Egon

von Harald Dienstmann

Teil 1

Die Hotelhalle war menschenleer. Ungeniert konnte Egon in seiner Portiersloge gaehnen.

Er war sauer, stinksauer sogar. Ausgerechnet heute, wo er sich mit dem neuen Zimmermaedchen verabredet hatte, musste der Nachtportier krank werden und der Chef ihn dazu verdonnern, die Vertretung zu uebernehmen. Ein Scheissladen, dieses Hotel. Die Kleine ging ihm jetzt garantiert durch die Lappen und liess sich von irgendeinem anderen Kerl voegeln, denn dass sie scharf wie ein Rasiermesser war, wusste Egon laengst. Denn gerade heute brauchte sie dringend einen Sack voll Samen, das hatte sie ihm deutlich zu verstehen gegeben, als sie ihm morgens ihr Fruehstuecksei hinschob "Eiweiss" hatte sie noch laechelnd gesagt. "Kannst Du mir in anderer Form zurueckgeben." Und wie sie ihn dabei noch so vielsagend ansah, das war deutlich genug.

Wer weiss, wo sich die rothaarige Irene jetzt herumtrieb. Falls sie schon im Bett lag, dann bestimmt nicht allein. Egon knallte vor Wut einen schweren Aschenbecher auf den Tresen.

Jetzt konnte es wieder Wochen dauern bis ihr freier Tag mit dem seinen zusammenfiel. Er verfluchte die ganze Hotelbranche samt ihrer sexfeindlichen Arbeitszeit. Natuerlich, irgendeine Mietze aufzureissen, dazu reichte es immer, aber er wollte nun mal Irene pimpern, schon um herauszufinden, ob sie hielt, was ihre tolle Figur, die wippenden Titten und der aufreizende Gang versprach.

Das Telefon klingelte. Zimmer 314, stellte er mit einem Blick fest. Doppelzimmer, wahrscheinlich brauchte irgendjemand eine Flasche Selters, weil es ihm unter keinen Umstaenden moeglich war, die Schlaftablette mit Leitungswasser einzunehmen. Alles schon erlebt!

Egon ging in die Leitung. "Empfang", meldet er sich leise. Manche Gaeste hielten das fuer Hoeflichkeit.

Am anderen Ende der Leitung herrschte Stille. Nur im Hintergrund waren Geraeusche zu vernehmen. Dann schrie eine Frauenstimme:

"Hilfe, das Schwein bringt mich um, Polizei!"

Er legte den Hoerer aus der Hand. Polizei? Davon hielt man in diesem Hotel garnichts. Anderseits, wenn der Mann da oben seine Frau wirklich umbrachte? Ein Mord fehlte ihm gerade noch in dieser Nacht. Egon griff noch einmal zu dem Hoerer.

"Du altes Dreckstueck!" Das war eindeutig eine Maennerstimme. "Wo sind die Maeuse geblieben?"

Kleiner Familienkrach. Sicher nichts von Bedeutung.

Vorsichtshalber beschloss er , doch einmal nach dem Rechten zu sehen. Soeben hatte er die Klappe von den Tresen geoeffnet, da kam jemand die Treppe heruntergelaufen.

Es war eine junge, blonde Frau. Ihr durchsichtiges, kurzes Nachthemd verbarg nichts, weder die schweren Brueste noch den Busch dunkler Schamhaare.

Keine echte Blondine, schoss es Egon durch den Kopf. Trotz des Nachthemdes trug sie Schuhe mit hohen Absaetzen. Sie lief auf Egon zu.

"Helfen Sie mir bitte!" Ihre blutrot lackierten Fingernaegel krallten sich in seinen Arm. "Sie muessen mir unbedingt helfen! Ja?" Verfuehrerisch sah sie ihn an.

Egon zog die Frau in die Portiersloge und schloss die Klappe hinter ihr. Mit eiener Handbewegung bedeutete er ihr, sich unter dem breiten Tresen zu kauern.

Sie begriff sofort!

