belastbarkeit fordern. Und du wirst gehorchen. Es sei denn du bittest um Gnade. Dann ist der Test sofort zu Ende und du verlaesst das Haus. Klar? Gut. Liebst du meinen Sohn? Natuerlich liebst du ihn, denn er behandelt dich so, wie du es brauchst!" Ich komme gar nicht zu Wort. Ich will es auch nicht, ich habe Angst, ich koennte eine falsche Antwort geben und alles waere zu Ende. Sie greift zu einer neuen Peitsche. Sie ist ca. einen Meter lang und hat an ihrem Ende 4 Lederriemen von 15 cm Laenge. "Jetzt kuess meine Fuesse, du Dreckstueck! Nur geil und feucht zu werden, wenn man geschlagen wird macht noch lange keine Sklavin! Und denke daran, wenn du meinen Sohn liebst, wirst du geduldig alles ertragen koennen!" Ich beuge mich zu ihren glaenzenden Stiefeln herunter und beginne damit sie abzulecken und zu kuessen. Sie dagegen beginnt damit, ihr neues Schlaggeraet an meinem Hinter zu benutzen. Immer von oben herab.

Die Riemchen ziehen durch meine Pospalte und treffen den Anus oder meine Schamlippen. Traenen fliessen ueber mein Gesicht und tropfen auf ihre Stiefel. Ich lecke sie wieder ab. "Na, bist du jetzt richtig heiss?" fragt sie und greift von oben mit ihren Lackhandschuhen in meine Spalte. Sie kann ohne jeden Widerstand drei Finger in mir unterbringen, meine Lustgrotte saugt sie foermlich ein. "Ja, das habe ich mir gedacht!" spricht sie und reisst mich an meinen Haaren auf die Fuesse. "Ich glaube es wird Zeit fuer haertere Massnahmen." Mit Besorgnis schaue ich ihr zu. Sie nimmt eine Maske vom Tisch und zieht sie ueber meinen Kopf. An Druckknoepfen werden zwei Lederstuecke ueber meinen Augen an der Maske befestigt. Am Rand haben sie Klettverschluesse, so dass sie sicher und eng haften. Ich stehe in totaler Dunkelheit. Sie nestelt an der einen Seite der Maske und ich hoere eine Art Guertelschalle. Dann stopft man mir einen Knebelball in den Mund und befestigt ihn per zweiter Schnalle auf der anderen Seite der Maske. Mist! Sie kann den Knebel auch noch aufpumpen.

Mein Mund fuellt sich immer weiter. Ich sehe bestimmt schon aus wie ein Goldhamster. Dann hoert es auf. Ich spuere wie mir ein lederner Harnisch angelegt wird. Er besteht nur aus Lederriemen. Direkt ueber und unter meinen Bruesten verlaufen Riemen, sie druecken meine Brueste zusammen und nach vorn. Dann werden alle Riemen eng angezogen. Es drueckt und zwickt. Man drueckt mich zu Boden. Meine Arme werden nach vorn gezerrt und mit einer Fessel fixiert. Beide Handgelenke nebeneinander. Ich hoere ein wenig Kettenrasseln. Was tun die mit mir? Meine Beine werden auseinander gezerrt. Fast wie bei einem Spagat. An jedem Knoecheln eine Fessel. Dann wieder Kettengrassel. Es rasselt weiter. Dann spuere ich meine Haende und Fuesse vom Boden abheben. Ich werde aufgehaengt, oh mein Gott! Ich hange an dieser Stange. In der Mitte meine Arme nach oben. An den Enden der Stange, die ca. 2,5 m breit ist meine Fuesse. Ich strecke meine Muschi foermlich meinen Peinigern entgegen. Oh Gott! Das wird was werden! Dann haenge ich in der Luft. Es schmerzt, es ist unbequem, fuerchterlich unbequem und ich kann nicht einen einzigen Muskel ruehren. Lackfinger greifen nach einer Brustwarze. Sie wird zwischen Fingern gedreht und gequetscht. Dann wird brutal hineingekniffen. Mmmmmiiiihhhh! Das ist alles was ich rausbringe. Meine Warze steht wie eine eins. Dann wird nochmal gezogen. Mein Koerper bewegt sich an der Stange. Will sie die Warze abreissen, oder was? Jetzt hoere ich es kurz klicken und dann einen kleinen stechenden Schmerz direkt an meinem Nippel. Sie hat eine kleine Klammer daran befestigt. Nicht so eine harmlose Waescheklammer sondern so eine Ding, mit dem Garten die Tischdeckengewichte festgemacht werden. Wie ein kleines Krokodil mit vielen Zaehnchen. Dann wippt es nach. Ein Gewicht haengt also auch daran. Ich weiss nicht, ob ich vor Geilheit oder Schmerz schreien moechte. Das Gewicht wackelt und zupft an meinem Nippel und die Klemme an sich tut weh...

