Diana

In dieser Geschichte geht es um Sex.
Jeder Leser sollte nun entscheiden, ob er weiterlesen will ----- oder nicht !
Dieser Text darf nur volljaehrigen Personen zugaenglich gemacht werden !!!
Diese Story darf in allen Rechnernetzen, Mailboxen und sonstigen Netzdiensten frei kopiert und weitergegeben werden, sofern sie nicht veraendert wird. Private Nutzung ist erlaubt, gewerbliche Nutzung wird hiermit untersagt!
Diese Hinweise, sowie der Verweis auf den Autor sollten bitte nicht entfernt werden.
(C) Copyright by Robbi, Maerz 1995
XNet 56:61/210 - GayNet 69:494/100 - EroticNet 747:1/2

Teil 1

Samstag fuhr ich nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause. Es war so gegen 23 Uhr, und ich hatte mir schnell noch ein paar Hamburger geholt, die ich unterwegs auf einem Parkplatzessen wollte.

Ich fuhr auf diesen Platz, stellte mich etwas abseits der Strasse hin, kurbelte das Fenster runter und fiel ueber mein Essen her. Nachdem ich fertig war, stieg ich aus und ging zum Abfallbehaelter. Auf dem Weg dorthin fiel mir ein huebsches Maedchen auf, das etwas weiter auf einer kleinen Mauer hockte.

Da ich schon etwas laenger unterwegs war, vertrat ich mir ein wenig die Beine und schlenderte langsam in Richtung des Girls. Als ich ca 10 Meter vor dem Maedchen war, hoerte ich sie leise vor sich hin weinen. Ich ging zu ihr hin und fragte sie, was denn los waere.

Sie tat zunaechst so, als bemerke sie mich nicht und ich dachte:na gut, wenn sie nicht will.... und zuendete mir im Wegehen eine Zigarette an.

"Bitte gib mir auch eine", sagte sie auf einmal hinter mir her, ich drehte mich um und ging wieder auf sie zu. Na, sagte ich, "Du hast ja doch einen Mund"und gab ihr eine Marlboro, die sie mit zittrigen Finger annahm.

Ihr huebsches Gesicht was durch ihr Weinen ganz geroetet, ihr dunkles Haar ganz zerwuehlt.

"Na Maedel, was ist denn mit Dir los ?" hab ich sie nochmals gefragt.

Schluchzend erzaehlte sie mir, dass sie Krach mit ihrem Freund gehabt hat und von der Fete weggelaufen war.

Waehrenddessen schaute ich sie mir etwas naeher an und befand sie fuer recht huebsch, wenn auch fuer meinen Geschmack ein klein wenig zu dick.

Sie war in etwa 1, 60 gross, hatte langes, schwarzes Haar, dass ihr bis zu den Schulterblaettern reichte und einen tollen Kontrast zu ihrer weissen, aber so ziemlich durchsichtigen Bluse bildete. Dazu trug sie einen schwarzen, knielangen Rock, vorne durchgehend zum Knoepfen, der zur Haelfte geoeffnet war.

Dadurch dass sie immer noch auf dieser Mauer sass, bot sich mir ein netter Ausblick auf ihre Schenkel, bishin zu ihrem Slip, von dem ich allerdings nicht allzuviel sehen konnte.

"Wie heisst Du eigentlich", unterbrach ich ihr Geschluchze und sie antwortete mir, " Diana" und zog gierig an der Zigarette. Sie wollte gerade weiterheulen, da legte ich vorsichtig meinen Arm um ihre Schultern und sagte:"Hoer doch auf zu weinen und erklaer mir, was er mit Dir gemacht hat".

"Gar nichts, das ist es ja ! Wir waren auf einer Fete meiner Freundin eingeladen und haben getanzt. Die anderen haben sich dann alle in die Ecken zurueckgezogen und miteinander geschmust. Als wir uns dann auch gekuesst haben, wollte er auf einmal nicht mehr weitermachen und hat mich bloede angeguckt und gesagt, ich sollte erst mal knutschen ueben, mit einem Baby wolle er nichts zu tun haben. Dann hat er mich stehengelassen und ist zu Petra gegangen."

"Na, dass ist doch kein Beinbruch" sagte ich zu ihr, "wie alt bist Du denn?"

"Ich werde naechste Woche 18 Jahre alt, deshalb hab ich mich ja so geaergert, dass er sowas fieses zu mir sagte."

"Na, mit fast 18 kann eine huebsche Frau wie Du doch kuessen, das gibts doch gar nicht !"

"Meinst Du denn, ich waere huebsch" fragte sie und sah mich an.

"Na klar, dein Typ hat doch keine Ahnung, was er da gehen laesst. Aber Du kannst doch hier nicht die ganze Nacht sitzen bleiben, soll ich Dich nicht lieber nach Hause fahren"?

Sie drueckte die Zigarette auf der Mauer aus und sah mich an. Ich spuerte ihren fragenden Blick, ob sie mir denn trauen konnte.

"Na, komm, ich beiss Dich schon nicht."

Ich nahm ihre Hand und wir gingen langsam zu meinem Auto. Nachdem ich sie gefragt hatte, wo sie denn wohne, stiegen wir ein.

Beim Hinsetzen fiel mein Blick wieder auf ihre Schenkel, die durch die Knoepfe schimmerten.

Sie hatte sich noch nicht angeschnallt und fing wieder an, vor sich hinzuschluchzen. Mein Arm legte sich wieder um ihre Schultern, sie schien nichts dagegen zu haben, denn sie kuschelte sich ein wenig an mich und drehte ihren Kopf in meine Richtung.

Ich sagte zu ihr, dass das alles doch kein Grund zu Heulen waere und sie den Typ sausen lassen solle.

"Aber ich aergere mich doch so ueber das was er gesagt hat".

"Na und, ein Maedchen wie Du kann doch kuessen, das gibts doch gar nicht". Ganz behutsam naeherte sich mein Mund ihrem Gesicht.

Sie blickte mich fragend an und ich gab mir einen Ruck.

Ihr Kuss war wirklich nicht besonders, die Lippen waren kalt und blieben zusammen, sie bewegte sie nur ein wenig.

Langsam versuchte ich mit meiner Zunge in ihren Mund einzudringen, umkreiste ihre Lippen, bis diese sich ein wenig oeffneten. Vorsichtig schlaengelte sich meine Zunge zwischen ihre Lippen, bis sie die ihre traf.

Es schien Diana doch zu gefallen, denn ploetzlich war ihr Mund weit offen und ihre Zunge fing an mit meiner zu tanzen. Es wurde ein Superkuss, der je laenger er dauerte, immer intensiver wurde. Ausser Atem brach ich ihn ab, blickte sie an und mir entfuhr ein "Wouw". Auch sie schien es genossen zu haben, denn sie kam ein wenig naeher an mich heran.

Ich sagte zu ihr, dass es doch prima war, sie solle nur nicht so steif in meinem Arm liege und kuesste sie wieder.

Es wurde immer aufregender und mir waermer. Ich konnte meine Haend nicht mehr ruhig lassen und fing vorschtig an, sie zu streicheln. Zuerst nur im Nacken und ueber ihren Ruecken.

Es gefiel ihr recht gut, denn sie machte keine Anstalten sich zu wehren, als meine Hand ihre Brueste beruehrten. Sie waren nicht sonderlich gross, aber fest. Ihr BH stoerte mich sehr, ich haett ihn ihr am liebsten sofort ausgezogen, aber das wollte ich dann doch nicht tun.

Meine Hand wurde immer fordernder und knetete ihre Brust und glitten langsam hinab zu ihrem Schoss.

Diana oeffnete ihre Augen und sah mich mit ihren Kulleraugen fragend an.

"Dies gehoert dazu, wenn ein Mann und eine Frau miteinander spielen", sagte ich zu ihr.

"Jaja, ich find es auch sehr schoen, nur hier kann uns ja jeder sehen. Fahr mich bitte nach Hause."

Ich war ganz schoen enttauescht und dies konnte sie mir auch ansehen." Wenn Du magst, koennen wir uns ja bei mir zuhause noch ein bisschen weiterunterhalten"." Ja, sagen denn Deine Eltern nichts, wenn Du mit mir da ankommst?"

Sie sah mich an und antwortete mir, dass ihre Eltern in Urlaub waeren und dass wir ungestoert waeren.

Also nahm ich die Einladung an und wir fuhren zu ihr nach Hause.

Sie fuehrte mich sogleich ins Wohnzimmer, wo ich mich auf die Couch setzte. Sie brachte mir eine Cola, stellte sie vor mich hin und wollte sich in einen Sessel setzen. Ich zog sie aber direkt zu mir aufs Sofa hinab. Halb liegend hingen wir da und wir kuessten uns gierig.

Da ich nun keine Angst mehr vor einer Entdeckung hatte, liess ich meine Hand ueber ihren Koerper wandern. Zunaechst blieb sie etwas steif und mir schien, als ob sie sich wehren wollte.

