Fahrt

Teil 1

" Eine Überfuehrung ins Lager Figuereias................." der Qualm im Besprechungszimmer nahm noch zu, denn keiner wollte am Abend der oeffentlichen Hinrichtungen unterwegs sein ......" ....Sergeante Baulineos".

" Merdito." Nur weil ihm noch kein Haeftling durchgegangen - oder genauer dann -, auf der Flucht erschossen, nur wegen dieser bloeden Medaille vom Praesidenten.

"Baulineos, haben sie das mitgekriegt?"

"Natuerlich, Capitano. Bin jan icht taub."

"Na, dann hoeren sie jetzt aber gut zu..Morgen Transport zurue....."

"Aber Capitano", unterbrach er, "..dann muzs ich ja im Lager......"

"...uebernachten, richtig! Aber betrachten Sie das bitte als eindeutigen Befehl, verstanden?"

Kleinlaut stimmte er zu, " Jawoll Capitano."

Die Überfuehrung sollte ihm am Bahnsteig uebergeben werden, in dem abgetrennten Bereich, der nur den Sicherheitskraeften zugaenglich war.

Die Wachen kannten ihn schon und liezsen ihn sofort durch.

2 Zivilbeamte von der Freiheitspolizei warteten schon, beide in Zivil, zwischen ihnen die junge Frau, die er ueberfuehren sollte. Sie gefiel ihm, ihre breiten Hueften, die schlanke, trotzdem staemmige Figur, die festen langen Beine in Stoeckelschuhen... Alles betont durch das gruene Leinenkleid, das ihre Schultern frei liess, das als Minikleid sehr viel Bein zeigte, auch offensichtlich feste grozse Brueste, die keinen BH brauchten. Sie wirkte entspannt, sie schien die Verhoere schon einige Tage hinter sich zu haben. Ihr madonnenhaftes Gesicht zeigte keine furcht.

Der groezsere Freiheitspolizist reichte ihm schweigend die Überfuehrungspapiere, die er ohen durchzulesen - man vertraut sich - unterschrieb und den Durchschlag in seiner Umhaengemappe verstaute. Der zweite streckte ihm den Arm entgegen mit der Handschelle, die ihn mit der Frau verband. Mit seinem Schluessel loezste er sie auf und liess den einen Ring um seinen eigenen Arm schnappen. Die beiden Beamten nickten ihm zu und verliessen wortlos den Bahnsteig.

"Na dann wollen wir mal.Wie heisst du denn?" Er ruckte etwas an der Handschelle.

"Silvena," fluesterte sie.

"Nun, Silvena, einsteigen. Geh voraus."

Sie stieg die Einstiegstreppen des Waggons hoch, er liess sie immer vorgehen, ja, dieser Anblick...

Er taeuschte sich nicht. Ein enger weisser Slip presste sich zwischen ihre festen Pobacken, die nur von zwei Striemen etwas verunziert waren - doch Befragung - ,als er mit seinem Arm an der Handschelle wie unbeabsichtigt den Rocksaum etwas hochschob.

Sie schien es nicht zu bemerken, stieg mit wiegenden Hueften in das dunkle Innere. Er dirigierte sie in sein reserviertes Abteil, wies ihr den Platz gegen die Fahrtrichtung zu.

Er beugte sich zu ihr hinunter, sie roch leicht nach Schweiss, und ein bischen Parfum, oeffnete seine Handschelle und fesselte ihren rechten Arm an den Ring unter dem Fenster. Er schlozs die Abteiltuer, zog den Vorhang u. MA wuerde sie nicht kontrollieren.

"Die zu Überfuehrenden sind angemessen zu verpflegen..." Warum spukte ihm immer dieser Satz aus der Dienstvorschrift im Kopf herum.... Er entmahm der vorbereiteten Kuehlbox den Saft unf gozs ihr einen Becher ein. Sich goennte er ein kuehles Bier, das er genuezslich die Kehle hinabrinnen lie´, waehrend sich der Zug in Bewegung setzte.

Sie war muede, ihr Kopf fiel immer wieder auf die Schulter, und dann legte sie erst ein Bein auf die Bank, ihren festen Schenkel, dann gleich das andere, wobei ihr Rock etwas nach oben rutschte...

Er duldete es, genoss den anblick der staemmigen nackten, sorgfaeltig rasierten Beine, deren Form von den hochhackigen Sandaletten eher noch betont wurde.

