von Bettina Peeck (Betti@mag.dame.de)
Ich bin ein furchtbar neugieriger Mensch! Alles Neue möchte ich am liebsten sofort ausprobieren. Manche Menschen werden sagen, das es besser wäre, wenn man sich dabei lieber etwas zurück hält, aber ich bin nun einmal so. Vor allem in Sachen Liebe, Sex und Leidenschaft möchte ich alles kennen. Viele Dinge meiner Neugierde habe ich durch Bücher etwas befriedigen können. Aber kann man aus Büchern alles lernen? Ich würde sagen nein! Denn wenn man es selber erlebt ist es doch was ganz anderes, als wie wenn man es nur liest. Also mußte oftmals eine Testperson her, die mir zeigen konnte, wie es wirklich ist. Meistens waren es Männer, die ich kaum oder garnicht kannte.Wieder würden einige Menschen sagen, das sich sowas für eine Frau nicht schickt, aber ich tat es trotzdem.
Meine besondere Neugierde wurde dann geweckt, als ich ein Buch über Fesselspiele und ähnlichem gelesen hatte. Vorher, als ich mal was über Sado/Maso gehört hatte, wollte ich es lieber nicht ausprobieren, da ich Angst vor den Schmerzen hatte. Aber in diesem Buch stand dann, das man Sado/Maso auch ohne Gewalt praktizieren konnte. Also wurde ich doch so neugierig, das ich es ausprobieren wollte. Aber woher sollte ich einen Mann nehmen, der davon Ahnung hatte? Ich konnte doch wohl schlecht einfach jeden frage. Und am Gesicht eines Mannes erkennt man seine Neigungen nicht. Also wie konnte ich es am besten anstellen, solch einen Mann zu finden?
Wie so oft in meinem Leben kam mir der Zufall zur hilfe.Ich war mit ein paar Freunden unterwegs. Wir sind mal wieder einfach nur so um die Häuser gezogen, lernten neue Menschen kennen und hatten viel Spaß. Alles in allem ein netter Abend. In einer Kneipe, wo wir ein paar Bier trinken wollten lernte ich dann Axel kennen. Er sah nicht schlecht aus, auch wenn er eigendlich nicht so mein Typ war. Wir verstanden uns vom ersten Augenblick an. Unsere Unterhaltung ging über alle möglichen Themen.
Wir lachten gemeinsam über die kleinsten Dinge. Er war wirklich sehr nett. Meine Freunde wollten dann irgendwann weiter. Ich fragte Axel ob er nicht Lust hätte sich uns anzuschließen. Er willigte ein und ging mit uns mit. Wir unterhilten uns immer weiter. Irgendwann mußten wir dann meine Freunde aus den Augen verloren haben. Aber das störte uns nicht. Irgendwie mußten wir dann auf das Thema Sex gekommen sein. Auf jedenfall erzählte er mir dann, das er es mag, wenn die Partnerin dabei ihre Hände nicht bewegen kann, sich also hilflos dem Mann ausgeliefert ist. Ich fragte ihn, ob er es denn schön findet anderen Schmerzen zuzufügen? Er lachte nur und erwiderte, das man solche Spielchen auch ohne Schmerzen treiben könnte. Da sagte ich ihm, das ich sowas gerne mal ausprobiern wollte. Er sah mich lange an, dann meinte er, ob ich ihm denn vertrauen würde. Ein bisschen Angst hatte ich zwar schon, aber ich sagte ihm, das ich ihm vertrauen würde. Er fragte mich, ob ich dann nicht Lust hätte mit zu ihm zu kommen, ich könnte auch vorher eine Freundin anrufen, um ihr zu sagen wo ich sei. Also rief ich von der nächsten Telefonzelle meine Freundin an, hinterließ Name und Adresse von Axel auf ihrem Anrufbeantworter, und ging mit zu ihm.Der erste Eindruck von seiner Wohnung auf mich, war soetwas wie Angst. Aber nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Tönen gehalten. An den Wänden hingen Bilder, die Gefesselte Menschen bei Sexspielen zeigten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern angestrahlt. Eigendlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht mitten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren. Ich fragte ihn, wofür man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausrüßtung einer Domina oder eines Herren gehörte, wenn man mit Sklaven arbeitete. Mir kam der Verdacht, das Axel sowas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die sowas nicht provessionell machen, aber in einer Beziehung mit einer Sklavin leben würden. Ich fragte ihn, wo seine Skalvin sei und er erzählte mir, das es bei ihnen so üblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen würde. Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu.Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schläft. Ich wollte es wissen. So zeigte er mir ersteinmal was es alles für "Werkzeug" für solche Spiele gab. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstände nicht merken. Aber es gab eine unmenge von Sachen für sowas. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer. Es war überwältigend. Es war ein großes Zimmer mit schweren roten Vorhängen an den Fenstern. Die Wände waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein großes Messingbett mit einem roten Seidenlacken bezogen.
Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. In den vier Ecken des Raumes standen Lampen, die ein gedämpftes Licht im Raum verbreiteten. Der Teppich war Schwarz und sehr weich. Man hatte das Gefühl, man würde in ihm versinken. Das einzigste was es auf dem Bett gab, war ein großes Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tür, drückte gegen den Spiegel und eine Tür öffnete sich.
Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch diese Sachen erklärte er mir genau. Langsam wich jedes Gefühl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen würde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tür zum Bad und ließ mich allein. Irgendwie war ich völlig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben müßte. Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche. Anschließend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verließ das Bad. Er wartete an der Tür zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht. Er nahm meine Hand und führte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen. Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, könnte ich es jederzeit beenden. Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug hätte, dann würde er sofort aufhören. Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnüre befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete. Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran. Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet. Sanft zog er mir das Handtuch weg, ließ es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen.
Ich sollte die Hände über dem Kopf ausstrecken und tat es auch. Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Händen tat. Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. nun lag ich an den Händen angekettet vor ihm. Ich schaute na oben in den Spiegel und mußte leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah. Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Füße schnalte. Auch am Fußende befanden sich zwei Ketten, die aber länger waren, an die er meine Füße dann befestigte. Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht. Jetzt ließ auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett. Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte. Ich überlegte eine kleine Weile und nickte dann. Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurück. Vorsichtig band er es um meine Augen. Nun sah ich nichts mehr. Ich hörte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens. Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hören mußte.
Angestrengt lauschte ich in die Stille hinnein, ob ich vieleicht etwas hören konnte, um feststellen zu können, was Axel gerade machte, aber es ging nicht. Eine Weile passierte garnichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spührte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust. Ganz langsam strich er mit einem Finger über meine Seite. Ganz langsam und zärtlich. Ich fühlte wie mir eine Gänsehaut über den Rücken lief. Jetzt spührte ich auch noch zusätzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er mußte sich also über mich gelehnt haben. Sanft berüherte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zärtlich biß er in meinen Busen. Am liebsten hätte ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht. Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen. Seine Hand glitt etwas stärker über meine Haut, umschloß meinen linken Busen und knettete ihn. Seine Berührungen wurden immer etwas stärker, und ich konnte mir ein leises Aufstöhnen nicht verkneifen. Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan hätte. Ich konnte kaum Antworten, schafte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte. Also machte er weiter. Mit seinen Zähnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Berührungen unruhig hin und her. Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knettete immer noch meinen Busen. Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwürdige Gefühle in mir weckte, die ich noch nicht kannte. Wo kamen diese Gefühle her? Ich wußte nicht, das es sowas gab. Ein Gefühl der Angst durstöhmte mich. Angst vor mir selber. Ich began am ganzen Körper zu zittern.
Jetzt strich er mit seiner Zunge über meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter. Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen. Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenckel nach oben, bis zu meinen Schamlippen. Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter über meinen Bauch, die Seiten und den Busen. Seine Zunge drang ganz plötzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und küßte mich hart und fordernd auf den Mund. Seine Zunge drängelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhöhle.
Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spührte ich sein Gesicht zwichen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Hände zur hilfe. Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein. Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stöhnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Berührungen. Ich merkte wie es mir kam. Es kam ziemlich heftig, war aber trotzdem etwas besonderes. Ich kannte meine eigenen Gefühle nicht wieder. Er bemerkte meinen Orgasmus. Er legte sich wieder auf mich und drang mit seinem Schwanz in mich ein. Seine Stöhse wurden immer heftiger und schneller. Ich hatte das Gefühl zu zerspringen. Ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten, bis auch er sich in mir ergoß. Matt sank er auf mich, blieb einen Augenblick so liegen und stieg dann von mir runter. Er nam mir die Augenbinde ab, entfesselte meine Beine und Hände und sah mich dann an. Er fragte mich, wie es mir gefallen hätte. Ich mußte einen Augenblick nach Luft ringen, konnte ihm dann aber sagen, das es für mich zwar schön, aber doch wieder etwas merkwürdig war, weil ich halt Gefühle hatte, die ich noch nicht kannte. Auch hatte ich dabei Gedanken, z.B. wie es gewesen wäre, wenn ich ihm dabei Schmerzen hätte zufügen können, die ich halt einfach nicht von mir kannte. Er meinte, daß das normal wäre, und ich mir keine Sorgen machen sollte.Aber ich bekam die Angst vor meinen eigenen Gedanken nicht aus mir raus.
In der Zwichenzeit habe ich gelernt, mit diesen Gefühlen umzugehen. Obwohl ich mir da auch nicht immer sicher bin. Denn es gibt Augenblicke in meinem Leben, wo ich wieder neue Gefühle in mir entdecke, die ich noch nicht kenne, und die ich nicht zu deuten weiß! Aber irgendwann, kann ich auch diese Gefühle in mir erklären. Ich bin ja auch noch recht jung, und werde es halt einfach lernen mit ihnen zu Leben.Es gibt bestimmt noch so viele Dinge in meinem Leben, die ich am Anfang nicht verstehen werde, aber mit der Zeit, werde ich sie dann verstehen!
Dieses Erlebnis, welches ich hier beschrieben habe, zeigt, das es halt einfach Dinge gibt, die man sich vorher nicht erklären kann. Und es wird immer soetwas geben.
Koennt ihr euch noch an Axel erinnern? Ich schrieb was von ihm in meiner Geschichte "Fesseln der Lust"! Heute moechte ich euch neues von Axel und mir berichten.
Ich traf mich mit Axel vor dem Eingang eines Sexladens. Wir wollten Fesseln aus Leder kaufen, die Innen gefuettert waren, denn die einfachen Lederfesseln taten mir doch immer etwas weh an den Gelenken. Ausserdem wollte Axel mir etwas neues zeigen, und so hatten wir uns vor dem Laden verabredet.