Jetzt beginnt die Prozedur an meiner anderen Brust. Nach kurzer Zeit haenge ich da und meine Sinne drehen sich im Kreis wie bei einem Karussel. Fast verliere ich die Besinnung. Irgendwie wuerde ich gerne sehen was da weiter vor sich geht. Dann ein kurzes Zischen und ein abartiger Schmerz. Man schlaegt mich mit einer neunschwaenzigen Peitsche oder einer Artverwandten. Nicht auf meinen Koerper. Nein, mitten zwischen meine weit gespreizten Beine. Meine geile Muschi war weit offen und man hat wirklich alle empfindlichen Teile voll getroffen. Ich jaule und heule in den Knebel. Und wieder und wieder und immer wieder schlaegt man auf meine Lustgrotte ein. Fast glaube ich, dass meine Haut und Schamlippen nur noch Fetzen sein koennen und ich den ganzen Boden vollblute.

Man nimmt meine Lederklappen von den Augen und strahlende Helligkeit faellt in meine Augen. Als ich wieder etwas sehen kann, bin ich schon auf dem Boden. Die ganze Lendengegend sieht aus wie ein Feuerwehrauto, knallrot und aufgeschwollen. Flehend schaue ich Ian's Mutter an. Sie soll endlich die Klammern wieder wegnehmen. Die Dinger tun mittlerweile so hoellisch weh, dass auch das Ziehen der Gewichte mehr Schmerz als Erregung erzeugen kann. "Los du Schlampe, beweg deinen Arsch rueber zu dem Schaukelpferd!" lautet ihre naechste Anweisung. Willig folge ich der Aufforderung. Bei jedem Schritt zappeln die Gewichte. Autsch! Dann greift sie mir gekonnt in den Schritt und verteilt irgendeine Art Salbe zwischen meinen Schenkeln bis in die Arschspalte rauf. "Du darfst dich jetzt setzen!" Ich steige auf das Schaukelpferd und setze mich auf den Dildo. Wofuer ist dieses komische Loch? Sie greift meine Haende und bindet sie an dem Kopf des Pferdes fest. Jetzt beginnt Ian damit, dass Pferd in Bewegung zu versetzen. Der Dildo in meiner Muschi verschwindet! Und ich weiss auch wofuer das 2. Loch war, ein weiterer Dildo bohrt sich bei jeder Bewegung in meinen After. Immer vor und zurueck geht das Pferd und die Dildos abwechselnd rein und raus. So sieht also ein teuflischer Ritt aus? Immer schneller bewegt Ian das Pferd. Ich kriege keine Luft mehr so geil werde ich und ein Orgasmus nach dem anderen greift nach mir. Wenn sie mich nicht an das Pferd gebunden haette, waere ich schon laengst runter gefallen.

Irgendwann beendet Ian mit einem beherzten Griff die Tortur. Nicht aber meine Pruefung! An meinem Hals wird eine Hundeleine befestigt und ich muss auf den Knien durch das halbe Haus in einen anderen, nur von Kerzen erhellten Raum kriechen. Von meinen Brustwarzen habe ich mich verabschiedet. Es ist ein einziger Schmerz der von ihnen ausgesendet wird und ich glaube nicht, dass jemals wieder etwas an ihnen fuehlen werde.