Doch dann entspannte sie sich und das Kuessen wurde intensiver und heisser. Ich wurde mutig und fing langsam an ihre Bluse zu oeffnen. Unsere Muender trennten sich und ich begann ihren Hals zu kuessen, meine Zunge wanderte ueber ihren Hals und naeherte sich dem BH.

Mit meinen Haenden streifte ich ihr dann die Bluse von den Schultern und kuesste den Ansatz ihres Busen.

Damit hatte ich wohl ein Feuer in ihr entfacht, denn sie zog sich ganz schnell ihre Bluse und den BH aus und draengte ihre kleinen Brueste meinem Mund entgegen, sodass ich kaum eine andere Wahl hatte, als an ihnen zu saugen.

Ich stand auf und drueckte sie ganz auf die Couch und kniete mich seitlich neben sie. Sokonnte ich nun mit ihr knutschen und hatte gleichzeitig die Gelegenheit meine Haende ueber ihren Koerper gleiten zu lassen. Ihr Keuchen erfuellte den Raum und ihre Haende blieben endlich nicht mehr passiv. Auch Diana wollte nackte Haut streicheln und fuhr mir unter mein T-Shirt.

Ich knetete ihre Brust und lutschte an ihren Nippeln, als wollte ich sie aufblasen.

Fuer einen Moment stoppte ich meine Aktivitaeten und zog mir mein Shirt aus. Diana stand auf und wollte aufs Klo, aber als sie direkt so vor mir stand, ich sass noch auf dem Sofa, umfasste ich ihren Hintern und meine Zunge fuhr in ihren Nabel. Sie presste meinen Kopf an ihren Bauch und meine Haende glitten nach unten und fuhren unter ihrem Rock nach oben. Ich fragte sie, ob sie den Rock nicht lieber ausziehen wollte, sie antwortete" Nur, wenn Du Dich auch". Noch nie im Leben hatte ich meine Hose so schnell ausgezogen wie jetzt und ich sah ihr zu, wie sie ihren Rock aufknoepfte.

Teil 2

Ich rutschte vom Sofa und kniete mich vor sie hin. Langsam streichelte und kuesste ich ihre nackten Waden und arbeitete mich hinauf bis zu ihren Schenkeln. Diana entfuhr ein langgezogenes Stoehnen und wie von selbst gingen ihre Beine immer wieder ein Stueckchen weiter ausein- ander, bis sie breitbeinig vor mir stand. Gedankenversunken hatte sie ganz vergessen, ihren Rock ganz zu oeffnen, die letzten Knoepfe hatte sie voellig vergessen.

Ich nahm den Kopf unter ihrem Rock hervor und stand auf.

Ein irrer Anblick erwartete mich, Diana stand breitbeinig vor mir, der Oberkoerper war nackt, der Rock weit offen, ihre Haende auf ihren Bruesten.

Ich trat nah zu ihr und kuesste sie wieder, da spuerte ich auf einmal ihre Haende an meinem Hintern. Sie schien langsam endlich aufzutauen und sich wie eine Frau zu benehmen.

Auch ich streichelte ihren Hintern und meine Finger krochen in ihren Slip hinein.

Wir sanken zurueck auf die Couch, ich hing unten und ueber mir wand sich Diana. Das Kuessen war aufregend und wir vergassen die Zeit, unsere Haende spielten auf dem Koerper des Anderen.

Mir gleang es, meine Hand voellig in ihren Slip zu schieben und ich knetete ihre Backen, ab und zu tippte mein Finger an ihren Anus, immer wenn dies der Fall war, entfuhr Diana ein leises Quiecken. Sollte sie eine kleine Analhexe sein?

Irgendwann drehten wir uns auf der Couch und ich kam unten zu liegen. Diana hatte wohl schon laenger gemerkt, dass mein Schwanz ueber den Rand meines Slips hinausguckte. Wie in Trance kuesste sie sich an meinem Koerper abwaerts, bis sie an meinem Slip angelangt war.

Ganz vorsichtig streichelte sie mein bestes Stueck an der Wurzel. Ihr Gesichtsausdruck verwirrte mich, sollte ich etwa an eine Jungfrau ge- raten sein?

Als wenn sie meine Gedanken erraten haette, sagte sie ganz leise zu mir: "So gross hab ich mir einen Penis nicht vorgestellt", und wollte wieder nach oben.

Ich hielt sie sanft unten fest und gab ihr zu verstehen, dass ein Mann es sehr gerne hat, dort verwoehnt zu werden.

Diana war mittlerweile so kirre geworden, dass sie ihre letzte Scheu verlor und mir den slip hinunter zu den Knieen zog. Ganz vorsichtig nahm sie meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn behutsam. Ich bedeutete ihr, dass sie es ruhig etwas fester tun koennte, es koenne ja nichts passieren.

Sie machte es recht gut und ich sagte ihr:"Ahhh, das machst Du toll, aus Dir machen wir noch eine Superfrau."

Diana hoerte einen Moment auf, ueber ihr Gesicht fuhr ein Strahlen und sie kroch wieder rauf, bis sich unsere Muender zu einem nicht enden wollenden Kuss trafen.

Langsam wurde es mir zu unbequem und ich fragte sie, ob wir in ihr Zimmer gehen koennten.

Gesagt - getan.

Arm in Arm huschten wir hinauf in ihre Bude. Sah recht nett aus, mir gefiel besonders das breite franzoesische Bett, dass da mitten im Zimmer stand. Ich drueckte Diana hinunter und legte mich neben sie. Langsam kuesste ich mich hinunter, bis ich an ihrem Slip angelangt war. Ein herrlicher Duft empfing mich, ihre Beine gingen wie von selbst auseinander und ich sah, dass ihr Hoeschen schon voellig durchnaesst war. Meine Zunge fuhr ueber ihren nassen Schritt und meine Nase stupste ihre Klit an.

Diana drueckte meinen Kopf so fest an ihr Geschlecht, dass ich kaum noch Luft bekam. Als meine Zunge irgendwie den Weg an der Seite vorbei in ihr Hoeschen fand, entfuhr ihr ein kleiner, spitzer Schrei.

Auch ich hielt es kaum noch aus, und zog ihr das Hoeschen aus.

Vor Geilheit grunzend drueckte ich ihr die Beine weit auseinander und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Ihre Finger fuhren durch Haar und ihre Schenkel klemmten meinen Kopf fest ein, sie haette es wohl gern gehabt, wenn ich ganz in sie gekrochen waere.

Ich befreite mich irgendwie und krabbelte zu ihr hinauf.

"Oh, bitte nicht aufhoeren, mach weiter", stoehnte sie mir entgegen. Ich kuesste sie wild und fordernd, dann fluesterte ich ihr ins Ohr, ob sie denn die Pille nehmen wuerde, ich wolle weitergehen, als bisher.

Diana bedeutete mir, dass sie zu allem bereit waere, ich solle aber bitte schnell weitermachen, das Lecken habe sie ganz verrueckt gemacht.

"Na, dann musst Du auch ein wenig aktiver werden, komm und leck mich auch", sagte ich zu ihr und zu meiner Ueberraschung nickte sie heftig. Irgendwie bugsierten wir uns in die allseits beliebte 69 Lage, dann ging die Post ab...........

Ganz zart nahm Diana mein bestes Stueck zwischen ihre Lippen und begann zu saugen. Ich sagte ihr, wie Maenner es denn moegen;und sie machte weiter. Zuerst ganz vorsichtig umkreiste ihre Zunge meine, vor lauter Geilheit fast platzende Eichel, ihre Lippen knabberten behutsam an mir rum.

Um nicht sofort in ihren Mund zu spritzen, begann ich mich wieder auf ihre Muschi zu konzentrieren, die mittlerweile schon so nass war, dass ich den Eindruck hatte, sie wuerde auslaufen.

Nun, um es vorwegzunehmen, Diana war keine Jungfrau mehr, gottseidank, denn ein erstes Mal ist meist sehr verkrampft und man kann es nicht so schoen geniessen.

Meine Lippen umschlossen ihren Kitzler und ich begann zu saugen und zu lutschen, was das Zeug haelt.

Dadurch, dass sie halb auf meinem Gesicht sass, konnte ich nicht so recht mit meinen Fingern an oder in ihre Moese gelangen, also nahm ich mir mit meinem Mittelfinger ihr kleines, enges Arschloch vor. Ich rutschte fuer einige Augenblicke mit dem Mund ein Stueckchen hoeher und begann ihren Anus zu liebkosen.

Heissa, wie war ihre Reaktion darauf, ihr Saugen und Lutschen wurde auf ein- mal wilder und viel schneller und auch Dianas Finger gingen auf die Wander- schaft, sie drang mit ihrem Finger bei mir ein.

Dies war zuviel fuer mich und ich spritzte ab.

Mein Phallus begann zu zucken, die suesse Qual der Lust umfing mich, ich kam in ihren Mund.