Ich konnte mich den ganzen Tag in der Berufsschule nicht richtig konzentrieren, denn ich war schon voellig gespannt, was Axel diesesmal mit mir vorhatte. Wir waren jetzt seit einer Woche fest zusammen. Wenn man das Verhaeltnis einer Sklavin zu ihrem Herrn als ein Verhaeltnis bezeichenen mochte. Wenn mir einer Frueher gesagt haette, dass ich eines Tages mich den Wuenschen eines Mannes so unterordne, dass ich ueberhaupt nichts mehr zu sagen hatte, dann haette ich ihn ausgelacht. Doch in der Zwischenzeit musste ich sogar feststellen, dass es mir mehr als nur gefiel. Die Erwartung und die Spannung, was er denn diesesmal, wenn er nach Hause kam, mit mir machen wuerde, lies mich schon den Tag ueber Zappelig erscheinen.
Ich war eine viertel Stunde vor der verabredeten Zeit an dem Laden und wartete geduldig auf Axel, denn haette er bemerkt, dass ich unruhig war, dann haette es zu Hause wieder eine Strafe gegeben. So langsam Gewoehnte ich mich daran, dass Axel meine Gedanken fast lesen konnte, und ich vorsichtig sein musste was ich Dachte und Fuehlte. Vor mir, auf der Strasse hielt ein Taxi und Axel stieg aus. Ich lief zu ihm hin und hielt den Kopf leicht zu Boden gesenkt. Axel legte seine linke Hand unter mein Kinn und hob meinen Kopf, dass ich ihm in die Augen sehen konnte. Seine rechte Hand packte er etwas brutal in meinen Schritt und drueckte zu.
"Na, wie erging es meiner Kleinen Heute?"
Ich merkte wie ich zwischen den Beinen schlagartig feucht wurde. Ich laechelte Axel an.
"Deiner Kleinen ging es ohne Dich gar nicht gut. Ich waere am liebsten immer bei Dir!"
Und etwas leiser als zuvor:
"Die Kleine liebt ihren Herrn!"
Langsam lies er seine Hand in meinem Schritt etwas kreisen, dann entzog er sie mir. Er lies meinen Kopf los und nahm mit der linken Hand meine Rechte und wir betraten den Laden. Der Verkaeufer schaute von einer Pornozeitschrift auf und begruesste uns. Axel zog mich in den hinteren Teil des Ladens, wo die Fesseln und die Lederklamotten waren. Im hinteren Teil des Ladens war es etwas dunkler, und wir waren zur Zeit die einzigsten, die sich hier aufhielten.
Ploetzlich zog mich Axel heftig an sich und drueckte mir seine Lippen auf meine. Seine Zunge draengte sich in meine Mundhoehle und spielte mit meiner Zunge. Genauso Ploetzlich wie er mich an sich riss, liess er mich wieder los und ich musste aufpassen, dass ich nicht das Gleichgewicht verlor.
"Danach hat sich meine Kleine doch gesehnt, oder?"
"Ja, Herr!"
Erst jetzt bemerkte ich, dass ich Axel die ganze Zeit angestarrt hatte. Schnell senkte ich meinen Blick wieder etwas auf den Boden, doch Axel hatte es schon bemerkt und ich bekam eine Ohrfeige.
"Danke Herr, es tut mir leid, ich will es nie wieder tun!"
Er ging auf ein Regal zu, in dem sich alle Arten von Lederfesseln befanden. Schweigsam folgte ich ihm und reichte ihm immer wieder einen meiner Arme, wenn er eine der Fesseln ausprobieren wollte. Es waren Fesseln aus Leder, die mal etwas Breiter und dann wieder etwas Schmaler waren, doch alle waren Innen mit Filz und Fell gefuettert und hatten in der Mitte des Leders einen Eisenring, andenen man die Ketten oder Karabiener befestigen konnte. Endlich schien Axel das passende gefunden zu haben. Es waren extra breite Fesseln, die Aehnlichkeit mit den Stuetzbaendern beim Ringturnen hatten. Sie hatten eine Art Verlaengerung, wo man Ring-, Mittel- und Zeigefinger durchstecken musste. Die Verlaengerung war in der Handinnenflaeche dick gepolstert und ging dann bis fast zum Ellenbogen. Auf der Innenseite des Unterarms waren dann fuenf Schnallen, damit man die Fesseln schliessen konnte. Auf der oberen Seite waren drei Ringe eingearbeitet, die Stabil und Robust aussahen.
"Sieht meine Kleine das, so kann ich Dich an die Decke haengen, und Du hast nicht so grossen Schmerzen, die Dich von den eigendlich wichtigen Schmerzen abhalten koennen. Nun muessen wir nur noch was passendes fuer Deine Fuesse finden!"
Ich erwiderte besser nichts, denn das haette Axel auch nicht geduldet, und ich wollte mich nicht noch eine Ohrfeige einhandeln. Also blieb ich ruhig neben ihm stehen, hielt die Handfesseln fest in meiner Hand und wartete geduldig.
Axel war in bereits bei den Fussfesseln angekommen, als ich einen weiteren Kunden bemerkte. Vorsichtig schaute ich in aus dem Augenwinkel an. Er laechelte mir aufmunternd zu und ich wand meinen Blick schnell wieder auf den Boden. Haette Axel das bemerkt, dann haette ich bestimmt wieder eine Ohrfeige bekommen. Doch irgendwie musste ich immer wieder in die Richtung des Mannes sehen, der mich gerade so nett angelaechelt hatte. Leider bemerkte ich erst zu spaet, dass Axel wohl das Passende gefunden hatte und sich zu mir umgedreht hatte, um sie mir anzupassen. Er riss meinen Kopf an den Haaren zu sich und sah mich drohend an.
