Ich hasse diese Tage. Wer kam nur auf diese hirnige Idee die Vorlesung auf den Nachmittag zu verlegen. Alle hier drinnen sind schon ganz kribbelig und ich werde dadurch auch nur nervöser. Noch 5 minuten, dann stürmt alles dem Ausgang zu. ... Endlich !!! So, jetzt fahr ich erstmal nach hause und nehme ein ausgedehntes Bad, schön heiß ! Vielleicht ist er ja auch schon zu hause, dann könnten wir zusammen in die Wanne steigen, das wäre himmlisch. Groß genug ist sie ja, das haben wir beide schon mitbekommen. vielleicht klappts ja... hoffentlich ! Dann kann er mir wieder so schön zärtlich den Rücken waschen und massieren... er macht das einfach phantastisch !
Ein kurzer Blick auf die Uhr... 16.30 Uhr. Eigentlich müßte sie bald nach hause kommen. Ihre letzte Vorlesung ist ja schon seit einer viertel Stunde vorbei. Sicherlich ist sie wieder viel zu müde um noch etwas zu unternehmen. Dabei könnte ich jetzt wirklich etwas Zärtlichkeit gebrauchen. Aber mit etwas Glück, klappt es vielleicht doch noch. Ich glaube, ich werde schonmal ein heißes Bad einlassen. Das gefällt ihr bestimmt. Und vielleicht wird ja sogar mehr daraus.
Ich wußte ja das er phantastisch ist, aber das er auch Gedanken lesen kann ist sogar mir neu. Man muß bei ihm eben immer mit Überraschungen jeder Art rechnen. Das Wasser ist schon eingelassen und perfekter hätte ich die Temperatur auch nicht hingekriegt. Jetzt schnell aber hinein ins Wasser, er hat mir ja versprochen gleich nachzukommen. Er wollte nur eine kleine Überraschung noch vorbereiten... ich laß mich überraschen. Vielleicht etwas zu essen oder ein kleines Glas Sekt ? Ich weiß nicht... naja abwarten. Mein Gott ist das Wasser herrlich, ich hab das Bad wirklich so vermißt, das ich gar nicht gemerkt habe wie sehr ! Langsam wärmt sich mein ganzer Körper auf und ich kann es kaum erwarten, das er zu mir in die Wanne steigt.
Diesmal sollte es etwas ganz besonderes werden, also habe ich mir auch etwas Besonderes einfallen lassen. Im Kühlschrank standen schon zwei riesige Früchteeisbecher bereit. Natürlich selbst gemacht, in solchen Sachen bin ich ziemlich begabt. Irgendwo mußten doch auch noch ein paar Kerzen liegen.... schließlich soll ja auch das Ambiente stimmen. So...., und was fehlt noch ? Ach ja, ich sollte wohl schonmal meine Sachen ausziehen. Beim Striptease bin ich nämlich nicht besonders gut. Im Adamskostüm und mit Eisbechern und Kerzen bewaffnet betrete ich das Bad. Sie liegt mit geschlossenen Augen in der Wanne und genießt ihr Bad. Ich gebe ihr einen Kuß und sage, daß sie die Augen noch einen Moment geschlossen halten soll. Ich nutze die Gelegenheit, stelle über all im Bad die Kerzen auf und zünde sie an. Mit den Eisbechern in den Händen steige ich zu ihr ins angenehm warme Wasser.
Er ist so verdammt süß. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Das Eis schmeckt einfach herrlich und mit ihm an der Seite schmeckt es doppelt so gut. Das nur durch das Kerzenlicht erleuchtete Badezimmer wirkt richtig romantisch. Am liebsten möchte ich gar nicht mehr aus der Badewanne steigen... wir werden auch nicht so schnell daraus verschwinden wie ich uns kenne. Ich stelle die leere Eisschale außerhalb der Wanne auf den Fußboden und lehne mich zurück, wobei ich bemerke, das er seinen Arm um meine Schultern gelegt hatte. Ich gleite ein bißchen weiter ins Wasser hinein und genieße das Gefühl des warmen Wassers. Ich spüre auch seinen warmen Körper und kuschele mich so richtig schön an ihn. Wenn er jetzt anfangen würde mich zu streicheln würde ich nicht nein sagen, im Gegenteil...!