Im ersten Moment zuckte Diana erschrocken zurueck und mein Schwanz rutschte aus ihrem Mund. Aber ihre Geilheit hatte die Oberhand gewonnen und ruck zuck stuelpte sie ihren Mund wieder ueber meinen Schwanz. Sie lutschte und saugte auf Teufel komm raus und immer wieder schaffte sie es mit ihrer Zunge, die zaertlich meine Eichel umkreiste, mir ungeahnte Wonnen zu verschaffen. Voellig geschafft rutschte sie von mir herunter, legte sich neben mich." Das war sehr, sehr schoen fuer mich", sagte ich zu ihr und kuesste sie. Gierig saugten sich unsere Muender aneinander fest und wir probierten zusammen oder gegenseitig, wie der Andere schmeckte.

"Ich brauche eine Zigarette", sprach Diana zu mir. Da ich sie unten im Wohnzimmer liegengelassen hatte, mussten wir beide wieder hinunter. Nur im Slip bekleidet huschten wir durch die Wohnung. Auf dem Sofa kuschelten wir uns aneinander und genossen unsere Glimmstengel.

Teil 3

Dianas Kopf lag auf meiner Schulter und wir streichelten uns. So eine Zigarette hat ja auch ihr Gutes, sie beruhigt die aufgereizten Nerven wieder. Nachdem wir uns eine kleine Weile erholt hatten, so ein Koerper ist ja schliesslich keine Maschine, und so unseren Gedanken nachgingen, erwachte die suesse Maus neben mir wieder zum Leben, bzw. die Geilheit brach wieder durch.

Dianas Hand versuchte meinem schlaffen Penis wieder Leben einzukneten, was ihr aber nicht so recht gelang, schliesslich bin ich kein Pornostar, sondern ein ziemlich normaler Mann.

Ich bedeutete ihr, sie solle es ruhig wieder mit dem Mund versuchen, diese Methode ist immer noch die Beste. Da Diana beim ersten Blasen anscheinend ihren Spass oder Genuss hatte, machte es ihr nichts aus, wieder auf Tauchstation zu gehen.

Sie nahm meinen Kleinen ein Stueck aus meiner Unterhose heraus und ihre begnadete Zunge begann erneut ihr Werk. Ich streichelte waehrenddessen durch ihr langes Haar und sah mich etwas genauer im Wohnzimmer um, wenngleich ich zwischendurch immer mal wieder die Augen schliessen musste, so gross war der Genuss, den dieser herrliche Mund mir bereitete.

In einer Ecke des Zimmers stand eine schoene, altdeutsche Essecke, die meine Aufmerksamkeit fand. Der Tisch, so schien mir, hatte die richtige Hoehe, um unser Spiel von vorhin weiterzufuehren.

Mittlerweile fruchteten Dianas Bemuehungen und mein Penis schwoll wieder zu einer stattlichen Groesse an.

"Komm, ich will Dich", sprach Diana mit zittriger Stimme zu mir, "lass uns wieder nach oben gehen" und stand auf.

Ich nahm sie jedoch rasch bei der Hand und zog sie rueber zur Essecke.

Diana schaute mich ein wenig ueberrascht an, schien jedoch mein Vorhaben irgendwie aufregend zu finden.

Ich positionierte sie mit dem Ruecken zum Tisch, und genau, es passte, ihr Gesaess hatte die richtige Hoehe zum Tisch.

Ich kniete mich vor sie und zog ihr das Hoeschen aus, stand auf, kuesste sie und schob sie ruecklings auf den Tisch. Das darauf eine weisse Tischdecke lad, stoerte uns wenig.

Diana hing so halb auf dem Tisch, waehrend ihre Beine von der Kante herab baumelten. Wiederrum kniete ich mich hin, schob ihre Beine auseinander und legte sie mir rechts und links auf meine Schultern, sodass ich ihr Geschlecht direkt vor der Nase hatte. Es dauerte nicht lange, bis meine Zunge es wieder geschafft hat, dieses nette Maedel zu erregen. Diana rutschte mit ihrem Untekoerper hin und her und wand sich in immer neu auftretenden Wellen der Lust.

Jetzt hatte ich auch die Bewegungsfreiheit fuer meine Haende und Finger. Ich stellte Dianas Fuesse auf meine Schultern und meine Finger begannen an und in ihrer heissen Maus zu tanzen.

Sie konnte sehr leicht in sie eindringen und Diana zuckte und ihrem Mund entfuhren fortwaehrend Seufzer und zuweilen ein kleiner spitzer Schrei.

Waehrend mein Daumen in sie eindrang, suchte sich mein mittlerer Finger den Weg zwischen ihre Backen und versuchte tief in Dianas Arsch zu gelangen. Nachdem ich ihn angefeuchtet hatte und mit der Zunge sie dort vorbereitet hatte, glitt der Mittel- finger tief in sie hinein und fickte sie langsam.

Oha, jetzt ging bei ihr die Post wieder ab, ihre kleinen Schreie wurden lauter und spitzer, wer einmal bei einer Frau in der Muschi mit der Zunge und im Anus mit den Fingern gespielt hat, weiss was nun los war.

Diana war kaum noch halbwegs ruhig auf dem Tisch zu halten, beinahe waere sie runter- gerutscht.

"Ohh, bitte komm und fick mich jetzt endlich, ich halts nicht mehr aus", schrie Diana mir zu. Ich stand nun auf und beugte mich ueber sie, zog sie noch ein wenig nach vorne, sodass sie nun nur noch mit dem Ruecken auflag, nahm ihre weitaufgerissenen Beine um meinen Ruecken herum und drang langsam in Diana ein.

Sie war so herrlich warm und feucht, ihr Koerper war schweissbedeckt, dass es mir Freude machte, sie anzusehen.

Langsam bewegte ich mich in ihr, mein Schwanz schien immer mehr anzuschwellen. Dianas Haende krallten sich in die Tischdecke und sie umklammerte mich mit ihren Beinen so fest, dass ich mit meinem Schwanz nicht aus ihrer Moese herauskonnte, wie ich es sonst gerne tue.

Ihr Anblick war irre, die Haare auf dem Tischtuch ausgebreitet, die Haende klammerten sich am Rand fest, ihr Mund war weit geoeffnet, Speichel floss an den Mundwinkeln heraus und Diana begann zu stoehnen und zu schreien, als wenn die Welt unterging. Es dauerte nicht lange und wir waren fast soweit, die Geilheit brach sich ihren Weg aus den Tiefen unserer Koerper hervor.

Solch einen Superorgasmus hatte ich lange nicht mehr gemeinsam mit einer Partnerin erlebt, mir schwirrten feurige Kreise vor den Augen, als ich mich in Diana ergoss. Mir kam es so vor, als wenn sie nur noch von Kraempfen geschuettelt wurde, so vibrierte sie. Ich konnte nicht mehr und liess mich auf ihren verschwitzten Koerper sinken, keuchend und zitternd kuessten, nein lutschten wir uns gegenseitig aus, bis die Wellen der Erregung langsam nachliessen.

Ich setzte mich auf die Bank, Diana blieb schweratmend ruecklings auf dem Tisch liegen, nachdem sie heraufgerutscht war. Ihre Beine blieben offen und mir bot sich ein herrlicher Anblick. Eine vollkommen nasse, blutrote Muschi, aus der langsam mein Saft heraus- sickerte. Ich raffte mich auf, drehte Diana samt Tischdecke herum, sodass ich im sitzen an sie heran konnte.

Immer noch voellig erregt, kaum Herr meiner Sinne, begann ich Diana sauberzulutschen und unsere Saefte in mich aufzunehmen. Diana genoss es sehr, aber nach diesem wahnsinnigen Orgasmus war sie auch nicht mehr in der Lage weiterzumachen. Nein, mein Sauberlutschen wurde nicht, wie voher von animalischer Lust vorangepeitscht, es war mehr ein zaertliches Dankeschoen an eine tolle Frau.

Wir haben dann nicht mehr weitergemacht, dazu waren wir eigentlich auch nicht mehr in der Lage.

Nach einer erfrischenden Dusche, begleitet von vielen Zaertlichkeiten zogen wir uns wieder an, ich mehr, Diana weniger und gingen wieder ins Wohnzimmer zurueck. Wir sprachen nicht viel, sondern sassen zusammen, rauchten und hingen unseren Gedanken nach. Ich blieb noch etwa eine Stunde bei ihr, wir hatten auch so viel Spass miteinander und haben sehr viel gelacht. Diana fragte mich, ob wir uns denn wiedersehen wurden und ob ich ihr dann weiterhelfen wuerde, eine Frau zu werden. Ich erwiederte ihr, dass sie bereits eine tolle Frau waere und ich sie sehr gerne wieder- "sehen" wolle und so machten wir ein Date aus, von dem ich Euch, wenn Ihr moegt, das naechste Mal erzaehle.

Bedenket ihr Leute, wirkliche Freiheit kann nur durch Toleranz dem Andersdenkenden gegenueber und durch einen freien Willen anderer Personen entstehen.

Teil 4 - Einkaufsbummel mit Diana

Zu ihrem 18 Geburtstag wollte ich fuer Diana natuerlich etwas ganz besonderes besorgen. Mir fiel nur nichts ein und so kam mir der Ge- danke, mir ihr einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich an ihrem Geburtstag beruflich verhindert war und so passierte nichts, abgesehen von einem Telefonat in dieser Woche nichts mehr.