"Setz Dich auf den Boden, ich will sehen ob das das Richtige ist."
Brutal drueckte er mich auf den Boden und kniete neben mir nieder. Er zog mir meine Schuhe aus, und zog mir sowas wie Schuhe wieder an. Sie sahen aus, wie das Innenleben bei einem Eishockeyschlittschuh, nur viel hoeher und aus Leder. Ueber der Ferse bis fast Hoch zu den Kniekelen waren wieder Schnallen zum fixieren angebracht und an der Vorderseite waren vier Ringe befestigt und ein Ring direkt bei den Zehen. Diese -Schuhe- passten wie angegossen.
"Los, zieh sie wieder aus, Deine Schuhe wieder an und steh sofort wieder auf!"
Schnell tat ich was Axel mir befahl und musste ueber seinen Ton schlucken, denn ich wusste was mich zu Hause erwarten wuerde. Axel ging schon Richtung Kasse, und ich beeilte mich hinter ihm her zu kommen, als ich beinahe in ihn reingelaufen waere. Axel war stehen geblieben und starrte fasziniert auf einen Punkt, den ich nicht sehen konnte, da er sich in dem Gang befinden musste, vor dem Axel stehen geblieben war. Vorsichtig schaute ich an Axel vorbei und erstarrte. Das konnte doch unmoeglich wahr sein. Das wollte Axel mir bestimmt nicht antun.
Direkt an der Wand vor uns hing eine Neunschwaenzige Katze. Die Peitsche glaenzte Schwarz von der Wand. Der Lederriemen, an dem die neun -Schwaenze- befestigt waren, hatten einen Durchmesser von ca. 7cm und war ungefaehr 30cm lang. Der Griff war kuenstlerisch geflochten und bestand aus Lackleder. Die -Schwaenze- waren ca. 2,30m lang und nur schwarz gefaerbt. Eine Gaenzehaut lief mir den Ruecken runter, als ich mir vorstellte, wie die Riemen ueber meinen Ruecken gezogen wurden. Schnell verwarf ich diesen Gedanken und versuchte verstohlen in das Gesicht von Axel zu sehen.
"Was denkt meine Kleine? Waere das nicht ein feines Spielzeug fuer Dich?"
Zweifelnd sah ich ihn an. Doch in diesem Augenblick war mir klar, dass egal was ich sage, er den Entschluss schon gefasst hatte sie zu kaufen. Ich ging zu dem Regal unter der Peitsche und nahm eine noch verpackte und ging voraus zur Kasse. Leise hoerte ich Axel hinter mir Lachen. Mir war garnicht zum Lachen zu mute, und ich nahm mir vor, wenn wir zu Hause waren mit Axel zu reden. Ich wollte doch keine richtige Gewalt. Was bisher zwischen Axel und mir ablief, war harmlos. Mal eine kurze Ohrfeige, doch keine hat bisher richtig weh getan und ich wollte das das auch so blieb.
Nachdem Axel bezahlt hatte, bat er den Verkaeufer noch uns ein Taxi zu rufen. Schnell kam er der Bitte von Axel nach und schon nach kurzer Zeit bestaetigte er uns, dass die Taxe unterwegs war. Wir traten gemeinsam vor den Laden, ich mit der Tasche in rechten Hand und die Linke leicht auf meinen Unterleib gedrueckt. Mir war leicht mulmig zumute.
Da hielt auch schon die Taxe vor uns und ich oeffnete die Tuer fuer Axel und lies in einsteigen, bevor ich mich in die Sitze sinken lies. Am liebsten waere ich wieder hoch gefahren, denn Axel hatte seine rechte Hand unter meinen Hintern geschoben, mit der Handflaeche nach oben. Ich versuchte still sitzen zu bleiben. Langsam robbte sich seine Hand so weit nach vorne, dass er mit den Fingern zwischen meinen Beinen greifen konnte. Jetzt musste er spueren, wie feucht ich schon die ganze Zeit ueber war. Und richtig, er schaute mich wissend an und begann leicht zwischen meinen Beinen zu reiben.
Am liebsten haette ich meine Beine weit gespreizt, damit Axel richtig heran kam, doch ich weiss, dass er dann aufgehoert haette. Also lies ich es einfach geschehen und schloss nur die Augen. Als ich schon dachte, dass ich nicht mehr still sitzen koennte, hielt die Taxe. Ich oeffnete die Augen und sah das wir am Ziel waren. Ich oeffnete die Tuer und stieg schon mal aus, waerend Axel den Fahrer bezahlte. Nachdem auch Axel ausgestiegen war, schloss ich die Tuer des Wagens und wand mich der Haustuer zu.
Axel wohnte in einem Hochhaus unter dem Dach. Wir mussten einen Moment auf den Fahrstuhl warten, wobei Axel begann mir ueber die Brueste zu streicheln. Als der Fahrstuhl kam, stiess er mich hinein und ich stolperte gegen die Wand des Fahrstuhles. Axel druckte auf den obersten Knopf und die Tuer glitt zu. Ich wollte mich gerade umdrehen, als ich Axels Hand in meinem Genick spuerte und er mich an die Wand drueckte. Mit seiner anderen Hand griff er um mich und oeffnete Knopf und Reizverschluss meiner Hose. Scharf zog ich die Luft ein, als seine Hand in meiner Hose und meinem Slip verschwand und sie meine Beine ein wenig auseinander draengelte.