Ich glaube, wir beide wissen, wie dieses Bad enden wird. Jede ihrer Berührungen löste bei mir einen Schwall von Gefühlen aus. Im Kerzenlicht sieht sie einfach wunderschön aus. Ihre Brüste schauen zur Hälfte aus dem Wasser und zwischen ihnen hat sich eine kleine Schauminsel gebildet. Ich möchte sie noch viel näher spüren und setze mich hinter sie. Sanft ziehe ich sie zu mir heran, ohne dabei einen Widerstand zu spüren. Die Berührungen mit ihr erregen mich immer mehr. Ob sie es wohl merkt ? Meine Arme umschlingen jetzt ihren Bauch und ich möchte sie am liebsten nie wieder los lassen. Vorsichtig und zaghaft tasten meine Hände nach ihren Brüsten. Ein wohliges Knurren, fast wie das Schnurren einer Katze ermuntern mich weiterzumachen. Ganz sachte streiche ich über ihre Brüste. Und mit jedem Male wo ich über sie streiche merke ich, wie ihre kleinen Nibbeln immer fester werden und sich aufrichten. Beinahe so, als wollten sie auf sich aufmerksam machen.
Er ist ein Künstler von einmaliger Klasse, wenn er wüßte welche Gefühle durch mich rauschen. Ob er es verstehen würde? Ich glaube er weiß es und ich merke auch wie er mich immer näher an sich heranzieht. Ich bete, das er nie mehr aufhören möge. Sein Körper heizt sich immer mehr auf und ich glaube meiner leuchtet schon wie ein Ofen, so glühend fühle ich mich. Ich lehne meine Arme zurück und versuche sie um seinen Nacken zu schlingen, wobei meine Brüste endgültig aus dem Wasser herausschauen. Ich genieße seine Berührungen die zuerst zaghaft waren und dann immer etwas fester, fordernder wurden. Plötzlich merke ich, daß das Wasser kühler geworden ist und strecke mich etwas um mit meinen Fuß den Wasserhahn zu angeln. Es hat auch geklappt und ich lasse etwas heißes Wasser nach. Ich spüre wie das heiße Wasser zu uns nach vorne zieht und wie meine Gefühle dadurch auch noch verstärkt werden. Wenn er jetzt bloß nicht aufhört !
Als sie ihr Bein nach dem Wasserhahn ausstreckte, war für einen kurzen Moment die Stelle zwischen ihren Schenkeln zu sehen, die im Moment eine magische Anziehungskraft auf mich ausübt. Mehr und mehr kann ich jetzt auch ihre Erregung spüren. Und immer fester umschließen meine Hände ihre Brüste. Ihre Nibbeln waren jetzt schon ganz fest und doch noch so zart wie die jungen Knospen eine Rose. Ich konnte ihr Verlangen jetzt genauso spüren, wie mein eigenes. Eine Aura prickelnder Energie scheint uns zu umschließen, so als würde ich in einer Flut von Gefühlen mit ihr verschmelzen. Während ich es genieße ihren Nacken zu küssen, gleitet meine rechte Hand immer weiter an ihrem Körper herab, bis ich das zarte Fellchen unter meinen Fingern spüre, daß diese wunderbarste Stelle ihres Körpers verhüllt.
Ich schließe die Augen und genieße die Gefühle die durch mich fließen als er mit seiner Hand meinem Bauch herabgleitet und noch tiefer geht. Ich habe diese Zärtlichkeiten schon richtig vermißt und wußte nicht mehr wie zärtlich er sein kann. Ich glaube nicht, daß ich mich noch mehr entspannen könnte als ich schon bin. Jetzt ist sie angekommen und er beginnt langsam ein sehr zärtliches Spiel mit meinen Härchen zu treiben, wobei er immer wieder eine ganz bestimmte Stelle berührt, die durch mich wahre Ströme der Glut fließen läßt. Ob das Zufall ist oder ob er das absichtlich macht ? Eigentlich ist es mir egal, denn ich kann kaum noch an etwas anderes denken als an ihn und an meine Gefühle. Ich möchte so gerne wissen welche Gefühle in ihm vorgehen und was er im Moment wohl denkt ? Ob er es auch so himmlisch findet wie ich ?