Sie drehte sich langsam immer mehr zur Seite, ihr Oberkoerper rutschte immer mehr auf die Bank, bis sie schliesslich mit angezogenen Beinen auf dem Ruecken lag. Da ihre eine Hand an die Waggonwand gefesselt war, lag sie offensichtlich sehr unbequem, und sie drehte sich langsam auf den Bauch. Sie warf ihm immer wieder einen Blick zu aus ihren tiefgruendigen Augen, aber er machte keien Anstalten, ihr das zu verwehren. Im Gegenteil. Er genozs den Anblick der sich langsam raeckelnden und bewegenden Gliedmassen, des festen Pos, der sich jetzt unter dem engen Saum spannte, und da dieser wieder nach oben gerutscht war, die Ober - wie die Unterschenkel, die nackte, breune Haut, deren rundung von einigen Schweisstropfen nachgezeichnet wurde. Sie zug die Beine an und wippte langsam mit den hochgereckten Fuessen, jede Bewegung liezs ihre Pobacken ein bischen auf und nieder wandern.

Sie legte den freien Arm unter ihren Kopf und schlozs halb die Augen. Aber sie beobachtete ihn. Sanft, entspannt. Er wuzste, dazs sie einen dicklichen , etwas ungepflegten Polizeisergeanten votr sich sah, mit seinem immer unrasierten groben Gesicht und den unangenehm hervorstehenden Glubschaugen. Ja, er war haesslich, er schwitzte, stark sogar, er roch immer saeuerlich. Er war gern Polizist.

Sie schwenkte immer noch langsam ihre Beine, und er rutschte bis zum Rand seines Sitzes. Er konnte das Sitzkissen sogar ausziehen, so dazs er fast auf ihrer Seite sazs. Sie ruehrte sich nicht , als er sich ihr so naeherte.

Er zog seinen Schlagstock aus dem Guertel, bewegte ihn aber ganz langsam, fast sanft. Er wollte sie nicht schlagen. Es war eine Spezialanfertigung, mit einem abgesetzten, dicken Knauf, und der eigentliche Stock, innen ein massiver duenner Metalstab, dick mit mehreren Schichten Rindsleder ueberzogen, die von zwei Reihen Metallnieten gehalten wurden, ein fuerchterliches Schlaginstrument mit einer rauhen Oberflaeche. Er legte es , sanft, auf ihre Oberschenkel. Sie bewegte sich nicht. Er schob es langsam in Richtung Pobacken, bis er den Saum des Rockes erreichte, dann wieder zurueck bis zu den Kniekehlen, dann liess er die Spitze zwischen ihre Oberschenkel gleiten, schob den Knueppel ebensolangsam bis zu den Knien hinab, dan hinauf zu mRocksaum, und dann zog er, ohne innezuhalten, den Rock langsam immer weiter nach oben.

Sie hatte ihre Augen halb geoeffnet, und weder ihr Koerper noch ihr Gesicht zeigten eine Regung, als er mit dem Schlagstock langsam ihre Oberschenkel entbloesste, nicht innehielt, als der Ansatz ihrer Pobacken sictbar wurde, er diese ohne zu Zoegern freilegte.

Er fuhr mit dem Knueppel wieder die Schenkel hinab, drueckte ihn bestimmt zwischen die Beine und liess ihn wieder hochgleiten. Als er sich ihrem Schritt naeherte, verlangsamte er die Bewegung, begann dann den Knueueel ein wenig zu drehen, hin und her, und beruehrte langsam ihren Schritt, ihre Schamteile.

Jetzt reagierte sie, mit einer langsamen Bewegung hob sie den Po an, senkte ihn wieder .Er drueckte etwas fester zu, drehte den Stab, und wieder hob sie den Po.

Er zog den Knueppel langsam, mit der Spitze dem Hoeschen folgend, durch die Pofurche nach oben, dann hob er den Slip damit an und schob den Knueppel darunter. Er hob ihn weit nach oben an, spannte ihn und lies ieder etwas los.

Mit der rechten Hand beruehrte er ihren Oberschenkel.

Teil 2

Seine Hand fuhr zu ihren Kniekehlen, weiter zu den Schenkeln, die sie genuezslich umfasste. Sie wnadte sich nicht weg, als sie ihren Weg wieder hinauf zu den Schenkeln, zwischen ihnen weiter bis zu ihren Pobacken fand.

Er umfasste die schwellenden Rundungen, und gleichzeitig zog er mit dem untergeschobenen Knueppel den schmalen Slip langsam in die Hoehe.

Sie reagierte jetzt, hob ihre Hueften langsam etwas an, um den Zug des gespannten Hoeschens auszugleichen , aber er drueckte sie mit seiner freien Hand nach unten, spannte gleichzeitig das Hoeschen noch mehr an.