Jetzt spuerte er meine voellige Naesse an seiner Hand und er stiess mit zwei Fingern in meine Hoehle rein und zog sie schnell wieder raus. Dies wiederholte er, bis wir oben ankamen, und ich kurz vor dem Orgasmus stand. Doch darauf nahm Axel keine Ruecksicht. Er nahm seine Hand aus meiner Hose, lies mich so offen wie ich war einfach stehn und verlies den Fahrstuhl. Ich hielt mit einer Hand meine Hose fest, in der Anderen hatte ich ja die Tuete und lief hinter ihm her. Er schloss die Tuer auf, trat einen Schritt beiseite, so das ich an ihm vorbei konnte, trat selbst ein und schloss die Tuer hinter uns.
Ich drehte mich gerade zu ihm um, als ich eine Ohrfeige erhielt, die maechtig auf meiner Wange brannte.
"Hey Axel, spinnst du? Wir hatten ausgemacht, dass die Schmerzen in einem Rahmen bleiben!"
Und schon hatte ich zum zweiten Mal seine Hand in meinen Gesicht.
"Ab jetzt werden hier andere Seiten aufgezogen. Tue nicht so, als ob es Dir nicht gefallen wuerde, ich kenne meine Kleine doch!"
Ich war zu verdattert um etwas zu erwidern. Im nachhinein denke ich, dass alles ganz Anders gekommen waere, wenn ich jetzt weiter protestiert haette. Doch so musste ich damit Leben was jetzt kam.
Axel zog mich an sich und strich mir mit den Fingern uebers Gesicht.
"Kleines, ich verspreche Dir, nix wird so schlimm sein, dass man hinterher irgendwas sehen koennte. Ich hinterlasse keine Spuren. Wirklich!"
Ich legte meinen Kopf an seine Schultern und war beruhigt. Tief atmete ich seinen Duft des Rasierwassers ein. Es wirkte so beruhigend auf mich. Ich hatte die Tuete mit den Fesselutensilien einfach auf den Boden rutschen lassen und legte meine Arme um Axel. Sachte schob er mich von sich.
"So Kleines, jetzt wieder zurueck in unsere Welt!"
Ich gehorchte. Ich hob die Tuete auf und brachte sie in das grosse dunkle Zimmer. Ich oeffnete eine der unsichtbaren Tueren, um die Fesseln dort an einen Hacken zu haengen. Die Peitsche holte ich aus der Verpackung heraus und lies sie einmal ueber den Boden knallen, damit sie sich abwickelte. Dann haengte ich auch diese an einen Hacken und schloss die Tuer.
"Gut gemacht, jetzt ziehst Du Dich aus, und machst Dich fuer mich bereit."
Ich begann leicht zu zittern, in der Erwartung was jetzt kommen wuerde. Schnell lief ich ins Bad, zog meine Sachen aus, legte sie ordentlich auf einen Haufen und stieg unter die Dusche. Gruendlich wusch ich mich und kam nach 5min wieder unter der Dusch vor. Rasch trocknete ich mich ab, band meine Haare streng nach hinten, und machte aus den laengeren einen Knoten am Hinterkopf. Dann holte ich aus einem Schrank im Bad eine schwarze Ledermaske und zog sie mir ueber die nassen Haare. Die Maske lies sich mit einem Reizverschluss am Hinterkopf schliessen, was ich auch tat. Im Gesicht der Maske befanden sich vier Loecher. Zwei fuer die Augen, eines fuer die Nase und ein weiteres fuer den Mund. Die Loecher von den Augen und dem Mund konnte man mit einem Reizverschluss verschliessen. Schnell packte ich mir noch einen Ballknebel in den Mund und schloss den Reizverschluss. Fertig!
Ich ging durch den Flur in -sein- Zimmer und stellte mich in die Mitte des Raumes. Schnell schloss ich noch die Loecher fuer die Augen, dann wartete ich ab. Ich musste nicht lange warten, da fuehlte ich seine Hand an meinen Armen. Jetzt befestigte er die neuen Fesseln an meinen Handgelenken, hob meine Arme und befestigte die Ringe an den Ketten ueber mir. Kurz danach spuerte ich seine Haende an meinen Beinen und er zog mir die Fesselschuhe an. Dann hoerte ich, wie er eine weiter Kette von der Decke lies, und fuehlte wie er sie an den Ringen der Schuhe befestigte.
Ich konnte mir denken, was jetzt passieren wuerde. Leichte Angst beschlich mich. Was hatte Axel nur vor, was wollte er mit mir tun, wenn ich in der Luft hing? Wuerden meine Haende und Fuesse doll schmerzen? Ich haette Axel am liebsten zu verstehen gegeben, dass er mit dem Unsin aufhoeren sollte. Doch ich konnte mich ja auf keine Weise verstaendlich machen.