Sekunden spaeter erschien der Mann in der Halle. Unter seinem Trenchcoat schauten die nackten Beine hervor:

"Haben Sie hier eine Frau gesehen?" Der Mann lehnte sich bei Egon ueber den Tresen. Sein schmaler Oberlippenbart zitterte nervoes.

"Aber nur kurz," sagte Egon "dann war sie schon wieder zur Tuer heraus. Komischer Aufzug, Karneval ist doch laengst vorbei!"

Der Mann sah ihn misstrauisch an.

"Die Polizei hast Du nicht angerufen?"

"Wenn wir immer gleich die Polizei holen wollten, da koennten wir hier gleich ein Revier eirichten, sowas regelt man besser allein."

Der Mann suchte in den Manteltaschen nach Zigaretten.

Egon hielt ihm die eigen Packung hin: "Was hat es denn gegeben?" tat er vertraulich, "hoerte sich ja gefaehrlich an."

"Weiber," knurrte der Mann, "kauft sich das Luder einen Pelzmantel, wo ich gerade einen neuen Wagen bestellt habe. Die kann sich freuen, wenn sie mir unter die Finger kommt. Ab Morgen steht sie Tag und Nacht an der Mauer!" Der Mann merkte, dass Egon begriffen hatte. Er grinste ihn an: "Die kannst Du fuer eine Nacht haben, wenn Du die Schnauze haelst, denn ich kann hier keinen Krach gebrauchen!" "Noch Bewaehrung?" entfuhr es Egon.

Er spuerte, wie ihm Haende an den Oberschenkeln emporkrochen und sich zielstrebig auf seine Schwanz zu bewegten. Er trat naeher an den Tresen heran.

"Diskretion scheint nicht Deine Staerke zu sein. Also, keine Bullen, dafuer jede Menge Nummern. Ich sorge schon dafuer, dass Du anstaendig bedient wirst, denn Tina beherrscht alle Tricks!"

Davon war Egon bereits jetzt fest ueberzeugt, denn wie sie ihm den Reisverschluss der Hose aufzog und sich mit einem einzigen Griff seinen Schwanz angelte, das verriet ziemlich viel Uebung.

"Mit den Weibern musst Du nur umzugehen wissen, dann fressen sie dir aus der Hand, morgen spurt die wieder erstklassig." Der Mann beruhigte sich allmaehlich.

"Kleiner Betriebsunfall, gewissermassen!"

Egon lachte verstaendnisvoll, vor allem aber, weil Tina ihm mit spitzen Fingernaegeln gefuehlvoll ueber die Eichel kitzelte. Er hatte eine Latte vor dem Bauch, die sich sehen lassen konnte.

"Betriebsunfall, genau der richtige Ausdruck." Er beugte sich noch mehr ueber den Tresen. Egon befuerchtete schon, er koennte sehen, was sich darunter abspielte, denn eben war Tinha damit beschaeftigt, auch noch die Eier freizulegen. Es dauerte einige Zeit, bis sie den Sack aus der Hose gezerrt hatte.

"Hinterher erzaehlst Du mir mal wie sie ist, Du kannst ein paar Testnummern mit ihr schieben, nur man muss seine Pferdchen immer unter Kontrolle haben."

Im Untergrund entwickelte die blonde Tina verstaerkte Aktivitaeten. Egon spuerte, wie sie ihm die Vorhaut zurueckzog und die Hand um den Schwanz zur Faust ballte. Dann rieb sie ihm die Stange, dass es Egon kaum moeglich war, ruhig zu stehen. Alles im allen: Tina begann ihm einen abzuwichsen. Eine Hand am Sack, die andere am Schwanz, so machte sie sich ueber den Pimmel her.

