Die Berge

Dr. Love
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An einem heissen Augusttag im vergangenen Sommer befand ich mich irgendwo in den Schweizer Alpen auf einer kleinen Bergtour. Der Anstieg zog sich in die Laenge, was aber nichts machte, da ich mir fuer heute eh nichts anderes vorgenommen hatte. Nach gut einer Stunde ueberholte ich ein Paerchen, die noch langsamer bergan stiegen. Beide waren Ende 20 und von der Erscheinung her nicht sonderlich auffallend. Sie schienen sich, dem Tonfall nach, zu streiten und im Voruebergehen sah ich sein hochrotes Gesicht. Mit einem freundlichen "Gruess Gott" stieg ich an den Beiden vorbei und verlor sie rasch aus den Augen. Nach ca. einer Stunde hatte ich mein Ziel erreicht und setzte mich zu einer Rast hin. Weil der Aufstieg so anstrengend gewesen war, legte ich mich rueck- waerts ins Gras und sah vertraeumt den Wolken nach. Nach einiger Zeit fiel ein Schatten ueber mich und beim Aufsehen erkannte ich die junge Frau von vorhin, aber ohne ihren Partner. Sie setzte sich zu mir und packte ihre Brotzeit aus. Auf meine Frage, wo ihr Begleiter sei, antwortete sie, dass er im Streit um- gekehrt sei und sie alleine weitergegangen war. So kamen wir ins Gespraech, wobei sich rausstellte, dass sie Renate hiess und 28 war. Wir verstanden uns praechtig und flirteten nach einiger Zeit ziemlich ungeniert. Dabei wurde es uns beiden ziemlich heiss, was ich nicht nur auf die Tageszeit zurueckfuehrte. Jedenfalls oeffnete Renate allmaehlich ihr Berghemd immer weiter, so dass ich relativ unbehindert ihren Busen bewundern konnte. Da kein BH meine Blicke behinderte, hatte ich freie Sicht auf ihre suessen Aepfelchen. Natuerlich bemerkte Renate meine Blicke und "ganz zufaellig" bewegte sie sich so, dass ihre Huegel schoen zur Geltung kamen. Mir wurde der Hals ganz trocken, als sie kurzerhand erklaerte, im nahegelegen See ein schnelles Bad nehmen zu wollen und sich auch schon ausgezogen hatte. Dabei zeigte sie mir ungeniert ihr Pelzchen und mir einem Laecheln registrierte sie, wie mir meine Hose zu eng wurde. Nach einem Rundblick zur Vergewisserung, dass wir unbeobachtet waren, kam sie auf mich zu und kniete sich vor mich hin.

Mit sanften Bewegungen strich sie ueber die Beule in meiner Hose und als es mich fast schon zerriss, holte sie meinen Pint heraus. Sanft zog sie die Vor- haut nach unten und kuesste meine Eichel. Anschliessend saugte sie mich, um gleichzeitig den Stamm langsam zu wichsen. Ab und zu unterbrach sie ihre Taetigkeit, um die Guete meines Staenders zu pruefen. Der hatte inzwischen eine Haerte erreicht, dass ich damit einen der rumliegenden Steine muehelos haette spalten koennen. Waehrend dessen war ich auch nicht untaetig geblieben und schaukelte ihr Aepfelchen mit beiden Haenden. Renates Nippelchen richteten sich auf und schrieen geradezu nach Liebkosung. Ihr Pelzchen glitzerte bereits vor Feuchtigkeit und ihre Rose hatte sich voll entfaltet. Sie bat mich um meinen Mittelfinger, den ich ihr gerne zur Verfuegung stellte (wer haette das in meiner Lage nicht gerne gemacht?). Sie ritt auf ihm mit leichten Schaukel- bewegungen und lutschte dabei weiter an meinem Stamm. Kurz darauf kam es ihr zum ersten Mal und sie gab meinen Finger frei.