Ploetzlich spuerte ich etwas hartes an meiner Brust vorbei streichen. Ich konnte aber nicht erkennen um was es sich handelte. Dann spuerte ich einen ruck in den Ketten meiner Fuesse und schwebte in der Luft. -Muss bestimmt komisch aussehen, wie ich da, fast wie ein Klapmesser, so im Raum hing.- Was wuerde jetzt passieren. Meine Arme schmerzten bereits ein wenig, als die Ketten der Arme nachgaben, und ich nun mit dem Kopf nach unten hing. Ich fuehlte wie mir mein Blut in den Kopf schoss und es in meinen Schlaefen begann zu haemmern und pochen.
Vorsichtig versuchte ich mich ein wenig zu bewegen. Doch gab ich den Versuch schnell wieder auf, denn dass schaukeln spuerte ich in den Gelenken meiner Fuesse zu stark. Da strich etwas ueber meinen Ruecken und Sekunden spaeter schoss es mir in den Sinn was es sein konnte. Die "Katze"! Kaum hatte ich meinen Gedanken zuende gedacht, da fuhr mir ein Schmerz durch den Koerper, den ich noch nicht kannte. Die Schwaenze der Katze zogen mir fast die Haut vom Ruecken.
"So, nun werde ich Dich lehren andere Maenner so zu betrachten!"
Axels Stimme klang gedaempft durch die Maske an meine Ohren. Vor meinen Augen tanzten Sterne und ich spuerte die Traenen an meinen Augen. Kurz dachte ich an die Versprechungen von Axel, mir NIE wirklich weh zu tun, als ein zweiter Schlag meine linke Seite traf und dabei auch ueber meine Brust riss. Am liebsten haette ich laut geschrien, doch man hoerte nur ein verstaendnisloses Gurgeln.
"Wirst Du je wieder einen anderen Mann so ansehen?"
Schnell schuettelte ich mit dem Kopf. Ich hatte das Gefuehl, dass er bei jeder Bewegung zu platzen drohte. Wieder rissen die Lederriemen ueber meine Haut. Diesmal trafen sie meine Vorderfront kurz unter dem Bauch. Ich spuerte wie einige Schamhaare dabei ausgerissen wurden. Die Sterne tanzten wilder vor meinen geschlossenen Augen, und mein Gesicht war unter der Maske klatschnass.
"So, wollen wir es dabei bewenden lassen. Ich werde Dir jetzt zeigen, wie schoen es sein kann, wenn meine Kleine gehorcht."
Innerlich atmete ich etwas auf. Das ziehen in meinen Armen bewies mir, dass die Ketten hochgezogen wurden. Als ich fast wieder wie ein Klapmesser in der Luft schwebte, wurde mir ein breiter Lederguertel um die Huefte geschwungen und fest zugebunden. Dann hoerte ich das vertraute klicken eines Karabieners, der an einem Ring am Guertel befestigt wurde. Langsam wurden die Ketten an Haenden und Fuessen herunter gelassen, so das ich jetzt fast waagerecht in der Luft schwebte. Die Schmerzen in den Gelenken liesen ein wenig nach, so dass ich versuchte wieder etwas Blut in meine Haende zu pumpen. Ich hatte das Gefuehl, dass meine Haende schon fast abgestorben waren. Die Fuesse machten mir kaum Schwierigkeiten, denn die Schuhe hielten doch mehr aus, als die Lederschellen an den Handgelenken.
Ein leichter Druck machte sich in meinem Ruecken bemerkbar. Na das konnte ja heiter werden! Da wurde einer meiner Fuesse von seiner Kette befreit. Axel zog meine Beine auseinander und befestigte den Fuss an einer anderen Kette. Nun schwebte ich Breitbeinig im Raum. Wenn die Situation nicht soviel Spannung gehabt haette, dann haette ich wahrscheinlich ueber das Bild in meinem Kopf lachen koennen, doch irgendwie war mir gar nicht zum Lachen zu mute. Ich spuerte das Axel zwischen meinen Beinen stand und mich anstarrte. Doch nichts geschah.
Als ich schon das Gefuehl hatte, dass Axel wieder gegangen sein musste, spuerte ich einen harten Gegenstand zwischen meinen Beinen und ohne Vorwahrnung hatte ich den Griff der Peitsch fast bis zum Anschlag in mir. Wieder hoerte man nur ein Gurgeln, obwohl ich vor Schmerz aufschreien wollte. Aber der Schmerz war so schnell wieder weg, wie er gekommen war, denn schon war der Griff wieder draussen. Angstvoll erwartet ich den naechsten Stoss, doch diesesmal sties mir Axel seinen Schwanz zwischen die Beine. Sein Rythmus wurde schneller, und ich konnte seinen stossweisen Atem hoeren.
Jetzt merkte ich, dass mich selbst die Schlaege heiss gemacht hatten, denn mir kam mein erster Orgasmus. Fast gleichzeitig spuerte ich Axel in mir explodieren. Ich haette Axel jetzt gerne in die Arme genommen, doch er machte keine Anstalten mich aus meiner -dummen- Lage zu befreien. Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich begann leicht zu froesteln und spuerte wieder deutlich meine unbequeme Lage.
Es verging mindestens eine halbe Stunde, bevor ich spuerte das jemand wieder den Raum betrat. Axel zog den Reizverschluss fuer den Mund an meiner Maske auf und entfernte den Ballknebel. Tief zog ich die Luft durch den Mund ein. Und gerade als ich Axel sagen wollte, dass ich genug haette, klatschte seine Hand auf meine Wange.