Zuhause angekommen, nach dieser anstrengenden Arbeitswoche, nahm ich ein Bad und rief Diana an.

"Hallo Suesse, bist Du bereit fuer ein heisses Abenteuer"?, hauchte ich in den Hoerer.

"Aber sicher doch, immer", antwortete mir eine fremde Stimme. Vor Schreck legte ich auf und versuchte es einige Minuten spaeter noch einmal, ich hatte Glueck, Diana war sofort dran.

Ich begruesste sie und fragte, wer denn da am Telefon gewesen sei. Diana antwortete mir, "das war meine Stiefmutter, sie hat mich komisch angesehen und gesagt, Du haettest nicht auflegen muessen." Sichtlich erleichtert verabredeten wir uns fuer den Nachmittag und sind nach Koeln gefahren.

Dort angekommen, bummelten wir ueber die Fussgaengerzone und freuten uns ueber die heimlichen Blicke, die Diana folgten, denn ihre Jacke trug ich.

Kein Wunder, denn Dianas Aufmachung war sehr gewagt. Ausser ihrem roten Top, dass ihre knackigen Brueste betonte, trug sie einen auesserst knappen Jeansmini, der beim gehen immer wieder ihren roten Spitzenslip aufblitzen liess. Vervollkommnet wurde ihre sexy Aufmachung durch die ebenfalls roten Pumps;

Alles in Allem war sie eine kleine Sensation.

Wir setzten uns einen Moment bei MC Donalds rein und assen etwas. Zum Glueck nahmen wir in einer der hinteren Ecken platz, denn kaum sass ich, hoerte ich Dianas Schuhe klappern und ihr Fuss massierte die Beule in meiner Hose, die urploetzlich da war.

Mit unschuldigem Blick knabberte sie an ihrem Chesseburger, waehrend sie mit ihrem Fuss meinen Schwanz quaelte.

Nun denn, dachte ich, was sie kann, kann ich auch. Ich liess meinen Fuss aus der Sandale gleiten und fuesselte auch bei ihr rum.

Ich sah es an ihren Augen, dass sie die Oeffentlichkeit genoss und die Aufregung entdeckt zu werden.

Auf einmal zog sie ihren Fuss weg und meinte:"Du, ich muss mal, begleitest Du mich?" Wir standen auf, rauemten unser Zeug weg und suchten die Toiletten auf. Leider war es damit nichts, zu viele Leute.

Wir verliessen das Lokal und gingen in das naechste Kaufhaus, wo es im Treppenhaus eine Kundentoilette gab, welche leer war.

Flugs zog ich Diana auf das Herrnklo, hinein in eine Kabine. Diana fing direkt an zu knutschen, waehrend sie meinen Hosenstall oeffnete, um meinen Schwanz aus der Enge zu befreien. Meine Haende glitten unter ihren Rock und fuhren durch ihre Spalte. Wie ich vermutet hatte, sie lief wieder einmal aus.

Diana loeste sich von mir und stieg elegant aus ihrem Hoeschen aus und zog es mir so uebers Gesicht, dass ich den Zwickel ueber der Nase hatte. Sie drueckte mich nieder, sodass ich auf der, zum Glueck sauberen Schuessel sass-- und bestieg mich.

Langsam liess sie sich auf meinen Schoss nieder, nahm meine Latte und rieb sie an ihrer nassen Moese, schwupp war mein kleiner Maenne wieder im Paradies.

Ein komisches Gefuehl, der Schwanz in einer Muschi, die ihn quaelend langsam abmelkt, die Ungewissheit ertappt zu werden und vor der Nase das schoenste Parfuem der Welt.

Auch Diana genoss diesen Ritt, ihr lustvolles Keuchen toernte mich noch mehr an. Ploetzlich umfasste sie meinen Kopf und presste ihren Mund auf das Stueckchen Stoff, das den meinen bedeckte und versuchte den Zwickel mit ihrer Zunge in meinen Mund zu schieben.

Bei mir war es jetzt fast soweit und ich krampfte mich etwas zusammen. Diana loest sich von mir und gab mir Gelegenheit ihren Slip aus dem Mund zu nehmen.

Sie hockte sich vor die Schuessel und begann meine ohnehin schon aufsteigenden Saefte abzusaugen.

Mit Urgewalt schoss mein Sperma in ihren gierigen Schlund, sie kam mit dem Schlucken kaum nach und ein bisschen floss aus ihren Mund- winkeln heraus.

Sie liess meinen Schwanz aus ihrem Mund rutschen, griff sich zwischen ihre Schenkel und rieb ihre Moese.

"So ein Luder, was?" hoerte ich ploetzlich eine Stimme von oben sagen und blickte erschrocken empor.

In der Nachbarkabine war jemand und schaute uns von oben aus zu. Es war der Hausmeister, ein ca 60jaehriger Glatzkopf. Erschrocken sprang Diana auf, sorgenvoll und entsetzt schaute sie zwischen ihm und mir hin und her.

"Macht Euch keine Sorgen, fuer die Show die ihr mir geboten habt, vergess ich alles", sprach der Mann sie an.

Ich gab Diana ihr Hoeschen zurueck und sie zog sich den nassen Slip wieder an. Auch ich machte mich wieder fein.

Diana sprach zu dem Mann, der mittlerweile von seiner Kloschuessel herabgestiegen war und uns durch die geoeffnete Klotuer ( uns war es beim Anziehen zu eng geworden) zusah.

"Was passiert jetzt mit uns?"

"Gar nichts", erwiederte er, "schliesslich hatte ich ja auch was davon, wenn auch nur in meiner Hand". Er sah mich an und sprach:"Nur Sie beneide ich, junger Mann, diesen Geschmack haett ich auch gern genossen" und meinte mit einem Fingerzeig Dianas Schoss.

Ich verstand und fragte, ob er denn Dianas Slip meinte.

Ja antwortete er, sowas huebsches wuerde er auch gern durchkauen. Diana verstand.

Provozierend langsam schob sie sich den Rock hoch, stiess mich sanft zur Seite und liess sich breitbeinig auf der Kloschuessel nieder. Ein obszoenes Bild bot sie uns, sie griff sich vorn und hinten an ihr Hoeschen und zog es langsam durch ihre noch immer nasse Votze." Na, wie gefaellt Euch das?", keuchte sie und mir schien, sie wurde wieder geil.

Der alte Mann stierte auf ihre Votze, in den Dianas Slip fast voellig verschwunden war und auch ich starrte fasziniert auf das Schauspiel, das sich mir da bot.

Dianas Finger rieben ihren Kitzler und holten dann den Stoff aus ihrem Loch heraus. Ihre Finger glitten am Rand entlang in ihre Moese rein. Schmatzend und mit einem undefinierbaren Gerauesch schob sie ihre halbe Hand in ihrer Votze hin und her, bis sie mit einem spitzen Schrei kam. Ich wurde langsam nervoes und befuerchtete, der alte Sack wolle mehr von ihr. Aber er war anscheinend mit dem zufrieden, was wir und dann Diana alleine ihm geboten hatten.

Sie erholte sich nun wieder, stand langsam auf und stieg lasziv aus ihrem Hoeschen heraus.

"Hie bitte, "sagte Diana zu ihm und drueckte ihm den fast voellig nassen und stark riechenden Slip in die Hand." Das wolltest Du doch von mir, oder nicht?Wir muessen nun gehen", sprachs, nahm meine Hand und wir gingen hinaus aus dem Klo ins Kaufhaus hinein.

"Ich brauche einen neuen Slip", es war ihr wohl doch zu riskant, in ihrem knappen Mini ohne was drunter zurueckzufahren, - dachte ich zumindest.

Wir schlenderten durch das Kaufhaus und kauften ihr einen neuen Slip, den sie in einer Umkleidkabine anzog.

Nun hatten wir schon recht viel erlebt an diesem Tag, doch ein Geschenk hatte ich immer noch nicht gefunden.

Wir verliessen das Haus und bummelten weiter durch die Koelner City. Arm in Arm schlenderten wir dahin, genossen weiterhin die bewundernden Blicke des Passanten.

Wenn die gewusst haetten.......

Teil 5

Wir schlenderten also ueber Koelns Fussgaengerzone und fanden ein paar huebsche Schmuckstuecke fuer Diana.

Auf dem Rueckweg zum Bahnhof mussten wir an einem Sexshop vorbei.

Diana blieb stehen und wir sahen uns die Auslagen im Fenster und im Eingang an.

"Oh, das sind aber interessante Sachen", sprach Diana zu mir, "lass uns doch mal reingehen."

Was hatte ich mir doch bloss fuer ein scharfes Biest angelacht, sie zog mich foermlich hinein.

Es waren nur ein paar Maenner drin, nur die Verkaueferin sah erstaunt hoch. Der Rest guckte einfach nur geil und stierte Diana an. Dieses Biest!

Sie ging nicht etwa vor dem Regal in die Hocke, nein, sie bueckte sich hinunter zum untersten Regal und studierte die dortige Heftauswahl.