Sie bat mich, die Klamotten abzulegen und half mir beim Ausziehen. Mein Stamm ragte in den Himmel und Renate spielte mit ihm "Segel setzen und streichen". Dann setzte sich sich so auf mich, dass mein Pint auf ihrer Pussy zu liegen kam und schaukelte mir ihrem Becken vor und zurueck. Dadurch rieb der Schwanz von aussen an der Muschi hin und her. Derweil wollte ich nicht untaetig sein und ihre wippenden Brueste verwoehnen. Renate aber zwang mich zur Untaetigkeit und hielt mir ihre Fruechte abwechselnd an den Mund, mit dem ich sie intensiv lieb- koste. Renates Stoehnen wurde lauter und auf einmal machte sie mit ihren Hueften eine Art Bocksprung und hatte sich damit meinen Schwanz tief in ihre Pussy gestossen. Nun richtete sie ihren Oberkoerper auf und begann mich zu reiten; erst im Trab und dann im Galopp. Rauf und runter huepfte ihr Po, mal sah ich meinen Schwanz in seiner ganzen, glaenzenden Laenge, mal gingen unsere Schamhaare nahtlos ineinander ueber. Renate ritt mich wie einen Bronco und sich damit mehrere Hoehepunkte.

Als sie nicht mehr konnte, stieg sie von mir runter und nahm meinen Pin in den Mund. Mit heftigen Kopfbewegungen blies sie mich meinem Hoehepunkt entgegen. Als sie merkte, dass ich mich nicht laenger zurueckhalten konnte, tat sie drei Dinge gleichzeitig: Sie steckte mir ihren Zeigefinger in den Po, mit der anderen Hand drueckte sie schlagartig meinen Sack zusammen und biss mir gleich- zeitig leicht in die Eichel. Der, von ihr gewuenschte, Erfolg stellte sich auf der Stelle ein, denn mir kam es wie noch nie. Mit etwa acht bis zehn Schueben spritze ich ihr meinen Saft in den Mund, wobei ich ueber die Menge selbst erstaunt war. Anschliessend leerte sie meinen Pint mit langsamen Hand- bewegungen. gemeinsam gingen wir dann in den See, um uns zu reinigen und abzukuehlen.

Da es inzwischen doch spaeterer Nachmittag geworden war, zogen wir uns an und machten uns an den Abstieg. Ueber dem Gebirgsstock des Zwoelferkogels brauten sich dunkle, dicke Wolken zusammen, die nach einem schweren Wetter aussahen. Aus diesem Grund beeilten wir uns, wenigstens die Baumgrenze zu erreichen, damit wir vom schutzlosen Hochplateau runter waren. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit und wir tauchten gerade in den Bergwald ein, als das Gewitter los- brach. Ein Wolkenbruch stuerzte auf uns herab und wir waren auf der Stelle pitschnass. Da ein Weitergehen unmoeglich war, stellten wir uns unter einen Felsueberhang. Das Gewitter tobte weiter und Renate kuschelte sich wie furchtsam an mich. Unter ihrer triefnassen Bluse zeichneten sich ihre Aepfel- chen ueberdeutlich ab. Aus meinem Rucksack nahm ich ein kleines Handtuch und trocknete ihr zaertlich Gesicht und Haare. Sie zog ihr Berghemd aus und wrang es aus. In der kuehlen Luft erschauderte sie, ihre Pufferle bekamen eine Gaensehaut und ihre Nippel richteten sich auf. Fuersorglich trocknete ich ihren Oberkoerper, wobei ich den Halbkugeln eine besondere Pflege angedeihen liess. Renate erschauderte erneut, aber diesmal war es nicht die Kaelte. Sie drehte sich um und fasste nach hinten an mein Hosentuerl. Sie streichelte und knetete meinen Mast, bis er wieder hart war. Dann zog sie sich die nasse Hose aus und praesentierte mir ihr Hinterteil, an dem ich erkennen konnte, dass sie zum Sonnenbaden nur einen klitzekleinen Tanga benutzte. Dieser Anblick erregte mich so, dass ich meine Hose ueber die Knie rutschen liess und ihr meinen Staender in die Hand drueckte. Renate ergriff ihn, mit dem Ruecken zu mir, und wichste ihn zu voller Haerte. Dann beugte sie sich vornueber und bot mir ihre Muschi dar. Da gab es fuer mich kein Halten und Zoegern: Ich zielte kurz und mit einem Ruck fuhr mein Pint, unter ihrem Poloch durch, direkt ins "Gelobte Land". Renate war so geil, dass ich beim "Einfaedeln" gleich bis zum Anschlag einfuhr und meine Eier gegen ihre Hinterbacken klatschten. Uns beiden entfuhr ein geiler Seufzer und dann begann ich, sie zu stossen. Erst langsam und dann immer schneller schob ich meine Stange in ihr dampfendes Loch. Ihre Aepfelchen schwangen, mit etwas Verzoegerung, im Takt meiner Stoesse und mein Sack schwang mit. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen, denn sie begann, zurueckzu- stossen. Es kam, wie es kommen musste: Erst sie und dann ich. Dabei drueckte ich Renate ganz fest an mich und schoss ihr meine Ladung tief in die Muschi. Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten, zogen wir uns an und machten uns wieder an den Abstieg.