Meine Pulsschlag beginnt zu rasen, als ich über die Innenseite ihrer Schenkel streiche. Und bereitwillig öffnete sie ihre Beine damit ich sie überall berühren kann. Mit den Fingern ertaste ich den Spalt zwischen ihren Schamlippen und dringe in sie ein. Als ich das warme und weiche Innere spüre, merke ich, wie sich ihr Atem beschleunigt. Ich rücke noch ein Stück näher an sie heran und spüre auf jedem Zentimeter meiner Haut ihren Rückens. Ob sie wohl dieses harte pulsierende etwas zwischen uns spürt ? Immer tiefer dringe ich mit den Fingern in sie ein und ertaste dabei einen Punkt, der ihr höchste Befriedigung verschaffen sollte. Mit der Berührung dieses Punktes zuckt ihr Körper für einen Moment in meiner Umarmung zusammen. Je mehr ich diesen Punkt streichle und massiere, desto heftiger wird ihr leidenschaftlicher Atem. Ich möchte sie an dieser intimen Stelle liebkosen und küssen, aber ich hebe mir das noch für später auf. Kurz vor dem erreichen des Höhepunktes gleitet meine Hand wieder über ihre Schenkel und Brüste, in der Hoffnung, daß sie auch mein Verlangen erkennt und sich mir zuwendet.
In meinen Ohren rauscht das Blut und ich wage nicht die Augen zu öffnen, weil ich Angst habe, daß dieser Traum von Zärtlichkeiten und Gefühlen sonst enden könnte. Aber das will ich nicht. Mit jeder Berührung seiner Hand spüre ich wie ich immer williger werde. Ich kann kaum noch atmen, geschweige denn denken. Meine Arme und Hände zittern ein wenig und somit lasse ich seinen Nacken los und streichle über seine Beine, da ich gewissermaßen zwischen ihnen sitze. Dadurch spüre ich aber auch das Pulsieren am Ende meines Rückens, das seine eigene Erregung beweist. Ich liebe seine langen Beine und seinen ganzen Körper. Als er mit seiner Hand wieder aufwärtsgleitet, was ich im ersten Moment sehr bedaure, aber ich weiß, daß auch er noch mehr mit mir machen will, wage ich es meine Augen zu öffnen und mich umzudrehen. Ich sehe ihn an, wie er mit leuchtenden Augen und schweißbedeckter Stirn vor mir ist. Ich hebe meine Arme und umarme ihn, wobei ich ihn zärtlich und liebevoll auf den Mund küsse.
Die Berührung ihrer roten Lippen entflammt in mir Feuer geschürt aus Leidenschaft und Liebe. Ihre Beine schlingen sich um meine Hüfte und ich schmiege mich ganz dicht an sie heran. In einer innigen Umarmung preßt sie ihre Brüste an meinen Körper. Mit den Händen streichle ich von oben bis unten ihren Rücken um zu ihrem festen und runden Gesäß hinabzugleiten, das mich schon so oft in Verzücken versetzt hatte. Sanft aber bestimmt ziehe ich ihr Becken näher an mich heran. Und wir beide können jetzt meine pulsierende Männlichkeit auf unseren Bäuchen spüren. Ich nehme wieder etwas Abstand von ihr, küsse ihre Stirn, ihre Nase, ihren Mund. Ich weiß, daß sie keine französischen Küsse mag und halte mich deshalb zurück. Dieses Vergnügen hebe ich mir für eine ganz andere Stelle ihres wunderbaren Körpers auf. Den Hals hinab wandere ich mit meinen Küssen bis zu ihren Brüsten. Meine Zungenspitze wandert um ihre Nibbeln und ich beginne an ihnen zu saugen, bis sie noch fester werden. Die zartrosa Farbe erinnert mich wiederum an eine Rose. In Erwiderung meiner Liebkosungen beginnt jetzt auch sie meine Brustwarzen zu streicheln. Und ich kann dabei nur eines denken : "Mehr...".
Ich kann nicht anders, ich muß ihn einfach berühren und zu ihm zärtlich sein. Anders könnte ich meine eigene aufgestaute Energie nicht zügeln, wenn ich noch nicht explodieren will bevor auch er soweit ist. Ich küsse seine Brustwarzen und vor Erregung lehnt er sich zurück um nur zu genießen. Ich spüre seinen heißen Atem in meinem Genick und fange an an seinen Warzen zu lutschen. Währenddessen gleiten meine Hände über seinen Oberkörper und auch ein wenig tiefer. Ich höre ihn aufstöhnen und werde selbst dadurch wieder erregt. Plötzlich habe ich seine volle Männlichkeit zwischen meinen Fingern. Ganz langsam und zärtlich gleite ich darüber und bewege meine Hand langsam darauf auf und ab, wobei er immer heftiger zu atmen beginnt. Da mein Kopf immer noch an seiner Brust liegt spüre ich wie sich sein Herzschlag beschleunigt und nun schon wie ein Trommelwirbel klingt. Aber ich spüre auch wie er mit seinen Händen nun meinen Körper wieder erforscht. Ich hebe meinen Kopf und sehe ihm in die Augen, in denen ein Feuer zu lodern scheint.