Ihr knapper Mini schob sich hoch und legte ihre Arschbacken frei. Ihr enger weisser Slip, den wir im Kaufhaus gekauft hatten war ziemlich durchsichtig und eine Nummer zu klein, er hing halb in ihrer Arschbacke.

Man konnte Dianas dichte, buschige Schambehaarung deutlich sehen und mir war so, als saehe ich die ersten Freudentropfen aus ihrer Moese laufen." Schau mal, sind das nicht scharfe Sachen", sagte sie laut zu mir und wie durch Zufall liess sie das Heft fallen.

Sie drehte sich wirklich wie zufaellig um und liess die Maenner einen Blick in ihr Top tun, damit sie alle auch auf ihre knackigen Aepfelchen blicken konnten. Diana zeigte mir dieses Heft, es war ein Katalog.

Sie stellte sich gerade hin und bog etwas den Ruecken. Ihre Brustwarzen zeichneten sich durch den duennen Stoff recht gut ab.

Wir blaetterten im Katalog und sahen uns die Dessous genauer an. Diana tippte auf ein rotes Strapshemd und sagte zu mir, dass sie auch gern sowas haette. Wir gingen zur Verkaueferin, die mit uns den hinteren Teil des Ladens ging, und uns dann alleine liess. Dort hing jede Menge toller Waesche.

Diana wuehlte sich richtig in die Ware hinein. Als sie wieder auftauchte, hielt sie ein aehnliches Teil mitsamt Struempfen, Slip und Handschuhen wie aus dem Katalog in der Hand und zeigte es mir.

Die rote Frabe bildete einen guten Kontrast zu ihrem langen schwarzen Haar." Diese hat die richtige Groesse, ich finde es toll, ob ich es wohl direkt anziehen koennte?"

Ich hatte beim hineingehen ein paar Kabinen bemerkt, in denen man(n) sich im Allgemeinen einen runterholt.

Ich liess Diana am Regal mit den Dildos stehen und ging mit den Dessous zur Kasse. Ich bezahlte und drueckte der Verkaueferin einen 20, -Schein in die Hand, deutete mit dem Kopf in Richtung Kabinen und meinte, das dies aber komische Umkleidekabinen waeren.

Sie verstand und grinste mich an und kniff ein Auge zu.

Diana stand neben den Maennern vor den Freudenspendern und winkt mir mit einem in der Hand zu.

"Was haelst Du davon, meinst Du, ich krieg den rein?"

Ich bekam nun doch rote Ohren, aber ich sah in mir an. Es war so ein auf- pumpbarer Popostoepsel, rosafarben mit eingebautem Vibrator und diese Biest hielt ihn immen noch hoch und legte dabei sehr suess und apart den Kopf zur Seite.

"Aber ja, wenn Du ihn moechtest, nehmen wir den auch noch mit, aber ich find ihn zu klein."

Wir nahmen einen groesseren, der aufgepumpt bestimmt die Groesse einer Faust hatte.

Ich fluesterte Diana zu, wenn sie wolle, konnte sie ihre Dessous anziehen. Sie gab mir einen Schmatz und ging Richtung Kabinen.

Als sie fast an der ersten vorbei war, ging die Tuer auf. Diana blieb stehen und sah den Mann ins Gesicht und laechelte ihn auf ihre suesse Art an. Mit hochrotem Kopf verliess er fast rennend den Laden. Diana ging hinein und ich hielt"Wache".

5 Minuten tat sich gar nichts, dann oeffnete sie die Tuer. Schraeg gegenueber war so ein Spiegel, damit die Verkaueferin diesen Teil des Ladens sehen konnte. Diana war also auch fuer die anderen sichtbar.

Mir verschlug es die Sprache, mein Maedchen stand vor mir und sah zuckersuess aus!

Das rote "Nichts" ziegte mehr als es verdeckte. Die Schulterpartie bestand nur aus 2 schmalen Baender, der Rest war nur durchsichtige Spitze und Rueschen und wurde vorne duch ein paar Schleifen zusammengehalten. Das Teil sass perfekt und betonte durch den Schnitt ihre Brueste und den Beinausschnitt. Slip und Struempfe vervollkommneten ihr Erscheinungsbild. Diana drehte sich gekonnt, damit ich( und die anderen im Spiegel) sie be- wundern konnte. Dann stieg sie grazioes in den Mini, zog die Schuhe an und nahm von mir ihre Lederjacke, die sie ueberzog.

Ihr Top gab sie mir, zog die Jacke 3/4 zu, gab mir ein Kuesschen und so zogen wir Richtung Bahnhof.

Unterwegs sprachen wir kaum etwas. Im Zug zurueck nach Moenchengladbach sagte ich ihr, dass ich mit so einem geil angezogenen Girl gutes Geld auf der Kuenkelstrasse machen koennte. Diana sagte nichts darauf, grinste mich nur an.

Der Zug war sehr voll, als der Schaffner kam und mich erkannte(wir sind sehr gute Kollegen), bot er uns ein 1 Klassrabteil fuer uns alleine an. Der D 1820 hielt unterwegs nicht mehr und wir waren ziemlich ungestoert, bis auf einzeln vorbeigehende Fahrgaeste.

Wir kuschelten uns aneinander und sahen zum Fenster hinaus.

Ich schaute dieses huebsche Gesicht an und mir wurde auf einmal klar, ich hatte mich verliebt.

Auch Diana muss sowas gedacht haben, denn ihre Hand nahm meine, sie schaute mich vertrauemt an und schluchzte ein wenig.

Unsere Koepfe trafen sich ; - zwei Menschen-ein Gedanke, wie aus einem Mund sprachen wir gleich- zeitig diese beruehmten drei Worte.

Es wurde eine romantische Heimfahrt, wir sprachen und lachten sehr viel ueber das Erlebte.

In Gladbach angekommen, versprach ich meinem Kollegen auf dem naechsten Kameradschaftsabend einige Bier und wir gingen zum Auto.

Diana wollte unbedingt, dass ich ihre Stiefmutter kennenlernte und lud mich zum Abendessen ein. Ich hatte ein flaues Gefuehl im Bauch und dachte an das Telefonat. Ich fragte mein Maedel, ob es ihren Eltern ueberhaupt recht sei, dass ich so reinplatze.

Diana erklaerte mir, ihr Vater sei fuer einige Zeit in den USA und dass ihre Mutter nichts dagegen haben wuerde.

Bei Diana angekommen, wir gingen Hand in Hand aufs Haus zu, wurden wir quasi erwartet.

"Hallo Schatz, das ist also der Suesse mit dem heissen Abenteuer", lachte Dianas Mutter uns zu.

Ich bekam einen roten Kopf. Diana machte uns bekannt und sagte lachend: "setz Dich au die Couch, ich komm gleich wieder".

Auch ihre Mutter lachte, aber nur Diana und ich wussten, warum Diana bei dem Begriff Couch so lachen musste.

Sie gab ihrer Stiefmutter einen fluechtigen Kuss und verschwand.

Nun sass ich wieder auf der Staette unserer ersten intensiven Bemuehungen und plauderte mit der Mutter.

Ich besah sie mir heimlich etwas genauer und fand sie sehr schoen, wenn auch etwas streng aussehend. Dianas Mutter war um die 40, ca 1, 70 gross und schien mir sehr gut gebaut. Dies konnte ich nicht so genau erkennen, da ihr Hauskleid sehr weit geschnitten war und nur einen grossen Busen erahnen liess.

Diana kam zurueck und die beiden besprachen das Abendessen und beschlossen noch eine halbe Stunde zu warten.

Toechterchen winkt Mama zu und wir gingen in ihr Zimmer. Oben angekommen schloss sie die Tuer und schubste mich auf das Bett, zog die Jacke aus und stuerzte sich auf mich.

So ein geiles Luder, dachte ich, aber Geilheit schliesst Liebe ja nicht aus, gelle? Dies war der erste genussvolle Kuss des Tages, unsere Zungen tanzten leidenschaftlich miteinander, unsere Haende streichelten ueber unsere Koerper. Diana setzte sich auf mich, meine Haende umfassten ihre Titten und kneteten sie, waehrend Diana mein Hemd auszog und mir die Hose oeffnete. Mein Schwanz sprang ihr fast entgegen und stand fast augenblicklich frei. Diana kroch auf mir herunter und mein Penis streifte an den Struempfen vorbei. Mir entfuhr ein leises Stoehnen, was ihr nicht entging.

"Gefaellt Dir das, "fragte sie und stand auf. Ich nickte und streifte meine restliche Kleidung ab.

Diana stand vor mir und drehte sich, ihre Haende streichelten an ihrem Koerper hinab. Sie drueckte mich wieder runter und liess ihre Pumps fallen. Langsam stellte sie ihren Fuss auf mein Gesicht und fuhr ganz langsam meinen Koerper hinab. Ich griff mir den Fuss und liess meine Zunge drueber gleiten, waehrend ich gierig den Duft aufsog. Diana entzog ihn mir rasch und mit kreisenden Bewegungen streichelte sie mich bis zu meinem Schwanz, den sie zaertlich mit den Zehen krabbelte.