"Ist was?" fragt der Lude. "Pass bloss auf dass sie Dich nicht schon vorher fertig macht, denn die holt Dir einen runter, bevor Du zum Zuge kommst. Fick sie am besten von hinten, denn dabei kann sie am wenigsten anstellen,"

Egon konnte nur nicken, denn unter dem Tresen war Tina zum verschaerften Wichsen uebergegangen. Bloss weil ihm die Unterhaltung mit dem Mann etwas ablenkte, hatte er noch nicht gespritzt,

Teil 2

Stocksteif stand er da, das Kreuz durchgedrueckt, so hielt er der Nutte den Pimmel hin. Wie sie ihm die Eier knetete und gleichzeitig den Schwanz bearbeitete, das war ihm bei den Maedchen aus der Disco wo er seine Freundinnen aufzureissen pflegte, noch nicht passiert.

Er fuehlte wie ihm etwas Weiches ueber die Nille strich, wie ein Pinsel fuehlte es sich an. Ob Tina....? Bestimmt streichelte sie ihm den Pimmel mit den Haaren.

"Versuch es doch mal. In diesem Laden hier gibt es doch garantiert irgendwelche geile Puppen, die auf Dich stehen. Erst vermittelst Du sie an einen Gast und dann hast Du sie in der Hand."

Egon dachte an Irene. Scharf genug war sie bestimmt. Aber wie sollte sie sich von anderen voegeln lassen, wenn er selbst nicht einmal dazu kam, sie umzulegen.

Tina drueckte ihm den Staender nach unten. Verdammt, er konnte es sich doch nicht leisten in die Knie zu gehen. Sobald er sich ueber den Tresen lehnte, erreichte sie seinen Schwanz nicht mehr.

Egon fuhr leicht zusammen, das waren keine Haare und keine Haende mehr, das musste eine Zunge sein, die ihm da ueber die Schwanzspitze fuhr. Jetzt zuendete er sich eine Zigarette an, waehrend Tina anfing ihm einen zu blasen.

Tief bekam sie den Schwanz nicht in den Mund. Fest hatten sich ihm die Lippen um den Penid gelegt, dazu liess Tina ihre Zunge ueber die Eichel kreisen.

"Warum stehe ich eigentlich noch hier?" sinnierte der Zuhaelter.

"Darum, das Deine Nutte mir einen blasen kann." haette Egon am liebsten geantwortet. In Wirklichkeit kam es ihm gleich, denn Tina lutschte an der Nille als koenne sie den Samen aus dem Sack raussaugen.

Egon presste sich an den Tresen, um ihr den Schwanz noch ein paar

Zentimeter tiefer in den Mund zu schieben.

"Ist was?"

Egon schuettelte nur stumm den Kopf, waehrend unten der Samen in Tinas Mund stroemte. Sie massierte ihm die Hoden, strich an dem Schwanz entlang um auch noch den letzten Tropfen aus ihm herauszusaugen.

Egon fuehlte, wie sie ihm mit der Zungenspitze die Eichel abtupfte.

"So, ich werde dann mal gehen, bin auch recht muede geworden." meint der Lude.

Als der Mann im Fahrstuhl verschwunden war, kroch Tina aus ihrem Versteck hervor. Sie streckte die steifen Glieder, wobei er Gelegenheit erhielt, ihre Figur ausfuehrlich zu bewundern. Solche Titten bekam man nicht alle Tage zu sehen. Unter dem duennen Stoff des Nachthemdes zeichneten sich deutlich die harten Brustwarzen ab. Er schob Tina hinter einen Wandschirm, wo die Liege stand, auf der sich der Nachtportier ausruhen konnte, wenn nichts los war.

Sie schmiegte sich an ihn und er spuerte ihre Koerperwaerme so intensiv, dass er sofort wieder einen Staender bekam. Als erfahrene Nutte bekam Tina das sofort spitz:

"Spaeter,mein Junge, wer wird denn gleich wieder so geil werden? Jetzt brauch ich erst mal 'ne Zigarette und was zum Nachspuelen."

Egon ging und holte ihr 'ne Cola. Als er zurueckkam, lag sie mit gespreizten Beinen auf der Liege, das kurze Nachthemd bis zu den Bruesten hinaufgeschoben.