Als sie mit ihren zärtlichen Händen mein Glied berührt, spannt sich für einen Moment jeder Muskel meines Körpers an, um sich dann mit einem feurigen Lodern wieder zu entspannen. Jede ihrer Berührungen ist einfach himmlisch. Und während ihre Hände an meinem Glied auf und ab gleiten taste ich mit meinen Fingern wieder nach ihren zweiten Lippen um ihr das gleiche Vergnügen zu bereiten, wie sie mir. Unsere Herzen scheinen sich in einem riesigen Trommelfeuerzu vereinen. Aber ich möchte den Höhepunkt noch weiter hinausschieben, damit es noch schöner wird. Ich lasse wieder etwas heißes Wasser nach, und wir liegen beinahe aufeinander in der Badewanne. Ich spüre, wie sich ihr kleines Fellchen an meiner Männlichkeit reibt und möchte am liebsten in sie eindringen. So etwas haben wir aber noch nie gemacht und sicher ist sie noch nicht bereit dazu, ... oder doch ? Ich verwerfe den Gedanken und meine Blicke schweifen über die zarten Rundungen ihres Körpers. Ich ziehe sie wieder näher zu mir heran und spüre wie ihr Körper an meinem Glied reibt. Für einen Moment schließe ich die Augen und genieße dieses Gefühl. Ich beginne ihr Gesäß zu streicheln und ziehe sie dabei immer näher an mich heran. Sie sitzt jetzt beinahe auf meinem Brustkorb und ich spüre wie sich das weiche Fleisch ihrer Weiblichkeit an mir reibt. Meine Hände umfassen ihre heißen Schenkel und tasten sich am Gesäß entlang langsam vor. Ich spüre, daß sie ganz feucht ist, was bestimmt nicht vom Wasser kommt. Ich finde das unheimlich erregend und beginne wieder sie an dem deutlich spürbaren Punkt zwischen ihren Schamlippen zu streicheln. Ich ziehe sie dabei immer weiter an mich heran und sie kniet schon nur noch mit den Beinen im Wasser. Ich kann den weiblichsten Teil ihres Körpers jetzt ganz genau sehen.
Ich fühle wie seine tastenden Hände in die Zone meines Körpers vordringen die am empfindlichsten für Zärtlichkeiten ist. Ich gebe mich vollkommen diesem Gefühl hin und versuche trotzdem meine Lust, die ich im Moment empfinde nicht laut hinauszuschreien. Langsam und zärtlich, aber auch verlangend zieht er mich immer mehr heran und ich bemerke die Blicke mit denen er mich betrachtet. Allein diese Blicke reichen aus, damit ich das Gefühl habe mein Herz würde genau zwischen meinen Schenkeln pochen. Ich merke, daß ich ganz feucht bin , was aber durch seine streichelnden Hände nur noch verstärkt wird. Ich knie nur noch im Wasser und plötzlich verschränkt er seine Arme hinter meinen Beinen und hebt seinen Kopf. Den ganzen Schwall der prickelnden Gefühle den seine kreisende Zunge in mir auslöst ist kaum zu beschreiben. Ich beuge mich zurück und stütze mich mit den Armen auf der Kante der Wanne ab, da ich vor lauter Erregung zittere. Schöner und leidenschaftlicher kann selbst der Himmel nicht sein !!
Meine Hände graben sich in das Fleisch ihres Pos und ich beginne ihre Weiblichkeit aus nächster Nähe zu erkunden. Langsam tasten meine Küsse über ihre feuchten Schamlippen und meine Zunge dringt dabei immer wieder in sie ein. Mit dem sanften Kreisen meiner Zunge beginne ich die Suche, nach dem Punkt, der ihr soviel Freude bereitet. Ihre feuchten Schamlippen umschließen dabei meine Zunge, als wollten sie die Liebkosungen erwidern. Ich dringe immer tiefer in sie ein und Wogen aus Glück und Leidenschaft spornen mich dazu an immer weiter zumachen. Ich lutsche an ihren Schamlippen und spüre dabei das Pulsieren ihrer Leidenschaft. Immer tiefer kreist meine Zunge und immer heftiger lutsche ich an den zarten Lippen ihrer Weiblichkeit. Und immer wenn ich ihren empfindlichsten Punkt treffe, spüre ich wie die Wogen der Lust sie durchströmen. Für einen Moment halte ich inne und betrachte diesen Teil ihres Körpers, der uns soviel Glück bereitet. Die feuchten Schamhaare und das zarte, feuchte Fleisch ihrer Schamlippen sind für mich das wunderschönste, was ich je gesehen habe. Der Anblick ihrer Weiblichkeit erregt mich bis aufs äußerste und wieder verwöhne ich sie mit meiner Zunge. Immer schneller und intensiver kreist meine Zunge in ihr und ich spüre wir ihr Körper erbebt. Bald wird sie zum Höhepunkt kommen. Ich möchten ihn aber viel lieber zusammen mit ihr erleben und halte mich wieder etwas zurück. Meine Lippen wandern an ihrem Körper hinauf zu ihren prallen Brüsten. Und insgeheim hoffe ich, daß sie mich genauso verwöhnt, wie ich sie.