Diana kniete sich nun neben mich, liess ihre Zunge um meine Eichel kreisen und leckte die ersten Freudentropfen gierig auf. Ich zog sie herum und begann an ihrem Hoeschen zu knabbern. Da es ein Stringtanga war, konnte ich ueberall hin und fuhr vom Kitzler hinab bis zum Anus. Sie schmeckte toll, ihre Geilsaefte begannen zu fliessen und von Zeit zu Zeit musste ich kraeftig schlucken. Meine Zungenspitze drang in ihren Arsch ein und fabd keinen Widerstand. Diana wand sich wie eine Schlange, als ich ihr einen Finger tief in ihren Darm bohrte. Mein gleichzeitiges Lutschen, Knabbern und Saugen an ihrer Klit besorgten ihr den ersten Abgang.

Als ich schnell mit 2 Fingern tief in ihren Arsch ein-und ausfuhr, konnte sie nicht anders, ihrer Kehle entfuhr ein gurutaler Schrei, sie liess meinen Schwanz aus ihrem Mund rutschen und drehte sich auf den Ruecken. Ein bizarres Bild:sie auf dem Ruecken liegend, die Haende in ihrer Brust verkrallt, den Unteleib seitlich verdreht.

Ich lag seitlich von ihr auf dem Ruecken, die Beine Richtung Tuer, mit dem oberkoerper seitlich, den Kopf tief in Dianas Geschlecht vergraben. Diana keuchte und warf den Kopf hin und her.

Ich saugte auf Teufel komm heraus und meine Finger wuehlter tief in ihrem Arschloch herum.

Dianas Abgang war heftig, ich ertrank fast an ihren Liebessaeften. Sie konnte nicht anders und schrie ihre Erloesung laut heraus. Auch ich musste mich nun bewegen, als sie ploetzlich ihren Unterleib drehte, meine Finger glitten aus ihrem Arschloch heraus in meinen Mund hinein. Schmeckte zwar komisch, aber gar nicht eckelig.

Ich liess mich zuruecksinken und blickte in das Gesicht von Dianas Stiefmutter !!

Teil 6 - Dianas Beichte und die Folgen

Diesmal ist es eine Story, die nicht jedermanns Geschmack sein wird !! Fuer diesen Teil der Geschichte erwaehne ich es ausdruecklich, dass jeder selbst fuer sich entscheiden muss, ob es fuer ihn Fiktion oder Realitaet sein soll.....................

Ich erschrak fuerchterlich und fuhr hoch, unsere Blicke trafen sich und Dianas Stiefmutter meinte grinsend zu mir: "keine Panik, junger Mann, sowas hab ich irgendwo schon mal gesehen."

Diana oeffnete ihre Augen, mit der Hand fuhr sie durch ihr verschwitztes Gesicht, "hallo Mutti, wo kommst Du denn auf einmal her?"

Mit einem weichen Unterton antwortete ihre Mutter, dass sie uns schon laenger zugesehen hatte, uns aber eigentlich nur zum Essen holen wollte und einige Male geklopft hatte.

Sprachs, strich mir ueber den Kopf, gab Diana einen innigen Kuss auf den Mund. Sie ging mit den Worten:"in 5 Minuten gibts Essen".

Ich schaute Diana sprachlos an, sie drehte sich, kroch zu mir herauf und kuesste mich sanft zaertlich.

"Schatz, ich muss Dir was sagen. Wundere Dich nicht ueber meine Mutter. Weisst Du, mein Vater ist sehr oft auf Reisen und ich schlafe dann immer bei ihr. An meinem 17 Geburtstag hatten wir ein paar Flaschen Sekt ge- trunken und da ist es dann passiert."

"Was", fragte ich, obwohl ich es mir denken konnte, was die beiden verband." Wir hatten uns einen Gutenachtkuss gegeben und konnten dann nicht mehr aufhoeren, seitdem schlafe ich oft bei und mit ihr."

Diana kullerten ein paar Traenen aus den Augen, behutsam nahm ich sie in den Arm und kuesste ihr die Traenen fort. Im ersten Moment war ich wie ver- steinert.

Ich hab mir oft lesbische Pornos angesehen, eigentlich mochte ich es sehr gerne und hatte mir manchmal gewuenscht, dabei zu sein. Wir schwiegen einen Moment lang;im Prinzip war es ja nichts verbotenes, es geschah ja freiwillig und die beiden waren auch nicht miteinander verwandt. Unten ertoente ein Gong.

Diana warf mir einen Jogginganzug zu und zog einen Bademantel drueber, so gingen wir hinunter.

Verlegen brachten wir das Essen hinter uns. Mir schossen die merkwuerdigsten Gedanken durch den Kopf, auch unser denkwuerdiger Fick auf diesem Tisch fiel mir ein." Ach, Scheisse, ich mag Diana doch sehr gern, mal sehen, wie es weitergeht", dachte ich im Stillen.

Dianas Stiefmutter meinte nach dem Essen, wir koennten wohl alle drei einen Whisky vertragen und wir gingen hinueber zum Sofa.

Sie goss uns ein und meinte zu mir, da sie uns so gesehen hatte, koennten sie und ich uns doch wohl beim Vornamen nennen.

Ich nahm im Sessel Platz, Diana und Reinhild setzten sich auf die Couch. So sueffelten wir die halbe Flasche leer, sprachen ueber alles;im Stillen hackte ich das Erleignis ab.

Diana und ich tauschten verliebte Blicke, waehrend sie bei Reinhild kuschelte. Ich stand auf und ging abstrullen.

Als ich nach 2-3 Minuten zurueckkam und ins Wohnzimmer glickte, lagen sich die beiden in den Armen und bedeckten ihre Gesichter gegenseitig mit Kuessen.

Ich blieb in der Tuer stehen, wollte mich gerade rauespern, da schlaengelte sich Dianas Hand unter das Kleid von Reinhild.

Meine Kleine sah mich an und waehrend Reinhild die Beine spreizte, gelangte Dianas Hand ans Ziel. Diana sah mich fragend an, ich erkannte, dass ihre Augen nach mir riefen. Wie verzaubert ging ich zu ihene und stellte mich hinter die Couch. Diana zog mit ihrer freien Hand mein Gesicht hinunter und kuesste mich leidenschaftlich, waehrend sie mit der anderen hand in Reinhilds Votze wuehlte. Diana liess mich los und glitt von der Couch. Sie zog den Bademantel aus und ging in die Hocke.

Waehrend ich Diana zusah, wie sie mit dem Kopf unter das Kleid schluepfte, spuerte ich Reinhilds Hand an meinem Schwanz." Lass mich dort weitermachen, wo meine Tochter vorhin aufhoeren musste, "sprach sie.

Ich beugte mich hinunter, berauscht von diesen unwirklichen Wirren und drueckte meine Lippen auf Reinhilds geoeffneten Mund.

Ich konnte merken, bei wem Diana so super kuessen gelernt hatte. Genau wie bei meinem Girl, schlaengelt sich sich die Zunge der Mutter in meinen Mund, mein Schwanz wuchs zu einer stattlichen Groesse.

Ich loeste mich von Reinhild und ging zu ihr auf das Sofa. Ich setzte mich neben sie und wir knutschten weiter. Ihr Verlangen war ueberdeutlich zu spueren, sie trank foermlich aus meinem Mund. Meine Hand rutschte ueber ihre Brust, wie ich vermutet hatte, war sie gross und schwer.

Wir drei unterbrachen unser Liebesspiel, es wurde nun doch zu unbequem. Wir gingen rasch in das elterliche Schlafzimmer, mir fiel auf, dass auch hier ein sehr grosses Bett stand.

Reinhild hockte sich nun vor mich und zog mir die Jogginghose aus, mein Schwanz sprang wie eine Rakete in ihren Mund.

Mann, was konnte diese Frau blasen. Ihr Zungenschlag war so heiss, dass mir die Saefte beinahe bis an Unterkante Oberlippe stiegen.

Diana versuchte ihr das Kleid auszuziehen, so musste Reinhild meinen Schwanz rauslassen. Ich konnte nicht mehr zurueckhalten, ein riesiger Schwall meines Elexiers klatschte mitten in Reinhilds Gesicht. Sie riss ihren Mund weit auf, doch noch etwas davon zu kosten, doch viel ging daneben. Diana zog ihr nun vorsichtig das Kleid ueber den Kopf, kniete sich neben sie und begann Reinhild gierig das Gesicht abzulutschen. Erschoepft liess ich mich auf das Bett sinken und beobachtete die beiden. War das ein Geknutsche und Ge- lutsche, ihre Zungen kaempften um meinen Saft, das Zeug rutschte von einem Mund in den anderen, bis Reinhild genug hatte und alles was sie erwischen konnte einfach runterschluckte.