Das Gewitter hatte aufgehoert, dafuer war es inzwischen empfindlich kalt geworden. Wir mussten uns wohl..(aeh, wie sagt man dafuer? Beim Ratschen heisst es: "Man hat sich verratscht". Wie sagt man dann beim Bumsen? "verbumst"? Klingt nicht gut, ist auch egal. Einigen wir uns auf:) verspaetet haben, denn die Daemmerung brach schon rein. Aus diesem Grunde beschlossen wir, in der Sonnenbichler-Alm zu uebernachten. Wir waren uns aber darueber einig, dass von Schlafen im Sinne von Ausruhen nicht viel drin sein wuerde. Bei der Alm, die eigentlich mehr ein Berggasthof war, bestellten wir ein Zimmer und gaben telephonisch im Tal ueber unseren Aufenthaltsort Bescheid. Wir waren die einzigen Gaeste im Haus, das seine Hauptsaison im Winter hat, nur eine junge Bedienung war noch da.

Im Zimmer angekommen zogen wir die nassen Bergklamotten aus und suchten unsere trockenen Trainingsanzuege aus dem Rucksack. In der Dusche fanden wir Seife und Handtuecher und so beschlossen wir, vor dem Abendessen zu duschen. Renate ging als Erste hinein, stellte das Wasser an, trat unter den warmen Strahl und begann sich einzuseifen. Den Ruecken sollte ich ihr einschaeumen, was mir natuerlich _aeusserst_zuwider_ war. Vom Kopf her rieb ich sie mit Duschgel ein, wobei das Reiben mehr ein laszives Massieren war. Weiter ging's ueber den Ruecken hinab zum gestreiften Hinterteil, das ich kurz zuvor noch gestossen hatte. Renate wurde schon wieder geil und ihr liefen (nein, nicht Wasser-) Schauer den Ruecken hinab. Ploetzlich fasste sie nach meiner linken Hand und fuehrte sie zwischen ihre Beine. Auf meinem Daumen ritt sie sich langsam einen ab, waehrend sie mit ihren Haenden sich die Brueste streichelte und knetete. Ihr Tempo wurde immer schneller und als ich ihr zusaetzlich noch den warmen Strahl der Brause auf ihr Pelzchen lenkte, kam es ihr so stark, dass sie mir beinahe aus der Dusche gefallen waere.

Erschoepft, aber gewaschen, kam sie aus der Dusche und schob mich hinein. Dies- mal waren die Rollen vertauscht, denn sie seifte jetzt mich ein. Besonders schmutzig muss mein Schwanz gewesen sein, denn mit ihm beschaeftigte sie sich am Laengsten. Sie schaeumte ihn ein und nahm ihn dann in beide Haende. Hin und her, auf und ab massierte sie ihn; es war ein Gefuehl, als steckte ich in einer Muschi. Es sah schon seltsam aus, wenn die weisse Stange auf der einen Seite in die Haende hineinfuhr und dann auf der anderen Seite mit einer dunkelroten Spitze wieder zum Vorschein kam. Renate verstaerkte ihre Bewegungen und kurz darauf schoss ich ab. Meine Ladung ging diesmal auf die Fliesen und wurde, zusammen mit dem Schaum, weggespuelt.

Wir trockneten uns ab, zogen uns an und gingen hinunter zum Abendessen.