Oh Gott, das kann doch nicht möglich sein. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, das es noch schöner werden kann. Aber es wurde noch schöner, noch heißer in meinem Körper. Was macht er nur mit mir ? Wie ist es möglich das mir das Herz bis zum Halse pocht und ich schreien möchte, er möge nie mehr aufhören mich so zu verwöhnen ? Ich höre selbst mich nur stoßweise atmen und kann mich kaum noch bezähmen um nicht gleich den Höhepunkt all meiner Gefühle zu erleben. Aber ich will mich bezähmen, ich will nicht, das es schon vorbei ist. Dieses Gefühl das meinen ganzen Körper und meinen Geist beherrscht, das mich ohne Willen macht, soll nicht enden. Ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen ist, seit er begonnen hat mich mit seiner Zunge so zu beherrschen. Ich spüre das zarte Saugen seiner eigenen Lippen an meinen Schamlippen und beuge mich leicht nach vorne um über seine Haare zu streicheln die leicht feucht sind. Ich schließe die Augen um den Augenblick zu genießen, bevor er innehält, woran ich aber nicht denken will. Ein Rausch der Gefühle durchfließt mich und ich merke, daß meine Knie vor Erregung ganz leicht zittern. Ich merke, das er versucht sich zurückzuhalten, wahrscheinlich möchte er das Allerschönste zusammen mit mir erleben. Ich weiß nicht ob es ihm gefallen würde, wenn ich ihn so verwöhnen würde wie er mich, aber ob es auch mir gefallen wird ? Ich weiß es nicht. Plötzlich merke ich, das er seine Zunge wieder schneller kreisen läßt und ich krümme mich leicht zusammen, da ich merke, das ich in Gefahr schwebe diesen Glücksgefühlen ein Ende zu machen. Aber zu meinem Glück bewegt er sein Zunge nach oben zwischen meine Brüste und ich schmiege mich erstmal an ihn heran um ihn auf den Mund und die hervorstehenden, erregten Brustwarzen zu küssen. Hoffentlich leitet er mich jetzt, da ich vor Erregung nicht weiß was ich machen soll, damit wir beide zusammen den schönsten Moment erleben können.
Ihre Zunge spielt mit meinen Brustwarzen, so wie ich zuvor sie verwöhnt habe. Und als ihre Hand nach meiner Männlichkeit griff und jeden Teil von ihr mit den wunderbarsten Streicheleinheiten verwöhnte, die ich jemals kennengelernt habe, hätte ich meine Lust am liebsten in die ganze Welt hinausgeschrien. Immer heftiger massierten ihre zarten Hände mein festes Glied. Ich spüre genau, wie meine Männlichkeit in ihren Händen pulsiert. Meine Hand gleitet an ihrem Bein hinab und findet den Weg zu ihrer zarten Weiblichkeit. Anfangs massiere ich noch mit der ganze Hand ihre feuchten Schamlippen. Doch schon bald finden meine Finger den weg um in sie einzudringen. Während sie die Vorhaut auf meinem Glied hin und her schiebt, spielen meine Finger mit dem sinnlichsten Punkt ihrer Weiblichkeit. Immer heftiger bewegen sich meine Finger zwischen ihren Schamlippen. Und immer heftiger verwöhnt sie meine feste Männlichkeit.
Ich spüre wie sehr erregt er ist. Sein Herz klopft zum zerspringen und meines steht dem seinen in nichts nach. Immer öfter spüre ich ganze Stürme der Gefühle, verursacht durch die zärtlichen Bewegungen seiner Hand, welche mir fast die Sinne rauben. Immer mehr spüre ich den wichtigsten Moment auf mich zukommen. Ich fange an laut zu stöhnen, da ich meinen Gefühlen nicht anders Ausdruck verleihen möchte.