"Damit Du wenigstens was sehen kannst, Du Lustmolch!"

Sie nahm einen Schluck und rauchte in tiefen Zuegen.

Fasziniert starrte Egon auf ihre schwarzen Fotzenhaare unter denen sich die Moese verbarg.

Tina fasste sich zwischen die Beine um die Schamlippen einwenig frei zu legen. "Ist es besser so?" fragte sie laechelnd.

Egon schluckte nur trocken.

"Was machen wir denn nun? Zu dem Scheisskerl gehe ich nicht mehr zurueck. Ich kann die Fotze hinhalten bis ich schwarz werde, aber die Boutique die er mir versprochen hatte, bekomme ich nicht. Den trete ich zu Abschied nochmal kraeftig in die Eier, dass er drei Wochen nicht mehr ficken kann."

"Ich koennte Dir ein anderes Zimmer geben."

Sie legte ihm die Hand auf die Hose: "Das wuerdest Du fuer mich machen?"

"Dafuer machen wir dann auch anschliessend eine gepflegte Nummer, mit allen Schikanen!"

Sie spreizte ihre Schamlippen noch weiter "Du darfst dann auch mal in das kleine Foetzchen spritzen, schau mal, wie sich das schon freut, Du hast naemlich einen erstklassigen Pimmel, ich koennte Dich auf der Stelle vernaschen. Komm, fass mir wenigstens mal an die Plaume!"

Er beugte sich zu ihr herunter und fuhr ihr mit dem Mittelfinger durch die Ritze. Sie fuehlte sich warm und nass an.

"So, genug, jetzt quartier mich erst mal um, damit ich morgen schoen frisch fuer Dich bin."

Im Fahrstuhl rieb Tina ihm nochmals den Schwanz durch die Hose, waehrend sie Ihre Titten an ihn drueckte.

Kaum war Egon wieder auf seinem Posten, da ging das Telefon: "Immer noch nichts?"

"Keine Spur, vieleicht ist sie ja in der Bahnhofsmission."

"Du Arschloch!"

Die Eingangstuer oeffnete sich. Zwischen ihren Fluegeln stand Irene. Unter einem Minirock schauten ihre schlanken Beine fast in ganzer Laenge hervor. Ein knapper schwarzer Pulli tat sein Uebriges. Denn die schweren Brueste wollten unbedingt diesen Pulli verlassen und draengten sich gegen ihn. Fragend legte sie den Kopf schief.

Mit dem Blick des erfahrenen Kellners, sah Egon, dass Irene nicht mehr ganz nuechtern war.

"Willst Du mir Gesellschaft leisten?" fragte Egon.

"was glaubst Du denn warum ich hier auftauche? Bestimmt nicht um Dir bei der Buchhaltung zu helfen, lass mich mal in das Allerheiligste rein!"

"Und wer laesst mich rein?" mit diesen Worten oeffnete er den Durchlass. Sie stand dicht vor ihm, schlang die Arme um seinen Nacken und kuesste ihn weich auf den Mund: "Ich," fluesterte sie, "aber nur wenn Du brav bist."

Dabei schob sie die Hueften vor, dass er ausser dem schmalen Becken auch die strammen Schenkel spuerte.

"Brav sein, ist nicht meine Staerke."

"Es genuegt ja schon, wenn Du mir nicht gleich den Slip zerreisst."

Wieder kuesste sie ihn, diesmal aber intensiver und ihre Zunge schob sich dabei sehr tief in seinen Mund. "Sag mal, hier gibt es doch sowas wie eine Liege."

Egon zog Irene hinter den Wandschirm.

Er schob ihr beide Haende unter den Pulli und fuehlte ihr warmes Fleisch. "Den Verschluss findest Du nie. Schau mal." Irene fasste sich zwieschen die Brueste. Ein Knopfdruck dann zwaengten sich die weissen Brueste aus den Schalen des Buestenhalters. "Neuer BH, Marke Quickbums, extra fuer ganz schnelle Gelegeheiten entwickelt."