"Meine Kleine will mir doch keine Befehle geben. Na na, dass lass mal schoen bleiben. Du wirst mir jetzt einen Blasen, und dann werden wir sehen was weiter passiert!"
Ich musste schwer Schlucken, denn ich konnte mir schon vorher vorstellen, wie das sein muss, wenn man haengend mit nach hinten gedehntem Kopf, jemanden einen blasen sollte. Doch ich traute mich nicht zu widersprechen. Axel lies mir auch kaum Zeit dazu. Er drueckte meinen Kopf schon weiter nach hinten, und stiess mir seinen Schwanz in den Mund. Ich musste mir den Wuergereiz stark unterdruecken, doch Axel nahm keine Ruecksicht darauf. Ich versuchte so gut es ging seinen Bewegungen entgegen zu wirken. Doch Axel stiess mir seinen Schwanz so hart und schnell in den Mund, dass ich muehe hatte, im nicht auf seinen -Freund- zu beissen. Kurz bevor er kam, entzog er mir seinen Schwanz und spritzte mir seinen Sperma auf den Oberkoerper.
"Gut meine Kleine, fuer Heute wollen wir Dich mal erloesen."
Endlich spuerte ich, wie die Ketten zu Boden gelassen wurden. Axel befreite erst meine Arme, so das ich den Rest selbst erledigen konnte. Zuerst befreite ich mich von der Ledermaske, dann entfernte ich die Fesselschuhe und rieb ersteinmal meine Gelenke.
Axel hatte mir eine Ueberraschung versprochen. Also freute ich mich schon den ganzen Tag darauf. Als die Berufsschule vorbei war, hatte ich es sehr eilig zu Axel zu kommen. Ich hatte schon vor ein paar Tagen Schluessel fuer seine Wohnung bekommen. Ich war frueher da als Axel, was mir seltsam vorkam, da er doch Urlaub hatte. Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel instruktionen fuer mich hinterlassen hatte.
Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Koerper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschliesend in ein grosses Handtuch. Ich lies meine Sachen auf dem Hocker im Bad und ging in das grosse Zimmer von Axel. Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte. Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschraenken. Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurueck.
Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloss den Reizverschlus hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete. Ich hatte das Gefuehl, dass ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tuer hoerte. Schnell schloss ich die Reizverschluesse fuer die Augen und den Mund, und wartete wieder. Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat.
"Da ist ja meine Kleine!"
Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte. Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige.
"Wer hat Dir denn erlaubt mich anzufassen? Du wirst schon noch lernen!"
Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine. Dann stellt er mich an das komisch Ding.
"Ab jetzt moechte ich nicht mehr sehen das du dich bewegst, sonst muss ich dich bestrafen!"
Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen. Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte. Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte. Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt.
Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in der Waagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden. Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen. Als meine Beine so weit gespreizt waren, dass ich das Gefuehl hatte, mir wuerden die Leisten brechen, stopte das Ziehen. In meinem Kopf hoerte ich mein Stoehnen und schon spuerte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske. Kurz darauf spuerte ich wie mein Blut in mein Kopf schoss. Ich stand Kopf.
Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich hatte schon das Gefuehl, dass mein Kopf gleich platzt, als ich vier Haende auf meinem Koerper spuerte. Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Haende zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um maennliche oder weibliche Haende handelte. Zu meinem erschrecken musste ich feststellen, dass keine der Haende Axel gehoeren konnten. Seine Haende haette ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar musste einer Frau gehoeren. Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut. Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen. Die anderen Haende gehoerten wohl einem Mann, der hart mit seinen Haenden arbeitete. Ich fuehlte die Hornhaut an der Innenflaeche.
Was passierte hier mit mir? Wie konnte Axel mir das antun? Warum lies er es zu, dass Andere mich bei unseren "Spielen" anfassen durften? Ich fuehlte die fremden Haende immer intensiver auf meiner Haut. Die Haende schienen ueberall gleichzeitig zu sein. Ich erschrak vor meinen eigenen Gefuehlen. Ich spuerte wie mich die fremden Haende erregten; Ich wurde zwischen den Beinen feucht. Ploetzlich spuerte ich eine Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich stand immer noch Kopf, doch irgendwie stoerte es mich kaum noch. Meine Erregung wurde immer groesser.
Da durchzuckte mich ein rasender Schmerz. Ich wollte schreien, doch durch den Knebel drang nur ein leises Glucksen. Und wieder spuerte ich den stechenden Schmerz. Diesmal fand ich heraus, dass der Schmerz von meiner Brust kam. Mich biss jemand in die Brustwarze.
Ploetzlich war alles anders. Keine Haende mehr auf meinem Koerper, keine Zunge an den Schenkeln und auch keine neuen Bisse mehr. Was kam jetzt?
Ich spuerte, wie das Gestell umgedreht wurde. Die Fuesse fingen an zu kribbeln, als das Blut wieder in sie schoss. Dann spuerte ich wie mich einzelne Lederriemen streichelten. Mein Inneres zog sich zusammen, da ich ahnte was jetzt kommen sollte. Und schon spuerte ich die Lederriemen stark ueber meinen Brustkorp streichen. Sie mussten haesliche Striemen hinterlassen. Ich hoffte nur, dass sie schnell wieder verheilen wuerden. Und schon zuckte meine Koerper unter neuen Schlaegen zusammen. Nach sechs Schlaegen kam nichts mehr.