Ich schließe die Augen und schmiege mich so nah wie möglich an sie heran. Unsere gegenseitigen Zärtlichkeiten werden immer intensiver und bestimmter. Ich kann ihre Erregung jetzt genauso spüren wie meine eigene. Es scheint mir, als würden sich unsere pulsierenden Körper im Liebesspiel zu einem einzigen vereinigen. Es gibt jetzt kein Zurück mehr. In der gespannten Erwartung des Höhepunktes beginnt mein Körper zu beben.
Ich spüre wie sein ganzer Körper vor Erregung zittert. Ich spiele noch zärtlich mit seinem Glied, als in mir das Verlangen wach wird, seine heiße, feste Männlichkeit zwischen meinen Schenkeln spüren zu wollen. Ich stelle mich auf die Zehenspitzen schmiege mich so dicht wie möglich an ihn heran. Ich spüre wie es ihn immer heißer überkommt und er sich auch kaum noch bezähmen kann. Ich öffne meine Schenkel noch ein bißchen weiter und fange an, mit seinem Glied an meinen Schamlippen zu reiben. Ich spüre mein Herz vor Erregung hart gegen die Rippen pochen und kann meine Gefühle kaum mehr kontrollieren, während er die Augen geschlossen hält und sich zitternd vor Erregung an mir festklammert.
Ich kann meine Erregung kaum noch unter Kontrolle halten, als ich spürte, wie ihre Schamlippen mein Glied massieren und es mit ihrer Feuchtigkeit benetzen. Ein Stöhnen kommt über meine Lippen und ich habe nur noch den einen Wunsch. Ich möchte vorsichtig, ganz vorsichtig, denn sie ist noch Jungfrau, in sie eindringen und mit ihr verschmelzen. Aber ich habe Angst diesen Moment vielleicht durch eine unbedachte Handlung zu zerstören. Und so überlasse ich es ihr weiterzumachen. Sie massiert ihre Schamlippen immer mehr mit meiner Männlichkeit und ich halte sie dabei ganz fest in den Armen. Denn schon bald kommt der Moment den wir beide herbeisehnen.
Oh Gott, ich halte es kaum mehr aus. Ich möchte, das dieser Moment nie mehr endet, aber als ich mit seiner Eichel den empfindlichsten Punkt zwischen meinen Schenkeln massiere ist es mit meiner Kontrolle vorbei. Plötzlich krümme ich mich zusammen um dann mit einer Explosion den Höhepunkt zu erleben. Aus meinem Hals kann nicht einmal ein Stöhnen entweichen. Nein, es klingt mehr nach einer Mischung von Stöhnen und Keuchen. Ich kann es kaum fassen, daß ich es mit dieser Gewalt spüre, mit dieser Leidenschaft und Hingabe.
Als mein Glied den Weg zum Lustzentrum zwischen ihren Schamlippen fand und ich auf der feuchten Eichel diesen Punkt spürte, verlor ich jede Gewalt über meinen Körper. Wie heiße Lava brach es aus mir hervor, als auch ihre Lust den ultimativen Höhepunkt erreichte. Ein unglaubliches ekstatisches Gefühl verband unsere Seelen für einen Moment. Ein heißer Strom aus Lust und Liebe, ein Gefühl, wie ich es nie erwartet hätte, all dies brach auf einmal aus mir hervor. Ich spüre wie sie in meine Arme sinkt und mich ganz fest umklammert, damit wir diesen Moment gemeinsam erleben.
Aneinandergeklammert verbrachten wir die nächsten Minuten um unsere Herzen und Gefühle ersteinmal wieder zu beruhigen und jeder wußte plötzlich, wie sehr wir uns liebten. Danach ließen wir uns frisches Wasser ein, da unseres mittlerweile kalt geworden war, was wir aber jetzt erst bemerkten. Wir wuschen uns erstmal gegenseitig ab und das mit sehr viel Zärtlichkeit. Aber wir ließen uns auch viel Zeit und ruhten uns gemütlich in der Badewanne noch weiter aus. Als wir uns dann aber gegenseitig die Haare wuschen verursachten die Berührungen in uns beiden wieder ein gewisses kribbeln im Bauch und auch in anderen Gegenden, so das wir uns nicht entschließen konnten die Wanne zu verlassen.
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