Egon fasste nach den kleinen Brustwarzen und rieb sie zwischen seinen Fingern. Irene knickte in den Hueften ein.

"So, und nun steckst Du ihn mir in die Muschi, du kleiner Schnellficker, erst mal sehen ob Du auch kannst."

Sie oeffnete seine Hose und umfasste pruefend seinen Schwanz.

"Supergeil bist Du auch nicht. Da muss ich ja Entwicklungshilfe leisten. Komm raus Du Feigling, Irene will ja bloss lieb zu Dir sein."

Geschickt holte sie ihn nun ganz heraus. "Kopf hoch! Steh gerade, willst Du wohl richtig stehen?"

Sie massierte den Schwanz mit kraeftigen Handbewegungen und riss die Vorhaut ruckartig zurueck.

Egon revanchierte sich, indem er Irenes Titten und Brustwarzen bearbeitete, die unter seinen Fingern zu wachsen begannen.

Irene begann zu stoehnen: "Du gehst ganz schoen ran, das muss man Dir lassen." "Du aber auch, ziemlich viel Uebung, wie mir scheint."

Sie hielt ihn mit der einen Hand und mit der anderen umkreiste sie seine Eichel, so das die Nille vor Geilheit unwillkuerlich zuckte. Erschrocken hielt Irene inne: "Noch nicht, es kommt doch noch viel besser, was meinst Du wie schoen es erst in meiner Pussy ist. Ausziehen kann man sich hier wohl nicht? Macht auch nichts."

Sie schob sich den kurzen Rock ueber die Hueften und aus dem duennen Slip kraeuselten sich bruenette Moesenhaare.

Er zog Irene an sich und liess eine Hand in ihren Slip gleiten. Von oben fuhr er in die Spalte hinein und musste auf Anhieb den Kitzler gefunden haben, denn Irene stoehnte laut auf. Vor Geilheit drueckte sie ihm die Fingernaegel in den Schwanz.

Er spuerte die winzige Erhebung unter dem Mittelfinger, viel haerter als die umgebenden Schamlippen. Irene schob das Becken vor, drueckte das Kreuz durch, und legte den Kopf zurueck.

"Das halte ich nicht aus," stoehnte sie.

Egons Mund suchte sich sich nun eine ihrer Brustwarzen und liess seine Zunge um die harten Nippel kreisen.

"Hoer doch auf, ich bin doch schon geil genug," schrie sie.

Egon trennte sich nun von dem Kitzler und schob ihr zwei Finger in die in die warme Spalte. Er glitt nur einige Male damit hin und her und schon fuehlte er wie der heisse Saft aus ihrer Pflaume floss. Er legte die Schamlippen etwas auseinander und schon lief es Irene an den Oberschenkeln runter.

"Leg mich doch endlich um," bettelte sie. "Merst Du denn nicht, dass ich es garnicht mehr erwarten kann?"

Es machte ihm viel zu viel Spass in ihrer heissen Spalte herumzuruehren, als das er sie schon pimpern wollte. Weil ihm Tina vohin einen geblasen hatte, konnte er es sich jetzt leisten, Irene etwas zappel zu lassen. Mit Genuss stiess er ihr die Finger wieder in die feuchte Moese.

"Du, wenn ich erst gekommen bin hab ich keine Lust mehr, spielen kannst Du doch wenn wir ein wenig mehr Zeit haben - Schade dass man sich hier nicht ausziehen kann."

Er bedauerte das nicht weniger, auf Irenes heissem Koerper zu liegen, dass musste der Gipfel sein.

Mit einer halben Drehung entzog sie sich ihm, "Genug gefummelt, jetzt will ich ficken."