Die beiden kamen nun auch aufs Bett und nun hatte ich ausgiebig Gelegen- heit mir Reinhild genau zu betrachten. Dies tat ich mit den Augen und meinen Haenden. Ich fuhr mit der Hand ueber den Koerper, fest und dennoch weich, so fuehlte sie sich an. Ich begann mich an diesem Koerper herabzukuessen, ihre Haende hielten mich fest. Meine Zunge glitt ueber ihren Hals, meine Guete, was wurde sie wild davon. Ich hatte eine von vieler erogenen Zonen bei dieser Frau gefunden. Sie verschraenkte die Arme hinter dem Kopf und genoss meine Aufmerksamkeiten.

Dies gefiel allerdings Diana nicht so sehr, auch sie wollte mitmischen. Sie zog den String aus und setzte sich bei Reinhild auf das Gesicht. Diese konnte genausogut lecken wie blasen, denn nach kurzer Zeit begann Diana zu stoehnen und ritt fast auf Reinhilds Gesicht, deren Zunge tief in der Votze ihrer Tochter steckte. Auch ich bekam nun wieder Lust diesen koestlichen Schleim zu schmecken und so machte ich mich ueber die Muttermoese her.

Im Gegensatz zu Dianas Voetzchen war dieses hier adrett ausrasiert, somit musst ich mich hier nicht mit Schamhaaren in meinem Mund auseinandersetzen. So konnte ich in aller moeglichen Ruhe genussvoll dieser reifen Moese widmen. Reinhild war nun richtig in Fahrt, ihr Unterleib bog und woelbte sich, ihre Schenkel erdrueckten mich manchmal fast, bevor sie im naechsten Moment wieder weit auseinandergingen. Ihr Moesensaft lief ueber mein Kinn, ich hatte Muehe alles zu schluerfen. (Wers kennt, weiss wie es ist... )

Probeweise schob ich einen Finger hinein, doch er verschwand fast wie ein einzelner Stein in einem Brunnen. Reinhild war mehr als reif fuer einen Fick! Langsam schob ich die ersten vier Finger meiner Hand in die Muschi, es ging relativ leicht und ich begann in ihrer Vulva zu wuehlen. Was ich ihr unten Gutes tat, das gab sie oben mit ihrem Mund weiter. Auch Diana wurde richtig bedient, ein stetes Schmatzen und Keuchen erfuellte den Raum.

Mein Schwanz begann sich wieder zu regen, Reinhilds Fuss tat das Uebrige dazu bei.

Ich befreite meinen Kopf aus ihrem Unterleib, zog meine nasse Hand aus ihrer Votze und stellte mich in Position.

Auch Diana war erfreut, dass ich "wieder da "war und beugte ihren Kopf in meine Richtung. Ich drang langsam in ihre Mutter ein, deren Schenkel sich in meinem Ruecken zusammenschlossen. Ich wollte Diana kuessen, doch diese wollte meine Hand!Sie hielt sie fest und mit der Zunge begann sie den Schleim aubzulutschen. Das sie die Hand nicht auffrass, war alles.

Mein Schwanz fuehlte sich wohl in seiner Umgebung, warm und feucht war es, ein Gefuehl, dass sehr schwer zu beschreiben ist. Mir entfuhr ein Stoehnen, Reinhild begann meinen Schwanz mit ihren Muskeln zu melken, ihr Unterleib blieb dabei ruhig.

Diana begann nun ganz behutsam mit mir zu knutschen, es waren keine wilden, sondern ganz genussvolle und intensive Kuesse, als wenn man einen guten Wein trinkt.

Sie stieg nun von dem Gesicht herunter und legte sich neben Reinhild, die ihrerseits nun weiterkuesste. Ich testete nun im direkten Vergleich die beiden Moesen, wechselte von der Mutter- in die Tochtermuschi und fickte diese weiter. Es war kaum ein Unterschied zu merken, beide waren gut ge- schmiert und bereit.

Ich rammelte beide abwechselnd, bis ich merkte, dass es wieder soweit war. Ich liess den Schwanz aus der Mamamuschi flutschen und kroch auch aufs Bett. Beide wollten nun meinen Saft saugen und nahmen mich in die Mitte. Ab- wechseld recht und links lutschten sie meinen Schwanz, manchmal trafen sie sich, das war fuer mich das Beste. Links und rechts eine heisse Zunge und mein Jonny dazwischen. Ich hielts nicht lange aus und bald darauf begann mein Schwanz zu zucken. Diana und Reinhild teilten schwesterlich, was ich ihnen in die geoeffneten Muender laufen liess. Leider war es nicht mehr soviel, der gesamte Tag forderte seinen Tribut.

Aufgepeitscht und voellig ueberreizt begann ich nun meinen schlaffen Schwanz zurueckzuziehen, drehte mich und probierte abwechselnd bei beiden, worauf sie so scharf waren. Das wurde eine wilde Knutscherei, die allmaehlich abklang und in zaertlich, liebevollen Kuessen endete.

Wir drei, gluecklich und zufrieden, legten eine Pause ein und rauchten uns eine. Irgendwie war die Geilheit einer gewissen Erloesung gewichen und wir genossen unsere Streicheleinheiten. Ich vergleiche es mal wie zwischen Bratkartoffeln und einem 4 Gaenge Menue.

Unsere Blicke trafen sich und mir wurde klar, diese Nacht wuerde noch dauern; ich wuerde sie nie vergessen.

Teil 7

Diana ging ins Bad und wollte eine Weile fuer sich sein.

Reinhild zog genuesslich an ihren Zigarette und ich spielte ein wenig mit ihren Bruesten. Wie schwer und straff sie doch waren. Auf jeden Fall war es mehr als je eine Handvoll.

Sie seufzte und biss sich auf die Unterlippe.

"Mein Gott!"

"Bist Du wieder geil?"

"Wie noch nie!Du bist richtig fuer mich.... ooh, dieses Riesending zwischen Deinen Beinen." Sie drueckte die Kippe aus, kuesste mich leidenschaftlich und warf sich auf den Ruecken.

Ihr langes Haar lag wie ein Faecher auf dem Kissen. Sie betrachtete mich aus halbgeschlossenen Augen.

Ich legte beide Haende an ihre furchterregenden Titten. Sie seufzte leise und ballte die Faueste, schloss die Augen und verzog den Mund.

Ihr geschmeidiger Leib hob sich, als sie sich mit katzengleicher Anmut bewegte. Ich sog den betoerenden Duft ein, der aus ihrer Moese hochstieg und legte mich auf sie.

Mit einem gewaltigen Stoss drang ich ganz in sie hinein.

Reinhild woelbte mir ihren Schoss entgegen, grub ihre Naegel in meinen Ruecken und liess ihre Arschbacken kreisen. Ihr schoenes Gesicht verzerrte sich zu einer grotesken Fratze.

Sie war von geiler Brunst gepackt. Ihre Pflaume erschien mir ploetzlich riesengross.

Sie kam mit einer Heftigkeit, gleich einem Orkan. Viel zu frueh, aber wunderschoen. Ich fickte weiter, aber ihre Votze zog sich zusammen.

Enttauescht zog ich meinen von ihrem Schleim bedeckten Pimmel raus. Der Schleim stoerte sie nicht, gefuehlvoll fing sie an, meinen Pruegel zu massieren und zu reiben. Meine Lenden wurden von unglaublichen Wonnege- fuehlen geschuettelt, mein Schwanz schoss hoch.

Ihr Haar fegte mein Instrument, als sie ueber mich kroch und meinen Penis tief in ihren Rachen saugte.

Ich genoss diese Aufmerksamkeit und kraulte Reinhilds Haar. Ich sagte ihr, dass ihre Bemuehungen sehr schoen seien, aber langsam haette ich keine Kraft mehr. Wie zur Bestaetigung schrumpfte mein Schwanz zusammen, auch ihre talentierte Zunge half da nichts mehr.

Mir schien es, als kroch da der Duft von frischem Kaffee in meine Nase. Ich oeffnete meine Augen und sah auf die Uhr. 9, 45 Uhr, ich musste eingeschlafen sein.

"Guten morgen mein Schatz", saueselte mir Diana ins Ohr, "na, ausgeschlafen?"

"Abgebrochen, "knurrte ich und quaelte mich aus dem Bett, hinein in den Jogginganzug.

Nach einem guten und ausfuehrlichen Fruehstueck, wollten die beiden dort weitermachen, wo ich aus Kraefteverschleiss am Vorabend aufhoeren musste. Ich ging ins Bad und machte mich frisch. Reinhild gab mir einen Einmalrasierer, grinste und meinte zu mir:"Deine Bartstoppeln haben meine Moese ganz schoen gekratzt."

Nach der Rasur sprang ich unter die Dusche und genoss das belebende Nass auf meinem Koerper. Reinhild schob sich auf einmal auch unter die Dusche. Sie rieb sich an mir, ihr offener Mund fuhr ueber meine Schenkel. Es war so sinnlich, dass mein schlapper Schwanz zu nicken begann.

Ich beschaeftigte mich liebevoll mit ihren Brustwarzen und spielte mit der Zunge daran, waehrend ihre Hand meinen Penis knetete.

Nicht lange, denn er war nach kurzer Zeit gross und kraeftig, als wenn er am Vortag keine 2 Moesen bearbeitet haette.