Er liess etwas nach mit der Spannung, zog dann wieder an, mehrmals hintereinander, und jedesmal reagierte sie etwas mehr mit einer leicht rollenden Bewegung ihrer Hueften. Ihr Atem ging ein klein bisschen schneller, mit jedem auf und ab des Knueppels .

Er legte den Schlagstock auf ihren Pobaxken ab und ergriff den Slip mit beiden Haenden. Er spannte ihn wieder nach oben, dann griff er den Stoffteil, der ihren Schritt bedeckte, und begann ihn, zu einer duennen festen Schnur zusammenzudrehen.

Ihr Koerper blieb ruhig, aber er spuerte eine Spannung, und er beobachtete ihr Gesicht. Ihre Augen blickten ihn jetzt an, offen, leicht glaenzend, wie auch die Lippen des halb geoeffneten Mundes.

Mit einem festen Zug nach oben lies er sie ihren jetzt duennen Slip spueren, und als sich die Schnur mit ihren Falten gegen ihren Schritt presste, schlozs sie kurz die Augen, dann hob sie wieder etwas die Hueften. Er nutzte diese Bewegung und lies seine linke Hand unter ihren Bauch gleiten. Dort ergriff er das Vorderteil des Slips. Langsam begann er, die gedrillte Innenseite ihres Hoeschens auf und ab zu bewegen, wobei er es nicht nur nach oben zog, sondern auch so nach vorrne spannte, dass es sich eng in ihren Schritt presste.

Er beugte sich vor, genau ueber ihre Oberschenkel. Sie lies ihre Hueften genau im Takt der Bewegung des gedrillten Slips auf und abgleiten, aber nur langsam, ohne Hast. Daá er jetzt zwischen ihre Oberschenkel blicken konnte, genau in die Furche der Pobacken, dazs er jetzt ihre intimsten Stellen ohne Hindernis betrachten konnte, sie lies sich nicht anmerken, ob es sie stoerte. Dabei musste sie ja spueren, dazs er jetzt den gedrillten Stoff etwas zur Seite zog, sich ihm der zunaechst der runde Schliessmuskel, ihr Anus sich praesenierte. Und er sah den ansatz ihrer Scham, ueber die der weise Stoff langsam auf und anschabte. Und genau jetzt begann er, den Venushuegel langsam zu teilen, sich in die Kerbe einzupressen. Schon wurden die faltigen Spitzen ihrer kleinen Schamlippen sichtbar, und ihe leichtes glaenzen verrieten sie, ihre Erregung sofort. Sie waren gespannt, dazs merkte er, als sie sich jetzt an dem Stoff vorbei immer weiter nach aussen drueckten, leicht roetliche feste Laeppchen.

Er verstaerkte den Druck, beschleunigte die Bewegung, und zum ersten Mal stiess sie ein leichtes Keuchen aus, begleitet von einem zucken ihrer Hueften. Noch zwei - dreimal, und er wusste, er hatte ihren Kitzler gnau getroffen... Dann sprangen die vollen inneren Schamlippen, ganz seitlich heraus, und er sah, was er vemutet hatte : sie war schon beringt worden.

Je ein halbdicker Stahlring war durch jede Schamlippe gezogen, und sie fielen jetzt mit einem leisen Klicken ueber dem Stoff etwas zusammen.

Er setzte ab mit dem Slip, lies ihn zurueckschnellen in die Pofurche, gehalten noch von seinem lederbezogenen Schlagstock. Diesen zog er heraus, und setzte ihn mit der Spitze an der Pofurche an. Ihre Hueften zitterten noch von der ersten Erregung, und als sie den Stab auf ihrer Haut spuerte, fuhr ein Zittern durch ihren Oberkoerper. Nun, er schlug nicht gerne, und schlagen war waehrend Ueberfuehrungen verboten.

Langsam liess er die Spitze die entlang ihrer Pofurche nach unten rutschen, wobei er den Stoff des Hoeschens einfach daruebergleiten lies. Er erreichte das runzelige, roetliche Loch ihres Anus. Er hielt inne, setzte die runde Spitze des Knueppels darueber, begann ihn ohne Druck etwas hin - und her zu drehen, Er spuerte den Widerstand des Muskels, und verstaerkte langsam den Druck. Ein etwas tieferer Seufzer ein, Zucken des Pos, als sich Knueppel den Muskel aufzudruecken begann..

Er liess die Lederspitze weiterrutschen.sofort liess die Spannung in ihren Hueften nach. Noch immer ...