Das Abendessen servierte uns die junge Bedienung, die sich spaeter als Tochter des Hauses herausstellte. Nach dem Essen blieben wir noch sitzen und tranken mehr, als vielleicht fuer uns gut gewesen waere. Der Alkohol stieg uns zu Kopfe und wir wurden sehr lustig, besonders als sich Anna, die bedienende Tochter des Hauses, zu uns setzte. Auch sie bekam vom Rotwein sehr schnell rote Backen und mit der Zeit wanderten ihre Haende verstohlen unter den Tisch. Von Renate unge- sehen, wie sie meinte, glitten ihre Finger von meinem Knie ab hoeher und ver- weilten dann an meinem besten Stueck. Anna lupfte ganz leicht den Hosenbund und schaelte den Pin heraus. Mit, oberhalb der Tischplatte, unmerklichen Bewegungen zog sie meine Vorhaut zurueck und liess sie wieder vorgleiten. Mit der Kuppe ihre Zeigefingers tupfte sie ganz sacht auf meine Eichelspitze und mein kleiner Freund richtete sich wieder auf. Renate war das Ganze natuerlich nicht ent- gangen und mit einem Blick verstaendigten wir uns, dass Anna von uns beiden vernascht werden sollte. Daraufhin wanderten nun meinerseits die Finger, trafen unter einem Dirndl-Roeckchen auf einen kleinen Slip, unter dem sich ein er- regender Venushuegel ertasten liess. Ganz sanft strich ich ueber den Stoff und als Anna ihre Schenkel spreizte glitten meine Finger in den Slip und trafen genau ins Zentrum. Mit ganz leichten Bewegungen liess ich ihre Rose erbluehen, dann glitt mein Zeigefinger wie von selbst zwischen die Lippen und fand den Punkt, an dem Frauen sehr empfindsam sind. Anna genoss diese Behandlung sichtlich, denn ihre Backen wurden noch roeter und ihre Waerzlein zeichneten sich deutlich unter der weissen Spitzenbluse ab. Renate wollte derweil nicht untaetig bleiben, trat von hinten an Anna heran, fasste ihr in den Ausschnitt und holte die sonnenwarmen Fruechte heraus. Waehrend sie mit ihnen spielte, kuesste sie Anna gleichzeitig am Ohr und kitzelte sie dort mit der Zunge. Das war dann fuer Anna endgueltig zuviel und ihr kam es mit einem kleinen spitzen Schrei.

Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte holte sie sich mit Blicken Renates Einverstaendnis und schob den Tisch weg. Dann zog sie Dirndl und Slip aus und bat uns, ebenfalls die Kleidung abzulegen. Mit dem Ruecken zu mir setze sie sich auf meinen Schoss und schob sich meinen Schwanz in den ewig zahnlosen Mund. Sie begann das Spiel mit leichten Reitbewegungen, wobei ihre Brueste munter im Takt mithuepften. Da ich mich in dieser Stellung kaum bewegen konnte, befeuchtete ich meine Handinnenflaechen mit der Zunge und umfasste dann von hinten ihre vollen Halbkugeln. Renate hatte sich derweil vor den Stuhl gekniet und leckte mal meinen Stamm, mal Anna's Pelzchen. meine Reiterin erhoehte ihr Tempo und ging zum gestreckten Galopp ueber. Es war fuer mich nicht leicht, im Sattel zu bleiben und ein paar Mal rutschte mein Schwanz aus Anna's Muschi. Renate leckte in diesen Faellen schnell ueber meine dunkelrote Eichel und schob dann meinen Mast wieder in Anna's Bergwerk. Es dauerte nicht lange und Anna kam es erneut. In diesem Moment rutschte mein Pint wieder mal raus und als Renate wieder ueber die Eichel leckte, schoss ich meinen Samen direkt in ihren Mund.

Ermattet machten wir uns sauber und tranken unsere Glaeser aus.

Nachdem wir uns ein bisschen erholt hatten, wollte Renate auch noch ihren Anteil haben, denn unser Spiel hatte sie wieder wild gemacht. Da mein kleiner Freund traurig seinen Kopf haengen liess - der Tag war doch etwas anstrengend gewesen - erklaerte sich Anna bereit, Renate die notwendige Entspannung zu verschaffen. Anna legte sich mit dem Ruecken auf die breite Ofenbank und Renate kniete sich, um 180 Grad versetzt, drueber, so dass jede Frau bequem mit der Zunge die Muschi der anderen erreichen konnte. Dann begannen beide ihr geiles Spiel: Zungen bohrten sich schwanzartig in Muschis bis die Gesichter nass vom Liebessaft waren, Finger streichelten die Kerben zwischen den Hinterbacken entlang und Brueste wurden am Bauch der anderen gerieben.