"He, was macht ihr denn da, lasst mich gefaelligst auch mitspielen". Diana trat zu uns, ein breites Grinsen umspielte ihre Lippen.

"Ich find es ja toll Mutti, dass wir uns so gut verstehen, aber der erste Fick des Tages gehoert mir."

Ich befuerchtete das Schlimmste, 2 geile Weiber, die sich um mich stritten, wie 2 Hunde, die sich um einen Knochen balgten !

Reinhild lachte kehlig auf, "mach Dir keine Sorgen, an ihm ist genug fuer uns beide dran" und stieg aus der Dusche.

Ich kletterte ihr nach und liess mich von beiden abtrocknen und mich von meiner Kleinen ins elterliche Schlafzimmer ziehen. Reinhild kam nicht mit, sie ging hinunter und liess uns beide ein wenig alleine.

Mein Schwanz war nun steif und hart wie Granit, Diana stieg ins Bett, ihre Schenkel oeffneten sich und luden mich ein.

Mein Mund naeherte sich ihrer Punze. Der Dunsthauch aus ihrem Schoss steigerte meine Lust zu ungeheuerer Erregung. Meine Zunge liebkoste ihren Kitzler, sie kreischte und ihre Arschbacken begannen zu mahlen. Diana schalg ihre Beine um meinen Hals, ich bekam fast keine Luft mehr. Mit Macht ging ihr einer ab, es floss aus ihr, wie bei einer Springflut. Aber sie machte keine Pause. Eher verstaerkte sie ihre Anstrengungen. Ich leckte ihr den Saft aus der Moese und katapultierte das Maedchen zu nie erreichten Hoehen der Lust.

Ich leiss von ihr ab, aber nur um mich auf sie zu werfen und ihr meinen Stoepsel mit Urgewalt in ihren triefenden Schoss zu wuchten.

Ich tat nun die ganze Arbeit, waehrend Diana unbewegt dalag und meine Aufmerksamkeiten genoss.

Ich leckte ihren Mund, gab ihr ihren eigenen Fotzenschleim auf die Zunge, den sie gierig schluerfte. Dann winselte sie lang und anhaltend, sie erlebte den ersten Abgang des Tages.

Jedesmal wenn ich in sie hineindonnerte, quietschte sie laut. Fast hermetisch schlossen sich ihre Schamlippen um meinen Schwanz. Ich fing an, ihre Hoehepunkte zu zaehlen, es war eine erkleckliche Menge. Ich dachte nicht daran, mich jetzt schon in ihre Moese zu ergiessen, und rammelte munter weiter. Es war schon fast brutal, aber sie quieckte und stoehnte, dass es eine Freude war, ihr ins Gesicht zu sehen.

Sie fuehlte sich an wie taub, ihre Votze schmerzte und war schon fast trockengefickt. Ich wollte meinen Rammelstab rausziehen, damit ich ihr nicht wehtat.

"Hoer nicht auf! Mach weiter, los fick mich." , schrie Diana mich an, als ich mich zurueckzog.

Nun gut, dachte ich, wenn sie will, machst du weiter und setzte meinen Lust- stab an ihr Arschloch an. Sie war dort voellig trocken und so benetzte ich meinen Schwanz mit Spucke. Ich wollte gerade in Diana eindringen, da spuerte ich Reinhilds Hand auf meiner Schulter." Warte, ich nehme Vaseline, das flutscht besser, "fluesterte sie mir ins Ohr und drueckte eine Tube an Dianas Arschloch. Es schoss ein dicker Strahl auf das kleine Loch und wie der Blitz waren Reinhilds Finger in Dianas Arsch verschwunden.

Hart rammelte sie ihre Tochter und genoss deren Schreie, die immer lauter wurden, je tiefer und schneller sich die Finger in den Arsch gruben. Reinhild zog nun ihre Finger zurueck.

"Los, stoss meine Tochter in den Arsch!Fick sie, bis sie schreit. Dieses geile Luder braucht das!"

Wie von Sinnen schubste sie mich Richtung Diana, griff mir an den Schwanz und setzte ihn an.

Ich stiess zu und leicht flutschte mein Schwanz hinein in den allzu bereiten Maedchenarsch.

Diana schrie nun ihre Geilheit lauthals heraus, als ich heftig in ihren Darm stiess. Ihr Unterleib zuckte unkontrolliert und aus ihrem Mund floss Speichel. Da sie noch immer auf dem Ruecken lag, hob sie ihren Unterleib hoch und bog ihn durch. Ich hatte das Gefuehl, sie wolle mir den Schwanz brechen! Reinhild leckte mit ihrer Zunge Dianas Speichel auf und begann ihre Tochter mit den Zunge zu bearbeiten und ihreTitten zu kneten.

Ich tobte mich in Dianas Arsch so richtig aus, heftig stiess ich immer wieder vor und zurueck.

Ihr Arsch gab kaum zu beschreibende Gerauesche von sich, ich hatte den Eindruck, das Biest presste gegen!

Auch ich war nun soweit und mit Wucht spritzte ich ihr eine volle Ladung in den Arsch und zog mich zureuck.

Ich hatte einen Superorgasmus, mein Schwanz zuckte und spuckte den Rest auf Dianas Bauch.

Flugs loeste sich Reinhilds Zunge aus dem Mund ihrer Tochter und begann meinen Saft aufzulecken, nicht jedoch ohne einen Abstecher zu Dianas Moese zu machen.

Diana konnte nicht mehr, sie roechelte und zuckte nur noch. Mit einem lauten Schrei entlud sich ihre Geilheit. Dieser Abgang war enorm, der laengste und intensivste, den ich bis dato erlebt hatte.

Aber auch Reinhild wollte ihre Befriedigung haben. Mit einem bedauernden Blick auf meinen erschlaffenden Schwanz nahm sie den Dildo vom Nachttisch, den wir in Koeln gekauft hatten und schob sich ihn in ihre bereits triefende Muschi." Komm, hilf mir ein wenig."

Ich beugte mich hinab zu ihrem Unterleib und ergriff ihre Hand, die langsam den Dildo hin und her bewegte.

"Nein, nicht hier, ergreif den Blasebalg und fang an zu pumpen." Das liess ich mir nicht 2 mal sagen, und fing an, den Freudenspender aufzupumpen. Heissa, das tat Reinhild gut. Oben knutschte sie mit ihrer Tochter rum, die mittlerweile nicht mehr rumschrie und zuckte.

Unten tat ich mein Bestes und wollte rausbekommen, wie dick man das Ding bekommen konnte. Reinhild spreizte ihre Beine weit auseinander, als ich begann, ihre Votze zu dehnen. Mit jedem Stoss, den ich vor und zurueck tat, pumpte ich ein wenig mehr Luft in den Dildo, sodass er ihre Moese immer mehr ausfuellte.

Auch aus Reinhilds Kehle krochen nun gurutale und undefinierbare Laute. Hierin unterschied sie nichts von ihrer Stieftochter, die ihr gerade die Monstertitten zusammenquetschte.

Reinhilds Unterleib woelbte sich, aus ihrer angefuellten Moese liefen vereinzelte Tropfen vorbei an dem dicken Ding, das ihre Votze ausfuellte.

"Ja, ja, oohhh, schneller", schrie sie und ich bewegte das Ding schneller. Reinhild kam.

Sie hob sich mir kraftvoll entgegen und hing hoch mit dem Arsch in der Luft.

Sie war hart im Nehmen, ihre Schliessmuskeln schienen sich zu verknoten, so sehr wurde sie vom Orgasmus geschuettelt!

Als sich ein weiterer Hoehepunkt ankuendigte, knurrte sie leise. Dianas Haende hielten ihren Arsch wie in einem Schraubstock. Mit grossem Elan fickte ich Reinhild weiter, ich wollte sie gut bedienen.

"Mammamia, ahh, ich kommmeeeeeee!"

Ihr ganzes Innerstes war ein brodelnder Kessel und ich liess langsam die Luft aus dem Vibrator und zog ihn aus Reinhilds Votze.

Ihr Schamhaar war weiss von ihrem Saft. Ihre Schreie stiegen in die Luft. Sie war wie von Sinnen, es dauerte fast 10 Minuten.

Sie fluchte jetzt auf gemeinste Weise. Sie schrie obszoene Worte, es stoerte uns nicht.

Das war ihr Dank fuer meine Bemuehungen. Dieses Weib war unvergleichlich. Sie bruellte und schrie, klapperte mit den Zaehnen und spritzte erneut mit Urgewalt ab.

Danach lagen wir alle drei schwer atmend und wie erschlagen da.

Diana kroch zu mir und schlang ihre Arme um mich. Zaertlich kuesste sie mich, fluesterte mir Liebkosungen ins Ohr.

Man, solch heisse Frauen hatte ich noch nie im Bett gehabt, wie lauefige Huendinnen waren beide ueber mich hergefallen. Und jetzt?

Erschoepft kuschelten sie sich an mich, genossen mein Streicheln ueber ihre verschwitzten Koerper und mit dem Gedanken an eine wunderschoene Zukunft schlief ich wieder ein.