Ich fing an zu weinen. Die Traenen liefen unter meiner Maske ueber mein Gesicht. Warum hat Axel sich nicht an unsere Abmachung gehalten, dass die Schmerzen im Rahmen blieben und nichts mit mir gemacht wird, was ich nicht wollte? Ich fuehlte mich schlecht, vorallem, da mir die fremden Haende Lust auf mehr gemacht hatten.
Wieder wurde das Gestell bewegt. Ich befand mich in der Waagerechten, als ich wieder eine Zunge zwischen meinen Beinen spuerte. Diese Zunge erkannte ich sofort: Es war Axel. Er strich mit seiner Zunge langsam ueber die Innenseiten meiner Schenkel zu meiner Muschi hin. Leicht saugte er an meinen Schamlippen und biss dann liebevoll in sie. Ich fuehlte wie mein erster Orgasmus nahte. Doch kurz bevor ich kam, zog sich Axel zurueck. Ich spuerte nun, wie sich ein Schwanz in meine Muschi draengte. Es war nicht der von Axel, denn er war kleiner.
Doch ich konnte nicht mehr an mich halten. Kaum war er in mir, kam ich auch schon. Ich fuehlte mich elendig. Wie konnte mir Axel das nur antun? Und in dem Moment fasste ich den Entschluss, dass wenn dies hier vorbei war, dann war es das letzte Mal. Ich wuerde die Beziehung zu Axel abbrechen. Ich wollte und konnte so nicht leben. Vor allem aber wollte ich wohl vor meinen eigenene Gefuehlen weg laufen.
Die Traenen liefen immer staerker ueber mein Gesicht. Ich fuehlte mich so schlecht. Axel musste gemerkt haben, dass etwas nicht stimmte. Er oeffnete den Mundreizverschluss und entfernte mir den Ballknebel.
"Hey Kleines, was hast Du denn? War es so schlimm?"
"Axel, mach mich sofort los. Das Spiel ist zu ende. Fuer immer. Mach mich los!"
Meine Stimme ueberschlug sich. Axel starrte mich einen Augenblick fassungslos an, doch dann tat er was ich sagte. Er loeste meine Hand- und Fussfesseln und ich stieg von dem komischen Ding herunter. Ich riss mir die Maske vom Kopf und schleuderte sie Axel vor die Fuesse.
"Jetzt reicht es mir. Wir hatten vereinbart, dass nur Dinge geschen, die wir vorher abgesprochen haben. Genauso hattest Du mir versprochen, dass die Schlaege immer im Rahmen bleiben. Doch Du hast den Bogen ueberspannt. Ich kann so nicht mehr weitermachen. Axel du hast mich betrogen."
Wuetend drehte ich mich um und lief aus dem Zimmer ins Bad. Ich stellte mich unter die Dusche und wusch mich so gruendlich ich konnte. Ich fuehlte mich so schmutzig. Doch immer wieder ging mir auch durch den Kopf, dass mir gefallen hatte was mein Koerper gespuert hatte. Ich wuergte. Ich eckelte mich vor mir selber.
Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und zog meine Sachen wieder an. Als ich aus dem Bad kam, stand Axel im Flur.
"Ich moechte gerne noch mit Dir reden bevor Du gehst!"
"Axel, tue uns Beiden einen Gefallen und lass mich jetzt gehen. Wenn es Dir etwas bringt, dann komme ich morgen Nachmittag und wir reden darueber. Doch jetzt werde ich gehen!"
Ich nahm meine Tasche, holte Axels Schluessel heraus, gab sie ihm und ging.
Am naechsten Tag ging ich mit gemischten Gefuehlen zu Axel. Auf der einen Seite fand ich es ja nicht schlecht was gewesen ist, doch auf der Anderen fuehlte ich mich beschmutzt. Ich wusste selber nicht was ich davon halten sollte.
Axel war da und oeffnete auch sofort. Wir gingen ins Esszimmer und setzten uns.
"Schoen das Du gekommen bist. Es tut mir leid was passiert ist, doch so wie ich die Szene kenne, ist daran was ich tat nichts schlimmes. Ich weiss, ich haette auf Dich mehr Ruecksicht nehmen sollen, doch irgendwie ging es mit mir durch. Es tut mir ehrlich leid!"
"Ach Axel, ich weiss, dass ich vielleicht etwas zu heftig reagiert habe, doch ich hatte das Gefuehl vergewaltigt zu werden. Auch wenn ich auf der anderen Seite dabei etwas empfunden habe, und davor habe ich Angst! Und genau daher moechte ich diese Art von Spiel nicht mehr. Es tut mir leid!"
Axel sah mich an und nickte.
"Ich verstehe Dich. Und ich wuenschte, ich haette Dir das nicht angetan. Aber ich kann es jetzt nicht mehr ungeschehen machen. Aber ich kann Dir etwas anderes vorschlagen. Lass uns das Spiel doch einmal andersherum spielen. Natuerlich nur wenn Du willst. Ich habe da eine Domina, die wuerde Dir das gerne zeigen."
Zuerst war ich von dem Angebot erschreckt. Doch um so laenger ich darueber nachdachte, um so reizvoller fand ich den Vorschlag. Heute weiss ich, dass ich mich nur raechen wollte. Aber interessant war es trotzdem.
Ich sagte zu. Axel laechelte mich an.
"Gut, dann kann ich Heike also bescheid sagen, dass Du es versuchen moechtest. Waere Dir dieses Wochenende recht?"
Ich sagte zu und ging.