Nachdem ich dem heissen Treiben einige Zeit zugesehen hatte, setzte ich mich neben die, sich windenden, Koerper. Mein kleiner Freund war neugierig geworden, er hob seinen Kopf, um die Sache naeher betrachten zu koennen. Anna hatte das mitbekommen und schnappte sich meinen Pint mit der Hand. Sie wichste ihn langsam auf volle Staerke, kraulte zwischendurch meine Eier und zu meiner Verblueffung richtete sich der Mast nochmals auf. Dann bedeutete sie mir durch Zeichen, Renate von hinten zu nehmen. Die Idee war gut und so kniete ich mich mit stossbereiter Lanze hinter Renate und erwartete, dass Anna wegrutschen wuerde. Doch weit gefehlt, denn Anna blieb zwischen Renates Schenkeln liegen und fuehrte mein Schwert an Renates Scheide. In einem guenstigen Moment stiess ich zu und mein Schwanz rutschte, wie ein gluehender Nagel in eine Kerze, bis zum Anschlag in die feuchtwarme Grotte. Renate entfuhr ein ueberraschter Stoehner, mehr konnte sie auch nicht sagen, denn mit einem Pelzchen im Mund wird die Aussprache sehr undeutlich. Mit sanften Stoessen begann ich Renate zu ficken, die ihrerseits Anna weiterleckte. Diese blieb derweil auch nicht untaetig und leckte mir ihrerseits meine Baelle, die direkt vor ihrer Nase schaukelten. In regelmaessigen Abstaenden unterbrach ich mein Stossen, liess aber meinen Pint mit der Spitze in Renate. Dann lutschte Anna an meinen Eiern oder leckte mir den Damm. So ging es eine Zeitlang und ich verschaffte Renate einen heissen Hoehepunkt. Diese wiederum machte Anna mit der Zunge fertig und so blieb nur noch ich uebrig. Als Renate merkte, dass ich auch bald soweit war - sie spuerte das finale Haerterwerden meines Mastes - gab sie Anna ein Kommando. Diese schob mir einen Finger in die Rosette und biss leicht in meinen Sack, worauf ich sofort zu Spritzen begann. Es kam zwar nicht mehr viel, war aber fuer Renate immer noch spuerbar. Ein Blick auf die Uhr sagte uns, dass es kurz vor Mitternacht war und wir beschlossen, diesen anstrengenden Tag zu beenden. Ausgelaugt und fertig gingen wir in unsere Zimmer.

Gegen fruehen Morgen wurde ich durch einen uebermaechtigen Druck auf der Blase wach. Der Rotwein vom Vorabend musste unbedingt raus. So schlich ich, um Renate nicht zu wecken, im Dunkeln aus dem Zimmer und fand auf Anhieb das Oertchen. Noch im Halbschlaf erleichterte ich mich und wollte gerade mein bestes Stueck wieder verpacken, als sich von hinten eine weiche Hand meines Pints bemaechtigte. Gleichzeitig spuerte ich am Ruecken von zwei nackten vollen Bruesten, bei denen sich die Waerzlein aufgestellt hatten. Vollends wach wurde ich, als mir eine samtige Stimme ins Ohr fluesterte, dass ich mich nicht bewegen solle und sie mir helfen wolle. Wobei sie mir helfen wollte, war mir nicht klar, aber um diese Uhrzeit diskutiere ich nicht mit einer Stimme, die so herrliche Brueste hat. Bei einem Blick ueber die Schulter sah ich eine, mir unbekannte, blonde Nackte, die mich auf meine Frage wissen liess, dass sie Silvia heisse und die Schwester von Anna sei. Ihre Schwester haette ihr von mir erzaehlt und sie traefe mich jetzt "rein zufaellig".