Ian greift nach mir, wirft mich auf einen Tisch und fesselt meine Handgelenke an zwei Tischbeinen. Dann fuehrt er ein Seil durch eine Oese an der Decke. Dieses Seil wird an eine Spreizstange gebunden und die an meine Knoecheln befestigt. Dann zieht er meine Beine in die Luft und fixiert das Seil. Mein Unterleib steht jetzt senkrecht in die Luft. Ian's Mutter greift zwei Kerzen. Eine in den After und eine in die Scheide. Ich zucke kurz, das Wachs laeuft an der Kerze herab und trifft meine schon reichlich gemarterten Weichteile. Mmmmmmmh! Wieder haelt der Knebel dicht. Ian und seine Mutter beginnen jetzt damit, heisses Wachs aus dicken Stumpenkerzen auf meinen Koerper zu giessen. Und sie wissen verdammt gut, wo es so richtig weh tut. Auf der Brust, um den Bauchnabel, am After.... Mir schwinden die Sinne und ich werde ohnmaechtig.

Ich werde wieder wach. Ein kurzer Schmerz. Noch einer. Ich kann es zuerst nicht genau orten, aber dan sehe ich es. Ian zupft mir Schamhaare aus. Eins nach dem anderen. Als man merkt, dass ich wieder wach bin, geht die Tortur weiter. Sie nimmt meinen Knebel ab und sagt: "Es wird Zeit, dass wir dich ein wenig schreien hoeren! Das erhoeht den Spass!" Spass? Mit zwei schnellen Griffen hat sie eine Fuehrkette an jeder Brustklammer befestigt. Ich bin nicht mehr festgebunden! Leider nicht! Denn jetzt rutsche ich auf Knien, die Haende auf dem Ruecken gefesselt hinter ihr her. Sie zieht mich foermlich an den Brustwarzen voran. In die Kueche! Vor einem Hundenapf werde ich plaziert. Sie setzt sich auf meinen Ruecken und Ian leert eine kleine Dose Hundefutter in den Napf. "Na Schlampe? Hunger? Dann iss!" hoere ich sie hinter mir. Mit einem satten Nackenschlag landet mein Gesicht im Hundefutter. Ich tauche wieder auf und schaue mich zu ihr um. Bevor ich protestieren kann greift sie nach meiner Brust und zieht an dem Gewicht. "Auuuuuh", endlich kann ich schreien. Hilft bloss nichts. Sie zieht, dreht und drueckt solange an der Warze rum, bis ich anfange zu futtern. "Und schoen sauber auslecken, Dreckstueck!" Ich gehorche weiter. Irgendwann ist der Napf leer und mir schlecht. Was haben die sich noch alles ausgedacht?

Ian hat einen Stapel Seile geholt. Mit diesen werde ich zu einem handlichen, kleinen Paket verschnuert. Widerstandskraft habe ich keine mehr. Die koennten mit mir machen was sie wollen, ich wuerde einfach nur noch gehorchen. An dieser Stelle wenden sie sich beide meinem Hintern zu. Der ist bis dato ausnahmsweise verschont geblieben von Schlaegen. Aber beide holen alles in 5 Minuten nach und schlagen wie von Sinnen auf ihn ein. Beide mit einer Reitpeitsche. Bis ich wieder ohnmaechtig werde, weil mich der Schmerz uebermannt...

Als ich wieder wach werde, haben sie meine Fesseln entfernt und die Klammern an den Bruesten sind auch weg. Gott sei Dank, war ich dabei nicht wach. Den Schmerz, den Waescheklammern beim abnehmen machen, kenne ich ja, aber diese Dinger! Ich glaube, da waere ich gleich wieder ohnmaechtig geworden. Ian's Mutter spricht mich an: "So, Christine! Du hast es geschafft! Du hast mich wirklich beeindruckt. Du bist fuer meinen Sohn eine wuerdige Sklavin! Jetzt gehe mit ihm nach Morrigan und werde gluecklich! Lebt all eure Traeume gemeinsam aus!" Verwirrt schaue ich von einem zum anderen. Mein Koerper ist ein einzige Wunde, aber ich merke es kaum. Mein Gehirn rast. Ian hebt mich vom Boden und geht mit mir zu dem Spiegel, in dem ich uns schonmal als Prinz und Prinzessin sah. Dann geht er durch den Spiegel! Ich folge ihm und dann stehen wir beide als Prinz und Prinzessin in einer anderen Dimension. Wir sind in Morrigan!