Routiniert stieg sie aus ihrem schwarzen Slip: "Komm nimm mich von hinten dann brauchst Du Dich nicht auszuziehen." Irene kniete sich auf die Liege. Auffordernd hielt sie ihm den Arsch mit den straffen Pobacken hin. Je weiter sie den Oberkoerper und die nun haengenden Titten herunterbeugte, desto deutlicher trat unter den Pobacken die pralle Fotze hervor. Aus einem Kranz nasser Schamhaare sprangen die glaenzenden Schamlippen heraus. "Schieb ihn rein." kam Irenes Aufforderung ungeduldig wackelte sie dabei mit dem Arsch.

Den Schwanz in der Hand, die Vorhaut ueber die Eichel nach vorn gezogen, so ging Egon hinter ihr in Stellung. Mit der Spitze seiner Lustwurzel teilte er die Schamlippen bis sein Staender im Moeseneingang Halt fand, dann umfasste er Irenes Hueften.

Sie kam ihm von selbst entgegen schob sich foermlich auf seinen Schwanz hinauf. Egon verfolgte genau, wie der Staender in dem Loch verschwand. Als die Stange vollstaendig in der Votze steckte, richtete sich Irene vorsichtig auf. Er musste sie an den Bruesten halten, damit sie nicht das Gleichgewicht verlor.

Irene keuchte vor Lust. "Nun fang an, aber lass es nicht sofort kommen, hoerst Du?" "Keine Angst, Du bekommst schon was Du brauchst." "Hast Du eine Ahnung, was ich brauche, am liebsten haette ich drei mal am Tag einen Fick. Ja das ist toll,mach weiter so. Schoen steil spuere ich ihn am besten."

Die Brustwarzen traten zwischen seinen Fingern hervor. Er klemmte sei ein um sie im Takt seiner Stoesse zu reizen. Oben und unten bediente er die rote Irene gleichzeitig, dass die leichte Liege ueber den glatten Boden rutschte. Irene war eine erstklassige Biene. Er fasste in die Haarflut hinein, eine Brust genuegte ihm voellig, zog Irenes Kopf zurueck und fluesterte ihr ins Ohr: "Du pimperst erstklassig, bei Dir moechte ich der erste gewesen sein." Dann haettest Du nicht allzuviel gehabt wie jetzt, denn ich habe mich damals sehr dumm angestellt."

Irene wimmerte leise, bald schrie sie laut auf wenn er ihr den Penis wieder einmal besonders tief in die Moese gestossen hatte. Endlich stand die Liege ganz an der Wand und Irene bekam jeden Stoss noch intensiver zu spueren. "Gleich bin ich soweit," kuendigte sie ihren Orgasmus an. Egon griff um ihre Schenkel. Er suchte den Kitzler. Kaum hatte er ihn beruehrt, da wurde Irenes Koerper von einer Gaesehaut ueberzogen. In ihrer Fotze zuckte und arbeitete es. Egon bewegte den Schwanz ueberhaupt nicht mehr, trotzdem hatte er das Gefuehl als wuerde dieser gepresst und geknetet. Es war fast wie vorhin, als Tina ihm einen geblasen hatte, nur war Irenes Fotze viel heisser als Tinas Mund. Ohne das er noch einmal zugestossen hatte, ging ihm einer ab. Zuckend spritze er ihr den Samen in die Fotze hinein. Eine Weile verharrten sie noch in dieser Stellung, dann spannte Irene ihre Fotzenmuskulatur einmal kraeftig an. Es genuegte um den nun abgeschlafften Pimmel aus dem Loch herauszubefoerdern.

"Trick siebzehn," lachte Egon.

"Achtzehn," sie angelte mit der Schuhspitze den Slip heran, im Sitzen streifte sie ihn ueber dann schloss sie den Buestenhalter und praktizierte die drallen Titten wieder in die Schalen zurueck.

"Nicht schlecht fuer den Anfang," schnaufte sie, "falls Du jetzt hier oefter Vertretung machen solltest, haben wir eine prima Gelegenheit uns zu ficken."

Irene kuesste ihn zum Abschied. Sie schmeckte nach Sex, Schweiss und Geilheit. Er nahm sich fest vor, demnaechst auszuprobieren, wie es waere, sich von ihr einen blasen zu lassen.