Waehrend dieser Unterhaltung, die im Halbdunkel und im Fluesterton statt fand, hatte sie meinen Pint nicht losgelassen und sich ganz eng von hinten an mich gedrueckt. Silvia kuesste mich elektrisierend an meinem Haaransatz im Nacken und rieb ganz sanft an meinem Schwanz. Sie nahm den Stamm in die rechte Hand, streifte die Vorhaut quaelend langsam nach hinten und fuhr dann wieder nach vorne. Dort rieb sie mit der Fingerkuppe einige Momente an der Oeffnung und bewegte dann die Hand wieder retour zur Schwanzwurzel. Meinem kleinen Freund gefiel diese Behandlung und er begann sich aufzurichten. nach einiger Zeit zog Silvia meine Unterhose, die ich als Einziges noch an hatte und die sie stoerte, mit der linken Hand vorsichtig bis zu den Kniekehlen herunter. Bei der Aufwaertsbewegung strich sie an den Innenseiten der Ober- schenkel entlang, bis sie von hinten meinen Beutel erreicht hatte. Es war ein tolles Gefuehl: Von hinten wurden meine Baelle geschaukelt und von vorne mein Stamm genuesslich massiert. Silvia liess es nicht zu, dass ich mich umdrehte und so tastete ich mich nach hinten durch, wobei ich feststellte, dass sie zu der ueppigeren Sorte von Frauen gehoerte.

An ihren Oberschenkeln entlang erreichte ich ihr Zentrum der Lust und badete meine Finger zwischen ihren Lippen. Obwohl ich nur ein bisschen gerieben hatte kam es ihr sofort und sie stoehnte mir ihren Hoehepunkt ins Ohr. Danach liess sie mich einen Moment los und drueckte sich an mir vorbei, um den Klodeckel zu schliessen und sich vis-a-vis dort hinzusetzen. So hatte sie meinen Mast genau vor ihrem Gesicht und fing an, ihn hingebungsvoll zu lutschen. Zuerst nahm sie nur die Spitze zwischen die Lippen und nuckelte daran. Sie versuchte, die Zunge in die kleine Oeffnung zu bohren und als das nicht gelang, strich sie mit der Zunge ueber die Mastspitze. Ihre Haende blieben derweil nicht untaetig, denn mit der Linken streichelte sie meine Baelle waehrend sie sich mit der Rechten ihr Pelzchen rieb. Um meinen Pint perfekt zu bekommen rieb sie ihn mit ihren Lippen in seiner ganzen Laenge, was mich so anheizte, dass ich nicht mehr untaetig bleiben konnte.

Ganz sanft streichelte ich ihre ueppigen "Pufferle" was sie auf eine Idee brachte, denn sie entliess meinen Mast aus ihrem Mund und versenkte ihn im Tal zwischen ihren Brusthuegeln. Sofort verstand ich, drueckte ihre Halb- kugeln zusammen und stiess mit dem Pint nach oben. Jedesmal, wenn die Spitze aus dem Tal auftauchte, strich Silvia mit der Zunge darueber. So ging es dann einige Zeit doch dann wollte ich mehr und befreite meinen "Kleinen" aus seinem Gefaengnis, kniete vor Silvia nieder, nahm ihre Kniekehlen in meine Armbeugen, zielte kurz und trieb den Stoessel in den Moerser. Dort begann er sein Werk so gruendlich, dass Silvia nur muehsam still sein konnte. Dieses angenehme Spiel zog sich eine Zeitlang hin, bis Silvia befriedigt war.

Sie entliess meinen Kleinen aus ihrer Mausefalle und zwang mich, aufzustehen. Waehrend sie mit der Linken meine Baelle knetete, rieb sie mit der Rechten zuegig meinen Mast. So einfach liess sie mich aber nicht kommen, sie musste mich noch richtig quaelen. Immer wenn sie merkte, dass ich gleich spritzen wuerde, verlangsamte sie ihre Handbewegungen und wenn ich mich etwas beruhigt hatte, trieb sich mich mit schnellen und harten Bewegungen dem Hoehepunkt zu. Nach einiger Zeit hatte sie Erbarmen mit mir und verlangsamte das Tempo nicht mehr. Sie hielt sich die Mastspitze vor die rechte Brust, rieb die Eichel an dem Waerzlein hin und her und trieb mich mit schnellen Handbewegungen ueber den "point of no return". Mein Saft stieg aus den Tanks empor und schoss ruckartig auf ihre Brust, von wo er in Streifen runterlief. Silvia rieb weiterhin den, schnell kleiner werdenden, Pint an ihrer Brust und machte ihn mit nachlassenden Handbewegungen leer.

Gemeinsam machten wir uns sauber und schlichen in unsere Zimmer zurueck.